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Online Marketing & SEO

7 Tipps für Deine Strategie in Zeiten von KI


Für Deine B2B-SEO-Strategie bedeutet das, nicht mehr Content zu produzieren, sondern besseren. Weg von der Wissens- hin zur Lösungsseite. Und genau dafür werde ich Dir in den nächsten Abschnitten konkrete Tipps mit auf den Weg geben, die Du direkt anwenden kannst.

Lesetipp: Da in diesem Zusammenhang auch das Thema E-E-A-T eine wichtige Rolle spielt, empfehle ich Dir den Artikel meiner Kollegin Anika zum Thema >> E-E-A-T & YMYL

SEO im B2B: Weg von der Wissens- hin zur Lösungsseite

Im B2B-Segment sind Produkte und Dienstleistungen in der Regel erklärungsbedürftiger, Kaufentscheidungen dauern länger, ebenso sind mehrere Personen darin involviert. Das bedeutet, dass die Suche ein Teil einer größeren Projekt- oder Beschaffungsphase ist.

Kurz gesagt ist Suchmaschinenoptimierung im B2B ein strategisches Zusammenspiel aus Sichtbarkeit, Vertrauen und Entscheidungsunterstützung.

  1. Suchintents sind vielschichtiger: Eine Seite für alle Adressaten

Im B2B suchen nicht nur Käufer*innen, sondern auch Fachabteilungen, interne Entscheider*innen und Stakeholder oder Personen, die im ersten Schritt nur eine Vorauswahl treffen sollen.

Das heißt, dass die Website gleich mehrere Wissensstände und auch Ziele abdecken muss: von Praktikant*innen, die die Grundlagen recherchieren bis hin zu Ingenieuren, die eine konkrete Lösung suchen.

  1. Keywords sind kleiner, aber wertvoller

Häufig haben B2B-Keywords wenig Suchvolumen, da sie stark spezialisiert sind. Daher tauchen sie in SEO-Tools oft nur unvollständig auf. Dennoch sind sie häufig sehr conversion-stark, da sie den Bedarf präzise abdecken.

Das heißt, dass man sich nicht vom Suchvolumen blenden lassen darf. Statt große, generische Begriffe zu priorisieren, sollte man gezielt spezialisierte Longtail-Keywords identifizieren.

  1. Conversion bedeutet selten Kauf

Im B2B bedeutet Conversion häufig ein Kontaktformular, Demo-Request, Beratungsgespräch oder ein Download. SEO muss also nicht nur Traffic liefern, sondern Nutzer*innen in die Richtung der Entscheidung führen.

Das heißt, dass man SEO eng mit Lead-Strategie und Vertrieb verzahnen muss. Inhalte sollten konsequent auf Micro- und Macro-Conversions ausgerichtet sein: mit klaren Call-to-Actions, Entscheidungsunterstützung und nächsten Schritten.

Tipp #1: Definiere den Stellenwert von SEO in Deiner B2B-Strategie

Es lohnt sich immer, SEO einen festen Platz in Deiner B2B-Gesamtstrategie zu geben:

  1. Wenn Deine Wettbewerber SEO noch behandeln wie 1998, kannst Du Dir in Deiner Nische schnell einen Vorsprung erarbeiten.
  1. Wenn Deine Konkurrenz bereits stark unterwegs ist, solltest Du das Feld erst recht nicht kampflos räumen. Denn Sichtbarkeit ist kein Zufallsprodukt.

Trotzdem gilt: SEO ist kein Selbstzweck. Prüfe immer, welchen Stellenwert „klassische“ Suchmaschinenoptimierung in Deiner aktuellen Marketingstrategie wirklich hat und welchen sie haben sollte.

Ein Beispiel:

Du bringst ein komplett neuartiges Produkt auf den Markt, nach dem noch niemand aktiv sucht. Dann wird SEO allein Dich nicht retten. In diesem Fall ist es sinnvoller, zuerst Nachfrage aufzubauen, etwa über Social Advertising, gezieltes Content Marketing oder Display-Kampagnen.

Suchmaschinenoptimierung ist dabei trotzdem bereits wichtig. Wer frühzeitig die Grundlagen schafft, ist bereit, wenn das Suchvolumen entsteht: Nur weil heute noch niemand sucht, heißt das nicht, dass es morgen so bleibt.

Tipp #2: Differenziere Deine Zielgruppen noch granularer als früher

Deine Zielgruppe zu kennen, ist im Online Marketing keine Kür, sondern Pflicht. Egal ob B2C oder B2B. Der Unterschied:

Im B2B hast Du es mit mehreren Personen zu tun, die unterschiedliche Rollen, Wissensstände und Ziele haben.

Zielgruppendifferenzierung B2C vs. B2B

  • B2C: Angenommen Du hast einen klassischen Onlineshop für Vogelfutter. Deine Zielgruppe sind Vogelhalter*innen, die Futter kaufen wollen. So weit, so einfach.
  • B2B: Nun bist Du kein Händler oder keine Händlerin für Vogelfutter, sondern bietest als Unternehmen eine einfache Lösung für die Qualitätskontrolle von Vogelfutter an. Man könnte sagen: Deine Zielgruppe sind Hersteller*innen von Vogelfutter. So einfach, aber leider auch so grob. Zu grob für Deine SEO-B2B-Strategie. Die Nutzer*innen oder präziser die Online-Suchenden unterscheiden sich in:
  1. Verantwortliche im Unternehmen, die eine Lösung für ihr Problem suchen.
    In dem Fall möchte der*die Abteilungsleiter*in beim Vogelfutterhersteller die Qualitätskontrolle verbessern. Er beziehungsweise sie wird eher mit spezifischen Keywords und Fachtermini suchen und wenig Interesse an langen Info-Artikeln haben.
  2. Personen im Unternehmen, die weniger tiefgehendes Fachwissen haben.
    Das kann ein*e Praktikant*in im Unternehmen sein, der*die zum Thema recherchieren und eine Vorauswahl treffen soll. Manchmal sind es auch die Entscheider*innen der obersten Ebene. Beide sind nicht so tief im Thema wie Direkt-Verantwortliche, sie werden unspezifischer suchen, aber mit einer konkreten Zielsetzung.
  3. Potenzielle Kund*innen, die noch gar nicht wissen, dass sie Dein Produkt oder Deine Dienstleistung überhaupt brauchen.
    Das könnte zum Beispiel ein Zoo sein, der sein erworbenes Futter regelmäßig selbst nochmals überprüfen könnte. Wenn er wüsste, dass es Dich gibt. Ihn erreichst Du eher mit informational ausgerichteten Landingpages im Umfeld Deines Produkts, zum Beispiel mit einem Blogbeitrag zur Schadstoffbelastung von Papageienfutter.
Drei B2B-Personas, die für Deine B2B-SEO-Strategie wichtig sind.

Unterschiedliche Informationsbedürfnisse im B2B: von der konkreten Problemlösung über strukturierte Vorauswahl bis zur frühen Sensibilisierung.

Tipp #3: Finde die richtigen B2B-Keywords und vermeide die Lexikon-Falle

Die richtigen Keywords zu finden war im B2B noch nie eine reine Tool-Aufgabe. Denn wer sich ausschließlich von Suchvolumen leiten lässt, läuft Gefahr, genau die Begriffe zu priorisieren, die zwar viel Traffic versprechen, aber wenig qualifizierte Anfragen bringen.

Im B2B ist Suchvolumen selten die verlässlichste Währung.

  • Relevanz,
  • Intent und
  • Entscheidungsnähe

sind deutlich wichtiger.

Warum Suchvolumen im B2B oft die falsche Kennzahl ist

Viele B2B-Keywords haben ein geringes Suchvolumen. Manchmal sind es nur zweistellige oder sogar niedrige dreistellige Werte pro Monat, was dazu führt, dass solche Keywords in klassischen SEO-Reports unscheinbar aussehen. Gleichzeitig können sie sehr wertvoll sein, weil sie ein konkretes Problem beschreiben oder eine Anwendungssituation widerspiegeln. Ein Longtail-Keyword mit einem Suchvolumen von 40 kann im B2B-Bereich mehr Umsatzpotenzial besitzen als ein generischer Begriff mit einem Suchvolumen von 2.000. Das liegt daran, dass Suchende näher an einer Entscheidung sind.

Deshalb solltest Du Keywords im B2B nicht primär nach Suchvolumen, sondern nach Passgenauigkeit bewerten:

  • Passt der Begriff zu Deinem Angebot?
  • Passt er zu Deiner Zielgruppe?
  • Passt er zu einer Phase im Entscheidungsprozess, in der Du wirklich relevant bist?

Suchintention richtig lesen: Research vs. Entscheidung vs. Kauf

An dieser Stelle kommt die Suchintention ins Spiel, die im B2B-Segment gerne unterschätzt wird.

Die Suchintentionen im B2B lassen grob in drei Phasen unterteilen: Research, Entscheidung und Kauf.

  • Research-Phase: Hier dominieren Begriffe wie „Was ist…“, „Definition“, „Standard“, „Ablauf“ oder einzelne Normenbezeichnungen. Konkret geht es den Suchenden darum, ein Thema zu verstehen und Fachwissen aufzubauen. Diese Keywords haben häufig ein höheres Suchvolumen, sind aber weit entfernt von einer Conversion.
  • Entscheidungsphase: In dieser Phase verschiebt sich der Fokus, denn Nutzer*innen wissen grundsätzlich, was sie brauchen und vergleichen verschiedene Optionen und prüfen Anwendungsfälle. Typische Begriffe sind „Vorteile“, „typische Fehler“ oder „Vergleich“. Hier entsteht echte Relevanz für B2B-Anbieter*innen, denn die Suchenden bereiten eine Investition oder Projektentscheidung vor.
  • Kaufphase: Die Suche wird konkreter und mehr transaktional. Begriffe wie „Hersteller“, „Preis“, „Kosten“ oder „Angebot“, aber auch regionale Zusätze wie „Deutschland“ tauchen auf. Diese Keywords haben ein deutlich geringeres Suchvolumen, sind aber sehr wertvoll, da sie eine klare Handlungsabsicht signalisieren.

Die Einteilung hilft Dir dabei, Keywords nicht nur zu sammeln , sondern strategisch zu priorisieren und sauber auf Seiten zu verteilen. In der Praxis heißt das: Research-Keywords gehören auf strukturierte Ratgeber- oder Glossarseiten, aber nicht als reines Lexikon. Nach einer kurzen Einordnung solltest Du schnell den Praxisbezug herstellen und zur passenden Lösung überleiten. Entscheidungs-Keywords brauchen Inhalte, die vergleichen, einordnen und Empfehlungen geben , etwa über Auswahlkriterien, Use Cases oder typische Fehlerquellen. Dabei sind Research- und Entscheidungsphase oft fließend. Denn gerade im B2B wollen Nutzer*innen häufig Verständnis und Orientierung in einem. Kauf-Keywords gehören auf transaktionsnahe Landingpages.

Keyword-Recherche: So gehst Du strategisch vor

Die Keyword-Recherche im B2B beginnt deshalb nicht in einem Tool, sondern bei Deiner Zielgruppe. Sprich daher mit Deinem Vertrieb, Produktmanagement und Customer Success.

  • Welche Fragen kommen im Erstgespräch?
  • Welche Missverständnisse treten immer wieder auf?
  • Welche Begriffe nutzen Kund*innen tatsächlich?

Diese Insights sind Gold wert und häufig präziser als jede automatisierte Keyword-Liste. Erst im nächsten Schritt solltest Du diese Themen in Tools wie dem Keyword Planner, Sistrix, Ahrefs oder ähnlichen Lösungen validieren und erweitern.

Wichtig ist dabei, die SERPs genau zu analysieren.

  • Wer rankt? Sind es neutrale Fachportale, Universitäten, Normenorganisationen oder Hersteller*innen?
  • Welche Art von Content wird bevorzugt? Ratgeber, Glossar, Produktseite, Vergleich, Tool?

Die Suchergebnisse verraten Dir, was Google für die beste Antwort hält. Und sie zeigen Dir auch, ob Du realistisch mitspielen kannst oder ob Du Dich in einer reinen Lexikon-Schlacht wiederfindest.

Kritisch, aber wichtig: Normen, Kennwerte & W-Fragen

Begriffe wie Normen, Formeln, Definitionen oder grundlegende Erklärungen sind fachlich wichtig und oft eng mit Deinem Angebot verbunden. Gleichzeitig sind sie stark umkämpft und zunehmend von KI-Elementen in den Suchergebnissen betroffen. Google liefert hier häufig direkte Antworten, Snippets oder AI Overviews. Selbst wenn Du gut rankst, bekommst Du möglicherweise deutlich weniger Klicks als früher.

Das heißt aber nicht, dass Du diese Themen komplett ignorieren solltest. Im Gegenteil: Sie können sinnvoll sein, wenn Du sie strategisch einbindest.

Statt eine Norm rein beschreibend zu erklären, kannst Du den Fokus auf typische Praxisprobleme, häufige Fehlerquellen oder konkrete Anwendungsbeispiele legen.

Statt nur zu definieren, was ein Kennwert bedeutet, kannst Du zeigen, welche Konsequenzen er für reale Projekte hat und welche Lösung dafür geeignet ist. So verlässt Du die reine Wissensebene und bewegst Dich in Richtung Entscheidungsunterstützung.

Tipp #4: Optimiere Deine Landingpages: Google will Lösungen statt Nachschlagewerk

B2B-Produkte und -Dienstleistungen sind oft komplex und erklärungsbedürftig. Je überzeugender Du Deine Expertise herausarbeitest und mit wirklich hilfreichem Content untermauerst, desto eher werden aus Nutzer*innen Kund*innen.

Genau hier müssen viele B2B-Landingpages umdenken. Reine Wissensseiten funktionieren immer schlechter. Inhalte, die sich wie ein Lexikon lesen, werden zunehmend austauschbar und verlieren Klicks gegen AI Overviews, Featured Snippets und neutrale Fachquellen. Google bevorzugt heute Seiten, die nicht nur erklären, sondern konkret helfen: also Probleme lösen, Entscheidungen unterstützen und klare Orientierung geben.

Wichtig ist dabei aber: Eine Nennung in AI Overviews ist nicht automatisch schlecht. Wenn Deine Strategie stärker auf Branding, Sichtbarkeit und Expertise-Aufbau einzahlt (und weniger auf direkte Klicks oder Leads), kann es durchaus sinnvoll sein, bei Wissens-Queries als Quelle in den AIO aufzutauchen.

Eine starke B2B-Lösungsseite beantwortet deshalb nicht nur „Was ist das?“, sondern vor allem:

  • Wofür brauche ich das?
  • Was ist in der Praxis wichtig?
  • Welche Lösung passt zu meinem Anwendungsfall?

Genau diese Inhalte sollten im oberen Bereich der Seite stehen. Allgemeine Grundlagen können weiterhin vorkommen, aber eher weiter unten als ergänzender Kontext. Das ist nicht nur nutzerfreundlicher, sondern auch im Kontext von AI Overviews relevant: Klar strukturierte, anwendungsnahe Inhalte sind maschinenlesbarer und lassen sich besser thematisch einordnen. Gleichzeitig hilft die Bündelung dabei, Fan-Out zu vermeiden und stärkere Relevanzsignale auf einer zentralen Seite zu bündeln.

Besonders wirkungsvoll wird eine Seite, wenn sie Inhalte enthält, die KI nicht einfach ersetzen kann: Use Cases, Case Studies, typische Fehlerquellen, Best Practices und branchenspezifische Beispiele. Das zeigt echte Erfahrung und macht Deine Inhalte einzigartig.

Außerdem gilt: lieber bündeln als zersplittern. Statt für jede Norm oder jedes Detail eine neue Unterseite zu erstellen, ist es sinnvoller, Inhalte zusammenzuführen und auf übergeordneten Seiten zu strukturieren. So entstehen Themencluster, die nicht wie ein SEO-Hub wirken, sondern wie ein Anwendungs-Hub.

Tipp #5: Snippet-Optimierung: Wie Du trotz KI & Ads noch Klicks bekommst

Das Erste, was Nutzer*innen in den Suchergebnissen von Deinem Unternehmen sehen, ist nicht Deine Website, sondern Dein Snippet. Und wir wissen alle: Der erste Eindruck zählt. Gerade heutzutage, wo SERPs durch AI Overviews, Ads, Knowledge Panels und weitere Elemente immer voller werden, musst Du noch klarer kommunizieren, warum sich der Klick auf Dein Ergebnis lohnt.

Die Herausforderung: Du hast nur wenige Zeichen Zeit, um die Suchenden zu überzeugen, ohne marktschreierisch zu wirken. Titel und Description müssen deshalb nicht nur „SEO korrekt“ sein, sondern vor allem eins: relevant, verständlich und klickwürdig.

Ein guter Title schafft es, den Suchintent sofort zu treffen und gleichzeitig einen Mehrwert anzudeuten. Die Description sollte das Ganze ergänzen, schnell überfliegbar sein und klar machen, was Nutzer*innen auf der Zielseite erwartet. Im besten Fall enthält sie auch eine dezente Handlungsaufforderung, aber ohne billige Werbe-Sprache.

Tipps für die Snippet-Optimierung im B2B

  1. Bleib seriös und übertreib es nicht mit Emojis oder Sonderzeichen.
    Im B2B kann ein zu „lautes“ Snippet schnell unseriös wirken. Ein einzelnes Symbol kann funktionieren, aber nur, wenn es wirklich zur Marke passt.
  2. Mach Deinen Mehrwert sichtbar und zwar sofort.
    Wenn Du etwas hast, das echte Entscheidungshilfe bietet (z. B. Tool, Checkliste, Vergleich, Case Study, Download, 24h-Service, Demo), dann gehört das ins Snippet. Gerade im KI-Zeitalter klickt niemand mehr für eine Standard-Erklärung.
  3. Versprich nichts, was die Seite nicht hält.
    Snippets sind kein Werbetext, sondern Erwartungsmanagement. Wenn Nutzer*innen nach dem Klick nicht das finden, was Title und Description versprechen, springen sie ab. Und das ist ein ziemlich klares Signal an Google: Diese Seite erfüllt den Suchintent nicht.
  4. Denke “klickwürdig”, nicht nur “keyword-optimiert”.
    Natürlich sollten Keywords drin sein, aber ein Snippet gewinnt nicht, weil es technisch perfekt ist. Es gewinnt, weil es sich nach der besten Option anfühlt.

Beispiel:

B2B-SEO-Beispiel: Snippet auf Desktop / Mobile mit optimiertem Title & Meta Description.

Beispiel eines optimierten Snippets mit Hilfe des Sistrix Snippet Generators.

Tipp #6: Setze auf die richtigen KPIs und miss nicht am Ziel vorbei

Haben Deine SEO-Maßnahmen Erfolg? Diese Frage kannst Du nur beantworten, wenn Du den Erfolg sinnvoll misst. Und genau hier liegt im B2B oft das Problem: Es werden Zahlen reportet, aber nicht hinterfragt, ob sie wirklich zum Unternehmensziel beitragen.

Suchmaschinenoptimierung ist kein Selbstzweck. Im B2B geht es fast immer um eines: qualifizierte Leads. Deshalb solltest Du Deine KPIs vom Ziel her denken und nicht vom Tool.

KPIs, die im B2B wirklich zählen

Aussagekräftige Kennzahlen sind solche, die direkt oder indirekt zur Leadgenerierung beitragen, zum Beispiel:

  • Conversion auf das Abschicken eines Kontaktformulars
  • Conversion auf strategisch wichtige Landingpages (z. B. Produktseiten, Industrie-Seiten, Tools)
  • Nutzung von Konfiguratoren oder digitalen Servicetools
  • Demo-Anfragen
  • Newsletter-Anmeldungen mit klarer inhaltlicher Ausrichtung

Diese KPIs zeigen Dir, ob Deine Inhalte nicht nur gefunden, sondern auch genutzt werden und ob sie in Richtung Entscheidung führen.

KPIs, die im B2B oft überschätzt werden

  • Sichtbarkeit: Viele Suchbegriffe mit kleinem Suchvolumen und Longtail-Keywords sind nicht in der Datenbasis enthalten, die als Berechnungsgrundlage der Tools dient.
  • Organischer Traffic: Seitenbesuche via Suchmaschine sagen allein nichts darüber aus, wie wertvoll sie sind.

Die wichtigste KPI-Frage im B2B lautet also „Hat SEO dazu beigetragen, dass relevante Gespräche und Anfragen zustande gekommen sind?“ und nicht „Wie viel Traffic haben wir bekommen?

Lesetipp: Wenn Du mehr über >> zukünftige Content Marketing-KPIs lesen möchtest, ist der Blogbeitrag meiner Kollegin Josefine genau richtig für Dich!

Tipp #7: UX im B2B: Mobile First, aber Desktop entscheidet

Mobile First gilt weiterhin. Allein schon deshalb, weil Google die mobile Version Deiner Website als Grundlage für das Crawling nutzt. Technisch und strukturell muss Deine Seite mobil funktionieren. Doch im B2B entscheidet häufig nicht das Smartphone, sondern der Desktop.

Denn viele Recherchen finden am Laptop statt, mit mehreren Tabs geöffnet, parallel zu Datenblätter oder internen Abstimmungen. Wer also hier eine schlechte Desktop-Experience bietet, verliert Vertrauen und im schlimmsten Fall auch den Lead.

Typische Fehler sind schnell gemacht:

  • Riesige Headerbilder, die den gesamten Above-the-Fold-Bereich blockieren
  • Eine unübersichtliche Navigation
  • Mobile Burger-Navigation, die auch auf dem Desktop genutzt wird und dadurch wichtige Inhalte versteckt.

Im B2B darf Orientierung keine Hürde sein. Nutzer*innen wollen schnell verstehen, wo sie stehen, welche Optionen es gibt und wie sie den nächsten Schritt gehen können.

Doch gute UX im B2B bedeutet mehr als nur gute Bedienbarkeit. Es geht um Decision UX: Inhalte müssen strukturiert, vergleichbar und klar priorisiert sein.

  • Welche Lösung passt zu welchem Anwendungsfall?
  • Welche Unterschiede gibt es zwischen Produkten?
  • Wo finde ich technische Daten, Downloads oder Ansprechpartner*innen?

Je komplexer das Angebot, desto wichtiger ist Klarheit. Übersichtliche Tabellen, klare Call-to-Actions, sichtbare Kontaktmöglichkeiten und logisch aufgebaute Seiten helfen Entscheider*innen, schneller weiterzukommen. Und genau das honorieren am Ende nicht nur Nutzer*innen, sondern auch Google.

Kurz gesagt: Mobile First bleibt technisch Pflicht, aber im B2B entscheidet die Desktop-UX darüber, ob aus Interesse echtes Vertrauen und schließlich eine Anfrage wird.

Fazit: B2B-SEO gewinnt nicht mit mehr, sondern mit besserem Content

B2B-SEO-Rennwagen auf dem Weg zum Ziel: Symbol für zielorientierte Strategie

B2B-SEO braucht ein klares Ziel, sonst fährt man schnell in die falsche Richtung.

Suchmaschinenoptimierung im B2B in Zeiten der generativen Suche bedeutet nicht, immer neue Seiten zu erstellen oder jedes Thema bis ins kleinste Detail zu erklären. Im Gegenteil: Die Zeiten, in denen reine Wissensseiten zuverlässig Sichtbarkeit gebracht haben sind vorbei. AI Overviews, Zero Click Searches und weitere Qualitätsanforderungen sorgen dafür, dass austauschbare Inhalte immer weniger Wirkung zeigen.

Was bleibt: echter Mehrwert. Inhalte, die Probleme aus der Praxis zeigen. Seiten, die Entscheidungen erleichtern, Strukturen, die Orientierung geben und so einen klaren Bezug zu Deinem Angebot liefern statt rein theoretischer Erklärung.

bedienen.

Du möchtest das mit Deiner Webseite auch gewährleisten? Wir helfen Dir gern dabei, Deine B2B-SEO-Strategie gezielt umzusetzen. Melde Dich gerne bei uns für ein unverbindliches Erstgespräch.



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Debüt von Serviceplan: Indeed holt Kult-Werbefigur Ingrid mit KI-Blockbuster-Kampagne zurück


Werbefigur Ingrid kehrt nach über zwei Jahren in die Werbung von Indeed zurück – und das spektakulärer als je zuvor

Im Sommer 2025 hat Serviceplan den Kommunikationsetat von Indeed gewonnen und Grabarz & Partner abgelöst. Jetzt startet die erste große Kampagne der neuen Leadagentur für die Job-Plattform. Und die hat es nicht nur aus Kreationsperspektive in sich, sondern auch personell: Denn Kult-Testimonial Ingrid feiert ihr Comeback.
Knapp drei Jahre ist es her, dass die beliebte Indeed-Werbefigur Ingrid zum letzten Mal in einem Spot des Unternehmens zu sehen war. Damals verabschiedete sich mit der Message, anstatt die Vorzüge von Indeed immer nur zu erklären, habe sie selbst auf der Plattform mal nach Jobs gesucht und „eine tolle neue Stelle gefunden“. Jetzt kehrt das Testmonial (gespielt von Tina Pfurr) zu ihrem alten „Arbeitgeber“ zurück – und wie. In zwei neuen Werbespots wird Ingrid von Indeed in cineastische Bildwelten katapultiert und fungiert dabei direkt wieder als Vertrauensanker für die anderen, jobsuchenden Protagonisten.
Die groß angelegte Kampagne um Comebackerin Ingrid ist gleichzeitig das Werbedebüt von Serviceplan als Leadagentur der US-Jobplattform. Der Auftritt steht unter dem Motto „Mach’s dir Indeed einfach“. Kunde und Agentur verfolgen damit das Ziel, Jobsuchenden in Zeiten eines schwieriger gewordenen Arbeitsmarktes zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Denn laut einer aktuellen Umfrage harren sechs von zehn Jobsuchenden trotz hoher Unzufriedenheit bei ihrem aktuellen Arbeitgeber aus. Einer der Hauptgründe dafür: die Angst vor Ablehnung (40 Prozent).
Während die bisherigen Spots von Indeed meist im Büro (oder aufgrund des Hauptsponsorings bei Eintracht Frankfurt im Stadion) spielten, entführen Serviceplan und Indeed die Zuschauenden diesmal in zeitlich und räumlich entfernte Blockbuster-Szenarien: ins Mittelalter sowie ins Weltall. Im ersten Spot taucht Ingrid als helfender Ruhepol genau dann auf, wenn die Mauer einer Festung mit dem metaphorischen Namen „Ein besserer Job“ unüberwindbar scheint. Und im zweiten Film muss das Testmonial auf einem fernen Planeten ran, als die Teleportation wegen fehlender Fachkräfte in der IT-Abteilung nach hinten losgeht.
Um der durchaus spektakulären Rückkehr von Ingrid und der Botschaft der Kampagne den würdigen kinoreifen Rahmen zu geben, hat die verantwortliche Filmproduktion Tempomedia unter der Regie von Alex Feil (unter anderem auch für Edekas „Heimkommen“ zuständig) auf einen hybriden „Human-Led AI“-Ansatz: Die Schauspieler sorgten beim Dreh im Studio für Mimik, Emotionen und Humor, während die historischen und futuristischen Welten erst in der Postproduktion mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Insgesamt waren laut Indeed zehn spezialisierte KI- und Post-Artists unter der Führung des Producer-Teams an den Spots beteiligt (siehe Making-of-Video unten).

„Mit KI konnten wir uns außergewöhnliche und absurde Geschichten ausdenken, mit denen sich andererseits jeder im Arbeitsalltag identifizieren kann. Bei der Jobsuche stehen echte Menschen und ihre Lebensgeschichten im Mittelpunkt. Damit war die Arbeit mit echten Schauspielern und KI die perfekte Mischung“, sagt Regisseur Feil.

Andy Wyeth, Kreativgeschäftsführer bei Serviceplan Köln, erklärt, dass es bei der Entscheidung für die Rückkehr von Ingrid nicht um ein Abwägen von „Alt vs. Neu“ ging, sondern vielmehr um die starke Markenbasis, deren Potenzial die Verantwortlichen noch nicht ausgeschöpft sahen: „Die Kund:innen lieben Ingrid und ihr Name ist eng mit Indeed verbunden. Sie bringt ein Maß an Vertrauen und Wiedererkennbarkeit mit, das normalerweise Jahrzehnte braucht, um zu entstehen. Die Frage war also gar nicht, ob wir sie zurückbringen, sondern wie: nämlich auf eine unerwartete, spielerische Art – und so, dass es den Arbeitsmarkt im Jahr 2026 widerspiegelt“, so Wyeth.

Die Rolle, der Ingrid als Ruhepol in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt in der neuen Kampagne zukommt, ist zentral – und sowohl den Jobsuchenden als auch HR-Verantwortlichen gleichermaßen dienen. „In vielen Bereichen haben Personalabteilungen weiterhin große Schwierigkeiten, das richtige Fachpersonal zu finden. Genau hier setzen wir an: Mit der Rückkehr unserer bekanntesten Markenfigur geben wir den Jobsuchenden ein vertrautes Gesicht, das Zuversicht ausstrahlt und auch in den schwierigsten Situationen Lösungen bereithält“, so Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland.

Pitchentscheidung

Serviceplan löst Grabarz & Partner bei Indeed ab

Mit der Kampagne um Kult-Werbefigur Ingrid hat Grabarz & Partner die Job-Plattform Indeed hierzulande bekannt gemacht. Jetzt übernimmt eine andere Agentur den Etat: Serviceplan konnte sich im Pitch durchsetzen – und arbeitet künftig mit drei Ablegern für den neuen Kunden.

Die neuen Spots sind ab dieser Woche im linearen TV, in den Digitalkanälen sowie in Social Media zu sehen. Die Mediaplanung übernimmt WPP Media. Passend zur KI-Kampagne startet Indeed auch eine Kooperation mit OpenAI: Dabei können Jobsuchende ihr Profil auf der Plattform mit ChatGPT verknüpfen und sich im Dialog mit dem Chatbot passende Stellenangebote vorschlagen lassen.



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Back Button Hijacking jetzt Spam bei Google: Das ist zu tun


Beim Back Button Hijacking brechen Seitenbetreiber:innen mit der Erwartung der User, über den Zurück-Button auf einer Seite tatsächlich zur vorherigen Seite zurückgeführt zu werden. Zum Beispiel kann der Klick darauf dann auf Dritte Seiten, die ein User noch gar nicht besucht hat, führen. Oder der Klick auf den Zurück-Button führt zur Anzeige von unerwünschten Empfehlungen und Ads. Sofern Websites über den Zurück-Button nicht einfach den Rückweg beim Browsen im Web ermöglichen, sieht Google darin neuerdings die Basis einer Spam-Praktik. Die Suchmaschine stuft das als manipulatives oder irreführendes Verhalten ein und erklärt:

We believe that the user experience comes first. Back button hijacking interferes with the browser’s functionality, breaks the expected user journey, and results in user frustration. People report feeling manipulated and eventually less willing to visit unfamiliar sites […].

Die Unvereinbarkeit von User-Erwartung und tatsächlicher Erfahrung auf einer Seite, die die UX verschlechtert, gilt als Kriterium für Spam. Da Google zuletzt einen Anstieg des Einsatzes dieser Praktik wahrgenommen hat, werden die Richtlinien jetzt angepasst.

Was SEOs und Seitenbetreiber:innen jetzt tun können

Rund zwei Monate Vorlauf gibt Google all jenen, die die Praktik einsetzen, um zu reagieren. Als zentralen Rat gibt Chris Nelson vom Google Quality Team folgenden Hinweis mit auf den Weg:

Ensure you are not doing anything to interfere with a user’s ability to navigate their browser history.

Skripte oder Techniken, die dafür sorgen, dass User über den Zurück-Button auf Seiten nicht auf direktem Wege zur vorherigen Seite gelangen, müssen entfernt oder zumindest deaktiviert werden. Es kann allerdings ebenso vorkommen, dass integrierte Bibliotheken oder Werbeplattformen auf Websites das Back Button Hijacking auslösen, so Google. In diesem Fall müssen Seitenbetreiber:innen unbedingt ihre technische Infrastruktur überprüfen. Im Code, in Importen oder Konfigurationen könnten Hinweise enthalten sein, die die Praktik auslösen. Es gilt, diese zu entfernen. Sollte es dazu kommen, dass Seiten mit manuellen Maßnahmen abgestraft werden, obwohl sie das Back Button Hijacking behoben haben, können die Betreiber:innen einen Antrag auf erneute Überprüfung stellen.

Wie wichtig es für die eigene Sichtbarkeit ist, Googles Spam-Richtlinien zu befolgen, zeigen nicht nur etwaige Negativeffekte nach Spam Updates für alle, die das nicht tun. Auf Bluesky schreibt Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller als Reaktion auf eine Nachfrage eines SEOs auch, dass Google bei Seiten, deren Links nicht mit den Spam-Richtlinien in Einklang stehen, schließlich sogar sämtliche Links ignorieren könnte.

I’m not sure what you mean with „has a link penalty“, but in general, if our systems recognize that a site links out in a way that’s not very helpful or aligned with our policies, we may end up ignoring all links out from that site. For some sites, it’s just not worth looking for the value in links.

— John Mueller (@johnmu.com) 9. April 2026 um 17:26





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5 Wege, um auf Instagram Geld zu verdienen


2. Gifts

Mit Gifts können Creator Zahlungen von Fans für ihre Reels-Inhalte erhalten. Diese Option ist ebenfalls seit 2023 in Deutschland verfügbar. Mithilfe der auf Deutsch „Instagram-Geschenke“ genannten Funktion können Fans ihre favorisierten Creator monetär unterstützen, indem sie etwa Sterne kaufen und als Geschenk an Reels Creator senden. Laut Instagram beträgt die Beteiligung der Creator jedoch nur 0,01 US-Dollar pro Stern, also erhalten sie einen US Cent für jedes Stars Gift.

Um dank der Funktion Geld einnehmen zu können, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen professionellen Account mit mindestens 500 Followern aufweisen können und die Instagram-Monetarisierungsrichtlinien für Partner befolgen.

3. Badges

In Livestreams können Fans Badges kaufen, um Creatorn finanzielle Zuwendungen zu geben. Damit werden die kaufenden Fans im Stream hervorgehoben. 2020 führte Instagram die Option in Deutschland ein. Zuschauer:innen können während der Live-Videos Abzeichen im Wert von 0,99 US-Dollar, 1,99 US-Dollar und 4,99 US-Dollar erwerben.

Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram
Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram

Um sich für Badges zu qualifizieren, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen Creator oder Business und mindestens 10.000 Follower haben. Instagram sieht in der Option eine weitere Möglichkeit, auf der Plattform Geld zu verdienen und schreibt:

We want Instagram to be the best place for creators to tell their story, grow their audience and make a living. This is another step forward in our vision to build a suite of tools that help creators make money through branded content, shopping, content monetization, and direct support from fans.

4. Partnership Ads

Im Bereich der Kooperationen führt Instagram die Partnership Ads als Monetarisierungsmöglichkeit an. Wenn Brands deine Inhalte als Werbung ausspielen, kannst du damit Geld verdienen. Diese gesponserte Inhaltserweiterung kann für beide Seiten einträglich sein, weil die Reichweite der Creator als Hebel für Sichtbarkeit von Marken genutzt wird. Die Creator brauchen ein professionelles Konto, um diese Ads zum Geldverdienen nutzen zu können. Da sie von Marken eingerichtet werden, gilt es, auf sich aufmerksam zu machen. Partnership Ads zeigen die Handles von Marken und Creatorn bei den Inhalten wie bei Co-Author-Beiträgen zusammen an und werden entsprechend als Werbung markiert.

Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram, Person mir rotem Mantel und Hut, davor Shop Now CTA
Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram

5. Der Creator Marketplace

2023 brachte Meta den Creator Marketplace für Instagram nach Deutschland. In diesem Bereich können Brands passende Creator für das Influencer Marketing finden und gemeinsame Kampagnen planen. Andersherum können aber auch Creator über den Marktplatz auf Brands zugehen und eine Kooperation anfragen. Wird in diesem Kontext Interesse bekundet, können Marken ein Projekt-Briefing ausfüllen, um die Creator über ihren Kampagnenplan zu informieren. Dieses Briefing wird auf Instagram dann über den dedizierten DM-Ordner Partnerships messages übermittelt. Kommt es zur Kooperation, können die Marken und Creator gebrandeten Content mit dem Partnership Label auf die Plattform bringen. Oder sie erstellen die Partnership Ads über den Ads Manager, um noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die gemeinsame Markenbotschaft zu generieren.

Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram, Smartphone Mockup
Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram

Diese fünf Optionen liefert Instagram im informativen Post des Creator Accounts. Sie können Creatorn als Ansatzpunkte dienen, um mit ihren eigenen innovativen und kreativen Inhalten nachhaltig Einkünfte zu generieren.

Dabei rät das Unternehmen dazu, zuerst die eigenen Ziele zu definieren und dann zu evaluieren, wie die eigene Audience dabei unterstützen kann. Es gebe keine Lösung, die für alle gleichermaßen zutrifft. Des Weiteren sollten Creator verschiedene Monetarisierungs-Tools kombinieren und in Tests herausfinden, welche am besten für sie und ihre Audience funktionieren. Je mehr die Creator mit diesen Optionen arbeiten, desto mehr werden sie mit den Mechanismen vertraut, die ihnen regelmäßige Einnahmen bieten können – davon profitiert am Ende auch Instagram.

Die Plattform selbst bietet für User mit Meta Verified bereits ein Abonnement an, das exklusive Features gegen eine monatliche Gebühr bietet. Darüber hinaus wird aktuell das Instagram Plus-Abonnement getestet, mit dem Creator gegen eine geringe Gebühr neue Funktionen wie die Story-Ausspielung über 24 Stunden hinweg erhalten.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:

Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva





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