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Steam: Der erste Genre-Sale des Jahres rabattiert Detektiv­spiele


Steam: Der erste Genre-Sale des Jahres rabattiert Detektiv­spiele

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer. Jetzt ist eine Rabattaktion zu Detektivspielen gestartet. Die Angebote laufen bis zum 19. Januar um 19:00 Uhr.

Spielerisch ermitteln

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, da steht auch schon die erste Genre-Rabattaktion auf Steam an. Diesmal geht es eine Woche lang um Games, in denen Spieler in die Rolle eines Detektivs, Spions oder Polizisten schlüpfen – oder anderweitig ermitteln, schnüffeln und rätseln dürfen. Aushängeschild des Sales ist folglich das Indie-Rollenspiel Disco Elysium, aber auch Detroit: Become Human, Blue Prince oder Strange Horticulture sind Aushängeschilder des Genres. Erst vor wenigen Tagen erschienen und um 20 Prozent reduziert ist wiederum Pathologic 3. Ein Trailer zum Event stellt weitere rabattierte Spiele vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt. Wie schon beim letzten Genre-Sale gibt es zwar neue Inhalte im Steam-Punkteshop, geschenkt erhalten Nutzer diese aber nicht mehr. Ein animierter Avatar, ein Profilrahmen und ein animierter Sticker kosten zwischen 1.000 und 3.000 Punkte.

Zu bedenken ist bei derartigen Rabattaktionen wie üblich, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Beim Festival der Detektivspiele handelt es sich nach der Winter-Aktion über den Jahreswechsel um das erste Rabatt-Event des Jahres. Weiter geht es danach schon Ende Januar mit einer Aktion zu (virtuellen) Brettspielen.



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Diese Funktionen sind jetzt gratis für alle!


Ein Premium- Abo soll sich wie ein Upgrade anfühlen. Doch wenn zentrale Komfortfunktionen plötzlich in die günstigere Stufe rutschen, stellt sich für viele von euch eine einfache Frage: Wofür lohnt der Aufpreis überhaupt noch? So jetzt auch bei YouTube.

YouTube Premium Lite wird gerade deutlich aufgewertet. Google schaltet für das günstige Abo zwei Funktionen frei, die bislang als Kernargument für das teurere YouTube Premium galten. Es geht dabei um die Hintergrundwiedergabe und Offline-Downloads. Damit verschiebt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis spürbar – und das Premium-Abo wirkt automatisch weniger exklusiv.

Hintergrundwiedergabe und Downloads kommen ins Lite-Abo

Die Hintergrundwiedergabe erlaubt es euch, Videos (oder deren Ton) weiterlaufen zu lassen, während ihr andere Apps nutzt oder das Display sperrt. Genau dieses Verhalten war bisher ein Klassiker für Umwege über den Browser. Google ging zuletzt eher in die Richtung, solche Workarounds technisch zu erschweren. Umso klarer ist die Signalwirkung: Was vorher „Premium“ war, wird jetzt für Lite zum Standard. Und damit auch deutlich günstiger.

Dazu kommen Offline-Downloads. Inhalte lassen sich in der App speichern und später ohne aktive Internetverbindung abspielen. Technisch landen die Downloads im geschützten App-Speicher und funktionieren damit nur innerhalb von YouTube, nicht als frei nutzbare Videodatei auf dem Gerät.

Google rollt die Neuerungen nicht überall gleichzeitig aus. Der Start erfolgt zuerst in den USA, andere Märkte sollen in den kommenden Wochen folgen. Für Deutschland ist das Update „ab jetzt nach und nach“ angekündigt – also gestaffelt, nicht als harter Stichtag.

Das unterscheidet YouTube Premium und YouTube Lite

Trotz Upgrade bleibt Lite kein vollwertiges Premium. Der größte Unterschied ist weiterhin Werbung: Lite entfernt sie bei vielen Videos, aber nicht durchgehend. Einschränkungen betreffen vor allem Musikinhalte – also offizielle Musikvideos und reine Audiostreams. Hier seht Ihr im Lite-Abo weiterhin Werbung, in der Premium-Version nicht. Auch Shorts werden als Bereich genannt, in dem weiterhin Werbung auftauchen kann.

Außerdem fehlt euch bei Lite der Zugriff auf YouTube Music Premium. Wer YouTube auch als Musikdienst nutzt, zahlt also im teuren Abo weiterhin für ein klar separates Paket. Zusätzlich bleiben Premium-exklusive Extras wie „1080p Premium“ (höhere Bitrate) und experimentelle Funktionen im Lite-Abo außen vor.

Preise: Lite bleibt bei 5,99 Euro, Premium wirkt teurer

In Deutschland kostet YouTube Premium Lite 5,99 Euro pro Monat. Das reguläre YouTube Premium liegt bei 12,99 Euro und ist damit mehr als doppelt so teuer.  Ob dieser Aufpreis jetzt noch gerechtfertigt ist, liegt wohl primär daran, wie wichtig Euch Youtube Music ist. Dazu kommen weitere Varianten: ein Studententarif für 7,50 Euro monatlich, ein Jahrestarif für 130 Euro (umgerechnet 10,80 Euro pro Monat) sowie ein Familienabo für bis zu sechs Personen für 24 Euro im Monat.

Was Google damit erreichen dürfte

Die Aufwertung wirkt wie ein Versuch, eine größere Gruppe in ein bezahltes, aber günstigeres Abo zu ziehen – statt sie komplett bei Werbung (oder Werbeblockern) zu verlieren. Lite wird damit zur „Komfortstufe“ für alle, die YouTube primär als Videoplattform nutzen und die nervigsten Alltagsprobleme (Bildschirm aus, unterwegs ohne Netz) lösen wollen, ohne den Musikteil mitzufinanzieren. YouTube Premium wird nicht schlechter – aber es wird entwertet, weil Lite jetzt genau dort aufholt, wo Premium bislang am meisten spürbar war.



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Große Broadcom-SoCs: Die ersten 2-nm-Custom-Chips gehen jetzt schon an Fujitsu


Große Broadcom-SoCs: Die ersten 2-nm-Custom-Chips gehen jetzt schon an Fujitsu

Die ersten Custom-SoCs in neuer 2-nm-Fertigung werden ausgeliefert. Doch die daran beteiligten Firmen sind nicht die erwarteten wie Apple, Nvidia, AMD & Co. Stattdessen liefert Broadcom diese Lösungen an Fujitsu. Gefertigt werden sie bei TSMC.

Früher als gedacht liefert Broadcom die ersten 2-nm-Chips an Fujitsu, die den Weg für Fujitsu-Monaka ebnen sollen. Fujitsu-Monaka ist das Kernstück von FugakuNEXT, der wiederum der provisorische Name des neuen japanischen Supercomputers in Anlehnung an seinen Vorgänger Fugaku ist. Dieser ist trotz seines Alters immer noch ein herausragender Supercomputer, der weiterhin erste Plätze in bestimmten Subkategorien im Umfeld der Top500 belegt.

Fujitsu-Monaka ist das Kernstück von FugakuNEXT zur ISC 2025

Die neue CPU setzt auf 144 Arm-Kerne der Variante Armv9 + SVE2, aufgeteilt auf vier Chips mit jeweils 36 Kernen. Unter jedem CPU-Tile ist ein großer SRAM verbaut, ein IO-Die verbindet alles miteinander. Der IO-Die realisiert zwölf Speicherkanäle des Typs DDR5 und PCI Express 6.0 mit CXL-3.0-Support. Das heute genutzte Teaser-Bild von Broadcom sieht dem sehr ähnlich, das Fujitsu im letzten Jahr zur ISC 2025 gezeigt hat.

Broadcoms neuer Chip
Broadcoms neuer Chip (Bild: Broadcom)

Eine der großen Neuerungen ist Broadcoms fortschrittliches Packaging für modernste Prozesse. 3.5D XDSiP genannt kombiniert es verschiedene Ansätze vom Übereinanderstapeln sowie die Face-to-Face-Methode mit dem Packen von Chips daneben und (halb-)aktiven oder passiven Interposern.

Broadcom bezieht die Chips zu einem großen Teil von TSMC, allen voran natürlich die neuesten 2-nm-Produkte. Broadcom ist bereits seit vielen Jahren ein sehr enger Partner von TSMC und auf dem Weg zu einer echten Großmacht, die vor allem im AI-Rennen ein Wort mitreden möchte. Broadcom ist zum Beispiel auch der ASIC-Partner von Googles TPU, man liefert für AWS die Netzwerklösungen und viele andere Dinge mehr. Im zweiten Halbjahr will Broadcom weitere Partner und Kunden mit modernsten, gestapelten Lösungen beliefern – und streitet sich dann auch weiter mit den anderen Branchenriesen um die kaum verfügbare N2-Kapazität von TSMC.



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Neue Macs im Frühjahr? Darum solltet ihr besser keinen kaufen


Euer Mac könnte schon bald so aussehen wie ein iPhone – und auch genauso zu bedienen sein. Apple plant für den kommenden Herbst ein wirklich großes Update, weshalb Ihr auf einen Kauf im Frühjahr vielleicht besser verzichten solltet.

In diesem Jahr dürfen sich Fans des MacBook gleich auf mehrere Updates freuen. Die Pro-Modelle sollen nach aktuellen Berichten nicht nur im Frühjahr, sondern auch ein weiteres Mal im Herbst überarbeitet werden. Während es sich beim Refresh in den kommenden Tagen angeblich nur um eine Frischzellenkur handeln soll, kommt das wirklich große Update bereits Ende des Jahres. Bloomberg-Reporter Mark Gurman nennt in einem aktuellen Bericht Details, die Euch zum Warten auf die neuen Macs bringen könnten.

MacBook Pro 2026: Die großen Neuheiten kommen im Herbst

Viele große Veränderungen werden in den Frühjahrs-Macs nicht erwartet. Das Design bleibt beim Alten. Im Inneren bekommt das MacBook Pro vermutlich neue Chips: M5 Pro und M5 Max. Das Basismodell wurde bereits im vergangenen Herbst überarbeitet.

Während es sich dabei in den kommenden Tagen und Wochen um eine Modellpflege handelt, ändert sich die Lage im Herbst 2026. Dann plant Apple bei den beliebten Macs grundlegende Veränderungen. Allen voran soll das M6 14- und 16-Zoll-MacBook-Pro mit einem OLED-Display ausgestattet werden – dieselbe Technologie wie beim iPhone. Von Tandem-OLED, wie Apple es beim iPad Pro einsetzt, ist in Gurmans aktuellem Bericht allerdings keine Rede.

Die neuen Macs haben nicht nur einfach eine neue Display-Technik, es handelt sich dabei auch um einen Touchscreen. So etwas gab es beim Mac bislang nicht. Eine weitere Ähnlichkeit zum aktuellen iPhone: Statt der Displaykerbe sollen die neuen MacBooks über eine Dynamic Island in Form eines Punch-Hole-Designs verfügen.

Der erste Touchscreen im Mac

Laut Gurmans Bericht wird Apple die neuen Macs nicht als iPad-Ersatz positionieren oder die Touchscreens gar als primäre Eingabemethode anpreisen. Stattdessen will man es der Kundschaft überlassen, wie viel oder wenig sie ihre Finger zu Steuerung nutzen wollen.

Äußerlich gibt es im Blick auf die Touchscreens auch keine auffälligen Veränderungen. Das vollständige Keyboard bleibt genauso wie das große Trackpad für den Mauszeiger. Anpassungen gibt es jedoch bei der Software.

Wenn Ihr beispielsweise eine Schaltfläche mit dem Finger antippt, soll ein neuartiges Menü erscheinen. Hier werden Euch dann relevante Optionen für die Bedienung mit dem Finger angezeigt. Ziel ist es dabei, je nach Eingabemethode passende Optionen darzustellen.

Dazu gehört auch eine Anpassung zur besseren Steuerung. Tippt Ihr beispielsweise ein Element in der Menüleiste an, werden die Steuerelemente vergrößert, damit ihr sie einfacher mit dem Finger treffen könnt.

Wie beim iPad oder iPhone soll das Scrollen und Zoomen mit dem Finger möglich sein. Auch die Auswahl eines Emoji bei der Texteingabe soll dem Smartphone oder Tablet ähneln. Für ein Tippen auf dem Display soll die Software jedoch nicht optimiert sein.

Dynamic Island auf iPhone und Mac

Die Dynamic Island soll in Zukunft auch im Mac zu finden sein. Während Apple beim diesjährigen iPhone 18 Pro und Pro Max eine Reduzierung der Größe plant, soll sie beim MacBook Pro im Herbst rund um die Aussparung der Kamera zu finden sein. Damit ist die Dynamic Island im Mac kleiner als beim Apple-Smartphone.

Es kann also damit gerechnet werden, dass Timer, Benachrichtigungen, Musikwiedergabe und vieles mehr auch in den kommenden Macs rund um die kleine Aussparung im Display dargestellt werden. Die Dynamic Island ist bereits seit 2022 Teil des iPhone und wird mittlerweile von vielen Apps unterstützt.



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