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+++ Keen Venture Partners +++ State of European Tech +++ Trade Republic +++ Flix +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Keen Venture Partners setzt auf deutsche DefenseTech-Startups +++ State of European Tech: Optimismus nimmt zu +++ Secondary Deal bei Trade Republic (Bewertung: 12 Milliarden) +++ Flix: Bahnsparte bleibt noch lange ein Verlustgeschäft +++

+++ Keen Venture Partners +++ State of European Tech +++ Trade Republic +++ Flix +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 20. November).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#STARTUPTICKER

Keen Venture Partners
+++ Frisches Geld für DefenseTech-Startups! Der niederländische Investor Keen Venture Partners, hierzulande bei allO, Feather und Klima investiert, legt mit dem Keen European Defence and Security Tech Fund einen Fonds auf, der gezielt in DefenceTech- und Cybersecurity-Startups investiert. Beim First Closing sind bereits 150 Millionen im Topf. Das Team von Keen, das in Amsterdam und London setzt, schaut bei passenden Investments vor allem nach Deutschland. “Deutschland ist nicht nur ein riesiger Markt für Verteidigungslösungen, sondern verfügt auch über viel Kapital, hochqualifizierte Fachkräfte, ein starkes Ökosystem aus Verteidigungsindustrie und Wissenschaft sowie einige der innovativsten Unternehmen. Vor diesem Hintergrund engagiert sich Keen hier besonders stark”, heißt es in einer Presseaussendung. In der Regel investiert Keen zwischen 1 und 10 Millionen in aufstrebende Startups. “Keen strebt an, in mehr als 25 Unternehmen von der Gründungsphase bis zur Serie B zu investieren, wobei der Schwerpunkt auf der Serie A liegt”, teilt der Geldgeber mit. Mehr über Keen Venture Partners

State of European Tech
+++ Mehr Optimismus! Der renommierte Investor Atomico legt den neuesten “State of European Tech”-Report, eine Analyse der europäischen Startup-Szene vor. Die wichtigsten Erkenntnisse: “Deutsche Tech-Unternehmen erhalten wieder mehr Venture Capital: Deutsche Tech-Unternehmen erhalten 2025 voraussichtlich 7,4 Milliarden US-Dollar (2024: 6,7 Milliarden US-Dollar). Europaweit steigen die VC-Investments auf 44 Milliarden US-Dollar (ein Anstieg um 7 % im Vergleich zum Vorjahr)”. Themen wie DeepTech, KI und DefenseTech stehen dabei Hoch im Kurs. “Defence Tech steigert sich um 55 % auf 1,6 Milliarden US-Dollar (fast ein Drittel davon entfällt auf das deutsche Defence-Tech-Unternehmen Helsing)”, heißt es im Report. So richtig entspannt ist die Lage aber noch immer nicht: Der Optimismus im Tech-Sektor erreicht laut Report “einen der höchsten Werte des Jahrzehnts”. Dennoch “bewerten 70 % der Gründer:innen das regulatorische Umfeld in Europa als zu restriktiv. Der fragmentierte Markt, die Kapitalmärkte und die Arbeitsbestimmungen sind die größten Hindernisse”. (State of European TechMehr über State of European Tech

Trade Republic
+++ Secondary Deal! Trade Republic-Gründer Christian Hecker arbeitet nach einem Bericht des Manager Magazins “am Deal seines Lebens”. Altinvestoren des FinTechs sollen zeitnah die Möglichkeit bekommen, Trade Republic-Anteile zu verkaufen (Secondary-Runde). Die Verträge sind wohl “praktisch unterschriftsreif”. Der Neobroker wird im Zuge dieser Abverkaufsrunde mit mehr al 12 Milliarden Euro bewertet. Damit wäre Trade Republic eines der wertvollsten deutschen Startups überhaupt. Taxfix-Investor Ontario Teachers’ Pension Plan (OTPP) und Altinvestoren investierten zuletzt 250 Millionen Euro in den Neobroker. Die Post-Money Bewertung des FinTechs stieg dabei auf 5 Milliarden Euro (zuvor 4,4 Milliarden). (Manager Magazin) Mehr über Trade Republic

Flix
+++ Lesenswert! “Die Bahnsparte ist für den Fernbusbetreiber Flix bislang ein Verlustgeschäft”, heißt es im Handelsblatt. Auch in den kommenden Jahren rechnet das Unternehmen weiter mit roten Zahlen. “Für Flixtrain gibt es keinen Zeithorizont, innerhalb dessen dieses Geschäft profitabel sein muss”, sagt Flix-Günder Andre Schwämmlein dem Bericht zufolge. Vor einigen Monaten hatte das Münchner Mobility-Unicorn angekündigt, 2,4 Milliarden Euro in neue Züge zu investieren. (Handelsblatt) Mehr über Flix

Startup-Investitionen
+++ Sieht man von den wenigen Leuchttürmen ab, ist die Lage in Deutschland so düster wie lange nicht. Mit 1,1 Milliarden investiertem Wagniskapital wurde hierzulande so wenig Geld in Startups investiert wie seit fünf Jahren nicht mehr. Mehr im Gastbeitrag von Nils Langhans

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

+++ Gründungsboom +++ Mercura++ Funding Landscape +++ United Manufacturing Hub +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Eine richtig gute Nachricht! Gründungsboom trotz Wirtschaftsflaute +++ KI-Startup Mercura ist nach einem Jahr profitabel +++ Funding Landscape:  Der Markt wirkt vorsichtig, aber nicht verschlossen +++ Unbedingt merken: United Manufacturing Hub +++

+++ Gründungsboom +++ Mercura++ Funding Landscape +++ United Manufacturing Hub +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 9. Januar).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#STARTUPTICKER

Startup-Neugründungen
+++ Krisenzeiten sind definitiv Gründungszeiten! „2025 war ein Rekordjahr für Startup-Neugründungen in Deutschland: Mit 3.568 neu gegründeten Startups wurde ein neuer Höchststand erreicht – ein Plus von 29 % gegenüber 2024 und sogar mehr als im bisherigen Rekordjahr 2021“ – dies zeigt der neue Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“, der vom Startup-Verband und startupdetector veröffentlicht wurde. Dabei sorgen vor allem Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen für eine besondere Neugründungsdynamik. „München liegt bei den Gründungen pro Kopf klar auf Platz 1 – in den Vorjahren waren die Unterschiede in der Spitzengruppe deutlich geringer als 2025“, heißt es im Report. Aber auch „forschungsnahe Standorte“ wie Aachen, Potsdam und Heidelberg sind weiter gut dabei. Die mit viel Abstand meisten Neugründungen gibt es im Segment Software, gefolgt von Medizin und Food. Gerade Food überrascht dann doch. Das Segment fiel zuletzt eher durch Insolvenzen auf. Aber auch die Zahl der Insolvenzen ging 2025 zurück. Am Ende des Tages bleibt die wichtige Erkenntnis: Die allgemeine Stimmung ist der deutschen Startup-Szene ist weiter sehr viel schlechter als die tatsächlichen Zahlen zeigen. (Next Generation, PDF) Mehr über Next Generation

Mercura
+++ Lesenswert! „Mercura AI ist gerade einmal ein Jahr alt, hat aber schon über 50 Kunden, einen Umsatz von über zwei Millionen Dollar und ist profitabel“ – berichtet das Handelsblatt. Ein ziemlich rasanter Aufstieg! Das Münchner Startup, 2024 von Lukas Bock, Stefan Zheng und Sean Sdahl gegründet, entwickelt ein „KI-basiertes Betriebssystem für Hersteller und Fachgroßhändler in Branchen wie Baustoffe, Elektrotechnik und Gebäudetechnik (HVAC)“. Der amerikanische Investor TQ Ventures, SignalFire, Y Combinator sowie Business Angels wie Bastian Nominacher, Tao Tao und Lukas Deutsch investieren 2,1 Millionen US-Dollar in Mercura. (Handesblatt) Mehr über Mercura

Funding Landscape
+++ In Gesprächen zwischen Startups und Investor:innen zeigt sich: Der Markt wirkt vorsichtig, aber nicht verschlossen. Kapital könnte 2026 selektiv fließen – in einem Ökosystem, in dem Technologie, Anwendung und Industrie miteinander verbunden sind. Mehr im Gastbeitrag von Kolja Heskamp

United Manufacturing Hub
+++ „Industrielle KI lässt sich nur dann skalieren, wenn Fabriken über eine verlässliche, universelle Datenbasis verfügen“, sagt Andreas Winter-Extra, Partner bei KOMPAS VC. Deswegen investierte der dänische Investor nun in das Kölner Startup United Manufacturing Hub (UMH). Mehr über UMH

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Zufrieden sein und trotzdem mehr wollen


Bescheiden auftreten, aber ambitioniert handeln: Jason Modemann beschreibt, wie Gründer Erwartungen klar formulieren können, ohne arrogant zu wirken. Ein unterschätzter Erfolgsfaktor!

Zufrieden sein und trotzdem mehr wollen

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Bescheidenheit hat ein Imageproblem: Entweder gilt sie als Tugend – oder als Karrierebremse. Wer sie zu ernst nimmt und sich zurückhält, bleibt unsichtbar. Wer sie ablegt, wirkt schnell arrogant und überheblich. Als Gründer stellt sich daher die ehrliche Frage: Wie kombiniert man Bescheidenheit und Ambition?

Unnötig: Rolex und dickes Auto

Ich kann von mir selbst sagen: Ich brauche keinen großen Besitz, keine Statussymbole wie eine Rolex oder ein dickes Auto. Ich bin auch lieber mit ein paar Sachen im Gepäck beim Backpacking unterwegs als im Luxusurlaub.

Und genau diese Haltung prägt auch mein unternehmerisches Denken: Ich treffe Entscheidungen nicht aus Ego oder Status heraus. Ich muss niemandem etwas beweisen, kein Wachstum rechtfertigen, keine Erfolge nach außen inszenieren. Das nimmt enorm viel Druck raus.

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Aber trotzdem hungrig

Gleichzeitig heißt Bescheidenheit für mich nicht, klein zu denken oder still zu bleiben. Ich habe einen starken Drang, Dinge auszureizen und das Maximum herauszuholen. Ich bin jemand, der sich ungern einfach nur an die Vorschriften hält, weil man das eben so macht.

Für mich ist das oft spielerisch: Im Restaurant frage ich beispielsweise fast immer nach dem besseren Platz oder nach der größeren Portion. Nicht fordernd, nicht arrogant – einfach offen. Ich interagiere gern mit Menschen, stelle Fragen, schaue, was möglich ist. 

Wer still und dankbar ist, verschenkt Möglichkeiten

Das Gleiche gilt im Business: Wenn ich eine Speaking-Anfrage bekomme, sage ich direkt, dass ich gern auf die Mainstage gehen würde. Nicht, weil ich denke, mir steht das automatisch zu. Sondern weil ich gelernt habe: Erwartungen klar zu formulieren ist kein Ego-Trip, sondern effiziente Kommunikation. Viele machen das nicht. Sie sind dankbar, still, zurückhaltend – verschenken damit aber auch Möglichkeiten. Wer sagt, was er will, verschafft sich oft einen echten Vorteil. 

Für mich liegt genau hier die Antwort: Man bleibt bodenständig, indem man innerlich mit wenig zufrieden ist. Und man lässt keine Chancen liegen, indem man nach außen hin trotzdem sagt, was man will. Wichtig ist aber: Es darf nicht zwanghaft werden. Wer immer mehr erwartet, verliert schnell die Bodenhaftung. Wer aus jeder Situation einen Vorteil pressen will, wirkt anstrengend. Bescheidenheit muss das Fundament bleiben – nicht das Schweigen.

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In Deutschland hinkt die bAV krass hinterher


#Interview

Das Gingko-Team setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV). „Wir wollen eine moderne bAV zum selbstverständlichen Teil moderner Vergütungspakete machen – als Beitrag von Unternehmen zum financial wellbeing ihrer Mitarbeitenden“, sagt Gründer Philip Liebenow.

„In Deutschland hinkt die bAV krass hinterher“

Das junge Unternehmen Ginkgo aus Berlin, von Carl Meran und Philip Liebenow aus der Taufe gehoben, setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV). „Ginkgo hilft Unternehmen, ihren Mitarbeitenden zur Ergänzung ihrer – viel zu niedrigen – gesetzlichen Rente eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten, die endlich ein attraktiver Teil von Vergütungspaketen wird: Ohne Vertriebsprovisionen, mit Kapitalanlage in ETFs, komplett digital – quasi Trade Republic für die bAV“, erklärt Gründer Liebenow das Konzept.

Bei unserer zweiten STARTUPLAND Conference kam Ginkgo gut an: Das Team sicherte sich den ersten Platz im Segment HRTech. Die nächste STARTUPLAND findet am 18. März statt. Auch 2026 bieten wir wieder über 20 Startups die Chance, ihre Idee direkt vor millionenschweren Investoren zu pitchen. Jetzt bewerben

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt der Ginkgo-Macher sein Unternehmen einmal ganz genau vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Gingko erklären?
Ginkgo hilft Unternehmen, ihren Mitarbeitenden zur Ergänzung ihrer – viel zu niedrigen – gesetzlichen Rente eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten, die endlich ein attraktiver Teil von Vergütungspaketen wird: Ohne Vertriebsprovisionen, mit Kapitalanlage in ETFs, komplett digital – quasi Trade Republic für die bAV. Mit minimalem Verwaltungsaufwand für Unternehmen. Dazu kombinieren wir Technologie und effiziente Prozesse mit modernen Finanzprodukten. Während die Politik noch über die Rentenreform streitet, leisten wir damit einen ganz konkreten Beitrag zur Lösung von Deutschlands Rentenproblem.

Wie ist die Idee zu Gingko entstanden?
Aufhänger für die Idee von ginkgo war, dass betriebliche Altersvorsorge in vielen Ländern eine sehr große Rolle spielt. In Deutschland hinkt die bAV im Vergleich aber krass hinterher, trotz der massiven Rentenlücke hierzulande. Es klafft ein 50 % “white space” bei KMU und sogenannten Geringverdienern. Ein entscheidender Grund dafür sind die Defizite der bislang marktüblichen bAV: viel zu teure und intransparente Finanzprodukte und eine schlechte, nicht mehr zeitgemäße Nutzererfahrung. Hier haben wir  – aufbauend auf bisherigen beruflichen Stationen in Software- und FinTech-Unternehmen – die konkrete Chance gesehen, die bAV mit Technologie, modernen Finanzprodukten und digitalen Prozessen insbesondere für KMU viel effizienter, attraktiver und zeitgemäßer zu machen.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie entscheidend Kosten in der bAV sind  – wie auch in andere Finanzprodukten – weil durch zu hohe, meist nicht transparent gemachte Gebühren sehr viel Rente verloren geht, die jede/r dringend zum Ausgleich der Rentenlücke braucht. Schon ein Prozentpunkt mehr Kosten – also 2 % statt 1 % – macht langfristig einen massiven Unterschied, aufgrund des schwächeren Zinseszinseffekts. Im privaten Sparen und Investieren sind effiziente und transparente Finanzprodukte heute immer mehr “gesetzt” – ein Verdienst von Trade Republic, Scalable Capital & Co. Die bAV hinkt hier noch hinterher. On it!

Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Klassischerweise wird in der bAV bei KMU über hohe Vertriebsprovisionen und hohe laufende Kosten Geld verdient. Wir machen es anders: Über die ginkgo-Plattform werden nur provisionsfreie sogenannte Nettotarife mit transparenten und niedrigen laufenden Kosten vermittelt. Dementsprechend funktioniert auch unser Geschäftsmodell anders: Wir finanzieren uns primär über eine Gebühr des Arbeitgebers für die Nutzung unserer ginkgo-Plattform und für Services in Launch, Implementierung und Employer Branding der bAV. Und für die digitale Unterstützung der Vertragsverwaltung erhalten wir ein Dienstleistungsentgelt von Versicherungsunternehmen, da die ginkgo-Plattform manuelle Verwaltungsaufwände massiv reduziert. Wir finden: Da eine bAV als Teil von Vergütungspaketen ein Win-Win für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist, ist das ein zur bAV passendes und faires Vergütungsmodell.

Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf eurer Agenda?
Wir wollen eine moderne bAV zum selbstverständlichen Teil moderner Vergütungspakete machen – als sehr konkreten Beitrag von Unternehmen zum financial wellbeing ihrer Mitarbeitenden. Dazu wollen wir das Thema Awareness & Education stark ausbauen.

Wo steht Gingko in einem Jahr?
Auf einem ganz anderen Level an Sichtbarkeit im Markt und Bewusstsein dafür, dass bAV ganz anders geht – und gehen muss – als bisher: kosteneffizienter, rentabler, digitaler – als endlich attraktiver Bestandteil von Vergütungspaketen.

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Foto (oben): Gingko



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