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Warum ein Hersteller bald unschlagbar sein wird
Wer überlegt einen Saug- und Wischroboter zu kaufen, sollte nur zu Dreame oder Roborock greifen? Viele ignorieren zahlreiche andere Marken, die mit technischen Clous auf sich aufmerksam machen. Besonders ein Hersteller von Putzrobotern sticht heraus.
Roomba gilt als einer der Saugroboter-Pioniere. Als dann Roborock ins Saugroboter-Geschäft eingestiegen ist und den Markt übernommen hat. Seitdem gab es nur wenige Hersteller, die es geschafft auf das gleiche Niveau zu kommen: vor allem Dreame, Ecovacs oder Narwal sind hier zu nennen. Nun pirscht sich eine ganz neue Marke in den Vordergrund, die schon sehr bald den Saugroboter-Markt dominieren könnte. Das sind die Gründe für die Annahme.
Makellose Reinigungsleistung dank genialer Clous
Wie schon erwähnt, gibt es zahlreiche Saugroboter unterschiedlicher Hersteller, die einen Kauf rechtfertigen. So auch Saugroboter des Herstellers Mova. Mova ist kein Zufallsprodukt. Die Marke hat in kurzer Zeit zahlreiche Modelle mit technischen Neuheiten und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt gebracht.
Roboter von Mova zeigen beeindruckende Zahlen auf dem Papier. Der Z50 Ultra Roller (Test) hat eine Saugkraft von 19.000 Pa, beim V50 Ultra Complete (Test) waren es 24.000 Pa – der neueste Z60 Ultra Roller Complete (Test) bringt es auf satte 28.000 Pa. Das ist das Niveau eines hochwertigen Akku-Staubsaugers.

Um beim Z60 Ultra Roller Complete zu bleiben: eine Besonderheit ist die Wischwalze. Diese Wischfunktion hat sich in mehreren Geräten als die effektivere Art der Nassreinigung bewiesen. Apropos Wischwalze: Mova nutzt eine Schutzabdeckung, die die Wischwalze von Teppichen fernhält. Feuchte Teppichkanten gehören also auch der Vergangenheit an.
Überragende Akkulaufzeiten
Bezüglich der Akkulaufzeit bei Saugrobotern führt der Mova P50 Pro Ultra (Test) die Saugroboter-Liste an. Im Grunde bieten sämtliche Mova-Saugroboter eine ähnlich gute Akkulaufzeit. Eine solche Ausdauer ist in großen Wohnungen/Häusern natürlich ein riesiger Vorteil. Somit schaffen die Putzroboter die Reinigung in einem Zug.

Stationen und Wartung: Automatisierungen, die Zeit sparen
Die Stationen der Saugroboter sind nicht minder spektakulär. Wie Dreame, bietet Mova in „Complete“-Versionen seiner Modelle eine Zusatzbox mit vielen Ersatzteilen. Somit sparen Kunden einmal mehr viel Geld, bei der Wahl eines Mova-Modells. An Funktionen mangelt es den Wartungsstationen nicht. Features, wie eine Absaugfunktion, eine Moppwäsche- und Trocknung sind in der Regel an Bord. Ansonsten bieten die Docks Mini-Tanks für verschiedene Reinigungsmittel.

Saugroboter von Mova: Warum „unschlagbar“ nicht übertrieben ist
Zur Wahrheit gehört auch, dass Mova in vielen Punkten an Dreame-Saugroboter (Bestenliste) erinnert, schaut man sich das Hardware-Design oder das App-Konzept an. Was einerseits meine persönliche Kritik ist, ist gleichzeitig aus Marktstrategie-Sicht ein Vorteil. Denn Mova übernimmt bewährte Konzepte und verbessert kritische Komponenten, wie die Wischausrüstung oder die Akkuleistung. Und das Erstaunliche: Mova schafft es, all das in unterschiedlichen Preisstufen zu bieten.
Wenn es ein Hersteller schafft (a) echte technische Innovationen, (b) in Sachen Saugleistung Spitzenwerte bietet und schließlich (c) all das zu konkurrenzfähigen Preisen anbietet – dann steht dieser Marke nur sehr wenig im Wege, um die Marktkontrolle zu übernehmen.
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In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form

Rechteckige Glaskästen setzt In Win das W50 entgegen. Das wölbt sein Glas zur Seite und bringt es wie seine gesamten Linien in zackig-auffallende „W“-Form. Überaus geräumig ist es mit einem Volumen von gut 100 Litern obendrein.
Für „mutige Baumeister“ sei das W50, erklärt In Win. Trotz zahlreicher Glasflächen, die in Dreiecksform gestaltet sind, soll der Fokus des Towers auf der Kühlung von Komponenten liegen, unter anderem durch das Platzangebot als Joker.
Kühlung im Detail
Denn das lässt Raum für CPU-Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Größen und damit der höchsten Leistungsklassen. Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray an einer Halterung aus dem Weg geräumt, die entweder zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten aufnimmt. Theoretisch reicht das Volumen auch, um mehrere Radiatoren für eine Wasserkühlung zu nutzen. Je ein 360-mm-Wärmetauscher passt an Front und Oberseite.
Beim Blick auf die Belüftung erscheint diese Behauptung für das Gehäuse allerdings erklärungsbedürftig, zumindest wenn sie mit maximierter Kühlleistung der Spitzenklassen gleichgesetzt wird. Als Glaskasten verbietet sich die – hier angeschrägte – Front als Ort für Lüfter, am Boden sitzt bereits das Netzteil.
So bleiben im W50 nur Heck, Deckel und das rechte Seitenteil, um Lüfter mit direktem Zugang zur Außenluft zu installieren. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können, sofern überlange Schrauben vorhanden sind, von oben auf dem Netzteil-Shroud zur Unterstützung des GPU-Kühlers montiert werden. Mesh-Gehäuse können mehr, bei Glaskästen liegt der Fokus aber auch primär auf der Präsentation, nicht dem letzten Grad Komponententemperatur.
Mitgeliefert werden vier beleuchtete VX120-Vortex-Lüfter. Sie können über ein PWM-Signal zwischen 600 und 1.600 U/min betrieben werden, die maximale Lautstärke liegt laut Hersteller bei 31,7 dBA. Die Beleuchtung wird an einem integrierten Hub synchronisiert.
Preis und Verfügbarkeit
Wann und zu welchem Kurs das W50 im Handel erhältlich sein wird, ist noch unklar. In Win selbst listet es noch nicht einmal im eigenen Webshop. Da die Spezifikationen bereits feststehen und die Produktseite vollständig ist, kann mit einer Verfügbarkeit in den kommenden Monaten gerechnet werden.
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Beliebtes Nuki Smart Lock samt Keypad zum Bestpreis sichern
Das Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation zählt zu den schnellsten Geräten seiner Art. Der Hersteller verlangt dafür jedoch eine ordentliche Stange Geld. Allerdings reduziert der Smart-Home-Experte tink das intelligente Türschloss samt Keypad jetzt deutlich.
Smart Locks bilden einen guten Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses. Sie sind schnell installiert, bieten über die App zahlreiche Funktionen und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Netzwerke integrieren. Auch das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist hier keine Ausnahme, gilt jedoch als eines der schnellsten und beliebtesten Türschlösser. In Kombination mit dem Keypad sind Preise über 400 Euro jedoch keine Seltenheit. Das ändert sich allerdings mit einem aktuellen Angebot bei tink deutlich.
Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt
Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.
Jetzt zum Bestpreis bei tink sichern!
Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 339,95 Euro*.
Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Nuki-Modelle interessant für Euch oder habt Ihr andere Hersteller in Eurem Zuhause integriert? Lasst es uns wissen!
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In Win Dlite Flex: Wohlfühl-Gehäuse dank ungewöhnlichen Farben
In Wins Midi-Tower Dlite Flex verpackt Hardware schlicht und edel in einem minimalistischen Look hinter wellenförmigem Mesh-Gitter. Der Aufbau ist Standard, bei den Farben bricht der Hersteller mit etablierten Konventionen.
Wohin die Reise beim Dlite geht, macht im Grunde schon der Name klar. Ausgesprochen klingt „Dlite“ wie „delight“ (dt. Entzücken, Freude). Dieses Wohlfühl-Setting fangen die Farben ein: Das Dlite Flex gibt es ausschließlich in Bronze mit mokkafarbenen Absetzungen oder Flieder mit silbernen Akzenten. Schwarz, Weiß oder Silber sucht man hingegen vergebens. Dass das Gehäuse sichtbares Designelement sein soll, stützt auch die Position der I/O-Ports am unteren Ende der Front.
Aufbau und Layout
Hinter dem Mesh an der Vorderseite in leichtem Wellenmuster, wartet ein herkömmliches Layout mit großzügigem Platzangebot. Nur beim Kühler kann es im Einzelfall Einschränkungen geben. 165 Millimeter in der Höhe reichen für eigentlich alle Modelle, exotische Riesen-Exemplare mit besonders viel Display-Aufbau wollen bisweilen noch ein wenig mehr.
Rund 57 Liter Volumen reichen ansonsten für praktisch beliebige Netzteile und Grafikkarten. Sie können zudem mit einem separat erhältlichen Riser-Bracket auch vertikal montiert werden. Festplatten sind auf den Produktbildern nicht zu sehen, sie werden gemäß dem etablierten Standard hinter dem Mainboard und vor dem Netzteil sitzen. Aufnehmen soll das Dlite jeweils zwei 2,5″- und 3,5″-Laufwerke.
Zur Belüftung installiert In Win vier XM120-Lüfter mit Hydrauliklager, die über ein PWM-Signal zwischen 850 und 1.500 U/min betrieben werden können. Die recht hohe minimale Drehzahlgrenze deutet darauf hin, dass die Abstimmung Performance-Orientiert ist. Maximal soll die Lautstärke 30,8 dBA erreichen.
Nachrüsten lassen sich Lüfter unter dem Deckel, am Boden sowie am rechten Seitenteil. Insgesamt sind so acht zusätzliche 120-mm-Ventilatoren möglich, an der Oberseite alternativ auch zwei 240-mm-Modelle. Zur Lüftersteuerung besitzt das Dlite Flex einen integrierten Hub mit je vier Anschlüssen für PWM-Lüfter und Leuchtmittel.
Preis und Verfügbarkeit
Im Handel kann das Dlite aktuell noch nicht bezogen werden. Im In-Win-Webshop lässt es sich aber bereits für rund 130 Euro zuzüglich Versandkosten kaufen.
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