Künstliche Intelligenz
KI-Update kompakt: Googles KI, Strommangel, Desinformation, Quellenangaben
EU-Kommission prüft Googles KI-Praktiken wegen Wettbewerbsverstoß
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Europäische Kommission hat ein Verfahren gegen Google eingeleitet. Der Vorwurf: Google nutzt Inhalte von Verlagen und Webseitenbetreibern für KI-Übersichten und den KI-Modus, ohne angemessene Kompensation zu zahlen. Nutzer erhalten Antworten direkt in der Suchmaschine und müssen nicht mehr auf die ursprünglichen Webseiten klicken. Den Betreibern entgehen dadurch Werbeeinnahmen.
Die Kommission kritisiert zudem, dass Google keine technische Möglichkeit bietet, Inhalte nur vor KI-Nutzung zu schützen. Wer entsprechende Crawler ausschließen will, verschwindet komplett aus der Google-Suche. Auch Youtube-Videos nutzt Google automatisch für das Training seiner KI-Modelle, während anderen Unternehmen dies verboten ist. Google steht damit vor einem weiteren Verfahren, nachdem das Unternehmen zuletzt knapp 3 Milliarden Euro Strafe zahlen musste, weil es seine Anzeigentechnologie bevorzugt hatte.

Trump erlaubt Nvidia Chipverkauf nach China gegen 25 Prozent Abgabe
Nvidia darf bald KI-Beschleuniger vom Typ H200 nach China liefern, allerdings nur an ausgewählte Abnehmer. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass Nvidia 25 Prozent des Umsatzes als Strafsteuer zahlen muss. Ähnliche Regelungen sollen für Intel, AMD und andere US-Unternehmen gelten.
Trump hatte das Vertriebsverbot bisher mit Bedenken zur nationalen Sicherheit begründet. Wie eine Umsatzbeteiligung von 25 Prozent diese Bedenken ausräumen soll, bleibt unklar. Die meisten Chips werden ohnehin nicht in den USA produziert. Nvidias Chips kommen von TSMC aus Taiwan.
Verfassungsschutz fordert europäische Alternativen zu Palantir
Weiterlesen nach der Anzeige
Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Sinan Selen, warnt vor übermäßiger Abhängigkeit von US-Software wie Palantir. Beim Symposium des Verfassungsschutzes in Berlin betonte er, Europa müsse Alternativen bieten. Politik solle bei der Auswahl von Software drei Faktoren berücksichtigen: Sicherheitsbeitrag, Performance und geostrategische Richtigkeit.
Mehrere Bundesländer hatten sich zuletzt für Palantirs System als Analysesoftware für die Polizei entschieden. Selen hält das für problematisch und verweist auf europäische Anbieter. Deutschland und Europa hätten Industrien und Firmen, die solche Systeme entwickeln können. Diese müsse man stärker unterstützen und berücksichtigen.
US-Stromnetz bremst KI-Ausbau der Tech-Konzerne
Die großen KI-Konzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in neue Rechenzentren, stoßen aber an die Grenzen des amerikanischen Stromnetzes. Eine Analyse der Financial Times zeigt: Bis 2028 werden etwa 44 Gigawatt zusätzliche Leistung für neue Rechenzentren benötigt. Das Netz kann im gleichen Zeitraum nur 25 Gigawatt bereitstellen. Die Lücke von 19 Gigawatt entspricht 40 Prozent des Bedarfs.
Amazon, Google, Meta und Microsoft haben zusammen mehr als 400 Milliarden Dollar für Rechenzentren eingeplant. Das Problem liegt in der veralteten Infrastruktur. Viele Strommasten und Transformatoren stammen aus den 1960er und 1970er Jahren. Die Wartezeit von der Beantragung eines Netzanschlusses bis zum Betrieb überschreitet acht Jahre. Um Verzögerungen zu umgehen, setzen die Konzerne auf eigene Kraftwerke.
Transformer-Pionier Vaswani stellt kompaktes Coding-Modell vor
Essential AI hat ein neues Open-Source-Modell für Programmieraufgaben vorgestellt. Rnj-1 übertrifft in Coding-Benchmarks deutlich größere Konkurrenten, obwohl es mit acht Milliarden Parametern zu den kompakteren Modellen zählt. Vorgestellt wurde das System von Ashish Vaswani, Mitgründer von Essential AI und Co-Autor des einflussreichen Forschungspapiers „Attention is all you need“, das die Transformer-Architektur einführte.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt laut Essential AI im verbesserten Vortraining. Das Unternehmen setzte auf einen speziellen Optimierungsalgorithmus namens „Muon“ der die benötigten Rechenressourcen deutlich reduziert. Andere Methoden wie Verstärkungslernen nach dem Training spielten eine untergeordnete Rolle.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Chinesische KI-Firmen organisieren Datenarbeit in Kenia über WhatsApp
Während US-Konzerne für ihre Arbeitspraktiken in Kenia unter Beobachtung stehen, bauen chinesische KI-Firmen im Stillen ein Netzwerk aus Billigarbeitskräften auf. Das berichtet das Technologie-Magazin „Rest of World“. Anders als US-Konzerne, die meist formelle Outsourcing-Partner nutzen, setzen chinesische Akteure auf undurchsichtige Netzwerke. Die Arbeit wird über WhatsApp-Gruppen organisiert, die Bezahlung erfolgt über mobile Zahlungsdienste.
Formale Arbeitsverträge oder Sozialleistungen existieren laut den befragten Arbeitern nicht. Oft kennen die Angestellten nicht einmal den Namen des Auftraggebers. Im regulären Betrieb müssen die größtenteils jungen Menschen bis zu 26.000 Videoclips pro Tag klassifizieren. Für Schichten von bis zu zwölf Stunden erhalten sie teilweise nur etwa fünf Dollar. Die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit von 67 Prozent in Kenia zwingt viele dazu, diese Bedingungen zu akzeptieren. Professorin Payal Arora von der Universität Utrecht warnt, dass diese Schatten-Lieferketten die Rechenschaftspflicht massiv erschweren.
Europäer vertrauen wieder stärker klassischen Medien wegen KI-Desinformation
KI macht es wesentlich einfacher, manipulierende Medien zu erstellen. Die Menschen in Europa reagieren darauf und vertrauen verstärkt den klassischen Medien. Das ergab eine Studie des Vodafone Instituts, der Denkfabrik des Telekommunikationsdienstleisters. Europäer sorgen sich, dass durch KI-generierte Fake News und Deepfakes Demokratien in Gefahr sind.
Sie wenden sich wieder mehr klassischen Medien wie Nachrichten im Fernsehen und Radio zu. Das gilt besonders für die ältere Bevölkerung, aber auch Jüngere vertrauen verstärkt auf traditionelle Quellen. Jüngere Europäer beziehen ihre Nachrichten allerdings mehrheitlich über Social Media und sind sich bewusst, dass dort Inhalten nicht immer vertraut werden kann. Die Befragten stufen ihre eigene Medienkompetenz als weniger wirksam ein als einen Dreiklang aus prüfenden Institutionen, klassischen Medien, KI-Detektoren und staatlichen Einrichtungen.
Rotes Kreuz warnt vor erfundenen Archivverweisen durch KI
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat darauf hingewiesen, dass KI-Systeme inkorrekte oder komplett falsche Archivverweise generieren können. Wenn ein Dokument nicht auffindbar sei, bedeute das nicht, dass das Rote Kreuz Informationen zurückhalte, versichert die Organisation. KI-Systeme recherchierten nicht, verifizierten keine Quellen und überprüften keine Informationen.
Die Inhalte würden nur auf Basis statistischer Muster generiert, weshalb sie Katalognummern, Beschreibungen von Dokumenten oder Verweise zu Plattformen erfänden. Zuverlässige Informationen finde man nur in offiziellen Katalogen oder direkt in Bibliotheken. Bibliothekare hatten bereits vor mehreren Wochen gegenüber dem US-Magazin 404 von viel Verwirrung und einem merklichen Vertrauensverlust berichtet. Die falschen Verweise bedeuten viel unnötige Mehrarbeit, da jedes Mal erst recherchiert werden muss, bevor klar wird, dass ein Titel nicht existiert.
Doctolib kooperiert mit Deutschem Forschungszentrum für KI
Doctolib, ein Anbieter für Online-Terminservices, will seine KI-Systeme künftig in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz weiterentwickeln. Als Ziel nennt Doctolib die Weiterentwicklung von Methoden zur sicheren und datenschutzkonformen Verarbeitung medizinischer Informationen in KI-Systemen. Das DFKI wird mehrsprachige Datensätze in Deutsch, Französisch und Englisch bereitstellen.
Die Betonung von Datenschutz und Sicherheit scheint auch eine Reaktion auf anhaltende Datenschutzkritik zu sein. Experten bemängeln seit Langem, die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten durch Doctolib sei zu umfangreich und nicht transparent genug. Seit 2019 finden sich regelmäßig Beschwerden zu dem Unternehmen in den Tätigkeitsberichten der Berliner Datenschutzbeauftragten.

(igr)
Künstliche Intelligenz
VW: Audi-Werk in USA wegen Zöllen nicht finanzierbar
Das erwogene Audi-Werk in den USA kann Volkswagen erst bauen, wenn Präsident Donald Trump die Belastung durch Zölle senkt. Das machte in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ Oliver Blume deutlich, der Chef des Volkswagen-Konzerns, zu dem Audi gehört. „Bei einer unveränderten Belastung durch die Zölle ist eine große zusätzliche Investition nicht finanzierbar“, antwortete Blume auf eine entsprechende Frage. „Was wir brauchen, sind kurzfristige Kostenentlastungen und langfristige verlässliche Rahmenbedingungen.“
Weiterlesen nach der Anzeige
Audi denkt seit 2023 über den Bau eines Werks in den USA nach. Als Grund wurden seinerzeit neue Subventionen in den Vereinigten Staaten genannt, die den Bau eines Werks wirtschaftlich interessant machten. Inzwischen setzt aber die US-Regierung unter Trump europäische Autobauer mit Zöllen unter Druck. Den VW-Konzern belastete das in den ersten neun Monaten 2025 mit und 2,1 Milliarden Euro, wie Blume der Zeitung sagte.
Der Konzernchef sprach dennoch von einer „Vorwärtsstrategie“ für das US-Geschäft und deutlichen Wachstumschancen. Das einst formulierte Ziel von zehn Prozent Marktanteil in den USA nannte Blume aber ein altes Ziel. Heute müsse Volkswagen Schritt für Schritt vorangehen.
Zum Bau eines Audi-Werks habe es einige Gespräche mit der Regierung in Washington gegeben, etwa mit Präsident Trump und seinem Handelsminister Howard Lutnick – aber noch ohne die benötigten Ergebnisse. „Wer investiert, Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft, der muss auch Vorteile auf der Kostenseite haben“, forderte Blume. „Wir bleiben offen für Lösungen, von denen beide Seiten profitieren.“
(anm)
Künstliche Intelligenz
Fast jeder zweite private Windows-PC noch mit Windows 10
Die PC-Anwender in Deutschland tun sich schwer damit, sich von dem von Microsoft als veraltet erklärten Betriebssystem Windows 10 zu verabschieden. Knapp die Hälfte (48,5 Prozent) der rund 21 Millionen Windows-PCs in deutschen Privathaushalten hat nach einer Studie des europäischen Cybersecurity-Unternehmens Eset aktuell noch Windows 10 installiert.
Weiterlesen nach der Anzeige
Der zögerliche Umstieg ist problematisch, weil der offizielle Support für Windows 10 bereits am 14. Oktober 2025 ausgelaufen ist. Für Privatanwender in der Europäischen Union hat Microsoft allerdings nach Druck durch Verbraucherschützer eine kostenlose Verlängerung der Sicherheitsupdates für Windows 10 bis zum 14. Oktober 2026 eingeräumt. Unternehmen müssen für den weiteren Support mit Sicherheitsupdates allerdings bezahlen. Ohne diesen Vertrag, den sogenannten ESU-Support (Extended Security Updates), erhalten Firmenrechner seit Oktober 2025 keine Updates mehr.
„Ritt auf der Rasierklinge“
Alexander Opel, Sicherheitsexperte bei Eset Deutschland in Jena, warnte vor den Folgen einer Verzögerung beim Umstieg: „Wer den Wechsel weiter hinauszögert oder nicht in den erweiterten Support wechselt, betreibt einen Ritt auf der Rasierklinge.“ Nutzer sollten sofort handeln und auf ein aktuelles Betriebssystem oder in den erweiterten Support wechseln: „Jahr für Jahr werden mehr Sicherheitslücken aufgedeckt.“ Allein bei Microsoft-Produkten seien im Jahr 2025 knapp zwölf Prozent mehr Schwachstellen geschlossen als noch 2024.
Die Zahl der PCs mit Windows 10 sank seit dem August 2025 um rund 3,7 Millionen Geräte auf 10,2 Millionen. Eset geht davon aus, dass die alten Windows-PCs fast vollständig durch Geräte mit Windows 11 ersetzt wurden. Hier liege der Anteil inzwischen bei 49,5 Prozent. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte jedoch auch den Umstieg auf das freie Betriebssystem Linux oder einen Macintosh-Rechner von Apple empfohlen.
Deutschland hinkt hinterher
Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland bei der Ausmusterung von Windows-PCs hinterher. Weltweit hat Windows 11 die obsolete Version 10 bereits im Laufe des Jahres 2025 überholt. Die Anteile liegen bei rund 55 Prozent für Windows 11 und 41 Prozent für Windows 10.
Weiterlesen nach der Anzeige
(nie)
Künstliche Intelligenz
Nach Metas Kurswechsel: So geht es weiter mit dem Metaverse
Meta entließ vergangene Woche rund 1.500 Angestellte der VR-Sparte. Der personelle Einschnitt entspricht etwa zehn Prozent der Reality-Labs-Abteilung, die VR-Brillen und Smart Glasses entwickelt. Meta erklärte, dass man Investitionen vom Metaverse in Richtung KI-Brillen und Wearables umverteilen werde. Ein Geschäftsbereich, der derzeit deutlich stärkere Wachstumssignale zeigt als Virtual Reality.
Weiterlesen nach der Anzeige
Eine Woche später bezog Reality-Labs-Leiter Andrew Bosworth erstmals Stellung zu Metas Kurswechsel. Er legte dar, warum es zu den Einschnitten kam und wie die neue Metaverse-Strategie aussieht. Meta hat im Einklang mit dieser noch in der gleichen Woche Änderungen an Horizon OS angekündigt, dem Betriebssystem der VR-Brille Meta Quest.
Das Metaverse-Projekt lebt weiter – aber auf Smartphones statt VR
„Virtual Reality wächst offensichtlich langsamer, als wir hofften“, räumte Bosworth im Gespräch mit dem Tech-Newsletter Sources ein. Meta halte an gewichtigen Investitionen in das Metaverse fest, wolle jedoch sicherstellen, dass die Aufwendungen angemessen seien.
Während Meta mehreren Berichten zufolge weiterhin an neuer VR-Hardware arbeitet, findet der eigentliche Umbruch auf der Softwareseite statt.
Die neue VR-Strategie trifft das Herzstück von Metas Metaverse-Wette: die eigene Metaverse-Plattform Horizon, auf die das Betriebssystem und das Nutzererlebnis in den letzten Jahren zugeschnitten wurden. Horizon hätte das VR-Pendant zu Metaverse-Plattformen wie Roblox, Fortnite und Minecraft werden sollen, stieß bei vielen VR-Nutzern jedoch auf breite Ablehnung. Zudem konkurrierte Meta durch kostenlose Horizon-Inhalte direkt mit externen Studios, was heftige Kritik seitens der Entwickler nach sich zog.

Mark Zuckerbergs „Horizon“-Selfie, das 2022 für viel Häme im Internet sorgte.
(Bild: Meta)
Die Botschaft der Verbraucher und Entwickler ist mittlerweile bei Meta angekommen. In einem Interview mit dem US-Portal Axios auf YouTube erklärte Bosworth, dass man VR künftig „VR sein lassen“ und sich auf Inhalte externer Studios sowie das bestehende Ökosystem fokussieren werde.
Weiterlesen nach der Anzeige
Horizon, das ursprünglich für VR-Brillen entwickelt wurde und seit längerem auch für Smartphones erhältlich ist, soll nun fast ausschließlich auf letztere Geräte ausgerichtet werden. „Wir haben unseren Fokus im letzten Jahr auf den Mobilmarkt verschoben, und das läuft wirklich gut. Deshalb möchten wir diesen Bereich jetzt weiter ausbauen“, sagte Bosworth.
Erste Horizon-Features verschwinden
Auf die Worte folgten Taten: Am Mittwoch kündigte Meta an, den von vielen VR-Nutzern verpönten Horizon Feed zu entfernen. Die Startseite, die sich unaufgefordert bei jedem Starten des Headsets öffnet, diente lange Zeit dazu, Nutzern kostenlose Inhalte aus Horizon aufzudrängen. Ersetzt wird der Horizon Feed durch eine neue Bedienoberfläche, die die App-Bibliothek und den Store ins Zentrum rückt.
heise online XR-Briefing abonnieren
Jeden zweiten Montag, liefern wir Ihnen die wichtigsten Entwicklungen der XR-Branche. Damit Sie alles im Blick behalten.
E-Mail-Adresse
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Kehrt Meta damit wirklich von seiner destruktiven Metaverse-Vision ab und wendet sich wieder stärker den Bedürfnissen unabhängiger VR-Entwickler zu? Die Abkehr von Horizon deutet zumindest darauf hin. Auch die Schließung fast aller First-Party-Studios stützt diese These: Bisher trat der Konzern mit millionenschweren Eigenproduktionen in direkten Wettbewerb zu externen Studios. Ein ungleicher Kampf, der nun beendet scheint.
Auf der anderen Seite bleibt unklar, wie viel Substanz Metas Bekenntnis zum Ökosystem tatsächlich hat. Gerüchten zufolge sollen Förder- und Inkubatorprogramme für externe Studios gestrichen worden sein. Zudem wird die weitverbreitete Quest-Piraterie von Meta weiterhin geduldet. Ob der Kurswechsel durchgehalten wird oder sich lediglich als eine weitere flüchtige Episode in Metas sprunghafter VR-Strategie erweist, bleibt abzuwarten.
(tobe)
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 4 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen
