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Digital Business & Startups

Wie SAP-Milliardär Dietmar Hopp sein zweites Tech-Imperium aufbaut


Wie SAP-Milliardär Dietmar Hopp sein zweites Tech-Imperium aufbaut

Dietmar Hopp hat mit SAP eines der wertvollsten Softwareunternehmen Europas aufgebaut – und steckt sein Vermögen nun in die nächste Generation von Firmen.
picture alliance / dpa | Uwe Anspach/ Chat GPT

Sein großer Traum? Ein Durchbruch in der Behandlung von Alzheimer oder Krebs. So sagte es Dietmar Hopp mal in einem Interview mit dem Handelsblatt. Auch wenn er dabei nicht so große Sprünge machen könne wie Bill Gates. „Dazu bin ich eine Nummer zu klein“, so der Milliardär. Alles eine Frage des Referenzrahmens. Denn Hopp investiert auch ganz schön viel Geld in zahlreiche Startups.





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5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired und Reo.

5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

voigency
voigency aus München, von Edhem Sivac und Melih Kaya ins Leben gerufen, hat eine „KI-Agentur für Sprachagenten“ im Angebot. „Mit unserer KI-Telefonie-Lösung ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe, ihre Kunden rund um die Uhr professionell zu betreuen – ohne hohe Personalkosten“, teilt das Team zur Idee mit. 

allseven
Bei allseven aus Caputh bei Potsdam, vom Seriengründer Tom Strohmeier und Sophia Strohmeier gegründet, handelt es sich um eine „Healthspan-Plattform“. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen.

Aretea Group
Die Berliner Aretea Group, von Maximilian Brückner und Maximilian Blome (zuletzt beide beim Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures tätig) angeschoben, möchte „hochspezialisierte, erfolgreiche Cybersecurity-Unternehmen in einer starken Gruppe“ vereinen. 

Rewired
Hinter Rewired aus Mannheim, von Luca Blanco Marchese und Johannes Kliesch an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI & Automation Studio“. Das Startup entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens snocks. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung“, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Reo
Das Startup Reo aus Heilbronn, von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler auf die Beine gestellt, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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+++ Fracto +++ E2D +++ Causa Prima +++ Bielefelder Shortcut +++ Thomas Müller +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Fracto +++ E2D: 500 Millionen für DefenseTech-Teams +++ StartupsToWatch: Causa Prima (FinTech) +++ Bielefelder Shortcut: Gründen in 24 Stunden +++ So investiert Weltmeister Thomas Müller in Startups +++

+++ Fracto +++ E2D +++ Causa Prima +++ Bielefelder Shortcut +++ Thomas Müller +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 22. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Fracto
+++ Die Jungfirma Fracto ist unser Startup der Woche! Die Jungfirma aus Regensburg, von Laurin Gerdes und Lukas Ebner gegründet, kümmert sich um „E-Learning für Medizintechnik“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Fracto verwandelt Ihre Produktdokumentation in fertige E-Learning-Kurse – in Minuten statt Monaten. White-Label, AI-gestützt, direkt am Gerät einsetzbar.“ Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

E2D
+++ 500 Millionen für DefenseTech-Teams! Die Investoren Earlybird und AVP, seit 2024 unabhängig von AXA, starten mit E2D einen 500 Millionen Euro schweren Wachstumsfonds für europäische Defense- und Dual-Use-Startups. Wichtig dabei: E2D ist kein neuer Earlybird-Fonds, sondern ein unabhängiger Fonds, den Earlybird und AVP (Atlantic Vantage Point) als Advisor begleiten. Der neue Fonds möchte rund 20 Unternehmen mit durchschnittlich 25 Millionen Euro unterstützen und investiert in Technologien für Raumfahrt, Luft, Land, See und Unterwasser. Ziel ist es, Kapital, Talente und geistiges Eigentum in Europa zu halten und den Aufbau einer eigenständigen europäischen DefenseTech-Industrie zu beschleunigen. Der neue Fonds zeigt einmal mehr, wie rasant sich das Segment entwickelt. Während DefenseTech-Investments vor wenigen Jahren noch als Nische galten, entstehen inzwischen immer größere Spezialfonds. Allein in Deutschland sammelten zuletzt Unternehmen wie Helsing, ARX Robotics, Quantum Systems, Alpine Eagle oder Stark bereits üppige Millionensummen ein. Mehr über DefenseTech

Causa Prima 
+++ StartupsToWatch! Hinter Causa Prima steckt einer der erfolgreichsten deutschen FinTech-Gründer der vergangenen Jahre. Seriengründer Maex Ament baute einst das Finanz-Startup Taulia mit auf, das später für knapp 1 Milliarde US-Dollar an SAP verkauft wurde. Danach gründete er das Krypto-Unternehmen Centrifuge. Nun startet Ament gemeinsam mit Finoa-Gründer Henrik Gebbing und Philip Stanislaus, zuletzt beim Cybersecurity-Startup Oak Security, sein nächstes Unternehmen. Mit dem deutsch-spanischen Startup Causa Prima (Madrid, München) möchte das Trio Finanzprozesse zwischen Unternehmen mithilfe von KI-Agenten automatisieren. Investoren wie Creandum sowie die Fußball-Weltmeister Mario Götze und André Schürrle investieren zum Start direkt 10 Millionen US-Dollar. Das Team adressiert dabei einen Milliardenmarkt: Rechnungen, Zahlungsziele und Streitfälle zwischen Geschäftspartnern werden bis heute vielfach manuell, langsam und fehleranfällig abgewickelt. Mehr über Causa Prima

Bielefelder Shortcut 
+++ Gründen in 24 Stunden! Während andernorts noch über schnellere Gründungen diskutiert wird, schafft Bielefeld Fakten. Mit dem Bielefelder Shortcut sollen Gründerinnen und Gründer innerhalb von 24 Stunden operativ handlungsfähig sein – inklusive Gesellschaft, Geschäftskonto, Holdingstruktur und Steuernummer. Hinzu kommt ein Mietkostenzuschuss von bis zu 64.000 Euro über vier Jahre. Hinter dem Modell stehen unter anderem die Founders Foundation, die Volksbank in Ostwestfalen und der Teuto Seed Club. Der Bielefelder Shortcut steht exemplarisch für einen neuen Wettbewerb der Startup-Standorte. Immer häufiger geht es nicht mehr nur um Netzwerke und Events, sondern um konkrete Vorteile für Gründerinnen und Gründer – von schnelleren Gründungen über Förderprogramme bis hin zu direkter finanzieller Unterstützung. Bielefeld in Ostwestfalen-Lippe, wo auch jährlich die Hinterland of Things stattfindet, positioniert sich damit einmal mehr als einer der umtriebigsten Startup-Standorte jenseits der klassischen Hotspots. (
Bielefelder Shortcut) Mehr über Bielefeld

Thomas Müller
+++ Weltmeister mit bodenständige Investments! Fußball-Weltmeister Thomas Müller setzt in der Startup-Szene auf Unternehmen mit Alltagsbezug. Zuletzt investierte der Bayern-Star in poptop, ein Startup der woom-Gründer Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka, das höhenverstellbare Kinderschreibtische entwickelt. Darüber hinaus engagiert sich Müller beim FoodTech-Unternehmen Organic Garden, das unter anderem auf Schulverpflegung setzt, sowie beim Food-Unternehmen Greenforce, das pflanzliche Alternativen zu Fleischprodukten anbietet. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

#JOBS

Buena
+++ Unser Job des Tages! Buena aus Berlin sucht einen Senior Software Engineer (m/f/d). Buena (backed by GV) makes everything real estate as simple and transparent as buying an ETF. Whether it’s finding, buying, or financing an apartment. We do this by acquiring property managers across Germany and turning them into technology companies.

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Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker



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Wir haben als Schüler mit 17 Jahren angefangen


#Interview

„Wir stehen jede Woche vor hunderten Lehrkräften, führen Fortbildungen durch und bekommen direkt Feedback aus dem Alltag“, sagt Lukas Portmann, Gründer von paddy. Das EdTech möchte sich als „persönlicher KI-Agent für Lehrkräfte“ etablieren.

„Wir haben als Schüler mit 17 Jahren angefangen“

Das Bielefelder EdTech paddy, 2024 von Matty Frommann, Lukas Portmann und Tobias Schröder gegründet, möchte sich als „persönlicher KI-Agent für Lehrkräfte“ etablieren. „Wir helfen dabei, Bildung zu modernisieren, individuelles Lernen durch KI möglich zu machen und damit langfristig den Bildungsstandort Deutschland zu stärken“, sagt Gründer Portmann zum Konzept.

Business Angels und der Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten bereits 1 Million Euro in das Unternehmen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 2020 zurückgehen. „Wir haben ursprünglich mit Fortbildungen gestartet und Lehrkräfte dabei unterstützt, KI zu verstehen und sinnvoll einzusetzen. Dadurch haben wir extrem gut verstanden, was im Alltag wirklich fehlt. So ist paddy entstanden“, führt Portmann aus.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der paddy-Macher einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter paddy erklären?
Wir helfen dabei, Bildung zu modernisieren, individuelles Lernen durch KI möglich zu machen und damit langfristig den Bildungsstandort Deutschland zu stärken.

War dies von Anfang an Euer Konzept?
Unser Modell hat sich stark verändert. Wir haben ursprünglich mit Fortbildungen gestartet und Lehrkräfte dabei unterstützt, KI zu verstehen und sinnvoll einzusetzen. Dadurch haben wir extrem gut verstanden, was im Alltag wirklich fehlt. Irgendwann war klar: Es reicht nicht, nur zu zeigen, wie es geht. Wir müssen selbst die Lösung bauen. So ist paddy entstanden – eine eigene KI-Plattform, die genau auf die Bedürfnisse von Lehrkräften zugeschnitten ist.

Wie hat sich paddy seit der Gründung entwickelt?
Wir haben als Schüler mit 17 Jahren angefangen – ohne großes Netzwerk, aber mit dem klaren Ziel, etwas im Bildungssystem zu verändern. Heute sind wir ein Team von mehr als 10 Mitarbeitenden und haben über 30.000 Lehrkräfte auf unserer Plattform registriert. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin sehr eng mit Schulen zusammen und entwickeln das Produkt direkt aus dem echten Schulalltag heraus.

Was war zuletzt das Highlight bei Euch?
Ein großes Highlight war definitiv unsere Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds im letzten Sommer. Gleichzeitig merken wir gerade, dass paddy wirklich im Markt ankommt. Spätestens seit „Die Höhle der Löwen“ ist das Thema präsent – wir bekommen aktuell viele Anfragen von Schulen und Schulträgern. Das Gefühl, dass das Produkt wirklich gebraucht wird, ist gerade das größte Highlight.

Was ist seit der Gründung so richtig schief gegangen?
Wir haben es tatsächlich einmal geschafft, aus Versehen 10.000 E-Mails an die gleiche Schulleiterin zu schicken. Das war, sagen wir mal ein sehr intensiver Moment. Solche Dinge passieren, wenn man schnell wächst und viel ausprobiert – wichtig ist, daraus zu lernen und die Prozesse sauber aufzusetzen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Wir haben ein extrem gutes Verständnis für unsere Zielgruppe aufgebaut. Das liegt vor allem daran, dass wir bis heute sehr nah dran sind: Wir stehen jede Woche vor hunderten Lehrkräften, führen Fortbildungen durch und bekommen direkt Feedback aus dem Alltag. Dieses enge Feedback-Loop haben wir nie verloren und das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Gründe, warum unser Produkt wirklich genutzt wird.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Einfach machen. Gerade am Anfang hilft es, der eigenen Intuition zu folgen und Dinge auszuprobieren, statt alles zu zerdenken. Gleichzeitig sollte man an den richtigen Stellen datengetrieben entscheiden. Rückblickend waren wir mit 17 wahrscheinlich ziemlich naiv zu sagen, wir machen jetzt KI-Fortbildungen für Lehrkräfte. Aber genau dieses „einfach machen“ hat dazu geführt, dass wir uns reingefuchst, gelernt und Schritt für Schritt weiterentwickelt haben.

Wo steht paddy in einem Jahr?
In einem Jahr stehen wir bei über 500 Schulen und haben klar nachgewiesen, dass wir Lehrkräfte spürbar entlasten und das Lernen von Schüler:innen verbessern. Wir haben ein Team von über 20 Personen, arbeiten mit einer klaren Vision und bauen paddy weiter zu einer Plattform aus, die den Bildungsstandard in Deutschland merkbar mitprägt.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): paddy



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