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Künstliche Intelligenz

Bastel-Projekt: ZigBee-Gateway mit Raspberry Pi bauen


Das Kontrollieren des Lichts gehört ins Standardrepertoire eines jeden Smart-Home-Einsteigers. Wer für einfache Vorhaben nicht gleich ein Vermögen ausgeben möchte, kann mit der Ikea-Smart-Home-Lösung Trådfri kostengünstig in das Thema einsteigen. Die Produkte verwenden ZigBee zur Kommunikation und sind zu einem gewissen Grad auch mit anderen Systemen wie Philips Hue kompatibel.

Doch die frühere Steuerzentrale, das Trådfri-Gateway, hat gewisse Grenzen, die man entweder mit dem neuen Gateway Dirigera überwinden kann – oder man baut sich gleich ein eigenes Gateway auf Raspi-Basis, um unabhängig von den Herstellervorgaben (auch anderer Hersteller) ZigBee-Geräte zu nutzen.

  • Trådfri- und andere ZigBee-Geräte mit eigenem Hub betreiben
  • Zigbee2MQTT auf dem Raspberry Pi nutzen
  • Geräte in Home Assistant einbinden

Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel. Allerdings setzt die Anleitung eine in Docker laufende „Home Assistant“-Instanz auf einem Raspberry Pi voraus. Wer mit Docker noch keine Erfahrung hat, findet in einem gesonderten Artikel sowie in folgendem Video weitere Informationen. Das Projekt lässt sich auch mit einem nativen Home Assistant (HA) umsetzen. Das benötigte Zigbee2MQTT-Add-on findet man im Add-on-Store von HA.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bastel-Projekt: ZigBee-Gateway mit Raspberry Pi bauen“.
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Ariane 6 in stärkster Konfiguration ins All gestartet


Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist erstmals in ihrer stärksten Version mit vier Feststoff-Boostern ins All geflogen. Die Rakete startete am europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana mit 32 Satelliten für den Internetriesen Amazon an Bord. Diese soll die Rakete in etwa 465 Kilometer Höhe ausliefern. Die Rakete ist entscheidend für Europas Unabhängigkeit im All, denn mit ihr kann Europa eigenständig größere Satelliten in den Weltraum bringen.

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Die Ariane 6 ist das Nachfolgemodell der Ariane 5, die von 1996 bis 2023 im Einsatz war. Sie hob erstmals im Sommer 2024 ab. Sie soll Satelliten für kommerzielle und öffentliche Auftraggeber ins All befördern und ist laut der europäischen Raumfahrtagentur ESA deutlich günstiger als ihre Vorgängerin.

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Liftoff of Ariane 6 #VA267 on 12 February 2026 from Europe’s Spaceport in French Guiana! @cnes.fr @transport.esa.int

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— European Space Agency (@esa.int) 12. Februar 2026 um 17:49

Je nach Mission kann die flexible Rakete mit zwei oder mit vier Boostern ausgestattet werden. Bisher flog sie immer mit zwei Boostern, nun ging es für sie zum ersten Mal mit voller Stärke in den Weltraum. Mit den vier Boostern kann die Ariane 6 rund doppelt so viel Last ins All bringen.

Die Rakete kann bis zu 11,5 Tonnen Nutzlast in höhere und bis zu 21,6 Tonnen in niedrigere Umlaufbahnen transportieren. Durch die Möglichkeit, die Oberstufe wiederholt zu zünden, kann die Ariane 6 Satelliten in verschiedenen Positionen und Umlaufbahnen platzieren.

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Am Bau der Ariane 6 sind gut ein Dutzend Länder beteiligt. Die Oberstufe wurde in Bremen montiert, die Tanks der Oberstufe und Teile des Triebwerks kommen aus Augsburg beziehungsweise Ottobrunn. Im baden-württembergischen Lampoldshausen wurde das Vinci-Triebwerk getestet. Nach Frankreich ist Deutschland unter den ESA-Ländern der wichtigste Geldgeber und hat etwa 20 Prozent der Kosten von rund vier Milliarden Euro geschultert.


(mho)



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Claude Opus 4.6: Wie Sie Kostenfallen der neuen KI umgehen


Woche für Woche buhlen KI-Entwickler mit neuen Modellen um die Gunst der Nutzer. Dabei müssen die Konkurrenten von OpenAI mit besonderen Funktionen punkten, um Kunden von ChatGPT wegzulocken. Der US-Hersteller Anthropic setzt bei seinem neuen Modell Claude Opus 4.6 auf mächtige Funktionen für aufwendige Aufgaben, die beispielsweise beim Coding ein Team aus mehreren KI-Agenten parallel löst. Das verspricht, größere Probleme zu knacken, an denen einfachere Modelle scheitern, erzeugt aber auch deutlich höhere Kosten, wenn die Agenten sich untereinander austauschen.

Mit dem kostenlosen Account oder selbst dem Pro-Abo für rund 21 Euro im Monat ist man da schnell am Ende. Wir haben das neue Modell ausprobiert und klären die Frage, ob Opus 4.6 sich für gewöhnliche Anwender mit Flatrate-Abo lohnt, wie es sich von ChatGPT unterscheidet und worauf Sie unbedingt achten sollten.

In diesem Hands-on klappern wir nicht die Feature-Listen ab und beten Benchmarks runter, sondern zeigen, wie man mit solchen Kalibern von Sprachmodellen anders umgehen muss, als einfach drauflos zu plappern. Einen Überblick, was Anthropic alles in Opus 4.6 verbessert haben will, finden Sie in diesem Artikel.


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3D-Druck: Tipps und Tricks zum Slicen


Die Interessen innerhalb der Make-Redaktion sind unterschiedlich verteilt: Während ein Redakteur vorwiegend Elektronikprojekte macht, sind für den nächsten die handwerklichen Projekte spannend. Ein anderer legt großen Wert auf gutes Design und ein „fertiges Produkt“, für andere ist ein funktionierender Prototyp genug, um ein Projekt als abgeschlossen anzusehen. Was uns Make-Redakteure aber vereint, ist der 3D-Druck.

Da wir nicht alle den gleichen Drucker haben und unterschiedliche Slicer für unsere jeweiligen Projekte nutzen, tauschen wir uns recht viel über 3D-Druck aus. Immer wieder stolpern wir in einem Slicer über eine neue oder bisher unbeachtete Funktion, die das Maker-Leben leichter, die 3D-Drucke schneller, schöner oder stabiler macht. Dieser Artikel vereint daher Tipps und Tricks zu 3D-Druck-Slicern, die wir für besonders erwähnenswert halten.

  • Wissenswerte Funktionen
  • Tipps für schöne und haltbare Teile
  • Welche Slicer verwenden unsere Redakteure

Mehr zum Thema

Viele Teile, die ein Maker drucken muss, sind nicht dekorativer Natur, sondern müssen etwas (aus)halten. Auch wenn man in modernen CAD-Tools analysieren kann, wie stabil ein Bauteil theoretisch ist, spielen doch im Maker-Alltag eher andere Parameter wie Einbauplatz, Aussehen oder schlicht die Zeit, die man zur Konstruktion benötigt, die größte Rolle. Ist dann das Teil zu schwach, ist guter Rat teuer. Man kann ein anderes Druckmaterial benutzen, aber wirkliche Quantensprünge an Haltbarkeit erzielt man so oft auch nicht. Eine sehr schnelle Methode ist es, das Bauteil so im Druckraum zu platzieren, dass die Druckschichten möglichst parallel zu den wirkenden Kräften laufen (siehe auch „Ausrichtung im Slicer“).


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