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Wochenrück- und Ausblick: AMDs 9950X3D2, VWs ID. Polo und Valves Steam Controller


Wochenrück- und Ausblick: AMDs 9950X3D2, VWs ID. Polo und Valves Steam Controller

Bild: VW

Der Test des Ryzen 9 9950X3D2, die Vorstellung des VW ID. Polo sowie der Start des neuen Valve Stream Controller waren die Themen der Woche. Im Podcast ging es derweil um eine überraschende Anpassung der Nutzungsrichtlinien von GeForce Now als Reaktion auf eine Beschwerde aus der Community, die ComputerBase weitergereicht hatte.

Zum Fall des Testembargos konnten wir in Folge der von AMD nur sehr zaghaft verteilten Muster keinen Test liefern, eine Woche hingegen schon – auf Basis eines Musters von AMD. Interessiert niemanden mehr? Weit gefehlt, denn der Test landete mit Abstand auf dem ersten Platz.

Bei den News schob sich in dieser Woche der neue ID. Polo, VWs erstes Elektroauto für „unter 25.000 Euro“, auf den ersten Platz – sogar die News zum neuen Valve Stream Controller, ab sofort für 99 Euro verfügbar, hatte demgegenüber das Nachsehen.

Podcast

Jan und Fabian sind diese Woche von Nvidia gleich doppelt überrascht worden, blieben dafür von AMDs neuem Ryzen-Topmodell auch nach Volkers Test unbeeindruckt, aber freuten sich mit Asus, Sapphire und – oh Wunder – sogar Ubisoft. Mehr Details in der News zu CB-Funk #167 oder direkt im Podcast:

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und ebenso auf YouTube.

Wochenausblick

Zum Einstieg in die nächste Woche werfen wir einen Blick auf die Rückkehr des Dell XPS, konkret das 14-Zoll-Modell mit Intel Core Ultra 300. Darüber hinaus steht ein Update des GPU-Testparcours an, wenn auch weniger umfangreich als üblich: Denn einerseits gilt es mal wieder top-aktuelle Ranglisten zu erstellen, andererseits wird der Parcours sehr wahrscheinlich nicht eine neue Grafikkarte sehen – denn bis AMD, Intel und Nvidia endlich wieder neue Hardware veröffentlichen, dürften die genutzten Treiber und Patch-Stände der Spiele schon wieder viel zu alt sein…

Wir wünschen euch allen einen erholsamen Sonntag!

Billboard März 2026



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Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern


Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern

Bild: Sama

Das Sama S50 will kompakte ATX-Gehäuse „neu definieren“. Dazu muss das Netzteil umziehen. Die Neudefinition beinhaltet jedoch keine Verschiebung von Grenzen, sondern ist mehr als mehr oder minder großer Remix eines Standard-Meshgehäuses zu verstehen.

Um die Jahrtausendwende war der Platz hinter der Frontblende eines Gehäuses mit 5,25″-Laufwerken belegt, die nach heutigen Maßstäben Antiquitäten sind. Den freien Platz füllt Sama mit dem Netzteil, das hängend und quer zur Front montiert wird. So spart das S50 etwas Höhe ein, ohne gleichzeitig auf zusätzlichen Platz über dem Mainboard für die Montage eines Radiators zu verzichten. Neu ist das Konzept nicht, es findet sich im Micro-ATX- und Mini-ITX-Bereich häufig.

Das bringt die Netzteil-Position

Darüber hinaus können aufgrund der Ausrichtung des Netzteils weiterhin Lüfter auf Höhe der gesamten Vorderseite eingesetzt werden – zumindest hinter dem Mesh-Teil. Der Netzteil-Bereich wird auch visuell abgegrenzt und lässt sich von vorne erkennen. Weitere Lüfter passen an Ober- und Unterseite sowie ins Heck. Am Boden können durch die Verlagerung des Netzteils ebenfalls durchgehend Lüfter montiert werden, die der Grafikkarte zuarbeiten. Zur Serienausstattung gehören insgesamt vier 120-mm-Lüfter (700 bis 1.500 U/Min, 28,5 dBA), die an einem Lüfter- und LED-Hub für maximal sechs Geräte angeschlossen werden.

Sama S50 (Bild: Sama)

Platz ist im S50 außerdem für 165 Millimeter hohe CPU-Kühler, Grafikkarten können in quasi unbeschränkter Länge verbaut werden. Festplatten steckt Soma in eine Halterung hinter dem Mainboard, die vier 2,5″- oder drei 3,5″-HDDs aufnimmt.

Damit bleibt das S50 im weiteren Aufbau ein typischer ATX-Midi-Tower. Das zeigt am Ende auch das Volumen von rund 48 Litern. Das sind herkömmliche ATX-Werte, die beispielsweise auch ein konservativ aufgebautes Fractal Design North erreicht. Ein Jonsbo U4 Pro kommt unter Verzicht auf Wasserkühlungen und extrem lange Grafikkarten auf etwa 35 Liter.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das S50 bereits erworben werden. Zur Auswahl steht das Modell in Schwarz ab etwa 90 Euro Kaufpreis und in Weiß für 5 Euro mehr.

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GOG Summer Sale: Sommerliche Rabattschlacht startet mit Neuzugang


Heute startet die sommerliche Rabattaktion beim digitalen Spielevertrieb GOG. Im GOG Summer Sale 2026 soll es mehr als 8.000 Titel günstiger geben. Die Rabatte reichen je nach Angebot hinauf auf bis zu 95 Prozent. Zudem gibt es einen Neuzugang im Spielekatalog.

GOG hebt einige Angebote gesondert hervor, die aber nicht unbedingt als absolute Schnäppchen einzuordnen sind, da es durchaus schon bessere Angebote gegeben hat. Dennoch lässt sich gegenüber dem Normalpreis im GOG-Shop viel Geld sparen.

  • Fallout 4: Game of the Year Edition (-60%)
  • Resident Evil 3 (-50%)
  • DOOM Eternal: Deluxe Edition (-67%)
  • MENACE (-25%)
  • Tainted Grail: The Fall of Avalon (-30%)
  • Yakuza Complete Series (-60%)
  • Dino Crisis (-50%)

Ein Vorteil bei GOG im Vergleich zu Steam und Co. ist immer: Die Spiele werden DRM-frei ausgeliefert und es muss kein spezieller Client für Download und Spielstart verwendet werden. Zudem sind die Daten der Spieler besser vor einer Weitergabe geschützt.

Der GOG Summer Sale 2026 läuft noch bis zum 9. Juli 2026 um 9 Uhr morgens.

Neuzugang Kena: Bridge of Spirits

GOG vermeldet parallel, dass mit Kena: Bridge of Spirits von Ember Lab ein vielfach gelobtes Action-Adventure aus dem Jahr 2021 in den Katalog aufgenommen wurde. Dieses Spiel ist im Zuge der aktuellen Rabattaktion um 50 Prozent günstiger zu haben.



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Kioxia Exceria G3: Mainstream-SSD mit PCIe 5.0 bietet nun bis zu 4 TB


Kioxia Exceria G3: Mainstream-SSD mit PCIe 5.0 bietet nun bis zu 4 TB

Bild: Kioxia

Kioxia erweitert die SSD-Serie Exceria G3 (ohne Plus) nach oben. Fortan gibt es neben Modellen mit 1 TB und 2 TB auch eine Version mit 4 TB Speicherplatz. Die Serie setzt auf PCIe 5.0 und QLC-Speicher. Sie soll PCIe 5.0 zum Mainstream verhelfen. Der maximale Durchsatz liegt bei 10 GB/s.

Bereits Mitte Dezember hatte Kioxia die Exceria G3 SSD offiziell vorgestellt. Der Marktstart erfolgte mit den Modellen mit 1 TB und 2 TB, die inzwischen zu Preisen ab 156 Euro und ab 240 Euro erhältlich sind.

Jetzt legt Kioxia nach und kündigt die Auslieferung der Exceria G3 SSD mit 4 TB an. Nähere Informationen zur Verfügbarkeit sowie zum Preis lässt der Hersteller aber vermissen.

Die Spezifikationen der Exceria G3 mit 4 TB

Beim sequenziellen Durchsatz soll das 4-TB-Modell genau wie die 2-TB-Version in der Spitze 10.000 MB/s beim Lesen und 9.600 MB/s beim Schreiben erreichen. Für wahlfreie Zugriffe werden bis zu 1,45 Millionen IOPS (lesend wie schreibend) angegeben. Auch die Leistungsaufnahme soll mit 5 mW im Schlafmodus (PS4) sowie 6,4 Watt im aktiven Einsatz dem 2-TB-Modell entsprechen. Allerdings verdoppelt sich analog zum Speichervolumen das Schreiblimit (TBW) zur Einschränkung der sonst 5 Jahre währenden Garantie auf nun 2.400 TB.

Obwohl es sich um QLC-Speicher handelt, liegen Leistungswerte und TBW auf dem Niveau mancher PCIe-5.0-SSD mit TLC-Speicher. Damit macht die Exceria G3 zumindest auf dem Papier sogar der hauseigenen Kioxia Exceria Plus G4 (Test) Konkurrenz. Der von Kioxia und Sandisk entwickelte QLC-NAND der Generation BiCS8 macht es möglich, denn dieser legt bei der Leistung deutlich zu und ist laut den TBW-Grenzen augenscheinlich auch bei der Haltbarkeit kaum im Nachteil zu TLC.

Controller-Frage ungeklärt

Eine Frage bleibt aber bis heute unbeantwortet: Welchen Controller setzt Kioxia bei der Exceria G3 ein? Diese Frage hat die Redaktion nochmals an den Hersteller gerichtet und erneut die Antwort erhalten, dass dies nicht öffentlich kommuniziert werde. Es bleibt also auf erste Testberichte zu warten. Angesichts der nahezu identischen Leistungswerte wäre der erneute Einsatz des Phison E31T wie bei der Exceria Plus G4 aber keine allzu große Überraschung. Mit QLC-NAND kann der E31T nämlich ebenso umgehen.

  • Phison E31T SSD-Controller im Test: Ausblick auf effiziente PCIe-5.0-SSDs

Ein Effizienzwunder wie noch vor 1,5 Jahren ist der in 7 nm gefertigte Phison E31T inzwischen aber nicht mehr, denn es steht bereits eine neue Generation mit noch mehr Leistung bei noch weniger Stromverbrauch an. Bei Phison ist dies der E37T und bei Silicon Motion der SM2524XT. Beide werden im noch feineren 6-nm-Verfahren hergestellt und sollen SSDs mit über 14 GB/s bei weniger als 5 Watt ermöglichen. Allerdings sind diese Chips eher für High-End-Modelle als Mainstream-SSDs wie die Exceria G3 geplant.



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