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Wochenrück- und Ausblick: Intels Arc Pro B70 schlägt den ROG GR70 mit 9955HX3D (nicht)


Wochenrück- und Ausblick: Intels Arc Pro B70 schlägt den ROG GR70 mit 9955HX3D (nicht)

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 27. Woche 2026 im Fokus. Auf besonders großes Interesse der Leser stießen der Gaming-Test einer KI-Grafikkarte von Intel, Asus‘ 3-Liter-Gaming-PC mit Ryzen-CPU und GeForce-GPU sowie Empfehlungen zum Steam Summer Sale.

Intel-Grafikkarte und AMD-NUC mit Nvidia-GPU im Test

Auf die Ende 2024 veröffentlichte Intel Arc B580 (Test) mit Battlemage-Architektur hätte im Jahr 2025 eigentlich die Arc B770 mit der größeren BMG-G31-GPU folgen sollen. Doch die Arc B770 erschien nicht – und wird es mit großer Sicherheit auch nicht mehr.

Einerseits, weil die gegenwärtigen Umstände schlechter kaum sein könnten. Andererseits aber auch, weil Intel den großen Grafikchip aufgrund einer bestenfalls mittelmäßigen Skalierung ordentlich subventionieren müsste, um eine preislich konkurrenzfähige Gaming-Grafikkarte anbieten zu können. Das hat jetzt der Test einer Arc Pro B70 gezeigt, die ComputerBase in der vergangenen Woche durch den Spiele-Testparcours gejagt hat. Bei den Zugriffen binnen 24 Stunden nach Veröffentlichung schaffte es der Artikel auf den ersten Platz.

Direkt darauf folgt der Test des Asus ROG GR70. Die AMD-Version des aktuellen ROG NUC mit Intel-Prozessor beeindruckt in Form des konkreten Testmusters mit einer sehr hohen Prozessorleistung. Ohne die CPU bei der TDP ans Limit zu treiben, wird annähernd die Leistung der besten AMD-Desktop-Prozessoren in einem mobilen Paket geliefert. Auch die Rohleistung der GPU ist für 110 Watt durchaus ansprechend, liegt aber letztlich „nur“ knapp auf dem Niveau einer GeForce RTX 5060 Ti für Desktop-PCs – aber damit immerhin vor der Arc Pro B70.

Der Steam Summer Sale lockt

Bei den News hat es ein Überblick zu lohnenswerten Angeboten im Rahmen des noch bis zum 9. Juli laufenden Steam Summer Sales nach ganz oben geschafft. Die Rabattaktion lockt mit einem riesigen Angebot rabattierter Spiele und Max empfiehlt ganz subjektiv Spiele in vier Klassen zwischen 25 und 5 Euro quer durch die meisten Genres. Die Bilanz: Rausgehen lohnt sich diesen Sommer selbst bei weniger Grad wohl nicht mehr.

Intels Arc B70, Assassin’s Creed und die RTX 3060 im Podcast

In der 176. Episode des ComputerBase-Podcasts CB-Funk sprechen Jan und Fabian diese Woche den bereits erwähnten Gaming-Test der Arc Pro B70, bald wahrscheinlich teurer werdende Radeon-Grafikkarten, eine zu teure alte GeForce-Grafikkarte und die Vorbereitungen zum Community-Benchmark zu Assassin’s Creed Black Flag Resynced.

Damit ist ein Inhalt der kommenden Woche auch bereits verraten: Pünktlich zum Release des neu aufgelegten Piraten-Abenteuers am 9. Juli darf sich die Community auf ComputerBase ein Wettbenchen um die höchsten (oder niedrigsten) FPS in Black Flag Resynced liefern. Ein redaktioneller Test mit Grafik-Analyse und Upsampling-Vergleichen wird später folgen, aktuell genießt Wolfgang aber noch seinen Sommerurlaub. Leser wiederum kommen die Tage in den Genuss des Tests eines matten Bilderrahmen-Fernsehers von Amazon und weiteren Abstimmungen zur Verleihung der diesjährigen Reader’s Choice Awards.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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CB-Fotowettbewerb: Der Juli führt in die (metaphorische) Dunkelheit


CB-Fotowettbewerb: Der Juli führt in die (metaphorische) Dunkelheit

Bild: Leica

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im Juli 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Dunkle Wege“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Tiere geraten auf dunkle Wege

Im vergangenen Juni konnte sich der CB-Fotowettbewerb einer regen Teilnahme erfreuen: Ganze 36 Aufnahmen zum Thema „Tiere“ wurden eingereicht und nahmen an der Abstimmung teil. Als Sieger ging Community-Mitglied nighteeeeey hervor. Sein Foto zeigt grasende Kühe bei Sonnenauf- oder -untergang auf leicht nebligem Feld.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Juni 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Juni 2026 (Bild: Community-Mitglied nighteeeeey)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und zum ersten Platz. Wie üblich gebührt nighteeeeey damit einhergehend das Recht, das Thema für den nach­folgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Dunkle Wege“.

Dunkle Wege: Darf gerne metaphorisch und nicht wortwörtlich verstanden werden. Der Fantasie freien Lauf lassen.

Community-Mitglied nighteeeeey

Inhaltlich gibt es damit keine weiteren Einschränkungen, allerdings gibt es diesmal eine Sonderregel: Falls das Foto zu abstrakt ist und eventuell nicht verstanden werden kann, sendet bitte einen kurzen Text als Erklärung mit ein. Dieser wird dann während der Abstimmung als Erklärung unter dem Foto stehen.

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. Juli 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!

Billboard März 2026



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E-Ink-Panel „Inkterface“: So wird das DIY-Frontpanel für die Steam Machine nachgebaut


E-Ink-Panel "Inkterface": So wird das DIY-Frontpanel für die Steam Machine nachgebaut

Bild: JSAUX

Valve hat Dateien zum Selbstbau des E-Ink-Frontpanels „Inkterface“ für die Steam Machine zur Verfügung gestellt. Dank einer Liste der benötigten Bestandteile und einer Anleitung können DIY-Enthusiasten nun die Faceplate nachbauen, die Valve bereits bei der Enthüllung der Steam Machine gezeigt hat.

Für den Bau des „Inkterface“-Panels für Valves neue Steam Machine werden ein 5,83 Zoll großes E-Ink-Panel, ein ESP32 Feather V2 sowie ein eInk Breakout Friend von Adafruit benötigt. Zudem werden eine Batterie (LP803860), vier Magnete (J&J SB443-OUT) und 13 Schrauben (M2,6 x 5 mm) sowie mehrere Bauteile aus dem 3D-Drucker benötigt.

Steam Machine mit DIY-E-Ink-Frontplate

Neben der benötigten Hardware stellt Valve auch eine Bauanleitung in englischer Sprache inklusive eines Video-Tutorials auf GitLab zur Verfügung. Zunächst müssen insgesamt sechs Kunststoffteile mit einem 3D-Drucker erstellt werden, wofür jeweils gesonderte Dateien bereitstehen (Battery Retainer, Board Plate, Faceplate, Midplate Left, Midplate Right, Print Plate). Anschließend müssen der ESP32-Feather und der eInk Breakout Friend auf der 3D-gedruckten Board Plate mit vier Schrauben befestigt werden.

Das „Inkterface“ von Valve kann beispielsweise zum Anzeigen der Systemauslastung der Steam Machine verwendet werden.
Das „Inkterface“ von Valve kann beispielsweise zum Anzeigen der Systemauslastung der Steam Machine verwendet werden. (Bild: Valve/X)

Nun gilt es, die Pins der beiden Boards durch Anlöten von Kabeln zu verbinden, woraufhin das E-Ink-Panel in die entsprechende Aussparung im Faceplate-Bauteil eingesetzt werden muss. Daraufhin sollen DIY-Selbstbau-Enthusiasten die beiden Midplates mit vier Magneten versehen und anschließend die Board Plate mittels Magnete über der Midplate ausrichten.

Im nächsten Schritt müssen Anwender die Board Plate mit insgesamt acht Schrauben befestigen, das E-Ink-Panel mit dem Breakout-Board verbinden und die Batterie in die passende Aussparung der 3D-gedruckten Bestandteile einsetzen. Abschließend wird die Batterie mit einer Abdeckung befestigt und die Batterie mit dem ESP32 Feather V2 verbunden.

Inoffizielle Version von JSAUX geplant

Auch interessant: JSAUX Gaming plant offenbar eine bereits zusammengesetzte kommerzielle Variante des „Inkterface“-Panels anzubieten. Auf der Website des Herstellers findet sich aktuell jedoch lediglich der Hinweis, dass die E-Ink-Frontplate „im Jahr 2026 erscheint“. Zudem ist nicht klar, ob JSAUX Gaming von Valve eine Genehmigung erhalten hat, das „Inkterface“-Panel für die Steam Machine anbieten zu dürfen.





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Valve: Neue SteamOS-Beta mit „stark verbessertem VRAM-Management“


Valve: Neue SteamOS-Beta mit „stark verbessertem VRAM-Management“

Bild: Valve

Valve hat die Beta-Version von SteamOS 3.8.20 veröffentlicht, die neben einem deutlich verbesserten VRAM-Management ein Update für den Mesa-Grafiktreiber mitbringt. Zusätzlich enthält das neue Beta-Update auch Fehlerbehebungen aus SteamOS 3.8.12.

Es steht wieder ein Beta-Update von Valves Arch-basierter Linux-Distribution SteamOS für Steam Deck und Co. zum Download bereit. Der Zugang zu Beta-Versionen kann in den Steam-Einstellungen unter „System“ -> „System Update Channel“ aktiviert werden, wodurch Spieler bereits vor dem Release der stabilen SteamOS-Versionen neue Funktionen ausprobieren können.

SteamOS 3.8.20 Beta mit zwei Verbesserungen

Dabei finden sich zwei Punkte in den Patchnotes von SteamOS 3.8.20 Beta: Einerseits hat Valve den Mesa-Grafiktreiber auf eine nicht näher bezeichnete Hauptversion aktualisiert, der zahlreiche Performance-Verbesserungen beim Raytracing sowie andere Leistungs- und Funktionalitäts-Optimierungen bieten soll. Das klingt vielversprechend und macht neugierig, wie sich das jüngste SteamOS-Update in Benchmarks schlagen wird.

Außerdem wartet die jüngste Beta von Valves Gaming-fokussierter Linux-Distribution mit einem „stark verbesserten VRAM-Management“ auf. Das soll insbesondere in Fällen mit hoher VRAM-Auslastung für höhere Stabilität und bessere Performance sorgen. Möglicherweise bildet hierbei laut Videocardz ein Mechanismus die Grundlage, der dafür sorgt, dass ein aktuell laufendes Spiel nicht aus dem Videospeicher der Grafikeinheit ausgelagert wird.

Drei Fehlerbehebungen aus stabiler SteamOS-Version

Darüber hinaus finden insgesamt drei Fehlerbehebungen aus der stabilen SteamOS-Version 3.8.12 den Einzug in die aktuelle Beta. Demnach konnte ein Problem behoben werden, das beim Streamen von Spielen bei Vollbild-Anzeige im Desktop-Modus aufgetreten ist. Ferner hat Valve einen Fehler im Grafiktreiber korrigiert, wodurch das Hauptmenü von Sniper Elite 5 zuvor nicht korrekt dargestellt wurde. Und schließlich hat Valve verschiedene Probleme mit dem SD-Kartenleser bei einigen Modellen des Handheld-PCs Lenovo Legion Go S behoben.



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