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Apps & Mobile Entwicklung

23 Prozent Rabatt bei Amazon


Ein Saugroboter, der Euch nicht nur das Saugen und Wischen abnimmt, sondern auch ganz nebenbei herumliegende Socken aufhebt? Roborock macht’s möglich. Den Saros Z70 gibt’s bei Amazon jetzt mit 23 Prozent Rabatt.

Zugegeben: Einen Saug- und Wischroboter könnt Ihr Euch schon deutlich günstiger schnappen. Allerdings fehlt dann eben das Aufräum-Feature in Form eines Roboterarms. Wer das innovative Gerät mal ausprobieren will, hat jetzt immerhin die Möglichkeit, mit Rabatt an den Saros Z70 ranzukommen. nextpit hat die Details.

So viel zahlt Ihr für den Roboter

Zum Angebot steht der Roborock Saros Z70. Den UVP in Höhe von 1.299 Euro streicht Amazon aktuell auf 999 Euro runter. Ihr spart Euch dadurch satte 23 Prozent. Im Preisvergleich steht Amazon ziemlich gut da, kein anderer Händler ist aktuell günstiger. Aber Achtung: Anscheinend gilt der Preis nur noch bis zum 18. Januar, bei Interesse also besser nicht zweimal überlegen.

Lohnt sich der Amazon-Preis?

Neben dem offensichtlichen Roboterarm, der laut Roborock Gegenstände mit einem Gewicht von bis zu 300 g aus dem Weg räumt, ist der Saros Z70 allen voran ein richtig starker Saug- und Wischroboter. Er kommt mit einer Saugleistung von 22.000 Pa daher und entfernt mühelos Staub, Haare und Krümel. Flecken beseitigt er dank des Wischvorgangs mit heißem Wasser ohne Aufwand. Je nach Empfindlichkeit Eurer Böden oder dem Verschmutzungsgrad, könnt Ihr 30 verschiedene Wasserdurchflussstufen einstellen. Erreicht der Roboter einen Teppich, hebt er seinen Mopp um 22 mm an und saugt diesen ab. Auch Türschwellen mit einer Höhe von bis zu 4 cm sind kein Problem für ihn. Nach der Reinigung geht’s für den Saros Z70 wieder zurück in seine Station, in der er seinen Staubbehälter leert, seinen Wischmopp reinigt und anschließend trocknet.

UVP 1.299,00 €
Verfügbarkeit ja
Marktstart Januar 2025
Saugen
Wischen
App-Steuerung
Hindernis-Erkennung
Karten-Funktion

Wir haben den Saros Z70 übrigens bereits getestet. Das Ergebnis: eine „bärenstarke Saug- und Wischleistung“. Negativ ist uns jedoch der Preis ins Auge gefallen, der damals noch um die 1.799 Euro lag. Für die aktuellen 999 Euro ist der Roboter also schon beinahe ein Schnäppchen.





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ASRock: Radeon RX 9070 XT Taichi White in Weiß und mit LC-Display


Auf der CES wurde die ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White bereits vorgestellt. Nun ist die Grafikkarte auf der Webseite mitsamt aller Details gelistet. Das Hauptaugenmerk ist natürlich die komplett in weiß gehaltene Farbgebung und das LC-Display, das Informationen zur Grafikkarte bereitstellen kann. Nun die Details.

Die bekannte Taichi in Weiß mit Display

Die reine ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White orientiert sich wenig verwunderlich an AMDs Radeon RX 9070 XT (Test) und auch der hauseigenen Radeon RX 9070 XT Taichi (Test). Für die Grafikkarte ist ein Boost-Takt von 3.100 MHz angegeben, der bei der weißen Karte damit genauso hoch ist wie auf der „bunten“ Version. Der 16 GB große GDDR6-Speicher wird mit den normalen 10.000 MHz angesteuert und läuft damit mit 20 Gbps. Eine offizielle Angabe zur maximalen Leistungsaufnahme ist nicht zu finden, von 340 Watt ist aber auszugehen. Denn das ist die maximale TDP der normalen Taichi, 36 Watt mehr als nach AMDs Referenzangaben.

ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White (Bild: ASRock)

Die Spezifikationen sind zwischen beiden Modellen gleich, dasselbe gilt auch beim Kühler. Dieser fällt auf der Radeon RX 9070 XT Taichi White sehr groß aus, bietet drei Axial-Lüfter und weist eine Breite von drei Slots auf. Das Gewicht der Taichi White ist mit 1.621 Gramm minimal höher, was vermutlich durch das LC-Display erklärt werden kann. Der Kühler selbst ist wie die technischen Spezifikationen offensichtlich jedoch komplett identisch. Außer dass ASRock die neue Version eben komplett in Weiß hält.

Das kann das Display wiedergeben

Das Display gibt es dagegen nur auf der weißen Karte. Es arbeitet mit LCD-Technik und ist ganz am Ende der Grafikkarte platziert. Ist die Grafikkarte im Rechner eingebaut, lässt sich entsprechend durch das Gehäusefenster darauf schauen. Das Display kann „verschiedene Systeminformationen und Animationen“ darstellen, ausgerechnet dort geht der Hersteller aber nicht ins Detail. Unter anderem die GPU-Temperatur und Lüfterdrehzahl lassen sich auf dem Display abbilden, vermutlich sind auch weitere Telemetrie-Daten anzeigbar. Die Display-Auflösung kann angezeigt werden und auch Wetterdaten sowie die Uhrzeit lassen sich laut Werbung einblenden. Darüber hinaus sind verschiedene grafische Animationen abrufbar, die Details dazu fehlen aber.

Sonst gibt es zwischen der ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White und der ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi keinerlei Unterschiede, auch der 12V-2×6-Stecker und das Dual-BIOS sind gleichgeblieben.

Derzeit noch nicht verfügbar

Im deutschen Handel ist die ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White derweil noch nicht angekommen. Die normale Taichi wird dort aktuell ab 739 Euro verkauft, die weiße Karte mit Display wird entsprechend vermutlich etwas teurer werden. Wann die Karte genau verfügbar sein wird, ist unklar.



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Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access


Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access

Bild: Hypixel Studios

In Hytale werden eine Sandbox-Welt mit Rollenspiel-Elementen und Story vereint. Rein dem Aussehen nach geurteilt mischt das Spiel dabei Zelda mit Minecraft. Nach vielversprechender Ankündigung im Jahr 2018 zwischenzeitig totgesagt, kann jetzt im echten Early Access losgespielt werden.

Hytale war eigentlich schon tot

Eigentlich ist Hytale ein altes Projekt. Angekündigt wurde es schon 2018, zwei Jahre später von Riot Games übernommen und verschwand dann unter großen Erwartungen in der Hölle ewiger Entwicklung. Dabei waren die Erwartungen hoch: Hinter Hytale stecken die Betreiber des Hypixel-Minecraft-Servers. Die ambitionierten Ideen, insbesondere einer MMORPG-Welt (nicht umsonst erinnert das Artdesign stellenweise deutlich an eine Klotz-Version von Zelda), konnten jedoch nicht umgesetzt werden, 2025 wurde das Projekt schließlich eingestellt.

Wiederbelebt von den Erfindern

Erscheinen kann es nun trotzdem, weil die ursprünglichen Entwickler die Rechte zurückgekauft und die meisten Entwickler wieder eingestellt haben. Im Anschluss haben Hypixel Studios für die Veröffentlichung einen vier Jahre alten Build wiederbelebt und spielbar gemacht. Er erlaubt das Erkunden der Welt, unterstützt den Creative-Mode mit Bauwerkzeugen für Gebäude und eigene Karten, Mods und Mehrspieler. Der „Abenteuer-Modus“ mit Story, Minispiele und Features wie eine Freundesliste fehlen aber noch.

Early Access ist spielbar

Nun startet das Spiel in den Early Access, für einen Vorabzugang müssen auf der Seite des Spiels mindestens 20 US-Dollar angelegt werden. Weitere Plattformen für den Kauf sollen erst nach Ende des Vorabzugangs hinzukommen.

Diese Vorabphase ist hier tatsächlich genau die, darauf weisen die Entwickler deutlich hin. Hytale sei ungeschliffen und unvollständig, wenngleich man das Potential bereits erkennen könne und es in Grundzügen spielbar sei. Dieses Potential soll mit Hilfe von Fans freigelegt werden. Bilder und Gameplay-Videos zeigen, dass das Grundgerüst funktioniert: Hytale sieht aus wie Minecraft und beinhaltet eine ganze Menge zum Entdecken.

Aktuell fehlen jedoch noch Features, zudem müsse mit Fehlern gerechnet werden, insbesondere weil erst seit zwei Monaten am aktuellen Build gearbeitet wurde. Darüber hinaus habe die Nachfrage die Erwartungen weit übertroffen, es kann also hakelig werden, bis genug Serverkapazitäten bereitstehen, betonen die Entwickler. In den kommenden Jahren ist die Zukunft von Hytale dabei gesichert. Die Vorbestellungen würden reichen, um die Entwicklungskosten der nächsten zwei Jahre zu decken, betonte das Studio auf X. Early Access bleibt aber ein Wagnis.





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Webbrowser: Firefox 147 erhält automa­tischen Bild-in-Bild-Modus


Webbrowser: Firefox 147 erhält automa­tischen Bild-in-Bild-Modus

Bild: Mozilla

Mozilla hat Version 147 seines Browsers Firefox veröffentlicht. Neben den üblichen Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen sticht vor allem der automatische Bild-in-Bild-Modus hervor. Zudem lassen sich nun Tastenkombinationen ändern und auch die Sicherheit wurde weiter verbessert.

Videos lösen sich nun bei Tab-Wechsel automatisch

Mit dem Bild-in-Bild-Modus lassen sich Videos aus Webseiten herauslösen und frei auf dem Bildschirm positionieren, ohne an ein bestimmtes Tab gebunden zu sein. Mit der neuen Firefox-Version wird das aktive Video nun auf Wunsch automatisch herausgelöst, wenn der Nutzer den Tab wechselt. Kehrt er in den ursprünglichen Tab zurück, wird der Modus automatisch beendet und das Video wieder in die Seite eingebettet, wo es in seiner ursprünglichen Größe angezeigt wird.

Der automatische Bild-im-Bild-Video-Modus lässt sich an- und abschalten
Der automatische Bild-im-Bild-Video-Modus lässt sich an- und abschalten (Bild: Mozilla)

Tasten selbst belegen

Eine weitere Neuerung der Anwendung betrifft die Anpassung von Tastaturbelegungen. Firefox-Nutzer können diese nun zumindest in Ansätzen selbst ändern. Einen eigenen Menüpunkt in den Einstellungen ist dafür allerdings nach wie vor nicht vorhanden – stattdessen muss der Umweg über [c]about:keyboard genommen werden. Mozilla weist darauf hin, dass sich die Funktion noch im experimentellen Stadium befindet und daher fehlerhaft sein kann. Auch die Auswahl ist bislang begrenzt: Aktuell lassen sich lediglich 67 Funktionen zuweisen, die Zahl soll jedoch im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert werden.

Viele kleinere Verbesserungen

Neben den beiden größeren Neuerungen haben die Entwickler zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen, um die Nutzung von Firefox komfortabler zu gestalten. So kann nun beispielsweise ein Firefox-Profil direkt über die Einstellungen kopiert werden. Zudem unterstützt der Browser jetzt die XDG-Base-Directory-Spezifikation, die festlegt, wo im Home-Verzeichnis eines Benutzers Anwendungs-, Konfigurations- und andere Dateien abgelegt werden müssen.

Darüber hinaus wurde die Funktion Race Cache With Network (RCWN) bei der Nutzung von SSD-Speicher deaktiviert. RCWN sollte ursprünglich die Ladezeiten verkürzen, indem Firefox parallele Anfragen an das Netzwerk sendet, wenn der Zugriff auf den Cache auf der Festplatte zu langsam ausfiel. Da moderne Systeme mittlerweile in der Regel über schnellen Speicher verfügen, ist diese Funktion inzwischen überflüssig geworden.

Auch die Wiedergabeleistung von Videos auf Systemen mit AMD-GPUs wurde verbessert. Durch die Aktivierung der Zero-Copy-Wiedergabe für hardwarekodierte Videos – sofern das jeweilige System dies unterstützt – werden AMD-Grafikkarten nun mit den Lösungen von Intel und NVIDIA gleichgestellt.

Sicherheit verbessert

Mit Firefox 147 haben die Entwickler außerdem 17 Sicherheitslücken geschlossen, von denen acht als kritisch eingestuft wurden. So ermöglichte eine Schwachstelle in der Komponente CanvasWebGL es Angreifern beispielsweise, aus der Sandbox auszubrechen und schadhaften Code in das System einzuschleusen, wodurch sensible Daten ausgespäht oder sogar die vollständige Kontrolle über den Rechner übernommen werden konnte.

Auch an anderer Stelle wurde die Sicherheit erhöht. So verwendet Firefox nun Google Safe Browsing in Version 5, das einen besseren Schutz vor gefährlichen Websites bieten soll. Ist der erweiterte Tracking-Schutz (ETP) aktiviert und auf „Streng“ eingestellt, werden zudem künftig standardmäßig lokale Netzwerkzugriffsbeschränkungen aktiviert. Dadurch fordert Firefox nun explizit eine Erlaubnis, wenn öffentliche Websites auf lokale Netzwerkressourcen wie Drucker oder ähnliche Geräte zugreifen wollen.

Alle Änderungen und Neuerungen sind in den Release Notes aufgeführt.

Ebenfalls Updates für Versionen mit Langzeitunterstützung

Neben Firefox 147 wurden auch die ESR-Versionen aktualisiert. In Version 140.7 ESR haben die Entwickler 14 und in Version 115.32 ESR 6 Schwachstellen beseitigt. Neue Funktionen erhalten die Langzeitvarianten wie gewohnt nicht.

Ab sofort verfügbar

Die beschriebenen Aktualisierungen können über die Update-Funktion von Firefox angestoßen werden. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen und manuell installiert werden.

Downloads

  • Mozilla Firefox

    4,7 Sterne

    Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.

    • Version 147.0 Deutsch
    • Version 148.0 Beta 2 Deutsch
    • +2 weitere



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