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Künstliche Intelligenz

Thermostat für Fußbodenheizung: Meross MTS215B im Test – zeigt auch Heizverlauf


Das Meross MTS215B für Fußbodenheizungen lässt sich dank Matter in viele Smart-Home-Zentralen integrieren. Was das Thermostat sonst noch kann, zeigt der Test.

Mit dem MTS215B liefert Meross ein neues Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das per Wi-Fi funkt und sich ohne Hub ansteuern lässt. Dank Matter-Unterstützung können Anwender es auch in zahlreiche Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einbinden.

Optionales Zubehör wie einen Climate Sensor hat Meross anders als Aqara mit dem W500 (Testbericht) oder Switchbot mit dem Radiator (Testbericht) nicht im Programm. Doch dafür bietet das Meross eine Statistik zum Heizverlauf. Was es sonst noch zu bieten hat, zeigt unser Test.

Lieferumfang, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Meross MTS215B wiegt 166 g und passt mit seinen Abmessungen von 86 × 86 × 48 mm in normale EU-Hohlwanddosen. In unserer Testwohnung sind Hohlwanddosen mit einer Tiefe von 62 mm verbaut, in denen das MTS215B problemlos Platz findet.

Die Vorderseite des Meross MTS215B besteht aus Glas, womit das Thermostat einen eleganten Eindruck hinterlässt. Bedient wird es entweder per App oder per Toucheingaben. Letztere Methode hinterlässt allerdings Fingerabdrücke, die aber nur aus manchen Blickwinkeln zu erkennen sind und das elegante Erscheinungsbild kaum trüben. Über das Touchdisplay können Anwender das MTS215B ein- und ausschalten, unterschiedliche Heizmodi sowie die Kindersicherung aktivieren. Die Heiztemperatur regeln sie über virtuelle Pfeiltasten. Wer das Thermostat zurücksetzen muss, drückt die beiden Tasten etwa fünf Sekunden lang. Dann beginnt das WLAN-Symbol zu leuchten und signalisiert damit, dass das Thermostat für eine Neueinrichtung bereit ist. Die Vorderansicht informiert außerdem über ein Fenstersymbol rechts oben, wenn das Thermostat ein offenes Fenster erkannt hat.

An den Seiten befinden sich Lufteinlässe, wodurch Luft ins Gehäuse gelangt, sodass die Sensoren Temperatur und Luftfeuchte erfassen können. Für die Montage der Halterung mit dem eigentlichen Thermostat sind Schrauben im Lieferumfang zur Montage an der Hohlraumdose enthalten. Die Anschlüsse sind klar gekennzeichnet, sodass eine Verkabelung schnell erledigt ist.

Im Lieferumfang ist außerdem noch ein NTC-Fußbodenfühler mit einem zwei Meter langen Kabel enthalten, der zusätzlich die Temperatur des Bodens erfasst und mit dem Thermostat verbunden wird. Damit ist eine präzisere Heizungssteuerung möglich, was etwa im Badezimmer sinnvoll ist, wenn morgens primär der Boden nach dem Duschen warm sein soll. Andererseits überwacht man damit den Boden, um diesen vor Überhitzung zu schützen, was bei hiesigen wassergeführten Bodenheizungen mit niedriger Vorlauftemperatur weniger relevant ist als bei elektrischen Varianten. In der Praxis dürfte er allerdings nur verwendet werden, wenn sich die Wohnung gerade im Bau befindet und man ihn unsichtbar verlegen kann.

Die Verarbeitung ist ansonsten erstklassig. Das Vorderteil wird wie üblich auf das eigentliche Thermostat geklemmt, das in der Hohlwanddose verschraubt ist. Es lässt sich auch leicht wieder abnehmen, indem man an der Unterseite mit einem Schraubenzieher die in der Mitte liegende Klemme leicht aufhebelt. Für die Wiederinbetriebnahme hängt man es oben ein und drückt es unten leicht an, bis es einrastet.

Wird ein Access Point oder ein Hub benötigt?

Anders als das Aqara W500 benötigt das Meross MTS215B keinen Hub. Es lässt sich mit der Meross-App, für die eine Registrierung erforderlich ist, mit dem heimischen WLAN koppeln, sodass man das Thermostat aus der Ferne steuern kann.

Inbetriebnahme

Nachdem man das Thermostat angeschlossen hat, befindet es sich im Kopplungsmodus, was durch ein blinkendes WLAN-Symbol links oben auf der Vorderseite signalisiert wird. In der Meross-App klickt man anschließend auf das +-Zeichen und wählt anschließend unter smart Thermostat das Modell MTS215B aus. Zunächst erfolgt eine detaillierte Beschreibung, wie das Thermostat angeschlossen wird. Die Montage und Einrichtung hat Meross in einem Youtube-Video näher erläutert. Hinweise dazu liefert auch die Bildergalerie. Wichtig dabei ist, dass der Strom für die Heizkreisverteilung in der Stromverteilung deaktiviert wird und man sich davon mit einem Phasenprüfer überzeugt. Wer sich mit dem Anschluss elektrischer Geräte nicht auskennt, sollte besser einen Elektriker hinzuziehen, denn beim Anschluss von Geräten ans 230-Volt-Hausnetz besteht Lebensgefahr.

Steuerung mit der App: Zeitpläne, Fensteroffenerkennung und Automatisierungen

Wie erwähnt, lässt sich das Meross-Thermostat über die touchfähige Glasfront manuell bedienen. Deutlich komfortabler ist die Bedienung aber mit der Meross-App. Damit kann man das Thermostat nicht nur bequem vom Sofa aus steuern, sondern auch Heizpläne anlegen und weitere Einstellungen vornehmen, die per Touchbedienung nicht möglich sind.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Das Erstellen von Zeitplänen ist Meross hervorragend gelungen. Die App kommt bereits mit einer Voreinstellung, die man lediglich anpassen muss. Dabei ist die Bedienoberfläche derart intuitiv gelungen, dass damit selbst Menschen klarkommen sollten, die mit moderner Technik auf Kriegsfuß stehen. Nachdem man das Bearbeiten der Zeitpläne über das Stift-Piktogramm rechts oben aktiviert hat, schiebt man die Regler zu den voreingestellten Zeitpunkten einfach nach ober oder unten auf die gewünschte Temperatur. Damit man die eingestellte Temperatur ablesen kann, muss man den Finger, ohne ihn anzuheben, etwas seitlich davon positionieren. Wer einen Regelungszeitpunkt löschen möchte, klickt etwas länger auf diesen, bis ein Papierkorbsymbol erscheint. Ein Tippen auf dieses löst den Löschvorgang aus, der anschließend bestätigt werden muss. Einen neuen Regelungszeitpunkt legt man fest, indem man einfach auf die gewünschte Stelle der Temperaturlinie tippt. Möchte man die Zeitpunkte verändern, verschiebt man diese einfach auf der unten platzierten Zeitlinie. Ein Klick auf das Fragezeichen liefert Erklärungen zu den einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Hat man für einen Tag einen Heizplan erstellt, kann man ihn auf andere Tage kopieren, indem man diese am oberen Bildschirmrand einfach auswählt und anschließend rechts oben über das Disketten-Piktogramm abspeichert. So lassen sich ganz einfach Zeitpläne etwa im Büro von Montag bis Freitag, sowie Samstag und Sonntag definieren.

Ansonsten bietet die App umfangreiche Konfigurationsoptionen wie Kalibrierung für Temperatur und Luftfeuchte sowie die Möglichkeit, Displayinhalte und Helligkeit zu steuern. Leider lässt das Display nicht die Anzeige der Luftfeuchte zu. Hierfür muss man also immer die App bemühen. Auch Automatisierungen sind möglich. So kann man etwa den Status eines Fenstersensors mit einem gewünschten Betriebsmodus des Thermostats koppeln.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?

Dank Matter-Unterstützung können Anwender das Meross MTS215B auch in kompatible Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einbinden. Allerdings unterstützt das Matter-Protokoll für Thermostate noch rudimentär, sodass man auf viele Funktionen verzichten muss. Anders sieht es unter Home Assistant aus, für das es eine lokale Integration für Meross-Geräte gibt, die nahezu sämtliche Funktionen der Geräte auch unter dem beliebten Smart-Home-System bereitstellt. Damit lässt sich das Meross MTS215B umfassend konfigurieren und steuern.

Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

Preis

Das zu Matter kompatible WLAN-Thermostat Meross MTS215B ist in Schwarz und in Weiß erhältlich und kostet regulär 80 Euro. Aktuell ist es für 64 Euro im Angebot. Wer auf Matter verzichten kann, etwa Home-Assistant-Anwender, kann zum Meross MTS205B greifen, das mit 60 Euro etwas günstiger ist. Auch diese Variante gibt es in Schwarz und Weiß.

Lohnt sich eine smarte Fußbodenheizung?

Durch die Trägheit von wassergeführten Fußbodenheizungen führt eine starke Nachtabsenkung der Temperatur nicht zu einer Ersparnis bei den Heizkosten, da der Raum morgens wieder aufgeheizt werden muss und der damit verbundene energetische Aufwand größer ist als die Ersparnis durch die Nachtabsenkung. Bei längerer Abwesenheit kann sich hingegen eine Temperaturabsenkung lohnen. Auch das Büro muss über das Wochenende nicht mit komfortablen 23 °C gewärmt werden. Hier reichen 20 °C aus, wodurch man ein wenig Heizkosten sparen kann.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Fazit

Mit dem MTS215B liefert Meross ein elegantes und gut verarbeitetes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das auch in puncto Leistungsumfang überzeugen kann. So sind Zeitpläne dank der intuitiven Nutzerführung der Meross-App im Handumdrehen erstellt. Und dank der Kompatibilität zu Matter lässt sich das Thermostat auch in andere Smart-Home-Zentralen integrieren. Allerdings stehen über das Matter-Protokoll bei weitem nicht alle Funktionen zur Verfügung. Besser dran, wie so oft, sind Home-Assistant-Anwender, da es für Meross-Geräte eine lokale Integration gibt, die nahezu sämtliche Einstellungsmöglichkeiten wie unter der Meross-App bietet.



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Fritzbox 5690 Pro und XGS bekommen FritzOS 8.20


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Fritz (früher AVM) reicht die aktuelle FritzOS-Version 8.20 für die beiden Fritzboxen 5690 XGS und 5690 Pro nach. Für das XGS-Modell ist es das erste Update seit der Markteinführung im Oktober 2025 mit FritzOS 8.02. Im Falle der Fritzbox 5690 Pro erscheint die Version 8.20 ziemlich genau ein Jahr nach dem Update auf FritzOS 8.03.

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Die normale Fritzbox 5690 (ohne Namenszusatz) hat FritzOS 8.20 schon Ende Januar erhalten. Alle 5690er-Fritzboxen befinden sich damit jetzt auf dem gleichen Firmware-Stand. Die Neuerungen sind identisch zu den diversen bereits veröffentlichten FritzOS-8.20-Updates für andere Fritzboxen.

Mit dabei ist ein neuer Online-Monitor, der die Internetauslastung verschiedener Geräte im Heimnetz anzeigt. Zudem gibt es einen sogenannten Failsafe: Per WAN, LAN oder USB können Nutzer ein Ausfallschutzgerät anschließen, auf das der Router bei Internetproblemen zurückgreift. Das Ausfallschutzgerät kann ein Modem, ein Router oder ein Mobilfunkstick für eine alternative Internetverbindung sein. Bei der Fritzbox 5690 Pro ist eine zweite Verbindung besonders einfach, da der Router sowohl an DSL- als auch an Glasfaseranschlüssen läuft.

Die Updates lassen sich wie gehabt über die Weboberfläche anstoßen. Standardmäßig lässt sie sich über die IP 192.168.178.1 im Browser öffnen. Alternativ stellt Fritz die Images über einen Download-Server bereit.

Fritz macht außerdem auf den ausgeweiteten Test der Labor-Vorabversion FritzOS 8.24 aufmerksam, die für die Fritzboxen 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, 7530, 6860, 6690, 6660, 6591 und 5530 bereitsteht. Das Update enthält ausschließlich Fehlerbehebungen und Optimierungen; unter anderem soll die Stabilität steigen.


(mma)



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VirtualBox erhält experimentellen KVM-Support | heise online


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Oracle hat in den aktuellen Entwickler-Builds von VirtualBox experimentellen Support für KVM (Kernel-based Virtual Machine) integriert. Wie aus dem VirtualBox-Issue-Tracker auf GitHub hervorgeht, ermöglicht die neue Funktion den Einsatz des nativen Linux-Hypervisors als Backend. Die Integration erfolgt über den Native Execution Manager (NEM), der bereits Hyper-V (Windows) und den Apple Hypervisor (macOS) unterstützt.

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Die Implementierung ist derzeit nur in manuell erstellten Development-Builds verfügbar. Nutzer müssen dazu Patches auf den VirtualBox-Quellcode anwenden und das System mit den Configure-Flags --with-kvm --disable-kmods kompilieren. Das KVM-Backend eliminiert dabei die Abhängigkeit von den eigenen VirtualBox-Kernel-Modulen, die unter Linux-Kernels ab Version 6.12 zunehmend Probleme verursachen können.

Besonders nützlich erweist sich der KVM-Support, wenn die proprietären VirtualBox-Module Schwierigkeiten bereiten. Dies betrifft etwa Systeme mit aktivierter Kernel-Signaturprüfung oder Umgebungen, in denen Konflikte zwischen den VirtualBox- und KVM-Modulen auftreten. Ein von Oracle im Oktober 2025 veröffentlichter Kernel-Patch ermöglicht zudem die Koexistenz beider Systeme, indem die Funktionen kvm_enable_virtualization() und kvm_disable_virtualization() re-exportiert werden.

Parallel zu Oracles Entwicklung existiert bereits das unabhängige Open-Source-Projekt virtualbox-kvm von Cyberus Technology. Es bietet seit 2024 ein KVM-Backend für VirtualBox, das Features wie Nested Virtualization unterstützt. Der letzte Release erschien Anfang Februar 2026 (Support von VirtualBox 7.1.6a).

Aus Sicherheitsperspektive reduziert das KVM-Backend die Angriffsfläche, da es als Type-1-ähnlicher Hypervisor direkt in den Kernel integriert ist. Dies verringert potenzielle Schwachstellen gegenüber Type-2-Hypervisoren mit eigenen Kernel-Modulen. Bekannte Schwachstellen in VirtualBox betreffen häufig GPU- und 3D-Komponenten, ähnliche Probleme existieren auch bei QEMU/KVM in der virtio-gpu-Implementation.

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Ob und wann Oracle den KVM-Support in eine stabile VirtualBox-Version integriert, ist derzeit offen – schließlich befindet sich die Funktion explizit in einem frühen experimentellen Stadium. Für Nutzer, die vollständig auf KVM setzen möchten, bleibt QEMU/KVM die ausgereifte Alternative mit nativer KVM-Integration und hoher Performance.

Oracle folgt mit dem Schritt dem Konkurrenten VMware: Broadcom begann bereits Ende 2024, den Einsatz von KVM in seiner Virtualisierungssoftware vorzubereiten. Seitdem gab es jedoch keinerlei Updates oder einen offiziellen Zeitplan für diesen Umbau.


(fo)



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Apple AirTag 2: Nicht nur zum Gut-finden | Mac & i-Podcast


Eine halbe Dekade hat sich Apple Zeit gelassen, um die AirTags in zweiter Generation frisch aufzulegen. Am Konzept ändert sich nichts, die Neuerungen sind zugleich zentral wie überschaubar: Verbesserte Funkchips sorgen in bestimmten Szenarien für mehr Reichweite, der Lautsprecher piepst kräftiger. Die Bluetooth-Tracker sind längst im Alltag angekommen, Apples „Wo ist?“-Netzwerk wird immer größer und andere Hersteller mischen ebenfalls mit – teils zu Dumping-Preisen.

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In Episode 114 bewerten Malte Kirchner und Leo Becker, was die AirTags 2 konkret im Alltag bringen. Die Liste der Neuerungen hat auch Schattenseiten: Die Inkompatibilität zu älteren Betriebssystemversionen sorgt für Frust und einhelliges Kopfschütteln. Uns beschäftigen außerdem die bleibenden Nebenwirkungen der Technik: Stalking und missbräuchliche Nutzung bleiben ein Problem, auch wenn die anfänglichen Verbotsdebatten längst abgekühlt sind. Zudem geht es um Ultrabreitband als entscheidende Funktechnik für den Nahbereich, die auch digitale Schlüssel massentauglich machen könnte.

Der Apple-Podcast von Mac & i erscheint mit dem Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker im Zweiwochenrhythmus und lässt sich per RSS-Feed (Audio) mit jeder Podcast-App der Wahl abonnieren – von Apple Podcasts über Overcast bis Pocket Casts.

Zum Anhören findet man ihn auch in Apples Podcast-Verzeichnis (Audio) und bei Spotify. Wir freuen uns über Feedback, Kritik und Fragen an podcast@mac-and-i.de.


(lbe)



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