Digital Business & Startups
1,4 Millionen Euro für die richtige Atmung
Atme vier Sekunden lang ein und dann acht Sekunden lang wieder aus. Fühlst du dich schon ein bisschen ruhiger? Atemübungen können schnell und einfach in stressigen Situationen helfen. Das haben auch die Gründer von Regulate erkannt. Sie entwickeln eine Breathwork-App, die Betriebe als Benefit nutzen können. Der Investor 4impact.vc und eine Runde von Angels um Hanno Renner (Gründer und CEO von Personio) investieren jetzt 1,4 Millionen Euro in das Startup. Das Signal: Breathwork ist raus aus dem Yoga-Keller und in den Corporate-Konfis angekommen.
Mit diesem Pitchdeck haben die Gründer überzeugt
Digital Business & Startups
5 neue Startups: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS, Enao Vision
#Brandneu
Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS und Enao Vision.

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.
Skalar
Das Münchner Unternehmen Skalar möchte sich als „Steuerkanzlei für Unternehmen“ etablieren. Hinter dem TaxTech stecken der Steuerberater Florian Lang und Stocard-Gründer Björn Goß (Exit an Klarna). Zielgruppe von Skalar sind Unternehmen zwischen 500.000 Euro und 20 Millionen Umsatz.
Verrano
Bei Verrano aus Frankfurt am Main, von Felix Linnenschmidt, Maximilian Bubenheim und Manuel Siskowski gegründet, dreht sich alles um „gereiftes und geräuchertes Wurzelgemüse“. Dazu schreibt das Team: „Innerhalb von fünf Wochen reifen Steckrübe, Rote Bete und Sellerie zu einem neuen Geschmackserlebnis.“
outcoach
Hinter dem Hamburger Startup outcoach, von Torsten Sander an den Start gebracht, verbirgst ein Live-Coach für Sales-Gespräche. „Outcoach hört im Call zu, coachen dich in Echtzeit und hilft dir, genau dann die richtigen Antworten zu finden, wenn Einwände, Fragen oder Preisverhandlungen entstehen“, heißt es zum Konzept.
EasyTaxCMS
EasyTaxCMS aus Herford, von Florian Knupp ins Leben gerufen, entwickelt eine Plattform, mit der steuerliche Prozesse strukturiert, visualisiert und nachvollziehbar dokumentiert werden können. Die Lösung des Startups richtet sich an Steuerabteilungen in mittelständischen und großen Unternehmen.
Enao Vision
Die Berliner Jungfirma Enao Vision setzt auf „KI-gestützte Qualitätskontrolle für die Fertigung, die auf iPhones statt auf teuren Industriekameras läuft“. Damit möchte das Team der Gründer Korbinian Kuusisto und Ferdinand von den Eichen Herstellern helfen, „Ausschuss zu reduzieren, Kosten zu senken und bessere Produkte zu liefern – innerhalb von Stunden“.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Krebs mit 22: „Ich habe mich im Spiegel nicht wiedererkannt“
Ein Startup gegründet, den Mont Blanc bestiegen, einen Mammutmarsch über 100 Kilometer geschafft und ein Praktikum im CEO-Office von Mercedes Benz bekommen: Für John Müller läuft das Leben nach Plan. Bis eine Diagnose mit 22 Jahren plötzlich alles verändert. Karrierepläne, Leistungsdenken, Zukunft – alles muss warten. Knochenkrebs.
Vom Schüler-Startup zum VC
John Müller wächst im Allgäu auf und sammelt früh erste Gründungserfahrungen. Noch als Schüler designt und verkauft er Fahrradflaschen. Sein erstes „richtiges“ Startup gründet er 2021 während der Corona-Pandemie: das Partykartenspiel Soulmate. „Es ging dabei darum, wieder Menschen zusammenzubringen. Man war allein, sogar in Wohngemeinschaften und es gab kaum Gesprächsthemen. Da brauchte es einen Eisbrecher – etwas, das die Situation auflockert“, erzählt er Gründerszene. Er habe alles selbst gemacht: Design, Marketing, Vertrieb.
Aber nicht nur das Gründen fasziniert ihn, sondern auch die Finanzwelt: Investments, Börse, Finanzthemen. „Ich komme aus sehr einfachen Verhältnissen. Da meine Mutter mich sehr jung bekommen hat – da war sie 20 Jahre alt und aus der Ukraine frisch nach Deutschland gezogen – wusste ich, dass ich mich um die finanzielle Absicherung meiner Familie kümmern muss.“
2022 landet Müller nach einem VC-Praktikum als Intern im CEO-Office der Mercedes-Benz Group in Stuttgart. Es wirkt wie der nächste Schritt einer geradlinigen Karriere. Doch genau dort verändert sich sein Leben komplett.
Symptome bei einer Wanderung entdeckt
Die ersten Symptome bemerkt er im Urlaub. „Ich war in Schweden und am letzten Tag hatte ich Schmerzen an der Rippe. Ich dachte: Wir waren viel wandern, schwerer Rucksack, vielleicht hatte ich mir etwas gezerrt oder mich verhoben.“ Aber die Schmerzen hören nicht auf, werden immer stärker.
Für den sportlichen jungen Mann kommt das völlig unerwartet. Körperliche Herausforderungen ist er gewohnt. Er bestieg bereits den Vulkan Cotopaxi, lief den Jakobsweg und stand auf dem Mont Blanc. Nach einem kurzen Krankenhausbesuch in Schweden reist Müller zurück nach Deutschland – direkt in die Notaufnahme des Klinikums Stuttgart.
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„Es stellte sich heraus, dass dort an der Rippe ein Tumor gewachsen war. Und zwar so schnell, dass er auf den Nerv von der Rippe gedrückt hat.“ Die genaue Diagnose erfolgt später: Ewing-Sarkom – eine sehr aggressive und gleichzeitig extrem seltene Krebsform, die meist bei Kindern und Jugendlichen auftritt. „Das ist wie ein Sechser im Lotto, nur im negativen Sinne. 25 Menschen erhalten eine Diagnose, wie ich sie bekommen habe in Deutschland.“ Er bricht weinend zusammen, weiß nicht, wie er das durchstehen soll. Mit 22 Jahren zählte Müller bereits zu den älteren Patienten mit diesem Tumor.
10 Monate Krankenhaus, eine OP, 14 Chemozyklen
Ab der Diagnose geht alles schnell. Insgesamt verbringt Müller zehn Monate im Krankenhaus. Er erhält 14 Chemozyklen, Radiotherapie und eine große Operation, bei der Ärzte den Tumor zusammen mit zwei Rippen entfernen.
Sein Körper verändert sich radikal. Die Haare fallen aus. Er wird bettlägerig, verliert Muskelmasse und Fitness. „Ich war ein Jahr zuvor noch auf dem Mont Blanc gewesen und dann bin ich ein Jahr später kaum den zweiten Stock hochgekommen. Das war für mich schwierig zu verarbeiten. Ich habe mich im Spiegel nicht wiedererkannt.“
Dass ausgerechnet ihn eine solche Diagnose treffen könnte, hält Müller lange für unvorstellbar. Er ist Leistungssportler, ernährt sich gesund und ist viel in den Bergen. „Vielleicht sterbe ich bei einem Fahrradunfall, aber sicher niemals an Krebs“, denkt er damals. Der gesunde Lebensstil hat auch familiäre Gründe. „Mein Opa war Alkoholiker und starb daran. Mein Papa war Alkoholiker und starb daran. Da war ich zehn Jahre alt. Ich wusste, dass ich alles in meiner Kraft Stehende tun möchte, um nicht dem gleichen Schicksal zu unterliegen.“
Startup-Podcasts als Motivation
Im Krankenhausalltag zwischen Tropf und Strahlen-Therapie habe er viel Zeit gehabt. Viel Zeit um sich nicht nur mit den körperlichen Veränderungen auseinanderzusetzen, sondern auch mit seinen Zukunftsplänen. Auf seiner Heilungsreise will er keinen Tag verschwenden. Er erinnert sich an die Gedanken, die ihn im Krankenbett nicht losgelassen haben: „Ich weiß nicht, wie lange ich noch habe. Ich will mich mit den Themen beschäftigen, die den größten gesellschaftlichen Hebel haben. Etwas hinterlassen.“
Seine Motivation, weiterzumachen, findet er unter anderem im Startup-Kosmos. „Ich habe mich während des Krankenhausaufenthaltes Tag und Nacht mit dem Thema Gründung beschäftigt. 24/7 habe ich Podcasts gehört von jeglichen Gründern und VCs.“
Von der Chemotherapie zum Bewerbungsgespräch
Müller übersteht die Erkrankung. Baute eine gewisse Resilienz und Restistenz auf, sagt er heute. Und setzt sich Ziele. Noch während der Therapie beginnt er Bewerbungen zu schreiben. „Ich wollte unbedingt direkt wieder ins VC und dachte mir, Porsche Ventures wäre total toll. Für das erste Bewerbungsinterview hatte ich die Chemotherapeutika schneller durchlaufen lassen, damit ich es zeitlich schaffe. Mit meiner letzten Kraft bin ich dann nach Hause, habe den Laptop aufgeklappt und hatte das Gespräch.“
Mit Mütze auf dem Kopf, um die Krebsglatze zu verdecken, sitzt er vor dem Bildschirm. „Weil ich dachte, so erkennt man gar nicht, dass ich schwer krank bin. Und ich dachte, wenn ich erzähle, dass ich Krebs habe, habe ich keine Chance, angenommen zu werden. Im Nachhinein haben sie mir erzählt, dass es in der ersten Sekunde klar war, dass ich total krank war. Aber sie fanden meinen Mut beeindruckend.“ Er bekommt eine Zusage als Visiting Analyst. Das Feedback lautet: „John, der ist so verrückt, dass er trotz so einer schweren Diagnose bei uns anfangen will, den müssen wir haben.“
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Überleben ist nicht genug
Seit drei Jahren gilt Müller als krebsfrei. Nun will er etwas zurückgeben: „Ich hätte mir damals im Krankenhaus so sehr gewünscht jemanden zusehen, der trotz tödlicher Krebs-Diagnose so schnell wieder zurück ins Leben gefunden hat.“ Nach einem Auslandsaufenthalt in Mexiko, seinem Uni-Abschluss und einer Station bei dem EdTech-Startup KnowUnity, hat er sich dazu entschlossen, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen.
Seine Mission: „Mit meiner Geschichte möchte ich Hoffnung machen, dass Krebs nicht das Ende bedeuten muss, sondern dass man seine Träume trotzdem in die Hand nehmen kann.“
Ab dem 8. Mai, genau drei Jahre nach der Entfernung des Tumors, möchte John Müller von Berlin aus mit dem Fahrrad bis zum Taj Mahal fahren, der berühmtesten Sehenswürdigkeit Indiens. Unterwegs will er Krankenhäuser entlang der Strecke besuchen und die Reise auf der Website 8000km.live und auf Social Media dokumentieren.
Support aus der Startup-Welt
Unterstützt wird er auch aus dem ganzen Startup-Netzwerk: „Ich hatte nichts als eine Idee und eine Webseite, als Marius Meiners bereits an mich geglaubt hat.“ Dessen KI-Startup Peec AI ist Hauptsponsor bei dem Projekt.
Auch operativ bekommt er Rückhalt aus dem Ökosystem: Beim Aufbau seiner Website helfen ihm Langdock und Lovable. Für den „Energy Boost“ sorgen das Softdrink-Startup Holy sowie LapCoffee. Sonnenschutz erhält er von Sun Matters, bekannt aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“.
Über die Internetseite sammelt er Spenden für einen Notfall-Fonds für junge Sarkompatienten und Sarkomzentren in Deutschland. „Schon vor dem Start konnte ich bereits 25.000 Euro an Spenden sammeln.“ Auf diese Summe ist er stolz.
„80 Tage lang 100 Kilometer Fahrrad fahren – ich mache es genau für die, die gerade nicht Fahrrad fahren können. Für die, die gerade im Krankenhaus um ihr Leben kämpfen.“
Vor drei Jahren kämpft John Müller noch selbst um sein Leben. Heute zeigt er anderen Krebspatienten, dass selbst nach der dunkelsten Diagnose wieder Zukunft möglich sein kann. Und wird damit zu genau dem Vorbild, das er sich damals im Krankenhaus selbst gewünscht hätte.
Digital Business & Startups
+++ Auxxo +++ Schwarz Digits +++ Quantencomputing +++ Native Instruments +++ Creandum +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Auxxo-Team stemmte bereits 50 Investments +++ Schwarz Digits steht total auf Quantencomputing +++ Rettung für Native Instruments +++ Creandum: Jakob Stein steigt zum Partner auf +++ 18 spannende Startup-Exits +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 12. Mai).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Auxxo
+++ Starke Bilanz! Seit sechs Jahren investierte das Auxxo-Team rund um Gesa Miczaika und Bettine Schmitz inzwischen in 50 Startups, die von mindestens einer Gründerin ins Leben gerufen wurde. „We are proud to make a real difference by channeling capital into the hands of women. And we strive to bring value to the ecosystem by backing these diverse teams early with capital, network, and everything in between“, teilt der Geldgeber auf Linkedin mit. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Auxxo Angel Fund, der 2019 an den Start ging, im Jahre 2021 der erste Female Catalyst Fund (19 Millionen Euro, 30 Startups). 2024 legte das Team dann den zweiten Female Catalyst Fund (derzeit 28,5 Millionen, bisher 10 Investments) auf. In der Regel investiert Auxxo initial zwischen 350.000 und 800.000 Euro. Im Portfolio von Auxxo befinden sich derzeit Startups wie anybill, Biovox, Delta Labs, Dude Chem, Exakt Health und einwert. Hoffentlich folgen noch viele weitere Auxxo-Investments. (Linkedin) Mehr über Auxxo Female Catalyst Fund
Schwarz Digits – Quantencomputing
+++ Schlüsseltechnologie mit konkretem Nutzen! Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland, PreZero) steht derzeit auf das Trendthema Quantencomputing. Die Digitalsparte des milliardenschweren Handelskonzerns investierte zuletzt nach dem Einstieg bei IQM nun auch in eleQtron aus Siegen. Das Unternehmen, 2020 gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“. Schwarz Digits, Ankaa Ventures und Co. statteten die Jungfirma nun mit 57 Millionen Euro aus. Das finnische Quantencomputing-Startup IQM, das über eine starke Präsenz in München verfügt, wurde 2028 gegründet. Schwarz Digits, Ten Eleven Ventures und Co. investierten zuletzt 320 Millionen US-Dollar in das Unternehmen (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Zu den Investoren aus Deutschland gehören auch der World Fund, Vsquared, Salvia (Helmut Jeggle) und Santo Venture Capital (Sprüngmann). Für die Schwarz Digits ist Quantencomputing „eine Schlüsseltechnologie für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas im globalen Wettbewerb“. Das Unternehmen möchte mit Quantentechnologie etwa Themen wie Lieferketten und Logistik optimieren. Das ist Zukunftsmusik, die sich gut anhört. Mit der Schwarz-Gruppe als Treiber dürfte das Thema massiv Fahrt gewinnen. Mehr über Quantencomputing
Native Instruments
+++ Rettung für Native Instruments! Das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments bekommt eine zweite Chance. Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt die Kultmarke. „Native Instruments represents everything we look for in a partner: exceptional products, a deeply engaged community, and a clear point of view on what musicians want“, teilt inMusic mit. Native Instruments, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Mehr über Native Instruments
Creandum – Jakob Stein
+++ Aufstieg! Jakob Stein wird Partner beim schwedischen Early-Stage-Investor Creandum, der seit einigen Jahren massiv in Deutschland investiert. „The energy Jakob brings to our team and Berlin office every day is infectious. So is the impact he had“, schreibt Creandum-Partner Peter Specht auf Linkedin. Stein wirkt mit Unterbrechung, in der er für die Creandum-Beteiligung cargo.one („AI-native operating system for logistics“) tätig war, seit 2020 bei Creandum. Der Geldgeber legte zuletzt seinen sechsten Fonds (500 Millionen Euro) auf. Zum Portfolio von Creandum hierzulande gehören unter anderem Black Forest Labs, Trade Republic, Sereact, Leapsome und CarOnSale. (Linkedin) Mehr über Creandum
Exit-Time
+++ Exits sind das Salz in der Startup-Suppe! In den vergangenen vier Monaten sorgten vor allem die Exits von Talon.One (750 Millionen), Blacklane (500+ Millionen), Kaia Health (285 Millionen) und Sanity Group (250 Millionen) für Schlagzeilen. Mehr im Deal-Monitor
Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Delta Labs, modulo8, BubbleTax, GuardAero und Lobby. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
++ KI-Startup Elephant erhält 5 Millionen +++ DeepTech-Startup NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein +++ inMusic rettet Musik-Grownup Native Instruments +++ Aareon Group übernimmt PropTech easimo. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
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