Connect with us

Digital Business & Startups

Flugbegleiter-Gehälter: Das könnt ihr bei American, Delta und United verdienen


Flugbegleiter-Gehälter: Das könnt ihr bei American, Delta und United verdienen

Ein Flugbegleiter von Delta Air Lines winkt von der Spitze der Fluggasttreppe.
Dania Maxwell / Getty Images

Die Gehälter von Flugbegleitern unterscheiden sich stark je nach Dienstalter und geflogenen Stunden.

Delta zahlt die höchsten Stundenlöhne, insgesamt liegen die Gehälter der drei großen US-Airlines aber nah beieinander.

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft bei United Airlines erzielte im Mai nach jahrelangen Verhandlungen eine vorläufige Einigung.

Flugbegleiter bei American, Delta und United verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen im Cockpit. Die dienstältesten Crewmitglieder können jedoch ein Grundgehalt von fast 80.000 Dollar (etwa 73.600 Euro) im Jahr erreichen – manche kommen sogar auf ein sechsstelliges Einkommen.

Der Job hat wenig mit einem klassischen 9-bis-5-Arbeitstag zu tun. Es dauert Jahre mit anstrengenden Dienstplänen sowie hohen Anforderungen an Kundenservice und Sicherheit, um bei den drei großen US-Airlines genügend Dienstalter für die oberen Gehaltsstufen zu erreichen.

Flugbegleiter werden mit einem Grundstundenlohn bezahlt. Hinzu kommt ein Tagegeld, wenn sie sich außerhalb ihres Heimatflughafens aufhalten. Teilweise gibt es auch Bezahlung für das Boarding. Zusätzlich können sie mehr verdienen, wenn sie an Feiertagen arbeiten, Nachtflüge übernehmen oder eine spezialisierte Position innehaben. Viele Airlines zahlen außerdem Gewinnbeteiligungen. Das Gehalt steigt mit jedem Dienstjahr bis zum 13. Jahr.

Lest auch

Ich arbeite als Flugbegleiterin in Privatjets – und verdiene ein sechsstelliges Gehalt

Die meisten Flugbegleiter haben eine garantierte monatliche Mindeststundenzahl, die je nach Airline variiert. Das bedeutet, sie werden für eine bestimmte Anzahl an Stunden bezahlt, auch wenn sie diese nicht vollständig fliegen – abgesehen von bestimmten Ausnahmen. Viele arbeiten jedoch mehr als diese Garantie.

Gehaltsübersichten, die BUSINESS INSIDER (BI) vorliegen, zeigen, dass Delta die höchsten Stundenlöhne zahlt, dicht gefolgt von American. United hat die Gehälter seiner Flugbegleiter seit Jahren nicht erhöht. Trotz einer vorläufigen Einigung im Mai 2025 lehnte die Gewerkschaft den Deal im Juli ab und forderte zuletzt weitere Verbesserungen.

American Airlines

  • Erstes Jahr: 36,81 Dollar pro Stunde (etwa 33,90 Euro pro Stunde)
  • Jahr: 84,50 Dollar pro Stunde (etwa 77,70 Euro pro Stunde)

American ratifizierte im September 2024 einen neuen Tarifvertrag mit der Association of Professional Flight Attendants. Die Vereinbarung, die nach fünf Jahren Verhandlungen zustande kam – unter anderem verzögert durch die Pandemie –, erhöhte die Bezahlung zum Zeitpunkt der Unterzeichnung um bis zu 20,5 Prozent.

American garantiert 71 bezahlte Stunden pro Monat für Flugbegleiter mit einem festen Einsatzplan. Bereitschaftscrews, die auf Abruf arbeiten, haben eine Mindestgarantie von 75 Stunden.

Lest auch

Ich bin seit Jahren Flugbegleiterin – diese Passagiere sind für mich die schlimmsten

Das entspricht einem Jahreseinkommen von mindestens 31.300 Dollar (etwa 28.800 Euro) für Berufseinsteiger und etwa 72.000 Dollar (etwa 66.200 Euro) für Flugbegleiter mit 13 Dienstjahren – jeweils vor Steuern und zusätzlichen Einkünften.

Im Rahmen des neuen Vertrags steigen die Gehälter 2026 und anschließend jährlich bis 2029 weiter an. Bis dahin erhöht sich der Einstiegsstundenlohn auf etwa 40 Dollar pro Stunde (etwa 36,80 Euro).

American führte mit dem neuen Vertrag außerdem eine Bezahlung für das Boarding ein, in Höhe von 50 Prozent des regulären Stundenlohns. Zuvor wurde die Boarding-Zeit nicht vergütet.

Bezahlung für das Boarding ist bei Flugbegleitern der drei großen US-Airlines ist erst seit 2022 üblich.

Bezahlung für das Boarding ist bei Flugbegleitern der drei großen US-Airlines ist erst seit 2022 üblich.
Robert Alexander/Getty Images

Historisch gesehen zahlte American eher niedrige Gewinnbeteiligungen. Im Jahr 2024 betrugen sie lediglich 1,1 Prozent der anrechenbaren Einkünfte von Flugbegleitern. Der neue Vertrag passte die Berechnungsformel an das Niveau von Delta an, wobei die tatsächliche Höhe vom Jahresergebnis des Unternehmens abhängt.

2024 war American die am wenigsten profitable der drei großen US-Airlines, mit einem Nettogewinn von 846 Millionen Dollar (etwa 778 Millionen Euro) bei einem Umsatz von 54,2 Milliarden Dollar (etwa 49,9 Milliarden Euro). In den Quartalen eins und drei des Jahres 2025 schrieb das Unternehmen Verluste.

Lest auch

Ich bin Flugbegleiterin – für diese 9 Dinge würde ich am Flughafen nie Geld ausgeben

Delta Air Lines

  • Erstes Jahr: 36,92 Dollar pro Stunde (etwa 34,00 Euro pro Stunde)
  • 13. Jahr: 83,00 Dollar pro Stunde (etwa 76,40 Euro pro Stunde)

Die Flugbegleiter von Delta sind nicht gewerkschaftlich organisiert. Die jüngste Gehaltserhöhung trat am 1. Juni 2025 in Kraft und erhöhte die Gehälter des Kabinenpersonals um vier Prozent.

Flugbegleiter im ersten Jahr verdienen bei Delta einen Grundlohn von 36,92 Dollar pro Stunde (etwa 34,00 Euro pro Stunde), Beschäftigte mit 13 Jahren Betriebszugehörigkeit etwa 83 Dollar pro Stunde (etwa 76,40 Euro pro Stunde).

Wie bei American erhalten auch die Kabinencrews von Delta eine Bezahlung für das Boarding in Höhe von 50 Prozent ihres Stundenlohns. Delta war 2022 die erste große US-Airline, die diese Zusatzvergütung eingeführt hat.

Die Gehälter der Flugbegleiter bei Delta variieren je nach monatlich geleisteten Arbeitsstunden, eine vertraglich garantierte Mindeststundenzahl gibt es nicht.

Einige Flugbegleiter von Delta, die sich um eine Gewerkschaftsorganisation bemühen, sagen, dass die fehlende Mindestgarantie im Vergleich zu konkurrierenden Airlines zu niedrigeren Einkommen führen könne.

Flugbegleiter bei Delta sind die einzigen unter den drei großen US-Airlines, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind.

Flugbegleiter bei Delta sind die einzigen unter den drei großen US-Airlines, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind.
Robert Nickelsberg/Getty Images

Ein Sprecher von Delta sagte BI zuvor, dass Flugbegleiter im Schnitt etwa 80 Stunden pro Monat arbeiten. Das bedeutet, dass Flugbegleiter im ersten Jahr und im 13. Jahr vor Steuern und weiteren Zusatzvergütungen auf etwa 35.400 Dollar (etwa 32.600 Euro) beziehungsweise 79.700 Dollar (etwa 73.300 Euro) im Jahr kommen.

Hinzu kommt, dass Kabinenpersonal jährlich bis zu 1200 Dollar (etwa 1100 Euro) extra verdienen kann, wenn bestimmte monatliche Betriebskennzahlen erreicht werden.

Lest auch

5 Flugbegleiter, die absolut alles für ihre Passagiere gegeben haben

Delta schüttet zudem regelmäßig die höchsten Gewinnbeteiligungen der Branche aus. Im Februar 2025 zahlte das Unternehmen insgesamt 1,4 Milliarden Dollar (etwa 1,29 Milliarden Euro) an seine Beschäftigten aus. Das entsprach einem Bonus von zehn Prozent der anspruchsberechtigten Einkommen – im Schnitt etwa fünf Wochen Gehalt.

Delta war 2024 die profitabelste Airline in den USA mit einem Nettogewinn von 3,46 Milliarden Dollar (etwa 3,18 Milliarden Euro) bei einem Umsatz von 61,6 Milliarden Dollar (etwa 56,7 Milliarden Euro). Auch in den ersten drei Quartalen 2025 schrieb das Unternehmen Gewinne.

United Airlines

  • Erstes Jahr: 28,88 Dollar pro Stunde (etwa 26,60 Euro pro Stunde)
  • 13. Jahr: 67,11 Dollar pro Stunde (etwa 61,70 Euro pro Stunde)

United zahlt derzeit die niedrigsten Gehälter, da das Kabinenpersonal seit 2020 keine Lohnerhöhung erhalten hat.

United garantiert 71 bezahlte Stunden pro Monat für Flugbegleiter mit festem Dienstplan, während Reservekräfte eine Mindestgarantie von 78 Stunden haben.

Das entspricht einem Jahreseinkommen von mindestens 24.600 Dollar (etwa 22.600 Euro) für Flugbegleiter im ersten Jahr und mindestens 57.000 Dollar (etwa 52.400 Euro) für Beschäftigte mit 13 Jahren Betriebszugehörigkeit – jeweils vor Steuern und weiteren Zusatzverdiensten.

Ein Sprecher von United sagte BI, dass etwa die Hälfte des Kabinenpersonals die höchste Stufe der Gehaltsskala erreicht habe. Das durchschnittliche Jahreseinkommen in dieser Gruppe liege bei fast 80.000 Dollar (etwa 73.600 Euro).

Das erklärt sich vermutlich durch zusätzliche Arbeitsstunden über die garantierte Mindestzahl hinaus, da United angibt, dass die Dienstpläne flexibel seien und die Crews selbst entscheiden könnten, wann sie arbeiten.

Lest auch

24 Fotos zeigen, wie radikal sich Uniformen von Flugbegleitern verändert haben

Trotz des vergleichsweise niedrigen Grundlohns haben Flugbegleiter von United hohe Gewinnbeteiligungen erhalten. 2023 lag diese bei etwa 9,2 Prozent des anspruchsberechtigten Jahresgehalts, 2024 sank sie auf 5,3 Prozent. Die Auszahlung im Februar belief sich auf 584,3 Millionen Dollar (etwa 537,6 Millionen Euro).

United war 2024 die zweitprofitabelste Airline der USA mit einem Nettogewinn von 3,15 Milliarden Dollar (etwa 2,90 Milliarden Euro) und einem Umsatz von 57,1 Milliarden Dollar (etwa 52,5 Milliarden Euro). Auch bis einschließlich des dritten Quartals 2025 schrieb das Unternehmen schwarze Zahlen.

Jahrelange, gescheiterte Verhandlungen zwischen United und der Gewerkschaft Association of Flight Attendants-CWA haben Gehaltserhöhungen für das Kabinenpersonal verhindert, weshalb die Löhne im Vergleich niedriger ausfallen.

Flugbegleiter von United Airlines bei einer Protestaktion im August 2025.

Flugbegleiter von United Airlines bei einer Protestaktion im August 2025.
Brett Coomer/Houston Chronicle via Getty Images

Zwar wurde im Mai 2025 eine vorläufige Einigung erzielt, die den Stundenlohn im ersten Jahr auf 36,92 Dollar (etwa 34 Euro pro Stunde) anheben und damit an Delta angleichen sollte, doch rund 70 Prozent der Flugbegleiter lehnten das Angebot ab. Es gehe nicht weit genug bei Themen wie Bezahlung und Verbesserungen am Arbeitsplatz.

Die Verhandlungen ziehen sich bis ins Jahr 2026. Die Gewerkschaft fordert inzwischen weitere Gehaltserhöhungen. In einem internen Memo an den Bereich Inflight Services, das BI vorliegt, erklärte United, der Vorschlag der Gewerkschaft würde das Unternehmen gegenüber anderen Airlines wettbewerblich benachteiligen.

Lest auch

Totalansicht von Flugzeugen mit Lauda-Bemalung auf dem Flughafen Wien

„Flugbegleiter kaufen vor lauter Angst Produkte aus dem Bordverkauf“: Wie Ryanair-Tochter Lauda seine Belegschaft unter Verkaufsdruck setzt

Als Gegenangebot brachte United eine Bezahlung für Wartezeiten zwischen Flügen sowie kürzere Bereitschaftszeiten ins Spiel, um sich an American anzupassen – zwei Punkte, die laut Unternehmen für viele Gewerkschaftsmitglieder Priorität hätten.

Allerdings würde dies nach Angaben von United eine Senkung der Mindestgarantie von 78 auf 75 Stunden erfordern – etwas, das die Gewerkschaft als „inakzeptabel“ bezeichnet.

United möchte zudem auf dasselbe Dienstplanungssystem umstellen, das auch die Piloten nutzen. Viele Flugbegleiter lehnen das ab. Weitere Gespräche sind für Februar und März geplant.

Weitere Verdienstmöglichkeiten für Flugbegleiter

Zusatzvergütungen können das Grundgehalt von Flugbegleitern um mehrere Zehntausend Dollar erhöhen und die erfahrensten Beschäftigten deutlich über die Marke von 100.000 Dollar im Jahr (etwa 92.000 Euro) bringen.

Dazu zählen Überstunden, Einsätze an Feiertagen oder nachts sowie Tätigkeiten in spezialisierten Funktionen. Zudem erhalten Flugbegleiter im Rahmen ihrer Anstellung in der Regel kostenlose Flüge zur privaten Nutzung.

Zu den spezialisierten Aufgaben gehören etwa die Rolle als leitender Flugbegleiter oder Purser, die Arbeit in der Bordküche oder der Einsatz als Crewmitglied mit Fremdsprachenkenntnissen. Die Zusatzvergütung liegt je nach Flugzeugtyp sowie Inlands- oder Auslandsflug zwischen 1 und 7,50 Dollar pro Stunde (etwa 0,90 bis 6,90 Euro pro Stunde).

Lest auch

10 Dinge, die Flugbegleitern sofort im Flugzeug auffallen, die ihr nie bemerken würdet

Zusätzlich erhalten Flugbegleiter Tagegelder, meist zwischen zwei und vier Dollar pro Stunde (etwa 1,80 bis 3,70 Euro pro Stunde), solange sie dienstlich außerhalb ihres Heimatstandorts unterwegs sind. Diese sollen Ausgaben für Mahlzeiten, Wäsche oder Transport abdecken.

Erfahrene Flugbegleiter können je nach geleisteten Stunden ein Bruttojahreseinkommen von 100.000 Dollar oder mehr (etwa 92.000 Euro) erzielen. Zusatzvergütungen und Spezialfunktionen tragen maßgeblich dazu bei. Wer mehr als die monatliche Mindeststundenzahl fliegt oder zusätzliche Umläufe von Kollegen übernimmt, kann sein Einkommen weiter steigern.

 



Source link

Digital Business & Startups

Wie ihr Ambition zeigt, ohne arrogant zu wirken


Bescheiden auftreten, aber ambitioniert handeln: Jason Modemann beschreibt, wie Gründer Erwartungen klar formulieren können, ohne arrogant zu wirken. Ein unterschätzter Erfolgsfaktor!

Wie ihr Ambition zeigt, ohne arrogant zu wirken

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Bescheidenheit hat ein Imageproblem: Entweder gilt sie als Tugend – oder als Karrierebremse. Wer sie zu ernst nimmt und sich zurückhält, bleibt unsichtbar. Wer sie ablegt, wirkt schnell arrogant und überheblich. Als Gründer stellt sich daher die ehrliche Frage: Wie kombiniert man Bescheidenheit und Ambition?

Unnötig: Rolex und dickes Auto

Ich kann von mir selbst sagen: Ich brauche keinen großen Besitz, keine Statussymbole wie eine Rolex oder ein dickes Auto. Ich bin auch lieber mit ein paar Sachen im Gepäck beim Backpacking unterwegs als im Luxusurlaub.

Und genau diese Haltung prägt auch mein unternehmerisches Denken: Ich treffe Entscheidungen nicht aus Ego oder Status heraus. Ich muss niemandem etwas beweisen, kein Wachstum rechtfertigen, keine Erfolge nach außen inszenieren. Das nimmt enorm viel Druck raus.

Lest auch

  • BI plus
  • Unternehmer-Denke

Warum „Ownership“ und „Purpose“ nichts bringen – und wie ihr eure Teams richtig führt

Aber trotzdem hungrig

Gleichzeitig heißt Bescheidenheit für mich nicht, klein zu denken oder still zu bleiben. Ich habe einen starken Drang, Dinge auszureizen und das Maximum herauszuholen. Ich bin jemand, der sich ungern einfach nur an die Vorschriften hält, weil man das eben so macht.

Für mich ist das oft spielerisch: Im Restaurant frage ich beispielsweise fast immer nach dem besseren Platz oder nach der größeren Portion. Nicht fordernd, nicht arrogant – einfach offen. Ich interagiere gern mit Menschen, stelle Fragen, schaue, was möglich ist. 

Wer still und dankbar ist, verschenkt Möglichkeiten

Das Gleiche gilt im Business: Wenn ich eine Speaking-Anfrage bekomme, sage ich direkt, dass ich gern auf die Mainstage gehen würde. Nicht, weil ich denke, mir steht das automatisch zu. Sondern weil ich gelernt habe: Erwartungen klar zu formulieren ist kein Ego-Trip, sondern effiziente Kommunikation. Viele machen das nicht. Sie sind dankbar, still, zurückhaltend – verschenken damit aber auch Möglichkeiten. Wer sagt, was er will, verschafft sich oft einen echten Vorteil. 

Für mich liegt genau hier die Antwort: Man bleibt bodenständig, indem man innerlich mit wenig zufrieden ist. Und man lässt keine Chancen liegen, indem man nach außen hin trotzdem sagt, was man will. Wichtig ist aber: Es darf nicht zwanghaft werden. Wer immer mehr erwartet, verliert schnell die Bodenhaftung. Wer aus jeder Situation einen Vorteil pressen will, wirkt anstrengend. Bescheidenheit muss das Fundament bleiben – nicht das Schweigen.

Lest auch

So war der schlechteste Chef meines Lebens – und wie er mich bis heute prägt



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

NetBird sammelt 10 Millionen ein – vivanta bekommt 2,5 Millionen – Mercura erhält 2,1 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ NetBird sammelt 10 Millionen ein +++ vivanta bekommt 2,5 Millionen +++ Mercura erhält 2,1 Millionen +++ Pluvion streicht Millionensumme ein +++ Finanzspritze für Fuxam +++ Omnidocs kauft officeatwork +++

NetBird sammelt 10 Millionen ein – vivanta bekommt 2,5 Millionen – Mercura erhält 2,1 Millionen

Im #DealMonitor für den 13. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

NetBird
+++ Der amerikanische Investor Pace Capital, Nauta Capital, InReach Ventures und Antler investieren 10 Millionen US-Dollar in NetBird. Das Berliner Startup, 2022 von Mikhail Bragin und Maycon Santos gegründet, entwickelt „eine Open-Source-Plattform zur einfachen Einrichtung virtueller privater Netzwerke.“ „This new funding round will enable NetBird to accelerate what’s already working and scale it into a globally trusted platform for secure connectivity“, heißt es in einer Presseaussendung. Zuvor flossen bereits mehr als 5 Millionen Euro in die Jungfirma – unter anderem von InReach Ventures, Nauta Capital, Antler, Rheingau Founders, Jan Oberhauser, Emma Tracey und Fußball-Weltmeister Mario Götze. Pace Capital hält nun rund 15 % an NetBird. Mehr über NetBird

vivanta
+++ Ein nicht genanntes Hamburger Family Office mit Schwerpunkt auf Mezzanine-Finanzierungen und Co. investieren 2,5 Millionen Euro in vivanta. Das Berliner PropTech, 2024 von Florentin Braunewell und Katharina John gegründet, positioniert sich als digitale Hausverwaltung. „Automatisierte Workflows, zentrale Datenstrukturen, direkte Erreichbarkeit und vollständige Transparenz bilden die Grundlage der Plattform“, teilt das Team zur Idee mit. Das frische Kapital soll „insbesondere in die Weiterentwicklung der eigenen Technologieplattform, den Ausbau des Teams sowie die geografische Expansion“ fließen. Mehr über vivanta

Mercura
+++ Der amerikanische Investor TQ Ventures, SignalFire, Y Combinator sowie Business Angels wie Bastian Nominacher, Tao Tao und Lukas Deutsch investieren 2,1 Millionen US-Dollar in Mercura. Das Münchner Startup, 2024 von Lukas Bock, Stefan Zheng und Sean Sdahl gegründet, entwickelt ein „KI-basiertes Betriebssystem für Hersteller und Fachgroßhändler in Branchen wie Baustoffe, Elektrotechnik und Gebäudetechnik (HVAC)“. Das frische Kapital soll unter anderem in den Ausbau des Engineering-Teams fließen. Mehr über Mercura

Pluvion 
+++ Enpulse Ventures, der Investmentableger des Energieversorgers EnBW, investiert eine siebenstellige Summe in Pluvion. Das Startup, 2019 von Phillip Grimm und Stefan Grefen in Freiburg im Breisgau gegründet und bisher bekannt als Grimm Water Solutions, setzt auf Software-Lösungen für die Wasserwirtschaft. Konkret geht es dabei insbesondere um die „Erkennung und Lokalisierung von Fremdwasser durch künstliche Intelligenz (KI)“. D11Z.Ventures, Start-up BW Seed Fund und Kopa Ventures investierten zuletzt 1 Millionen Euro in die Jungfirma. D11Z.Ventures hielt zuletzt rund 10 % an Pluvion. Mehr über Pluvion

Fuxam
+++ Die Hamburger CHAPTERS Group investiert eine siebenstellige Summe in Fuxam. Das EdTech aus Berlin, von Julian Schröder, Oliver Grübnau und Leo van den Brandt gegründet, möchte sich als „Softwarelösung für Bildungseinrichtungen und den E-Learning Bereich“ etalieren. Mehr über Fuxam

MERGERS & ACQUISITIONS

Omnidocsofficeatwork
+++ Das dänische Softwareunternehmen Omnidocs, das von Main Capital Partners finanziell unterstützt wird, übernimmt die 1975 gegründete Schweizer Firma officeatwork, die auf „Lösungen zur Dokumentenerstellung“ setzt. „Die Transaktion ist die vierte Zukaufsakquisition für Omnidocs seit der Partnerschaft mit Main und stärkt die globale Marktposition der Gruppe weiter“, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Dieser 24-Jährige macht 40 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr – mit Sneakern




Alle redeten über Hype-Sneaker, er sah die kaputte Lieferkette dahinter – heute bewegt sein Unternehmen monatlich 25.000 Paar.



Source link

Weiterlesen

Beliebt