Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

42 Millionen Gamer: Steam erreicht neuen Rekord gleichzeitiger Nutzer


42 Millionen Gamer: Steam erreicht neuen Rekord gleichzeitiger Nutzer

Bild: Valve

Die Antwort auf die Frage, wie viele Millionen Steam-Nutzer bisher jemals gleichzeitig eingeloggt waren, lautet seit dem gestrigen Sonntagnachmittag 42. Schon eine Woche zuvor gab es außerdem einen neuen Rekord bei gleichzeitig spielenden Accounts: Knapp 13,4 Millionen Spieler waren es am 4. Januar 2026.

Die Antwort auf die Frage aller Fragen

Gemessen wurden die 42 Millionen Steam-Nutzer aber nicht offiziell von Steam-Betreiber Valve, stattdessen stammt die Zahl von SteamDB: Genau 42.042.778 parallel eingeloggte Accounts auf Steam sollen es ungefähr um 15:00 Uhr gestern Nachmittag gewesen sein. Valve selbst bleibt derweil mit der eigenen Angabe knapp darunter und nennt rund 41,99 Millionen Spieler gegen 15:30 Uhr.

Valve bleibt knapp unter den 42 Millionen
Valve bleibt knapp unter den 42 Millionen (Bild: Valve)

Dass entsprechende neue Rekorde am Sonntagnachmittag erreicht werden, ist seit Jahren üblich. Die 40 Millionen gleichzeitige Nutzer wurden beispielsweise am 2. März 2025 geknackt, ebenfalls ein Sonntag. Damals stieg die Zahl gleichzeitig gemessener aktiver Spieler auf rund 12,8 Millionen an; am gestrigen Sonntag waren es immerhin schon 13,1 Millionen. Der Rekord ist das wiederum nicht, denn am ersten Sonntag des Jahres wurden von SteamDB bereits 13.399.958 In-Game-User protokolliert – also beinahe 13,4 Millionen Steam-Spieler auf einmal.

Valve dominiert die meistgespielten Games

Fällt der Blick auf die einzelnen Spiele, die für die gut 13 Millionen zeitgleich aktiven Spieler verantwortlich zeichnen, landet Plattform-Betreiber Valve gleich zweimal ganz oben: Nach wie vor binden Counter-Strike 2 und Dota 2 immense Spielermassen, aktuell gefolgt von PUBG: Battlegrounds, Apex Legends und dem erst im Oktober 2025 erschienenen Arc Raiders. Gemeinhin dominieren Multiplayer-Spiele mit Live-Service-Modell die Liste.

Die derzeit meistgespielten Spiele auf Steam
Die derzeit meistgespielten Spiele auf Steam (Bild: Valve)

Zum Jahreswechsel hat Valve erst eine Übersicht der meistgespielten Titel in 2025 veröffentlicht, dort wurden unter den zehn Spitzenreitern auch drei reine Einzelspieler-Games genannt: Hollow Knight: Silksong, Kingdom Come: Deliverance II und The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Piranha-Bytes-Fans ernüchtert: Cralon weiß als Demo noch nicht zu überzeugen


Piranha-Bytes-Fans ernüchtert: Cralon weiß als Demo noch nicht zu überzeugen

Bild: Pithead Studio

Das erste Spiel des Ehepaars Pankratz, das früher bei Piranha Bytes an Gothic-Titeln arbeitete, heißt Cralon. Die kürzlich erschienene Demoversion des Rollenspiels sorgt allerdings für Ernüchterung bei vielen Fans. Moniert wird der noch sehr roh wirkende Zustand mit hakeligem Gameplay und wenig überzeugender Synchronisierung.

Das Negative

Trotz der modernen Unreal Engine wird die Grafik in der Demo zum Teil als „altbacken“ bemängelt, wobei sich die Geschmäcker in diesem Punkt durchaus unterscheiden. Hier und dort ist von lieblos platzierten Assets die Rede. Ein großer Kritikpunkt ist auch das unpräzise und hakelige Kampfsystem. Ferner überzeuge das Menüdesign nicht und wirke unfertig. Auch die Synchronstimmen werden bemängelt: „Es ist ja ertragbar sich die Synchronsprecher zu sparen, aber darüber hinaus sich ein ordentliches Aufnahmemikrofon zu sparen ist dann meiner Meinung nach nicht mehr erträglich“, schreibt „Xenoczy“ in seiner ausführlichen Rezension auf Steam.

Das Positive

Gelobt wird wiederum das düstere Setting, das auch an alte Titel von Piranha Bytes erinnert. Auch die Musikuntermalung sorge für die passende Atmosphäre, da sind sich einige Rezensenten einig. Versteckter Loot und Fallen sorgen für Überraschung und zwingen den Spieler dazu, die Umgebung besonders gründlich zu erkunden. Als neue Idee, wird auch die Mut-Anzeige hier und dort positiv erwähnt.

Screenshots aus Cralon (Demoversion) (Bild: Pithead Studio)

Bewertungen noch „ausgeglichen“

Komplett vernichtend sind die Bewertungen auf Steam allerdings auch nicht. Von zur Stunde 273 abgegebenen Bewertungen fallen immerhin 67 Prozent positiv aus. Insgesamt wird die Demo damit „ausgeglichen“ bewertet.

Das von Jennifer und Björn Pankratz gegründete Pithead Studio hat also noch einiges zu tun, um an dem Titel weiter zu feilen. Einen offiziellen Release-Termin gibt es bisher noch nicht.

Folgende Features sind für das fertige Spiel geplant:

  • Eine weitläufige Untergrundwelt mit nahtlos ineinander übergehenden frei begehbaren Ebenen und abwechslungsreichen Themengebieten
  • Eine tiefgründige Hauptgeschichte mit Nebenaufgaben und Wendungen
  • Originelle und bizarre Kreaturen, die sowohl feindlich als auch freundlich sein können
  • Voll vertonte Dialoge mit Auswahlmöglichkeiten
  • Nah- und Fernkampf
  • Gegenstände zum Inspizieren und Sammeln
  • Möglichkeiten zur Aufrüstung und Verbesserung
  • Rezepte und Crafting
  • Gruselelemente und unheimliche Situationen
  • Versteckte Rätsel und Fallen
  • Schriftstücke und Bilder mit Hinweisen und Hintergrundinformationen



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Wie gut ist Resident Evil: Requiem?: So gruselig-gut war die Serie lange nicht mehr


Wie gut ist Resident Evil: Requiem?: So gruselig-gut war die Serie lange nicht mehr

Das neue Resident Evil verbindet Action- und Horror-Elemente zu einem neuen Highlight der Serie, das verschiedene Ausrichtungen der Marke zusammenführt und in Rezensionen dafür gefeiert wird. Mut verlangt Requiem aber nur von anderen – und genau das wird ihm zwischen allem Lob vorgeworfen.

Action und Horror, eigentlich gegensätzliche Ausrichtungen, in einem Spiel zu verbinden, gelingt Capcom mit einem Trick: Gespielt wird phasenweise als Frischling Grace, die Kämpfen ausweichen muss, und phasenweise als Serien-Dauerbrenner Leon, einem typischen Actionhelden. Das fühle sich fast an wie zwei komplett unterschiedliche Spiele (GameSpot), da Capcom auch Mechaniken anpasse. Als Grace spiele sich Requiem eher wie Resident Evil 2 oder 7, als Leon wie Resident Evil 4, heißt es.

Beide Teile sind für sich gelungen und gut verzahnt, sie ergänzen sich hervorragend, lautet die Bilanz. Endlich schaffe Capcom die Balance zwischen beiden Serienidentitäten, jubelt PC Games N. Besondere Erwähnung findet stets der Horror. Capcom inszeniere ihn meisterhaft, erzeuge packende Situationen, stetigen Druck und dauerhaften Anspannung. Leons als spektakulär beschriebenen Action-Einlagen böten genau die nötige Pause. Angst einjagen kann Capcom immer noch. Und auch der Unterbau von Resident Evil Requiem (Technik-Test) passt.

Im Osten nichts Neues

Neues hat Capcom allerdings wenig zu bieten. Das ist, auf sehr hohem Niveau kritisiert, der größte Mangel an Requiem. Kotaku schreibt exemplarisch deutlich, dass das Spiel im Grunde wie schon sein Vorgänger mehr eine Greatest-Hits-Sammlung sei als eine produktive Reflexion alter Spiele, die etwas Neues auf den Tisch stelle. Der Fan-Service wird allerdings als herausragend bezeichnet.

Für PC Games N besteht der Titel aus Deja-Vus, aus zu offenkundigen Sammelaufgaben mit zu vielen kaputten Sicherungen und zu simplen Rätseln, der zudem in der Mitte etwas abfalle. Für 4Players passt zudem das Pacing nicht immer. Am Ende spiel das aber nie eine größere Rolle, denn das Spiel ist vielleicht „bekannt, manchmal allzu bekannt, aber immer aufregend“ (GameInformer).

Fazit: Meist brillant

Aus Fan-Sicht ist mit Requiem eine „exzellente Rückkehr“ der Serie (Eurogamer) zu verbuchen, die „außergewöhnlich gut“ darin ist, Resident-Evil-Dinge zu tun (Kotaku). Dabei richtet sie sich nicht nur an Serienfans, auch Neulinge werden gut unterhalten, wenngleich aus dieser Brille die Schwächen etwas stärker ins Gewicht fallen. Ungeachtet dessen hat Capcom laut Tests einen, wenn nicht gar den bislang besten Serienteil abgeliefert.

Wertungsüberblick für Resident Evil: Requiem



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Amazfit Active 3 Premium: Laufuhr berechnet Laktat­schwelle und Lauf­schuh­abnutzung


Wer weniger Extremsport betreibt und keine Smartwatch im G-Shock-Design sucht, für den hat Amazfit nach der T-Rex Ultra 2 nun die Amazfit Active 3 Premium vorgestellt, die sich in erster Linie an Läufer richtet. Mit KI-Coach, Trainingsplänen, Laktatschwelle und Tracking der Laufschuhabnutzung bietet sie spezielle Funktionen.

Laufschuhabnutzung gegen Verletzungen

Ziel von Amazfit ist es, mit der Active 3 Premium gezielt Lauf- und Ausdauersportler anzusprechen, wobei man sowohl Einsteiger wie auch ambitionierte Wettkampfsportler erreichen möchte. Mit dem neuen Tracking der Laufschuhabnutzung, die sich allerdings nur nach der zurückgelegten Laufstrecke richtet, möchte Amazfit dazu beitragen, Schmerzen und Verletzungen vorzubeugen.

Nicht die leichteste Laufuhr

Die Active 3 Premium wiegt inklusive Armband rund 55 Gramm, was zwar nicht besonders schwer ist, aber mit diesem Gewicht gehört sie auch nicht zu den leichtesten Smartwatches auf dem Markt, was aber gerade für Läufer wichtig sein kann. Eine Coros Pace 4 wiegt zum Vergleich nur rund 40 Gramm. Die Smartwatch von Amazfit misst 45 × 45 × 11 mm.

Amazfit Active 3 Premium (Bild: Amazfit)

Helles AMOLED-Display

Zum Gewicht trägt auch der Rahmen aus Edelstahl bei, der das 1,32 Zoll große AMOLED-Display einfasst. Dieses bietet eine Auflösung von 466 × 466 Pixel (353 ppi) und laut Amazfit eine maximale Helligkeit von 3.000 cd/m². Saphirglas schützt den Bildschirm vor Stößen und Kratzern.

Bis zu 12 Tage Akkulaufzeit

Laut Hersteller kann die Active 3 Premium mit einer einzigen Akkuladung bis zu zwölf Tage lang betrieben werden. In der Regel sind bei dieser Angabe aber einige Funktionen deaktiviert, nicht zuletzt das Always-on-Display. Der integrierte Akku weist eine Kapazität von 658 mAh auf. Für die Verbindung zur Smartwatch wird Bluetooth 5.3 genutzt.

Trainingscoach passt sich Nutzer an

Der integrierte KI-Trainer „Zepp Coach“ soll den Käufer beim Training unterstützen, indem er auf Basis von Fitnesslevel und Zieldistanz automatisch einen personalisierten Trainingsplan erstellt und diesen kontinuierlich aktualisiert. Darüber hinaus bietet die Active 3 Premium eine Trainingsbibliothek mit vorgefertigten Strecken, die individuell angepasst werden können. Fortgeschrittene Läufer können hingegen mit Hilfe spezieller Trainingsvorlagen ihre eigenen Pläne erstellen und an ihre aktuellen Ziele anpassen.

Amazfit Active 3 Premium (Bild: Amazfit)

Laufen an der Laktatschwelle

Eine weitere Funktion der Active 3 Premium ist die Möglichkeit, die Laktatschwelle zu bestimmen und automatisch die Herzfrequenz und die Pace auf diesem Niveau zu ermitteln. Die Active 3 Premium berechnet die Laktatschwelle zusammen mit der maximalen Sauerstoffaufnahme und soll so die optimalen Trainingszonen nach Intensität anzeigen. Darüber hinaus liefert sie in Echtzeit Hinweise, wann das Tempo erhöht oder beibehalten werden sollte, um den Plan zu verfolgen und Ausdauer und Kondition schrittweise zu verbessern.

Nutzer können zwischen verschiedenen Laufmodi wählen, darunter auch Laufband- und motorisierte Laufbandtrainings. Die Laufleistung wird in der App mit früheren Laufleistungen verglichen, um Veränderungen aufzuzeigen. Auch Werte wie Trittfrequenz und Bodenkontaktzeit werden erfasst.

Amazfit Active 3 Premium (Bild: Amazfit)

Offline-Navigation, NFC und Bluetooth-Anrufe

Außerdem beinhaltet die Active 3 Premium kostenlose Offline-Karten mit Navigation. Über GPS wird beim Laufen die eigene Position erfasst.

Über einen Lautsprecher und ein Mikrofon werden auch Bluetooth-Anrufe über das Smartphone unterstützt. In Verbindung mit Android-Smartphones können zudem Sprachnachrichten mittels Speech-to-Text über die Uhr verschickt werden. Über NFC wird das Bezahlen über die Smartwatch unterstützt.

Preis und Verfügbarkeit

Die Amazfit Active 3 Premium ist ab heute in Europa erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 169,90 Euro. Die Smartwatch ist in drei Farben erhältlich: Weiß (Aero White), Schwarz (Apex Silver) und Blau (Atlas Blue).

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazfit unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt