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Abschied von der UBS: Winfried Daun wird Global Head of Brand & Marketing bei Julius Bär


Winfried Daun verlässt kommenden Monat die UBS

Die UBS verliert einen ihrer wichtigsten Marketingköpfe. Mitte des kommenden Monats übernimmt Winfried Daun eine neue Aufgabe. Der Manager arbeitet seit über 19 Jahren für die größte Schweizer Bank.

Bei der UBS geht Mitte Februar eine kleine Ära zu Ende. Winfried Daun verlässt die Schweizer Großbank. Der 50-Jährige wird Global Head of Brand & Marketing bei Julius Bär in Zürich, eine nicht minder feine Adresse in der internationalen Bankenbranche. Die Stelle wird bei dem Vermögensverwalter neu geschaffen.

Seit April 2024 verantwortet Daun bei der UBS die globale Marketingkommunikation, Markenstrategie und Media. Unter anderem ist unter seiner Ägide die internationale Kampagne „Banking is our craft“ entstanden, die bis dato größte Investition der UBS. Daun hatte seine Karriere bei der größten Schweizer Bank 2007 als Director Brand Management gestartet. Davor war er unter anderem für BBDO Consulting und PricewaterhouseCoopers Consulting tätig. In den Netzwerken stößt sein Wechsel auf viel Resonanz.

Neben der Position des Global Head of Brand & Marketing schafft Julius Bär erstmals die Funktion Group Communications. Die Aufgabe übernimmt im Laufe des Januars Cindy Leggett-Flynn. Die Managerin war zuletzt Global Head of Communications bei Credit Suisse. Dort verantwortete sie die Kommunikation während der Übernahme durch UBS. Davor war die US-Amerikanerin Chief Communications Officer beim Versicherungskonzern AIG und über 16 Jahre bei der PR- und Lobbyagentur Brunswick Group. Sie wird direkt an Konzernchef Stefan Bollinger berichten.

Julius Bär bekommt zudem einen neuen Chief Operating Officer. Auf Nic Deckmann folgt im April Jean Nabaa. Der Manager ist derzeit noch COO bei HSBC.

Unklar ist dagegen, wer bei der UBS auf Winfried Daun folgt.



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Markenoffensive von TankTank: So nimmt Reformhaus den Longevity-Trend auf die Schippe


Der Kampagnenspot zeigt: Auch bei vermeintlichen Trendthemen wie Longevity ist das Reformhaus zur Stelle.

Um möglichst lange zu leben, greifen Superreiche zu teils absurden Methoden. Dass ein langes, gesundes Leben kein bloßer Hype ist, sondern auch auf natürliche Weise gefördert werden kann, soll eine neue Markenoffensive von Reformhaus zeigen, die von der Kreativagentur TankTank entwickelt wurde.

„Longevity“, zu deutsch Langlebigkeit, liegt im Trend: Mit Methoden wie „Biohacking“, „Telomer-Resets“ und „Kryonik“ versuchen Mneschen, ihr Leben so weit wie möglich zu erweitern oder sogar ewiges Leben anzustreben. Diese teils absurd anmutenden Bestrebungen nimmt der Spot der neuen Reformhaus-Kampagne unter dem Motto „Länger gesund leben“ auf die Schippe.

Der 25-sekündige Spot zeigt einen jungen Mann, der im Reformhaus leicht überheblich fragt, ob sie zu Trendthemen wie Longevity und Kryonik denn auch „was da hätten“. Nach kurzem Überlegen bejaht die Verkäuferin, und präsentiert dem Kunden einige klassische Reformhaus-Produkte. Damit will Reformhaus nicht nur seine Beratungskompetenz unter Beweis stellen, sondern vor allem zeigen: Longevity ist für sie kein bloßer Hype, sondern „seit Generationen gelebte Praxis“, wie Günter Althaus, Vorstandsvorsitzender bei Reformhaus, erklärt. Die Kampagne ist auf eine Laufzeit von einem Jahr angelegt und wird in drei einzelne Flights unterteilt, die den Themenschwerpunkten Nahrungsergänzung, Ernährung und Naturkosmetik gewidmet sind. Neben dem zentralen Spot ergänzen Kampagnenmotive mit humorvollen Slogans wie „Jeden Tag einen Löffel, um ihn nicht zu schnell abzugeben“ oder „Macht dich nicht unsterblich, kommt aber verdammt nah ran“ die Kampagne. „Ein langes Leben darf ruhig auch Spaß machen“, erklärt Florentin Hock, Partner Creative bei TankTank, den humorvollen Ansatz.

Der Spot und die Kampagnenmotive werden auf Social Media ausgespielt und durch Content-Marketing und Werbemittel am POS in rund 1.000 Filialen in Deutschland und Österreich ergänzt. Lokale Fokussierung steht dabei im Fokus der Mediastrategie: Die Kampagnenassets werden digital jeweils in einem Radius von fünf bis zehn Kilometern rund um Reformhaus-Filialen ausgespielt.

Die Hamburger Kreativagentur TankTank war für Konzeption, Produktion und Mediaplanung verantwortlich. Regie bei den Kampagnenspots führte Arrigo Reuss, die Motive fotografierte Timmo Schreiber.



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Angriff auf Milka?: Ritter Sport startet Sonder-Edition mit Apple-Geschmack


In der Jahresbilanz 2025 war wenig Musik für Ritter Sport. Der Schokoladenhersteller konnte trotz wachsendem Umsatz die höheren Kosten nicht kompensieren. Die neue Sonder-Edition zusammen mit Apple Music soll jetzt neue Kunden anlocken. Das Projekt ist für beide Partner bemerkenswert.

Das hat es so noch nicht gegeben: In der Vergangenheit hat Ritter Sport zwar immer wieder schon Sonder-Editionen mit anderen Marken in den Handel gebr

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X predigt Integrität und führt jetzt Werbe-Labels ein


X’s core value is providing an authentic pulse on humanity,

schreibt Bier. Man wolle Menschen zwar weiterhin ermutigen, ihre Geschäfte auf X aufzubauen. Doch versteckte Werbung habe zuletzt „überhandgenommen“, schade der Integrität des Produkts und untergrabe das Vertrauen in Inhalte auf der Plattform. Die neuen Labels sollen dieser Entwicklung entgegenwirken.

Von „Integrität“ zu sprechen, wirkt angesichts der wiederholten Skandale rund um die Plattform mindestens bemerkenswert. Das Vertrauensproblem von X speiste sich zuletzt nicht in erster Linie aus versteckter Werbung, sondern aus grundlegenden Plattformentscheidungen. Änderungen am Algorithmus, durch die bestimmte Inhalte mehr Reichweite bekamen als andere, eine zunehmend politisierte Plattformstrategie unter Elon Musk und die wiederholten Kontroversen rund um den KI-Chatbot Grok haben die Glaubwürdigkeit der Plattform deutlich erschüttert. Einer der größten jüngeren Vorfälle war der Grok-Nacktbild-Skandal Anfang 2026: Die KI Grok hat User sexualisierte Deepfakes von Frauen und Minderjährigen erstellen lassen und sich halbherzig entschuldigt.


Grok:
Nacktbild-Skandal und Top-Platzierung im App Store

Grok Imagine-Startseite
© Grok, xAI

Paid Labels auf X: Transparenz-Update oder PR-Maßnahme?

Konkret bezieht sich das Paid Labels Update laut Nikita Bier zunächst auf klassische Pay-per-Post Deals. Investor:innen, die etwa Beteiligungen an Startups teilen, müssten dagegen nicht zwingend jedes Posting labeln, oft geschehe die Offenlegung laut Bier bereits im Text.

Die Community reagiert gemischt. Während einige das Feature als überfälligen Schritt gegen versteckte Werbung feiern, fragen andere nach Durchsetzung und Sanktionen. Laut Bier sollen Nutzer:innen verdächtige Inhalte melden können; entsprechende Reporting-Funktionen direkt unter Posts sind angekündigt.

Spannend wurde es in der Diskussion um freiwillige Krypto-Promotions. Eine Creatorin erklärte, sie werde nicht bezahlt, poste aber regelmäßig Inhalte zu einem bestimmten Projekt. Sie gehört nicht offiziell zum Unternehmen, steht aber in engem Austausch mit dem Kern-Team und bekommt etwa besondere Rollen in der Community (zum Beispiel auf Discord), erhält frühe Informationen oder unterstützt Produkt-Launches. Auf die Frage, ob solche Posts trotzdem als Werbung gelten, reagierte Bier mit:

Yes, every post on your profile is a very obvious ad.

Ob das neue Label tatsächlich Vertrauen zurückbringt oder nur neue Grauzonen schafft, entscheidet sich an der Umsetzung. Ohne klare Regeln und sichtbare Sanktionen bleibt es ein Symbol ohne Wirkung. Zugleich wächst der Wettbewerbsdruck: Während X regelmäßig durch Kontroversen auffällt, verschiebt sich die Nutzung zu anderen Plattformen. Threads ist auf vielen Smartphones bereits präsenter als X, und auch Bluesky verzeichnet immer mehr Zulauf.


Hier hat Threads X überholt:
Daten zeigen Power Shift





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