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Zum dritten Mal: AB InBev wird Creative Marketer of the Year bei den Cannes Lions
AB InBev wird eine große Auszeichnung zuteil
Anheuser-Busch InBev wird in diesem Jahr bei den Cannes Lions als Creative Marketer of the Year ausgezeichnet. Damit erhält der weltweit größte Brauereikonzern die Ehrung bereits zum dritten Mal in der Festivalgeschichte.
Als Grund für diese besondere Ehrung nennt der Veranstalter die konsequente Verankerung von Kreativität als Wachstumstreiber im gesamten Markenportfolio des Konzerns, zu dem unter anderem Budweiser, Bud Light, Corona, Stella Artois und Beck’s gehören. Die Auszeichnung wird traditionell an Markenverantwortliche vergeben, die über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig preisgekrönte, ikonische Kreativarbeit vorweisen können. Beim Festival 2025 hatte AB InBev insgesamt 37 Löwen gewonnen und damit seine starke Wettbewerbsposition im kreativen Marketing untermauert.
Auch auf der Festivalbühne selbst ist AB InBev seit Jahren präsent. Die Jury der Cannes Lions zeichnete im Vorjahr Arbeiten aus zehn Ländern und in 15 Kategorien aus. Ergänzend dazu bestätigt der Effie Global Index das Unternehmen erneut als weltweit effektivsten Marketer. Im Kantar BrandZ Ranking dominieren AB-InBev-Marken zudem die Liste der wertvollsten Bier Brands: Acht der Top 10 stammen aus dem Anheuser-Busch-Portfolio, Corona führt das Ranking seit zwei Jahren an.
Zum zweiten Mal
Cannes Lions zeichnen Apple als Creative Marketer of the Year aus
Große Auszeichnung für Apple: Die wertvollste Marke der Welt wird bei den Cannes Lions 2025 als Creative Marketer of the Year ausgezeichnet. Es ist bereits das zweite Mal, dass Apple diese Würdigung beim größten Kreativfestival der Welt zuteil wird. …
AB InBev eröffnet das Cannes-Lions-Programm 2026 mit einer Keynote am 22. Juni im Lumière Theatre. Die offizielle Ehrung als Creative Marketer of the Year erfolgt dann im Rahmen der finalen Awardshow am 26. Juni in Cannes. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr war noch Apple erneut in den Olymp erhoben und zum zweiten Mal zum kreativsten Werbungtreibenden durch das Kreativfestival ernannt worden.
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Das können Blueskys neue Group Chats
Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.
Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.
10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt
Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:
- Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
- Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
- Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
- Einladungs-Links für Gruppen-Chats
- Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
- Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
- Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
- Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
- Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.
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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben
JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.
Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.
Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent
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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts
Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.
Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.
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Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code
Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.
Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.
Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.
Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.
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