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Amaziona: Was für ein schönes, kluges & bewegendes Branding! › PAGE online


Ein Erscheinungsbild, das von der Schönheit des Amazonas erzählt, von Kultur und Zusammenhalt – und das aus dem Inneren heraus entstand: Neun Staaten des Amazonas haben sich zusammengeschlossen, um ihre Region zu bewerben und entstanden ist etwas Wunderbares.

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Der Amazonas ist der größte tropische Regenwald der Welt, grüne Lunge und bedrohtes Juwel – und eine der außergewöhnlichsten Naturschönheiten der Welt.

Doch die Brasilianer:innen haben wenig Interesse und kennen ihn kaum – und das gleich 65 Prozent von ihnen. Viele reisen stattdessen nach Buenos Aires oder in die USA.

Um gemeinsam die Naturschönheit Amazonias mit seinen 772 Städten und 28 Millionen Einwohner:innen hervorzuheben, haben sich alle neun Staaten des brasilianischen Teils zusammengefunden.

So – und unter Beteiligung der brasilianischen Tourismusbehörde Embratur und FutureBrand São Paulo, eines der zahlreichen Büros der international aufgestellten Designagentur, ist ein gemeinsames Branding der Amazonasregion entwickelt worden, das so umwerfend schön wie klug ist und von innen heraus entstand.

Schrift, durch den Amazonas geformt

Es ist ein Erscheinungsbild, in dessen Mittelpunkt eine Schrift steht, die durch den Amazonas selbst und dessen aufregend gewundene Form entstand.

Dafür wurde der Verlauf des Amazonas und seiner Nebenarme in den verschiedenen Staaten in Satellitenaufnahmen festgehalten und schließlich in den Font Igaratype übersetzt, wobei Igara so viel wie schmaler Wasserlauf heißt.

In der Schrift drückt sich die Vielfalt der Region ebenso wie ihre Einzigartigkeit aus, ihre verschiedenen Kulturen, Dialekte und Lebensweisen.

Verbunden wird sie durch den Amazonas selbst. Im wirklichen Leben – und im Branding, das zudem durch die Gestaltung von acht Künstler:innen und Illustrator:innen aus der Region lebt.

Von innen heraus

So umwerfend wie die Typografie sind die Illustrationen, die die Marke definieren. Unter ihnen die Arbeit von Winy Tapajós, von der die Illustration ganz oben stammt, mit dem sattgrünen Hintergrund und den verspielten, feinlinigen Illustrationen, die von Flora und Fauna der Region, den Fischen, Gerichten, Tänzen und Häusern mit ihren Stelzen inspiriert sind.

Andere wie Malu Menezes (oben) zitieren Architektur und Kultur leicht abstrahiert, in kräftigen Farben und prägnanter Schrift, dann wieder gibt es Illustrationen, die von dem berühmten Theater dort erzählen.

Sie sind so abwechslungsreich wie die Region selbst. Sie sind auf Plakaten zu finden und das Wortlogo selbst, wird zum Gütesiegel der Produkte aus der Amazonasregion.

Am Amazonas entstanden

Auf der Website hingegen gerät alles in Bewegung, fährt man mit dem Cursor über bestimmte Textblöcke wellen diese sich wie die Wasseroberfläche des Flusses.

Die verschiedenen Regionen werden vorgestellt, die Schrift wird in den verschiedensten Farben zum Muster – und ein Link, der direkt zur Igaratype führt, lädt dazu ein, mit der »Amazonas-Schrift« zu spielen.

Hier die einzelnen Künstler:innen und Illustrator:innen und Foto- und Filmteam, die an diesem eindrucksvollen Projekt beteiligt sind: Winy Tapajós, Cristo, Malu Menezes, Beatriz Belo, Odir Abreu, Ori Junior, Bob Menezes Marahu Filmes.





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Signal des Aufbruchs? FDP kehrt zur bewährten visuellen Identität zurück – Design Tagebuch


Die FDP hat sich auf ihrem Bundesparteitag in Berlin personell und visuell neu aufgestellt. Vor dem Hintergrund des eingeleiteten Reformprozesses präsentiert sich die FDP mit veränderter visueller Identität. Bereits zu früheren Zeiten verwendete, nun wieder reaktivierte Gestaltungsmittel wie die Farbgebung Blau-Gelb sollen Aufbruchstimmung verbreiten.

Der 77. Ordentliche Bundesparteitag der FDP war geprägt von personellen Weichenstellungen und strukturellen Veränderungen. Mit 59,3 Prozent der Delegiertenstimmen ist der 74-jährige Wolfgang Kubicki zum neuen Vorsitzenden der FDP gewählt worden. Nachdem die Partei bei vergangenen Wahlen herbe Niederlagen verkraften musste, steht sie vor einem Neuanfang. Auch im Visuellen vollzieht die FDP einen Wandel. Die Parteiführung beschreibt den Prozess als Erneuerung „aus der Partei heraus“. FDP-Vize Svenja Hahn spricht von einer „Antwort auf den Wunsch der Basis nach einer modernen, schlagkräftigen und einladenden FDP“.

Das neue visuelle Erscheinungsbild knüpft stark an die Tradition des früheren Corporate Designs der Partei an und vermittelt damit, in einer Phase des politischen Neustarts, eine gewisse Kontinuität. „Neustart Deutschland“ lautet auch der Titel des Leitantrags, mit dem die Partei ihren Anspruch als „Reformmotor in Deutschland“ formuliert.

Neustart mit bewährten Mitteln

Bei ihrem visuellen Wandel setzt die Partei klar auf Rückbesinnung. Im Zentrum steht ein neues Parteilogo. Zuletzt hatte die FDP ihr Corporate Design 2015 umfassend überarbeitet und bei diesem Schritt auch ihr Parteilogo geändert (dt berichtete). Auf eine Slab-Serifenschrift (PMN Caecilia) folgt nun eine kräftige Groteskschrift.

Viele Unternehmen und Marken sind in den letzten Jahren zu ihren früheren Logos/Signets zurückgekehrt und versuchen auf diese Weise die Marke zu emotionalisieren. Volkswagen, Pepsi, Burger King, Bahlsen, Reebok, Pizza Hut und viele andere Marken dokumentieren eine regelrechte Rückbesinnungswelle, von der zuletzt auch der VfL Wolfsburg erfasst wurde. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen ihren Alltag als unübersichtlich, unwägbar und unsicher empfinden, sehnen sich viele nach Verlässlichkeit und Stabilität. Marken fungieren als eine Art Vertrauensanker. Auch die FDP folgt dem Prinzip „Back to the Roots“.

FDP Logo – vorher und nachher, Bildquelle: FDP, Bildmontage: dt
FDP Logo – vorher und nachher, Bildquelle: FDP, Bildmontage: dt

In dem von der FDP bis 2015 genutzten Parteilogo (Abb. ganz links) sind die Lettern in der von Kurt Weidemann gezeichneten Corporate S gesetzt. Das in den Jahren 2015 bis 2026 verwendete Logo mit ausgeschriebener Wortmarke „Freie Demokraten“ basiert auf der Slabserife PMN Caecilia. Jetzt wechselt die Partei wieder auf eine Groteskschrift.

Das FDP-Kürzel ist fortan in den fetten, serifenlosen Lettern eines Helvetica-Derivats gesetzt. Im Webauftritt unter fdp.de ist das Logo blau auf weißem Grund dargestellt, während als Profibild ein gelbes FDP-Kürzel auf blauem Grund verwendet wird. Enge Zeichenzwischenräume verstärken die Robustheit. Die Schlichtheit der Zeichen signalisiert einen funktionalen Pragmatismus.

Als ergänzende Hausschrift setzt die FDP künftig auf die Public Sans (entworfen von USWDS, Dan Williams, Pablo Impallari, Rodrigo Fuenzalida). In den von der Partei am Wochenende veröffentlichten Social Posts sind Texte und Überschriften in dieser modernen Groteskschrift gesetzt.

Auch beim Farbspektrum setzt die Partei bewusst auf frühere und vertraute Codes. Blau und Gelb fungieren wieder als Primärfarben, wie schon zur Ära von Guido Westerwelle (2001–2011) oder von Hans-Dietrich Genscher (1974–1985). Magenta und Cyan, unter dem Vorsitz von Christian Lindner eingeführt, haben ausgedient.

Im Zuge der Einführung des Erscheinungsbildes der Lindner-Ära im Jahr 2015 und der Umstellung auf Gelb, Magenta und Cyan als Parteifarben kommentierte Kubicki damals: „Gelegentlich muss man mal die Tapeten wieder neu streichen oder überkleben, um festzustellen, in was für einer tollen Wohnung man lebt“. Das aktuelle Redesign wurde weder im Rahmen des Bundesparteitages eingehend thematisiert, noch wurde dem veränderten Erscheinungsbild seitens der Partei eine Pressemeldung gewidmet. Eine Anfrage an die Pressestelle wurde bislang nicht beantwortet.

FDP Claim: „Wo Freiheit ist, ist alles möglich.“, Quelle: FDP
FDP Claim: „Wo Freiheit ist, ist alles möglich.“, Quelle: FDP

Der Weg des Neuanfangs beginnt für FDP mit der Rückkehr zum Bekannten. Neue Stilelemente gibt es auch, wie den Orange-Gelb-Blau-Farbverlauf, der Sonnenaufgangsstimmung verbreiten und so den personellen und inhaltlichen Neustart auf der visuellen Ebene unterstreichen soll (Abb. oben).

Als neuen Marken-Claim setzt die Partei künftig auf: „Wo Freiheit ist, ist alles möglich“.

Ob der personelle Wechsel verbunden mit dem visuellen Wandel politisch Wirkung entfalten kann und eine Rückkehr in die Parlamente gelingt, wird sich zeigen. In Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stehen im Herbst Landtagswahlen an. Bis dahin will die Partei ein neues Grundsatzprogramm beschließen.

Wie bewerten dt-Leser das Design? Kann vom neuen visuellen Erscheinungsbild der FDP ein Signal des Aufbruchs ausgehen oder ist die vollzogene Rückkehr zum Bewährten der falsche kommunikative Ansatz? #Diskussion

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Industrie & Handel muss nicht dröge sein: Scholz & Friends erneuert die IHK › PAGE online


Wirtschaft und Handel? Das ist keineswegs das Erste, was einem zu Berlin einfällt. Politik klar, Party – und auch Start-ups. Und da ist man schon bei der IHK, dem größten Wirtschaftsnetzwerk der Stadt. Dass es dennoch wenig bekannt ist, will Scholz&Friends jetzt ändern und startete dabei ganz Berlin-like.

Industrie & Handel muss nicht dröge sein: Scholz & Friends erneuert die IHK › PAGE online

»WTF Is IHK?« Ist das die Abkürzung für Initiative Hardcore Karaoke? Igel-Helfer Kommando? Internet Humor Kommitte?

Diese Finten plakatierte Scholz & Friends im Mai in Berliner Kiezen, in denen besonders viele Unternehmen angesiedelt sind – und in den Social Media.

Saßen welche der 330.000 Unternehmen, die von der Berliner Industrie- und Handelskammer gerade vertreten werden, in der Nachbarschaft, wussten sie natürlich, wer sich hinter der IHK verbarg. Oder sie gerieten vielleicht dennoch so ins Grübeln wie der Rest der Anwohner:innen.

Denn obwohl die IHK das größte Wirtschaftsnetzwerk der Stadt ist, ist ihr umfassendes Angebot vielen Unternehmer:innen noch wenig bekannt. Und auch nicht Start-ups, die von der IHK maßgeblich unterstützt werden.

Das soll sich jetzt mit einem neuen Markenauftritt und einer mehrstufigen Imagekampagne ändern, die Scholz & Friends entwickelte.

Berliner Unternehmen für die IHK

»Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft« heißt der neue Claim, der an die Partnerschaften in Sport und Kultur erinnert, die vieles überhaupt erst ermöglichen.

Und es ist ein kluger Schachzug auf zurückzugreifen, was als Begriff so etabliert und positiv besetzt ist.

Denn was vielen nicht bewusst sei: dass die IHK für ihre Mitglieder »politisches Sprachrohr, Gründungs-Coach, Fördermittel-Lotsin, Bürokratiedschungel-Guide, Ausbildungs-Scout und vieles mehr ist«, heißt es von den Kreativen.

Die neue Kampagne, die heute startet, soll zeigen, dass es sich lohnt, dabei zu sein. Und sie setzt dabei auf zehn Berliner Unternehmer:innen, die das breite Leistungsangebot nahbar machen.

Zu ihnen gehören Phornphilai und Michael Näckel, die in Berlin mehrere »Papaya«-Restaturants betreiben. Matthias Krinke von pi4_robotics ist dabei, Tina Brack von The Western Grand Berlin und auch Ali A-Hakim von Boreal Light, einem Start-up für erneuerbaren Energien, das immer wieder in Kriegsgebieten wie in der Ukraine und auch in Gaza hilft.

Nah an den Problemen dran

Als Markenbotschafter:innen erzählen die zehn Unternehmer:innen, wie die IHK sie unterstützt – und das ist ganz lebensnah und wird mit augenzwinkernden Headlines unterstützt:

»Du hast 24/7 offen, aber das Amt nur dienstags 9 bis 12?« oder »Deine Azubis wollen lieber Influencer werden?« sind diese überschrieben.

Und die Kampagne wird weiträumig verbreitet. Ab heute wird sie in der ganzen Stadt plakatiert, wird rund um Berliner Wirtschafts- und IHK-Events und in digitalen Kanälen zu sehen sein. Es gibt Display-Werbung in Wirtschaftsmedien, Podcast-Spots und Social-Paid-Kampagnen auf LinkedIn und Meta.

Gleichzeitig ist sie mit einem weiterentwickelten Corporate Design der IHK versehen, das im Gegensatz zum Kampagnen-Ton etwas braver wirkt.

Rebrush, der nach vorne zieht

Im Mittelpunkt des überarbeiteten Corporate Design steht der Berliner Bär, der mit klaren Kanten und einem tatkräftigen Blick nach vorne versehen wurde.

Das IHK-Blau wurde mit einem Orange ergänzt, der Farbverlauf mit einer Körnung versehen, die das raue, authentische Berlin symbolisiert und gleichzeitig auch für die vielen Unternehmen der Stadt, die sich so zu einem großen Ganzen fügen.

Zudem wurde aus dem Logo ein flexibler »Identitätsbogen« abgeleitet, der sich durch Erscheinungsbild und Kampagne zieht und den Drang nach vorne symbolisiert.

Was sich in der Gestaltung aber mitreißend abhebt, ist die Schrift, deren R und K mit einem Schwung versehen ist und einen sozusagen in die richtige Richtung kickt.



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»Learn & Burn« mit jeder Menge Power: Wie die Frauen des DDC erfolgreich auf Networking setzen! › PAGE online


»Design for Democracy« heißt es im diesjährigen World Design Capital Frankfurt RheinMain. Doch dass das nicht ohne die Gleichberechtigung von Frauen in der Kreativbranche geht, machten die Women of DDC klar – und zeigten einmal mehr, warum man sich unbedingt zusammenschließen muss.

»Learn & Burn« mit jeder Menge Power: Wie die Frauen des DDC erfolgreich auf Networking setzen! › PAGE online
Der Umzug zum Massif Central 2 © Anna Kirchner

Jeder, der sich für Design interessiert, weiß, was gerade los ist: Die Region Frankfurt RheinMain ist das diesjährige World Design Capital und das mit dem so hochaktuellen Thema »Design for Democracy«.

In diesem Rahmen fand auch der »Learn & Burn – Day of Female Networking 2026« statt.

Doch kein »Design for Democracy« ohne die »gleichberechtigte und wirksame Beteiligung von Frauen an allen relevanten Entscheidungen innerhalb und um die Kreativbranche«! Das machten die Women of DDC (Deutscher Design Club) auf ihrem (ausverkauften!) Event klar.

Denn die Zahlen sind bis heute trostlos: Obwohl Frauen im Studium und unter den Beschäftigten in kreativen Berufen mit über 50 Prozent vertreten sind, finden sich auf den oberen Führungsebenen nur 18 bis 25 Prozent von ihnen.

Hinzu kommt der Gender Pay Gap, der in der Kreativbranche vom ersten Tag an höher ist als im Bundesdurchschnitt.

Das sind ernüchternde Tatsachen für eine Branche, die sich selbst für so fortschrittlich und zeitgemäß hält.

Keynote-Speakerin Ute Clement © Anna Kirchner

Stand Up and Lead

Was gegen solche Ungleichheiten hilft, ist, sich zu vernetzten. Und genau dafür setzten sich die Frauen des DDCs mit Leidenschaft – und sehr wirksam – ein.

Sie zeigen, wie erfolgreiches Networking geht, fördern Frauen-Netzwerke und die Entwicklung gemeinsamer Strategien in der Kreativbranche. Genauso wie es jetzt bei »Learn & Burn« in Frankfurt am Main geschah.

»All Genders welcome« hieß es und auf dem Event mit mehr als 300 nationalen und internationalen Kreativen, die sich bei Talks, bei Panels und in Workshops austauschten und vernetzten.

Vertreterinnen des  iGDN – international Gender Design Network waren vor Ort, des BDG Berufsverband Kommunikationsdesign, von Women for Future, Cherry Bombe und Ladies, Wine and Design waren vor Ort.

Gleichzeitig fand die erste Kooperation mit dem 7. Frankfurt Business Women’s Day 2026 statt, in dessen Rahmen Kunstkritikerin und Autorin Julia Voss, der wir die packende Biografie »Hilma af Klint« verdanken, über »Die Macht der Visionen« sprach und auf einem Panel über das Empowerment junger kreativer Frauen diskutiert wurde.

»Gemeinsam sind wir stark« ist in Bezug auf die Women of DDC keine Floskel, sondern lässt Entschlossenheit und jede Menge Ideen entstehen. So wie auch den spontanen, mit Schildern bestückten Marsch zur Abendveranstaltung mit DJane und Tanz.

»Men of Quality Don’t Fear Equality« stand darauf, »Burn The Gap« oder »Stand Up and Lead« – und auf dem T-Shirt einer Teilnehmerin war der hübsche Satz zu lesen »I don’t need AI. Men explain everything to me«.

Hier geht es zu den Women of DDC.

Learn & Burn Speed Dating © Anna Kirchner

 

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