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CB-Funk-Podcast #150: Unser Neujahrs-Senf zu den CES-Neuigkeiten


CB-Funk-Podcast #150: Unser Neujahrs-Senf zu den CES-Neuigkeiten

Senf feiert sein CB-Funk-Comeback! Nach zwei Wochen Pause melden sich Jan und Fabian mit einer neuen Episode zurück und haben gleich den Tisch voll mit Themen, denn die CES 2026 läuft. Was hat es für „Consumer“ neues von AMD, Intel, Nvidia und (ja!) Qualcomm gegeben? Was wurde zur Keynote nicht, im Anschluss aber doch gesagt?

CB-Funk: Die einhundertfünfzigste Episode

Keine neuen Gaming-Grafikkarten, weder von Nvidia und AMD, noch von Außenseiter Intel. Die CES 2026 war für Spieler also vollkommen uninteressant? Nein, nicht ganz, halten Jan und Fabian fest. Zwar reden die großen Hardware-Hersteller auch zur „Consumer Electronics Show“ nur allzu gerne über neue HPC- und AI-Produkte für Rechenzentren und betriebliche Kunden, die ein oder andere Neuheit ist aber auch für Endkunden mit dabei. Sei es in Form neuer Prozessoren von Intel und AMD, neuer DLSS-Features von Nvidia oder aber der vollkommen überraschenden Erkenntnis, dass der AI-Trubel dem PC-Absatz keineswegs zuträglich ist – wer hätte das gedacht?!

Im Podcast geben Jan und Fabian einen Überblick über alle relevanten Neuheiten und Ankündigungen für Spieler und Privatkunden. Außerdem gibt es ein weiteres Mal den Aufruf, an der jährlichen Hard- und Softwareumfrage auf ComputerBase teilzunehmen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und einen guten Start ins neue Jahr!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Lenovo ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist: Dieses Notebook begrüßt mit einer Tanzeinlage


Lenovo ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist: Dieses Notebook begrüßt mit einer Tanzeinlage

Vom Konzept zum finalen Produkt in rund anderthalb Jahren: Lenovo zeigt auf der CES die Serienversion des ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist, dessen Bildschirm an einem motorisierten Scharnier befestigt ist, sodass es sich öffnen, schließen und drehen kann. Zumindest zur Messe gehört dazu auch eine Begrüßung mit kurzer Tanzeinlage.

Zur IFA noch ein Proof of Concept

Nach der ersten Vorstellung als „Proof of Concept“ zur IFA im September 2024 hat Lenovo das damals noch „Auto Twist AI PC“ genannte Notebook jetzt als ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist zur Serienreife entwickelt. Es soll im Juni dieses Jahres zum „geschätzten Startpreis“ von 1.399 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.

Motorisiertes Drehgelenk für verschiedene Modi

Highlight des Notebooks ist der 14 Zoll große OLED-Bildschirm mit 2.880 × 1.800 Pixeln, 120 Hz, 500 nits und Touch-Unterstützung. Es ist allerdings weniger das Display selbst, sondern das motorisierte Doppel-Drehgelenk, mit dem sich das ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist von der Masse abhebt. Im Vergleich zum damaligen Konzept hat Lenovo einen schnelleren und leiseren Motor verbaut, sodass der Start respektive Wechsel zum Notebook-, Tablet- oder Sharing-Modus weniger Zeit benötigt. Die unterschiedlichen Modi sind über entsprechende Sprachbefehle erreichbar.

GIF Wechsel in den Notebook-Modus

Notebook folgt dem Anwender im Raum

Über den Motor kann das Notebook zum einen zwischen den verschiedenen Modi wechseln, zum anderen kann der Nutzer das Gerät so konfigurieren, dass es dem Anwender über die 10-Megapixel-Webcam im Raum folgt. So sollen zum Beispiel Präsentationen weniger statisch ausfallen, etwa wenn sich der Anwender während eines Vortrags in verschiedene Richtungen und Höhen vor dem Notebook bewegt.

GIF Notebook folgt dem Anwender

Tanzeinlage zur Begrüßung

Speziell für die CES 2026 hat sich Lenovo zudem zwei Gags einfallen lassen: Eine Begrüßung mit Tanzeinlage und die Steuerung des Bildschirms mittels App. Beides sind erst einmal nur Umsetzungen für die Messe, zumindest die Steuerung mittels App könnte bis zum Marktstart im Juni aber noch umgesetzt werden. Lenovo erklärte zudem, dass sich über das Notebook auch ein Haustier wie eine Katze verfolgen ließe, während der Nutzer außer Haus ist. Auch das war allerdings erst einmal nur ein Szenario für den Hands-on-Showcase des Herstellers.

GIF Steuerung mittels App

Intel Panther Lake bildet die Basis

Abseits des speziellen Bildschirms ist das ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist ein ganz normales Notebook auf Basis von Intel Panther Lake. Die exakten Prozessormodelle, die Lenovo in dem Notebook anbieten wird, wurden zur Messe noch nicht genannt. Zur Auswahl werden aber bis zu 32 GB RAM und bis zu 2 TB SSD-Speicher stehen.

Lenovo ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist

ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist (Bild: Lenovo)

In dem 313 × 233 × 16-23,9 mm großen und ab 1,4 kg schweren Chassis bringt Lenovo Anschlüsse für zweimal Thunderbolt 4, zweimal USB-A 3.2 Gen 2 sowie jeweils einmal Audio und HDMI 2.1 unter. Drahtlos wird Wi-Fi 7 geboten. Die Batterie misst 75 Wh und soll das Notebook Lenovo zufolge sicher durch einen gesamten Arbeitstag bringen.



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Amazon setzt auf diese Besetzung


Lara Croft kehrt zurück – und diesmal mit einer Besetzung, die aufhorchen lässt. Amazon setzt für seine neue Tomb-Raider-Serie auf große Namen, bekannte Gesichter und spannende Neuzugänge. Was das über Ton und Richtung der Serie verrät, ist jetzt klarer denn je.

Lange wurde spekuliert, jetzt liegt alles offen auf dem Tisch: Amazons neue Tomb-Raider-Serie nimmt konkrete Formen an. Mit der finalen Cast-Liste zeigt sich, wohin die Reise geht – weg vom reinen Nostalgie-Trip, hin zu einer Serie, die das Franchise neu auflädt, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Und ja: Diese Mischung wirkt erstaunlich selbstbewusst.

Lara Croft bekommt ein neues Gesicht

Im Zentrum steht natürlich Lara Croft selbst – gespielt von Sophie Turner. Für Euch dürfte klar sein: Amazon will keine Kopie früherer Inkarnationen, sondern eine eigenständige Interpretation. Turner bringt nicht nur Serienerfahrung mit, sondern auch die nötige Präsenz, um Lara als moderne, entschlossene Abenteurerin zu zeigen.

Spannend ist dabei weniger der Name als das Signal dahinter: Diese Lara soll nicht einfach nur ikonisch sein, sondern emotional greifbar. Eine Heldin, die nicht unverwundbar wirkt, sondern ihren Platz in einer komplexen Welt behaupten muss.

Starpower auf der Gegenseite

Dass Amazon es ernst meint, zeigt vor allem die Antagonistenwahl. Mit Sigourney Weaver übernimmt eine echte Hollywood-Ikone die Rolle von Evelyn Wallis. Ihre Figur ist keine klassische Bösewichtin, sondern eine einflussreiche Gegenspielerin mit eigenen Zielen – jemand, der Laras Fähigkeiten gezielt ausnutzen will.

Ebenfalls dabei: Jason Isaacs als Atlas DeMornay, Laras Onkel. Eine familiäre Verbindung, die Konfliktpotenzial verspricht und die Geschichte stärker erdet. Das hier wird kein Schatzsucher-Abenteuer von der Stange.

Fan-Service trifft neue Ideen

Fans der Spiele dürfen sich freuen: Der legendäre Butler Winston ist dabei, gespielt von Bill Paterson. Auch Zip, Laras technischer Rückhalt, kehrt zurück. Gleichzeitig erweitert die Serie das Universum um neue Figuren – vom Pilot mit Humor bis zum illegalen Schatzjäger mit Vergangenheit. Hier zeigt sich die Handschrift von Phoebe Waller-Bridge, die als Showrunnerin bewusst auf Balance setzt. Bekanntes wird nicht einfach recycelt, sondern in neue Konstellationen überführt. Nostalgie ja – Stillstand nein. Das könnte sich als vielversprechendes Konzept für die Serienadaption des Kultgames erweisen.

Cast der Tomb Raider-Serie Amazon MGM Studios
Cast der Tomb Raider-Serie Amazon MGM Studios Bildquelle: KI-generiert

Mehr als nur ein Serien-Ableger

Produziert wird die Serie für Amazon unter dem Dach der MGM Studios, was die Ambitionen zusätzlich unterstreicht. Das Ziel ist klar: Tomb Raider soll nicht nur Fans abholen, sondern auch als moderne Abenteuerserie funktionieren – mit starken Figuren, klaren Konflikten und internationaler Strahlkraft. Für Euch heißt das: Diese Serie will nicht einfach nur gefallen. Sie will das Franchise neu definieren – und hat dafür erstaunlich gute Karten.



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Cougar: Auffällige Gehäuse, Netzteile und ein Bürostuhl zur CES


Cougar präsentiert zur CES 2026 gleich drei neue Computergehäuse, die allesamt mit einer auffallenden Optik bestechen und die Blicke auf sich ziehen sollen. Hinzu kommen drei Netzteile und ein ergonomischer Bürostuhl.

[h2Cougar MX600 Max: 2× 200 mm

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Mit dem MX600 Max setzt Cougar auf vollen Luftstrom. Das „Max“ bezieht sich hierbei auf die zweifache 200-mm-Lüfterbestückung in der Front, die zugleich mit optischer Beleuchtung als Aushängeschild dienen soll. Im Innern soll die frisch geförderte Luft mittels einer Rampe im Bodenbereich direkt zur Grafikkarte geleitet werden. Während in der Front auf ein Lochgitter gesetzt wird, kann über ein großer Seitenfenster an der linken Gehäuseseite die verbaute Hardware bestaunt werden.

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Zur Vorstellung beschränkt sich Cougar lediglich auf die Eckdaten und nennt nur wenige Spezifikationen. So ist mitunter nur bekannt, dass Grafikkarten bis zu einer Länger von 400 mm in verbaut werden können. Der Formfaktor wird mit ATX benannt. Der Mainboard-Träger besitzt Aussparungen für rückwärtige Mainboard-Anschlüsse. Als Feature wird außerdem ein modulares I/O-Panel genannt, das flexibel je nach Gehäusepositionierung angebracht werden kann.

Sowohl die vorhandenen Produktbilder als auch die Vorstellung gehen hierauf jedoch nicht weiter ein. Allein auf die Bilder bezogen, wäre eine drehbare Front denkbar, sodass das I/O-Panel je nach Einsatzfall am unteren oder oberen Frontende sitzen würde.

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Cougar Duoair: Frontlein wechsel dich/h2]
Wahlweise mit Lochgitter oder Glas, kann beim neuen Cougar Duoair die Front nach Belieben ausgetauscht werden. Als weitere Besonderheit sitzt das Netzteil beim Duoair hinter der Front. Der im internen Heck frei gewordene Platz kann zur separaten Kühlung der Grafikkarte genutzt werden. Das Gehäuse fasst bis zu acht Lüfter und Grafikkarten bis zu 410 mm.

Cougar Duoair (Bild: Cougar)

Cougar FV130: Showcase!

Das Cougar FV130 kommt als „Fishtank“-Gehäuse mit großzügigem Rundumblick daher. Front und linkes Seitenteil bestehen ohne störende Mittelstrebe aus vollflächigem Glas. Der Aufbau erfolgt in Zwei-Kammer-Bauweise, sodass das Netzteil im hinteren Bereich versteckt agiert. Die ab Werk am Boden verbauten RGB-Lüfter sind zur besseren Luftverteilung leicht angewinkelt montiert. Zudem handelt es sich hierbei um Reverse-Lüfter.

Cougar FV130 (Bild: Cougar)

Cougar CFV235: Nicht neu, aber ein neues Design

Der Hersteller legt das im vergangenen Herbst präsentierte Cougar CFV235 in einer Design-Edition neu auf. Das Cougar CFV235-G ist technisch identisch zu seinem Namensgeber. Die Änderungen beschränken sich einzig auf das äußere Erscheinungsbild. Hier kommt das schwarze CFV235-G mit großen Herstellerschriftzügen an Seite und Front daher.

Cougar CFV235-G (Bild: Cougar)

Cougar Terminator Air: futuristischer Bürostuhl

Der Terminator Air ist kein Roboter, der Sarah Connor suchen muss, sondern ergonomischer Bürostuhl, im futuristischen Design. Der Stuhl setzt auf einen Mesh-Stoffbezug und kommt mit einer dreigeteilten Rückenlehne daher. Außerdem wird ein Synchro-Tilt-Mechanismus geboten, sodass sich beim Anlehnen die Sitzfläche leicht mit neigt. Die „3D-Hyperrotations-Armlehnen“ sollen sich an alle Gegebenheiten anpassen lassen. Gleiches gilt für die Sitzfläche, die sich auch in der Tiefe anpassen lässt.

Cougar Terminator Air
Cougar Terminator Air (Bild: Cougar)

Kompakte Netzteile

Mit der Polar-V2-, der PV- und GQ-Serie präsentiert Cougar überdies gleich drei neue Netzteilserien in Las Vegas. Alle drei Netzteil bieten ATX 3.1 und sind mit nativen 12V-2×6-Stromanschlüssen ausgestattet.

Die etwas gehobener angesiedelte Polar-V2-Serie ist mit japanischen Kondensatoren bestückt und bietet insgesamt acht Schutzschaltungen (UVP, OVP, SCP, OPP, OCP, OTP, SIP und NLO). Cougar legt die Serie mit drei Modellen mit Ausgangsleistungen von 1.200, 1.000 und 850 Watt auf. Es ist nach Platinum-Zertifizierung und bietet einen Wirkungsgrad von mindestens 89 Prozent. Ein 130-mm-FDB-Lüfter mit einer Rahmentiefe von 30 mm soll für einen ruhigen Betrieb sorgen. Das Netzteilgehäuse misst 150 mm in der Tiefe.

Cougar Polar V2
Cougar Polar V2 (Bild: Cougar)
Cougar PV
Cougar PV (Bild: Cougar)
Cougar GQ
Cougar GQ (Bild: Cougar)

Die neue PV-Serie setzt ebenfalls auf eine Nennleistung von 1.200, 1.000 und 850 Watt mitsamt einer Platinum-Zertifizierung. Auch hier werden japanischen Kondensatoren verbaut und das Gehäuse misst 150 mm in der Tiefe. Neben einem anderen Lüfter werden indes nur sechs Schutzschaltungen geboten (OTP, OCP, OPP, UVP, OVP und SCP).

Die GQ-Serie setzt auf kleineren 120-mm-Lüfter sowie ein kleineres Gehäuse (140 mm). Mit 850 und 850 Watt stellt es zusammen mit der 80Plus-Gold-Zertifizierung den Einstieg dar. Die gängigsten Schutzschaltungen (OTP, OCP, OPP, UVP, OVP und SCP) sind jedoch auch hier an Bord.

Preise und Termine

Cougar konnte noch zu keinem der gezeigten Neuheiten Preisempfehlungen nennen. Auch ein mögliches Verfügbarkeitsdatum konnte nicht benannt werden.



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