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Wochenrück- und Ausblick: Ein spaßiges „Die Siedler“, eine autonome Ausfahrt


Wochenrück- und Ausblick: Ein spaßiges „Die Siedler“, eine autonome Ausfahrt

Nach zwei Jahren im Early Access ist Pioneers of Pagonia in Version 1.0 erschienen und der Technik-Test zog viele Blicke auf sich. Direkt dahinter platzierte sich die Mitfahrt der Redaktion im „autonomen Tesla“ (Level 2+) – knapp vor dem Nikolaus. In den Charts zählen allerdings lediglich die ersten 24 Stunden.

Nach Zugriffen über die Gesamtlaufzeit liegt der Nikolaus inzwischen wieder vorn – kein Wunder, es wird fleißig gerätselt und noch bis Montag kommt jeden Tag ein weiterer Preis hinzu. Aktuell geht es um:

  1. Preis: Der Nikolaus-PC 2025
  2. Preis: Asus ROG Swift OLED PG32UCDMZ
  3. Preis: Fractal Design Refine + Scape
  4. Preis: Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation
  5. Preis: Fritz!Box 7690/5690 + Fritz!Repeater 1700
  6. Preis: Logitech G515 Rapid TKL + Pro X Superlight 2c
  7. Preis: Ein NAS von Ugreen
  8. Preis: Samsung Portable SSD T9 2 TB
  9. Preis: Details am 14. Dezember
  10. Preis: Details am 15. Dezember
Der Nikolaus-PC und die weiteren aktuell schon bekannten Preise (Stand 13.12.)
Der Nikolaus-PC und die weiteren aktuell schon bekannten Preise (Stand 13.12.)

Bei den News zogen die The Game Awards 2025, die „Oscars der Games Branche“, die meisten Blicke auf sich: Der Titel „Game of the Year“ ging an Clair Obscur. Auch auf Platz 4 liegt ein Thema von der Veranstaltung: Die Ankündigung eines ganz neuen Tomb-Raider-Teils; „Catalyst“ erscheint im Jahr 2027.

Viele Leser bewegte auch der Stellenabbau beim Entwickler von Project Motor Racing, dessen enttäuschender Start zu gravierenden Kosteneinsparungen veranlasste. Und diese Woche lag auch die Sonntagsfrage (zum Thema LAN-Partys) in den Top 3.

Podcast

Die großen Themen im Podcast waren in dieser Woche AMD FSR Redstone und Pioneers Pagonia 1.0, Lara Crofts Comeback und Crucials Ende. Und Fabian hat im Detail erläutert, wie es den Arrowhead Game Studios gelungen ist, Helldivers 2 von 154 auf 23 GB abzuspecken und warum das keinen Fackellauf wert ist.

Am Mittwoch werden Gewinner gezogen

Eine Woche vor dem Weihnachtsfest ist in der kommenden Woche nicht mehr mit großen Neuvorstellungen zu rechnen. Dass es eine RX 9070 GRE 16 GB nicht mehr in diesem Jahr geben wird, dürfte inzwischen klar geworden sein. Die Redaktion hat aber noch einige Artikel in der Hinterhand – und am Mittwoch zieht der Nikolaus die Gewinner aus der Lostrommel.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen besinnlichen dritten Advent!



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Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max


Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max

Bild: Thermalright

Das neue Spitzenmodell der Peerless-Assassin-Reihe von Thermalright ergänzt einen Twin-Tower-Kühler um ein Display. Das gibt es in zwei Größen, wodurch der Kühler auf insgesamt drei Varianten kommt. Preislich macht nichts davon einen Unterschied.

Der Vision basiert auf dem Peerless Assassin 120, den es als 120 Mini und Peerless Assassin 90 schon in kleineren Größen gibt. Als Vision geht es hingegen in die andere Richtung: Das Doppelturm-Modell wird größer.

So unterscheiden sich die Kühler

An der Größe des Lamellenkörpers ändert sich allerdings nichts, sie wird lediglich mit einem Deckelelement verkleidet, das die Höhe um etwa sechs Millimeter nach oben treibt. Diese zusätzliche Höhe braucht es, um ein Display unterbringen zu können. In den Varianten Black und ARGB hat es eine Diagonale von 2,8 Zoll und eine Auflösung von 320 × 240 Bildpunkten. Die relativ kleinen Abmessungen versucht Thermalright visuell mit Symbolen, die rund um das Display liegen, etwa zu kaschieren. Beim Vision Max wächst die Diagonale um fast 100 Prozent auf 5 Zoll, die Auflösung auf 480 × 854 Pixel.

Mit Daten wird der Bildschirm über einen internen USB-2.0-Header am Mainboard versorgt. Was genau angezeigt wird, verrät die Produktseite nicht. Anzunehmen ist, dass wie beim Burst Assassin 120 Vision mit Thermalrights TRCC-Software Temperaturen, Tageszeit, Logos, GIFs und kurze Videos angezeigt werden können.

Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Black
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Black (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision RGB
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision RGB (Bild: Thermalright)
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Max
Thermalright Peerless Assassin 120 Vision Max (Bild: Thermalright)

Alle drei Modelle werden mit unterschiedlichen Lüftern belüftet. Sie sind neben dem Bildschirm das Hauptunterscheidungsmerkmal der Vision-Kühler. Beim Vision Black kommen unbeleuchtete, schwarze Lüfter des Typs TL-C12C-X28 V2 mit einer Maximaldrehzahl von 1.850 U/Min zum Einsatz. Exakt gleiche Modelle nur mit Beleuchtung nutzt der Vision ARGB. Der Vision Max nutzt hingegen TL-K12-Lüfter, die nur am Rahmen mit RGB-Streifen leuchten. Sie drehen mit bis zu 1.850 U/Min zwar langsamer und fördern weniger Luft, besitzen dafür aber einen höheren statischen Druck, können also leichter Luft zwischen die Lamellen drücken.

Das Montagesystem der Kühler erlaubt eine Nutzung auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von AMD und Intel.

Preis: Immer gleich

Unabhängig von der Menge der beleuchteten Elemente oder der Größe des Bildschirms bleibt der Preis immer gleich. Für jede der drei Varianten verlangt Thermalright im Direktvertrieb über Amazon laut ComputerBase-Preisvergleich rund 100 Euro.



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KI-Beschleuniger: Microsoft beschleunigt Azure mit Maia 200 für KI


Beim Thema KI und KI-Beschleuniger führt in der Regel kein Weg an Nvidia vorbei. Andere Hersteller inklusive Branchenriesen wie Amazon und Google tun sich schwer dagegen, versuchen es aber immer wieder ein Mal. So erneut Microsoft mit „Maia 200“, einem KI-Chip für die Azure Cloud, der sich gegen die Konkurrenz stemmt.

Vergleich nur mit AWS und Google

Microsoft gibt an, dass Maia 200 in ihrem Datenzentrum in der Nähe von Des Moines (Iowa) eingesetzt werden wird. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen das US-Rechenzentrum West 3 in Phoenix (Arizona) und andere Regionen folgen. Betont wird, dass sich Maia 200 nahtlos in Azure integrieren lässt. Notwendig dafür ist das Maia-SDK mit entsprechenden Werkzeugen zur Programmierung der Hardware, das in einer Preview-Version zur Verfügung steht. Maia kann dabei auch auf eine eigene Low-Level-Programmiersprache zurückgreifen.

In ihrer Vorstellung zieht Microsoft einen Vergleich zu AWS Trainium 3 sowie Googles TPU v7 alias Ironwood und kann bei den wichtigen Eckdaten entsprechend auftrumpfen – auch wenn man einem direkten Vergleich mit Nvidia aus dem Weg geht. 216 GB HBM-Speicher, 5.072 TFLOPS Rechenleistung im Datenformat FP8 und 10 PetaFLOPS für FP4. Auch bei den weiteren Daten schneidet Maia 200 gut ab und liegt vor der direkten Konkurrenz.

Diese Leistungsdaten sollen Maia 200 bei einer TDP von 750 Watt seine Konkurrenzfähigeit bescheinigen. Mit den Eckdaten ist der Chip zudem laut Microsoft für die aktuell größten KI-Modelle geeignet und hat reichlich Spielraum für noch größere Modelle in der Zukunft. Jede Maia-200-GPU verfügt zudem über ein bidirektionales Fabric, über das 2,8 TB/s gesendet werden können soll, was mehr ist als bei Nvidia NVLink auf einer B200-GPU wäre, die auf 1,8 TB/s kommt.

Den direkten Vergleich zu Nvidias B200 scheut Microsoft in ihrer Vorstellung, da eine B200-GPU bei 1000 W TDP doch noch mal ein gutes Stück schneller wäre, sofern angenommen wird, dass Microsoft die Sparse-Rechenleistung angibt.

Maia 200 (Bild: news.microsoft.com)



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Microsoft-Quartalszahlen: Über 200 Mrd. US-Dollar an KI-Ausgaben seit dem Jahr 2024


Microsoft verzeichnet im zweiten Geschäftsquartal 2026, das am 31. Dezember 2025 geendet hat, ein deutliches Plus beim Umsatz und beim Gewinn. Auf Rekordniveau befinden sich allerdings auch die KI-Investitionen, was Investoren besorgt.

Der Umsatz im zweiten Quartal lag bei 81,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 17 Prozent. Beim Nettogewinn verzeichnet Microsoft ein Plus von 60 Prozent und kommt auf 38,5 Milliarden US-Dollar. 7,6 Milliarden US-Dollar stammen allerdings aus einer Neubewertung der OpenAI-Partnerschaft.

Fast zwei Drittel von Microsofts Investitionen gehen in GPUs und CPUs

Bei OpenAI stellen Investoren aber die Frage, ob das Unternehmen tatsächlich die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Dasselbe gilt für die KI-Investitionen von Microsoft. Insgesamt lagen die Investitionen im letzten Quartal bei 37,5 Milliarden US-Dollar, davon entfallen rund zwei Drittel auf kurzfristige Vermögenswerte („short-lived assets“) – das sind vor allem die Ausgaben für GPUs und CPUs, die für den Ausbau der Rechenzentren nötig sind.

Laut einem Bericht von Reuters hat Microsoft seit dem Start des Fiskaljahrs 2024 mehr als 200 Milliarden US-Dollar für KI-Investitionen ausgegeben. OpenAI plant dem Bericht zufolge, mindestens 281 Milliarden US-Dollar bei Microsoft auszugeben.

Investoren zweifeln an Aussichten des KI-Geschäfts

Dass Microsoft mehr ausgibt und Azure obendrein schwächer wächst als erwartet, führt zu skeptischen Anmerkungen im Investoren-Call. Insbesondere die kostspielige Partnerschaft mit OpenAI wirft die Frage auf, ob das Unternehmen die Umsatzerwartungen erfüllen kann. Microsoft antwortet im Kern mit der Botschaft, die Big Tech in den letzten Monaten regelmäßig wiederholte: Der begrenzende Faktor für das Wachstum sei derzeit die verfügbare Computing-Leistung. Mit mehr Cloud-Kapazitäten ließe sich demnach auch mehr Umsatz erwirtschaften.

Zufrieden äußert sich Microsoft-Chef Nadella auch über die Copilot-Entwicklung. 4,7 Millionen Nutzer zahlen mittlerweile für den KI-Assistenten, ein Plus von 75 Prozent im Jahresvergleich. Die KI-Erweiterungen im Microsoft 365 Copilot kommen mittlerweile auf 15 Millionen Abonnements. Gemeinsam mit den Abos gehe auch die Nutzungsrate der KI-Tools nach oben, bei Microsoft 365 Copilot habe sich diese laut Nadella verzehnfacht.

Größter Umsatzbringer ist die Microsoft Cloud

51,5 Milliarden US-Dollar Umsatz bringt die Microsoft Cloud, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Positiv verlief auch das Geschäft mit Microsoft 365. Im professionellen Bereich legte man um 17 Prozent zu, im Privatkundengeschäft mit Microsoft 365 lag das Plus im zweiten Quartal 2026 bei 29 Prozent.

Windows 11 hat mehr als eine Milliarde Nutzer

Die Windows-Sparte, die auch Geräte umfasst, kommt auf ein Umsatzplus von 1 Prozent. Windows 11 hat dabei einen Meilenstein erreicht und kommt nun auf über eine Milliarde Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das ein Zuwachs um 45 Prozent. Das Support-Ende für Windows 10 im Oktober beschleunigt also den Wechsel.

Die Xbox-Sparte verzeichnet hingegen einen Verlust von 5 Prozent, beim Gaming generell sind es sogar 9 Prozent.



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