Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

UniGetUI 2026.1.8: Paket-Manager erhält Pinget als Ausweichlösung


UniGetUI 2026.1.8: Paket-Manager erhält Pinget als Ausweichlösung

Bild: Martí Climent

Nach der Übernahme durch Devolutions veröffentlicht das Unternehmen das nunmehr achte Update des ursprünglich für Windows entwickelten Paket-Managers und erweitert diesen um neue Funktionen. So integriert UniGetUI mit Pinget eine eigene WinGet-Alternative und unterstützt nun zusätzlich Flatpak als weiteren Paket-Manager.

Fallback und neue optionale Oberfläche

In der aktuellen Version haben die Entwickler das bislang enthaltene WinGet-CLI entfernt und durch Pinget ersetzt, welches eine eigene portable Alternative zu WinGet darstellen soll. Diese greift automatisch als Fallback, wenn das offizielle WinGet nicht installiert oder nicht verfügbar ist.

Parallel dazu führt der Hersteller eine optionale, moderne Benutzeroberfläche auf Basis von Avalonia ein, ein quelloffenes, plattformübergreifendes UI-Framework für .NET, das die Entwicklung von Benutzeroberflächen für Windows, macOS, Linux, Android, iOS und WebAssembly aus einer einzigen Codebasis ermöglicht. Diese neue Ansicht ist jedoch standardmäßig deaktiviert und muss in den Einstellungen eingeschaltet werden, da UniGetUI andernfalls weiterhin die klassische Oberfläche nutzt. Ein Wechsel zwischen beiden Varianten ist jederzeit über die Einstellungen möglich.

Verbesserte Barrierefreiheit und Fehlerbehebungen

Auch darüber hinaus wurde die Anwendung erweitert: Mit Flatpak hält ein zusätzlicher Paket-Manager Einzug. Unter Linux lässt sich das Hauptfenster nun zudem in der Größe anpassen. Ergänzend wurden zahlreiche Verbesserungen für die Barrierefreiheit umgesetzt, von denen besonders Nutzer von Bildschirmleseprogrammen profitieren, sowie die Fokusverwaltung optimiert.

Neben den funktionalen Erweiterungen wurden diverse Fehler behoben. Dazu zählt unter anderem ein Problem bei der Installation von RPM-Paketen unter Fedora 38 und neuer, ebenso wie Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Abhängigkeiten rund um liblttng-ust.so.0.
Eine komplette Übersicht aller Änderungen und Neuerungen halten wie immer die Release Notes bereit.

Ab sofort verfügbar

Das Update auf UniGetUI 2026.1.8 lässt sich wahlweise über die integrierte Aktualisierungsfunktion des Paket-Managers anstoßen, alternativ kann dieser als vollständige Installationsdatei über die Projektseite bei GitHub heruntergeladen werden. Ebenso kann die neue Version der vormals nur für Windows und mittlerweile auch für macOS und Linux erhältlichen Anwendung jetzt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Nutzer, die noch die letzte vor der Übernahme erschienene Version 3.3.7 verwenden, sollten die vollständige Installationsdatei nutzen und nicht auf die integrierte Update-Funktion zurückgreifen, da diese unter Umständen nicht auf die aktuelle Version aktualisiert und auf dem alten Stand verharrt.

Downloads

  • UniGetUI

    4,7 Sterne

    UniGetUI ist eine grafische Oberfläche für die Windows-Paketmanager Winget, Chocolatey und Scoop.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Weiterer Konsolen-Nachbau aus Bausteinen: Lego Sega Mega Drive soll im Juni erscheinen


Weiterer Konsolen-Nachbau aus Bausteinen: Lego Sega Mega Drive soll im Juni erscheinen

Bild: Lego

Lego setzt seine Retro-Offensive fort: Nach dem Nintendo Game Boy im vergangenen Jahr und dem darauf folgenden Genesis-Controller als Giveaway ergänzt nun das Sega Mega Drive (40926) als passende Konsole das Line-up. Der offizielle Verkaufsstart ist für den 1. Juni 2026 angesetzt.

Zwei Varianten baubar

Für die vom dänischen Marktführer angesetzten 39,99 Euro erhalten sowohl jüngere als auch ältere Baumeister und Retro-Fans ein 479-teiliges Set, aus dem sich neben der Konsole selbst auch zwei Controller plus Spielemodul zusammensetzen lassen. Anders als der Game Boy von Nintendo, der als „18+“-Set vermarktet wurde, ist das Sega Mega Drive lediglich mit einem Mindestalter von 12 Jahren versehen.

Das Set ermöglicht zudem den Nachbau von zwei Varianten der damaligen Kult-Konsole: wahlweise die 1988 zunächst in Japan erschienene Version oder das 1989 in Nordamerika veröffentlichte Modell. Während die Konsole im Land der aufgehenden Sonne als Sega Mega Drive mit goldenem „16-BIT“-Schriftzug erschien, wurde sie in Nordamerika aufgrund fehlender Namensrechte unter der Bezeichnung Sega Genesis vertrieben. Darüber hinaus verfügte das japanische Modell über einen Schiebeschalter für den Kopfhörerausgang, während spätere amerikanische Varianten stattdessen mit einem Druckschalter ausgestattet waren.

Die beiden Controller des Sega-Mega-Drive-Nachbaus
Die beiden Controller des Sega-Mega-Drive-Nachbaus (Bild: Lego)
Das Spielemodul mit Sonic the Hedgehog, wenn auch nur als Aufkleber
Das Spielemodul mit Sonic the Hedgehog, wenn auch nur als Aufkleber (Bild: Lego)
Die Retro-Konsole kann in zwei verschiedenen Ausführungen gebaut werden
Die Retro-Konsole kann in zwei verschiedenen Ausführungen gebaut werden (Bild: Lego)

Erneut viele Aufkleber

Das 16 × 12 × 4 cm große Modell umfasst zudem ein einschiebbares Modul mit dem Konterfei von Sonic the Hedgehog, das jedoch ausschließlich in Form eines Stickers umgesetzt wurde. Gleiches gilt für alle anderen grafischen Elemente, die bereits auf den Produktbildern deutlich als Aufkleber zu erkennen sind.

Für Lego fast schon ein Schnäppchen

Angesichts der aktuellen Preispolitik von Lego wirkt das vorliegende Set beinahe wie ein Schnäppchen. Erst in den vergangenen Tagen sorgte der dänische Spielzeughersteller mit dem Modell „Angriff des AT-RT“ aus der Star-Wars-Reihe für Aufmerksamkeit, das trotz rund 200 Teile weniger mit einer höheren unverbindlichen Preisempfehlung von 44,99 Euro angeboten wird.

Auch das mit großen Erwartungen und Versprechungen Anfang des Jahres gestartete Smart-Play-System entwickelt sich für Lego zunehmend zum Problemfall: Entsprechende Modelle erreichen im Lego-Store kaum mehr als mittelmäßige Bewertungen, wobei Rezensionen mit der Höchstwertung von 5 Sternen häufig den Hinweis „Kostenloses Produkt von der Lego Gruppe erhalten“ tragen und nicht selten selbst mit zahlreichen negativen Bewertungen versehen sind. Unabhängig davon bewegen sich die Bewertungen ohne „Zuwendungen“ von Lego meist nur im Bereich von ein bis zwei Sternen, wobei vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die eingeschränkten Funktionen der Smart Bricks bemängelt werden.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

MemTest86 Free 11.7: RAM-Tester erhält zahlreiche neue Funktionen für Intel-CPUs


MemTest86 Free 11.7: RAM-Tester erhält zahlreiche neue Funktionen für Intel-CPUs

Bild: PassMark Software

Die Entwickler der Speicherdiagnose-Software MemTest86 haben Version 11.7 veröffentlicht und erweitern diese insbesondere um zahlreiche Funktionen für Intel-Prozessoren. Ergänzend wurden wie üblich diverse Fehler behoben, wodurch die Stabilität und Genauigkeit weiter verbessert werden sollen.

Bessere Unterstützung von Intel-CPUs

Die Anwendung bietet nun eine vorläufige Unterstützung zur Dekodierung fehlerhafter Chips bei LPCAMM2-Modulen auf Intel-Plattformen mit Meteor Lake und Arrow Lake. In diesem Zuge wurde auch die fehlerhafte Chip-Dekodierung für 1R-SODIMM-Module korrigiert. Zudem werden die Chipsätze Bartlett Lake, Raptor Lake und Arrow Lake nun im Bezug auf ECC, Timings sowie die entsprechende Dekodierung unterstützt.

Darüber hinaus wurde die Unterstützung für LPCAMM2 erweitert und die Anzahl unbekannter Steckplatzfehler in den grafischen Modulbericht integriert. Zusätzlich kann die TSC-Frequenz nun mithilfe des ACPI-PM-Timers ermittelt werden, sofern HPET oder PIT nicht verfügbar sind.

Auch zahlreiche Fehler behoben

Neben neuen Funktionen adressiert Version 11.7 mehrere Fehlerquellen: Unter anderem wurde die Auflistung physischer Speicherslots korrigiert, wenn das SMBIOS Einträge pro DRAM-Chip beziehungsweise pro Die bereitstellt. Ebenfalls überarbeitet wurde das physische Steckplatz-Layout auf Mainboards mit Intels Arrow Lake und zwei Steckplätzen, bei denen zuvor die Reihenfolge der Speichercontroller vertauscht gewesen ist. Zudem soll die Anzeige der Speichergeschwindigkeit auf Meteor-Lake-Systemen wieder korrekt erfolgen.

Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen liefern wie gewohnt die Release Notes.

Ab sofort verfügbar

MemTest86 Free 11.7 Build 1000 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

MemTest86 ist in zwei Varianten erhältlich, die sich in ihrem Funktionsumfang unterscheiden, wobei die kostenlose Free-Version die grundlegenden Funktionen zur Überprüfung von Speichermodulen abdecken soll. Wer hingegen einen erweiterten Funktionsumfang benötigt, muss zur Pro- oder Site-Edition greifen, die mit 58 US-Dollar beziehungsweise 5.557 US-Dollar zu Buche schlagen. Eine Funktionsübersicht der verschiedenen Editionen stellt der Hersteller auf seiner Website bereit.

Downloads

  • MemTest86

    4,8 Sterne

    Memtest86 testet den verbauten Arbeitsspeicher auf seinen Zustand und meldet etwaige Fehler.

    • Version Free 11.7 Build 1000 Deutsch
    • Version Free 4.3.7



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

EcoFlow x EverHome: IR-Lesekopf nun mit Stream-Balkonkraftwerk kompatibel


EcoFlow x EverHome: IR-Lesekopf nun mit Stream-Balkonkraftwerk kompatibel

Bild: EcoFlow

Das Balkonkraftwerk-System EcoFlow Stream ist ab sofort mit dem EverHome EcoTracker IR kompatibel, was eine Kopplung der Ausgangsleistung des PV-Systems von EcoFlow an den Verbrauch über den Infrarot-Lesekopf von EverHome ermöglicht. EcoFlow hatte die Integration im Dezember 2025 in Aussicht gestellt, nun ist sie umgesetzt.

Aufgesetzter IR-Lesekopf statt eingebautes Messgerät

Für die direkte Kopplung der Ausgangsleistung des Balkonkraftwerks und des tatsächlichen Verbrauchs des Haushalts sind häufig Energiemessgeräte wie der Shelly Pro 3EM oder Hersteller-eigene Geräte nötig, die einen Anschluss im Schaltkasten durch eine Elektrofachkraft erforderlich machen. Mit der Integration des knapp 80 Euro teuren EverHome EcoTracker IR* ist genau dies nicht mehr nötig, da er mit Infrarot-Lesekopf einfach auf den digitalen Stromzähler aufgesetzt wird und so dessen Daten ausliest, ohne in den Stromkreis integriert werden zu müssen.

Direkte Verbindung statt Cloud-Anbindung

Ziel der Integration ist es, den Eigenverbrauch des Balkon-PV-Systems mit Speicher zu maximieren und möglichst gut an den tatsächlichen Bedarf des Haushalts anzupassen. Die Integration basiert dabei auf einer direkten Geräte-zu-Geräte-Verbindung anstelle einer cloudbasierten Anbindung, was die Kommunikation schneller und zuverlässiger machen soll.

Die neue Integration umfasst die gesamte Stream-Produktreihe von EcoFlow, vom Stream Ultra X (Test), Stream Ultra (Test) bis hin zum Stream AC Pro (Test) und dem Stream Mikro-Wechselrichter.

Auch Eigenbau mit Raspberry Pi möglich

Wie man ein solches, smartes Energiemessgerät mit einem Raspberry Pi und einem IR-Lesekopf für Home Assistant selbst bauen kann, hat ComputerBase bereits in einem Bericht im Jahr 2022 gezeigt.

EverHome auch bei Zendure integriert

Neben EcoFlow bietet auch Zendure eine Integration des EverHome EcoTrackers in das eigene Balkonkraftwerksystem an. Diese zur IFA 2024 vorgestellte Integration wurde bereits Ende 2024 umgesetzt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt