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Monatlich kündbar: Der beste Handyvertrag im März – 70 GB Vodafone für 10 €


60 GB im Telekom-Netz für 20 Euro, 70 GB mit Vodafone für 10 Euro: Wir haben die besten monatlich kündbaren Handytarife im März 2026 recherchiert.

Unsere Übersicht zeigt die wirklich besten Tarife des Monats – handverlesen und mit Hinweis auf Haken und Kostenfallen. Wir staffeln sie nach Preisstufen bis 5, 10, 20 und 30 Euro. Einige der hier gezeigten Tarife bieten sogar unlimitiertes Datenvolumen an – sofern man mit dem O2-Netz leben kann. Alternativen in den Netzen von Telekom und Vodafone zeigen wir an anderer Stelle im Tarifrechner.

Alle hier gezeigten Tarife sind monatlich kündbar und SIM-only, also ohne Smartphone. Pro Preiskategorie zeigen wir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im jeweiligen Netz. Zudem recherchieren wir zur Download-Geschwindigkeit sowie Kostenfallen wie Datenautomatik. Bei allen Angeboten ist eine Rufnummernmitnahme möglich. Genauere Details dazu gibt der Anbieter bei Tarifabschluss.

Top-Tarife im März 2026

Hierbei handelt es sich um eine Auswahl der aktuell besten Tarife. Es kann vorkommen, dass es in den vergangenen Monaten schon einmal bessere Deals gab.

  • Simon Mobile: dauerhaft 70 GB 5G (max. 150 MBit/s) Vodafone-Netz ab 10 Euro
  • Klarmobil: 60 GB 5G (max. 50 MBit/s) Telekom-Netz für 20 Euro
  • Bigsim: 40 GB 5G (max. 50 MBit/s) 1&1-Netz für 7 Euro

Was hat sich zum letzten Monat geändert?

  • Simon Mobile bietet wieder 70 statt 50 GB für 10 Euro an
  • Klarmobil streicht den Anschlusspreis bei seinen Telekom-Tarifen

Bis 0 Euro

Wer sich nicht sicher ist, ob er im O2-Netz guten Empfang hat, kann das Netz kostenlos ausprobieren. O2 bietet eine kostenfreie Test-SIM. Der Tarif bietet für einen Monat gratis unbegrenztes 5G-Datenvolumen (max. 300 MBit/s) sowie Telefonie- und SMS-Flat. Eine Beantragung einer eSIM ist ebenfalls möglich. Nach der Testphase endet der Tarif automatisch. Weitere monatliche Kosten fallen also nicht an.

Im 1&1-Netz bekommt man einen vollwertigen Handytarif mit monatlich 3 GB für 0 Euro. Eine Telefonie-Flat ist inklusive, eine Anschlussgebühr gibt es nicht. Den Tarif kann man sich über die GMX-App holen. Hierzu benötigt man einen Gratis-Mail-Account. Im Anschluss erscheint in der App im Menü der Punkt „Freephone“. Damit die SIM kostenfrei bleibt, gibt es eine Anforderung seitens GMX: „Dauerhaft kostenlos bei aktiver GMX Mail-App-Nutzung – 10 Aufrufe der App im Monat“.

Bis 5 Euro

Wer im O2-Netz eine gute Netzabdeckung hat, findet bei Simyo gerade 20 GB 5G (max. 50 MBit/s) für monatlich 6 Euro. Inkludiert sind Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro aktuell.

Im Telekom-Netz bietet die Telekom selbst den besten Tarif. Hier gibt es bei Magentamobil Prepaid S 1 GB (max. 300 MBit/s) im 5G-Netz samt Telefon-Flatrate innerhalb des Telekom-Netzes und 50 Freiminuten in andere Netze. Der Tarif kostet rund 5 Euro alle vier Wochen. 10 Euro gibt es als Wechselbonus.

Im 1&1-Netz bekommt man bei Big SIM 20 GB 5G (max. 50 MBit/s) für 5 Euro. Flatrates für SMS und Telefonie sind mit dabei, der Anschlusspreis liegt derzeit bei 10 Euro.

Hinweis zu 1&1: Der Anbieter baut derzeit sein eigenes Mobilfunknetz weiter aus und nutzt für eine flächendeckende Versorgung seit August 2024 bei Lücken auch das Netz von Vodafone. Bestandskunden mit älteren 4G-Tarifen greifen hingegen noch auf das Netz des vorherigen Roaming-Partners O2 zurück.

Bis 10 Euro

Im O2-Netz führt Simyo mit seinem Deal. Hier gibt es 70 GB (max. 50 MBit/s) im 5G-Netz für monatlich 6 Euro. Flatrates für SMS und Telefonie sind dabei. Der Anschlusspreis liegt derzeit bei 0 Euro.

Fraenk bietet 25 GB mit 5G (max. 50 MBit/s) im Telekom-Netz für 10 Euro im Monat. Eine Rufnummernmitnahme ist möglich, Flatrates für SMS und Telefonie sind dabei. Der Anschlusspreis liegt bei einmalig 0 Euro.

Im Vodafone-Netz bietet Simon Mobile den besten Deal: ab 10 Euro für dauerhaft 70 statt 50 GB (max. 150 MBit/s) mit 5G bei Rufnummernmitnahme aus ausgewählten Netzen. Neben Flatrates für SMS und Telefonie ist auch Wi-Fi-Calling dabei. Einen Anschlusspreis gibt es nicht.

Im 1&1-Netz (gestützt durch Vodafone) gibt es bei Sim24 60 GB 5G (max. 50 MBit/s) für 10 Euro samt Flatrate für Telefonie und SMS. Der Anschlusspreis liegt bei 10 Euro.

Bis 20 Euro

100 GB (max. 50 MBit/s) 5G gibt es im O2-Netz bei Simyo für monatlich 14 Euro inklusive Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Bei Fraenk im Telekom-Netz gibt es derzeit 50 GB (max. 50 MBit/s) im 5G-Netz der Telekom für 15 Euro im Monat durch die Aktion „Fraenkforfriends“. Insgesamt kann man bis zu 20 Freunde werben und erhält pro vermittelten Neukunden dauerhaft 5 GB mehr.

Bei Simon Mobile im Vodafone-Netz bekommt man 100 GB 5G (max. 150 MBit/s) für 20 Euro. Einen Anschlusspreis gibt es nicht, dafür aber Flatrates für SMS und Telefonie.

Im 1&1-Netz (gestützt durch Vodafone) bietet Sim24 einen Vertrag mit 90 GB 5G (max. 50 MBit/s) für monatlich 15 Euro samt Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei einmalig 10 Euro.

Vodafone selbst hat hingegen die schnellste Internetgeschwindigkeit unter den monatlich kündbaren Tarifen. Im Prepaid-Tarif Callya Digital gibt es dauerhaft 100 GB im 5G-Netz mit maximal 300 MBit/s für 20 Euro. Es gibt Flatrates für SMS und Telefonie sowie 500 Freiminuten/SMS ins EU-Ausland. Mit dem Code BONUS60 erhalten Neukunden 60 Euro Guthaben und grundsätzlich 10 Euro bei Rufnummernmitnahme. Gut zu wissen: Vodafone bucht alle vier Wochen ab, man zahlt also in etwa 13 Beiträge pro Jahr. Einmalige Anschlusskosten gibt es nicht. Eine Kündigung ist monatlich mit einer Frist von einem Monat zur Vertragsverlängerung möglich.

Bis 30 Euro

Bei der Freenet-Marke Mega SIM bekommt man 250 GB 5G (max. 50 MBit/s) im O2-Netz samt Flatrates für SMS und Telefonie für 22 Euro im Monat. Der Anschlusspreis liegt aktuell bei 0 Euro.

Im Telekom-Netz führt Congstar mit seiner Allnet Flat L. Sie bietet 150 GB im LTE-Netz (max. 50 MBit/s) für 29 Euro – zuletzt waren es 100 GB. Pro Jahr als Kunde gibt es pro Monat 10 GB mehr – dauerhaft. Der Anschlusspreis liegt aktuell bei 0 Euro. Es gibt Flatrates für SMS und Telefonie.

Im Netz von Vodafone bietet Simon Mobile derzeit einen Aktionstarif mit 200 GB 5G (max. 150 MBit/s) für 25 Euro im Monat an. Flatrates für SMS und Telefonie sind inkludiert. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Smartphones

Wer ein neues Smartphone sucht, wird bei uns ebenfalls fündig. Unsere Bestenlisten vergleichen Mobilgeräte unterschiedlicher Preisklassen. Wir aktualisieren diese regelmäßig.

Einen Überblick zu den beliebtesten Smartphones gibt unser Preisvergleich:

Was ist der beste Tarif?

Monatlich kündbare Tarife bieten eine höhere Flexibilität gegenüber Laufzeitverträgen. Dafür sind Laufzeitverträge häufig beim Angebot attraktiver. Einen der besten Verträge gab es im November 2021 sowie im Mai 2022 von Freenet (ehemals Mobilcom-Debitel). Hier konnte man sich 50 GB im Vodafone- oder Telekom-Netz für monatlich 15 Euro mit LTE sichern; inklusive Flatrates für Telefonie und SMS. Wer kann, der sollte auf einen monatlich kündbaren Vertrag wechseln und dann zur Black Week 2025 zuschlagen.

Welches Netz ist gut?

Je nach Wohnort in Deutschland kann das Netz ganz unterschiedlich ausfallen. In München ist beispielsweise O2 im Innenstadtbereich hervorragend, in der U-Bahn und am Stadtrand aber nicht brauchbar. Vodafone bietet deutschlandweit eine hohe Abdeckung ebenso wie das Netz der Telekom. Wer wirklich sichergehen will, ob das Netz am gewünschten Standort gut ist, findet beim jeweiligen Anbieter immer eine Karte zur Netzabdeckung. Zudem sollte man Freunde und Familie um Rat fragen, ob sie im gewünschten Netz einen guten Empfang haben.

Gleiches gilt grundsätzlich auch für das neue 1&1-Netz. Marken aus dem Unternehmen wie Winsim.de, Sim24.de & Co. werben mit günstigen Preisen um neue Kunden. Wir haben einige Leserbriefe erhalten, und das Netz schien zu Beginn katastrophal gewesen zu sein. Wir selbst nutzen das 1&1-Netz seit November 2024 und können prinzipiell Entwarnung geben. In unseren Versuchen in München (sowie Umland), Berlin und der Bahnstrecke München-Berlin hatten wir stabilen Empfang.

Was ist der Unterschied zwischen monatlicher Abrechnung und alle vier Wochen?

Einige Tarife werden nicht nach Kalendermonat, sondern alle vier Wochen abgerechnet. Hier erfolgt die Rechnung alle 28 Tage, was in der Praxis etwas teurer ist. Man zahlt etwa 13 statt 12 Beiträge pro Jahr bei einer Abrechnung alle vier Wochen.

Kein Empfang, was nun?

Wir hatten es mit O2, mit Vodafone und mit der Telekom – plötzlich gibt es kein Netz. Die Anbieter sind oft zurückhaltend, man kommt nicht weiter. Über die Jahre haben wir ein paar Tipps gesammelt:

  • SEPA-Mandat kündigen, jede Rechnung soll postalisch kommen – wirkt manchmal Wunder bei nicht erbrachter Leistung
  • Screenshots von jedem Speedtest senden: Die Verbraucherzentrale hat ganz klare Richtlinien, die helfen können
  • Nicht hinhalten lassen: Provider sind verpflichtet, den Vertrag auf ihrer Seite zu erfüllen

Fazit

Von Gratis-SIM bis unlimitiertes Datenvolumen für 30 Euro: Bei den von uns recherchierten Mobilfunktarifen ist alles dabei. Richtig gut sind aus unserer Sicht die Angebote von Simon Mobile, Sim24 und Dr. SIM fürs Vodafone-Netz, von Fraenk fürs Telekom-Netz und von Mega SIM oder Happy SIM fürs O2-Netz.

Wichtig ist, die Netzabdeckung in den Bereichen zu prüfen, in denen man sich regelmäßig aufhält. Die Qualität des Empfangs kann sich bereits über kurze Distanzen deutlich verändern. Die hier vorgestellten monatlich kündbaren Tarife eignen sich gut, um bei Bedarf unkompliziert ein anderes Netz zu testen. Einen Überblick zu allen Handytarifen bietet unser Tarifrechner bei heise online.



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Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt warnen vor Stocken der Digitalisierung


Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt warnen vor einem Stocken der Digitalisierung und vor personellen Engpässen. In den Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es schon jetzt mehr als 30 unbesetzte Stellen – vor allem bei Ärztinnen und Ärzten, in der Hygiene sowie in sozialpsychiatrischen Bereichen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Die Folge seien etwa längere Wartezeiten, Verzögerungen bei amtsärztlichen Gutachten und Einschränkungen bei Reihenuntersuchungen in Schulen, hieß es.

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Ein Grund für die Sorgen ist das Auslaufen des ÖGD-Pakts Ende 2026. Das Bund-Länder-Programm zur Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) war als Reaktion auf die Corona-Pandemie beschlossen worden. Die Gesundheitsämter verweisen darauf, dass mit den Mitteln Hard- und Software angeschafft und Prozesse digitalisiert wurden. „Das Ende dieser Förderung wird die weitere Digitalisierung verlangsamen“, sagte ein Sprecher des Landkreises Harz.

Im Salzlandkreis kann eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (Gesundheitszeugnis) online durchgeführt werden. Das bleibe zwar erhalten, hieß es. „Aber neue, innovative Projekte könnten bei Wegfall des ÖGD-Paktes sicher nicht in dem bisherigen Umfang implementiert werden“, teilte der Salzlandkreis mit. Im Saalekreis drohen insgesamt sieben über den ÖGD-Pakt geschaffene Stellen wegzubrechen. Das hätte den Angaben zufolge Auswirkungen auf Hygieneaufgaben, Schuluntersuchungen und Angebote für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen.

Im Landkreis Stendal etwa führen aktuelle Vakanzen bereits zu Engpässen bei schulärztlichen Untersuchungen, Wartelisten im amtsärztlichen Dienst und Rückständen bei Gutachten. Auch in Anhalt-Bitterfeld und im Landkreis Börde wird von Einschränkungen bei Begutachtungen und einer Reduzierung von Schulreihenuntersuchungen berichtet. Der Landkreis Wittenberg nennt den Ausfall von ärztlichen Untersuchungen in Kitas und in dritten Klassen.

Der Burgenlandkreis fordert Planungssicherheit. „Ziel muss es aber sein, dass sich der ÖGD weiter kompetent und krisenfähig für die Region aufstellt, um sich gegen neue Pandemien, militärische Auseinandersetzungen zu wappnen“, sagte ein Sprecher. Es gehe außerdem darum, aufkommende Dauerkrisen wie den Klimawandel zu bewältigen.

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Die Barmer plädiert dafür, dass Gesundheitsförderung nicht länger eine freiwillige Aufgabe der Kommunen bleibt, sondern zur Pflichtaufgabe wird. Vor dem Hintergrund steigender Ausgaben im Gesundheitswesen sei Prävention ein Schlüssel, um die individuelle Gesundheit zu stärken und das Gesundheitssystem zu entlasten, erklärte Landesgeschäftsführerin Birgit Dziuk. Die Krankenkasse fordert eine Stärkung des ÖGD. „Wir brauchen eine Verstetigung der Mittel, ansonsten werden Investitionen, die in den vergangenen Jahren getätigt wurden, verpuffen“, so Dziuk.

Das Sozialministerium in Magdeburg teilte mit, Bund und Länder hätten sich hinsichtlich einer nachhaltigen Finanzierung bisher nicht auf ein gemeinsames Engagement verständigt. „Der Bund ist nach Paktende dringend aufgefordert, den wichtigen finanziellen Rückenwind für den ÖGD nicht abebben zu lassen. Neu geschaffene Strukturen – vor allem im Bereich der Digitalisierung – müssen kontinuierlich gestärkt und nachhaltig ausgebaut werden“, sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD).

Der Bund hat Sachsen-Anhalt den Angaben zufolge bisher rund 60 Millionen Euro für den Personalaufbau in den Gesundheitsbehörden und für die Steigerung der Attraktivität des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Verfügung gestellt. 90 Prozent der Mittel sind an die Landkreise und kreisfreien Städte gegangen.


(mack)



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Befolgt Anweisungen „substanziell besser“: Anthropic gibt Opus 4.7 frei


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Anthropic hat mit Claude Opus 4.7 sein jüngstes KI-Modell freigegeben, das in verschiedenen Benchmarks angeblich nur von dem unter Verschluss gehaltenen Claude Mythos Preview übertroffen wird. Gegenüber dem Anfang Februar veröffentlichten Vorgänger stelle das Update aber eine „deutliche Verbesserung“ dar, verspricht das KI-Unternehmen. So würden Nutzer und Nutzerinnen jetzt auch ihre schwersten Coding-Aufgaben „vertrauensvoll“ an die Technik abgeben, eine stringente Kontrolle sei nicht mehr nötig. Das KI-Modell erledige „komplexe, langwierige Aufgaben mit Sorgfalt und Beständigkeit“, befolge Anweisungen genaustens und entwickle Methoden, um Ergebnisse vor der Ausgabe zu überprüfen. Zudem könne es Bilder in höherer Auflösung verarbeiten.

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Als zentrale Verbesserungen verweist Anthropic darauf, dass Claude 4.7 „substanziell besser“ darin sei, Anweisungen zu befolgen. Interessant sei, dass das KI-Modell dadurch bei Prompts, die früher funktioniert haben, nun unerwartete Ergebnisse zeigen könne: „Opus 4.7 befolgt die Anweisungen wörtlich.“ Deshalb sollten solche Anweisungen überprüft werden. Das neue KI-Modell sei zudem besser darin, Finanzdaten zu analysieren, könne professionellere Präsentationen erstellen und einzelne Aufgaben besser verzahnen. Zudem könne das aktualisierte Opus den auf dem Dateisystem basierenden Speicher effizienter nutzen. Über mehrere Sitzungen würden dadurch weniger Kontextinformationen benötigt.

Zur Freigabe des neuen KI-Modells weist Anthropic noch darauf hin, dass Opus 4.7 Text besser verarbeiten könne. Das habe aber Einfluss auf den Verbrauch von Tokens, weshalb je nach Input bis zu einem Drittel mehr davon nötig sein können. Auch bei anderen Aufgaben könne die verbesserte Performance dafür sorgen, dass mehr Token benötigt werden, als das vorher der Fall gewesen sei. Nutzer und Nutzerinnen könnten das aber steuern, etwa „indem sie das Modell dazu auffordern, sich prägnanter auszudrücken“. In einem Leitfaden haben die Verantwortlichen solche und andere Tipps für die Migration zusammengetragen, die dafür sorgen sollen, dass sich der Token-Verbrauch im Endeffekt trotzdem verringern würde.

Die Freigabe von Opus 4.7 erfolgt gerade einmal gut eine Woche nach der Vorstellung eines KI-Modells, das so gefährlich sein soll, dass es nicht öffentlich gemacht werden könne. Vor allem weil Claude Mythos Preview bislang unerreicht gut darin sein soll, Sicherheitslücken in Software zu finden und auszunutzen, wird das Modell ausschließlich Firmen zur Verfügung gestellt, die an IT-Sicherheit arbeiten. In einer Auflistung von Benchmark-Ergebnissen zeigt Anthropic jetzt, dass Mythos Opus 4.7 in allen schlägt, teilweise aber auch nur knapp. Bei der Reproduktion von Sicherheitslücken ist Opus 4.7 derweil sogar etwas schlechter als der Vorgänger.


(mho)



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FritzOS 8.25: Update für Fritzbox 7530 AX verfügbar


Fritz gibt die FritzOS-Version 8.25 für den nunmehr fünften Router frei, die Fritzbox 7530 AX. Anders als bei den gleichnamigen Updates für die Fritzboxen 6660, 6591, 7590 AX und 7590 nennt der Hersteller bei der Fritzbox 7530 AX keine Probleme mit der Hardware-Beschleunigung für die Paketverwaltung. Letztere geriet bei zahlreichen Fritzboxen mit FritzOS 8.20 ins Wanken, was sich in langsamen Verbindungen oder kompletten Abbrüchen äußern konnte.

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FritzOS 8.25 sollte über die Web-Oberfläche zeitnah zur Installation bereitstehen. Alternativ können Nutzer die Firmware bei Fritz herunterladen und manuell installieren.

Internet

  • Verbesserung: Bedienung von Zeitplänen in der Kindersicherung für kleine Displays (Handy, Tablets) überarbeitet
  • Verbesserung: Detailliertere Abbildung des Ausfallschutzes im Online-Monitor
  • Verbesserung: Interoperabilität mit neueren Browserversionen verbessert
  • Verbesserung: Unterstützung der IPv6-Konfiguration für den Ausfallschutz
  • Verbesserung: Unterstützung des Ausfallschutzes auch für primäre Internetverbindungen mit fester IP-Konfiguration
  • Behoben: Bei gesperrtem Standardprofil in der Kindersicherung konnte es vorkommen, dass sich berechtigte Geräte nicht mehr automatisch im WLAN anmeldeten
  • Behoben: Die Option „Feste Reservierung von Bandbreite für das Heimnetz“ war teilweise unwirksam
  • Behoben: Fehlerbehandlung beim Speichern von Priorisierungsregeln war nicht korrekt
  • Behoben: Im Online-Monitor war bei den Verbindungsdetails der Status der WAN-Verbindung unter Umständen trotz einer aktiven Internetverbindung inaktiv
  • Behoben: In der Zusammenfassung individueller Zugangsprofile der Kindersicherung wurde trotz einschränkender Einstellungen „Keine Beschränkung“ angezeigt
  • Behoben: In der Übersicht der WireGuard®-Verbindungen wurden IPv6-Adressen nicht vollständig dargestellt
  • Behoben: Internetzugriff (Fernzugriff) auf die FRITZ!Box konnte nur eingerichtet werden, während die FRITZ!Box mit dem Internet verbunden war

Telefonie

  • Änderung: Netzanpassung Telefonie Deutsche Telekom
  • Änderung: Stammzertifikat für SSL.com für verschlüsseltes VoIP hinzugefügt

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Heimnetz

  • Behoben: Aktive Geräte mit statischen IP-Adressen wurden unter Umständen als inaktiv angezeigt und umgekehrt
  • Behoben: In der Netzwerkübersicht wurden in bestimmten Szenarien unnötige Einträge für Switches (FA:CE:…) im Abschnitt ungenutzte Verbindungen angezeigt
  • Behoben: In speziellen Szenarien war es möglich, dass für einen Repeater im Heimnetz statt dessen eigener IP-Adresse die 192.168.178.1 angezeigt wurde
  • Behoben: Namen von Heimnetzgeräten wurden unter Umständen falsch zugeordnet

System

  • Verbesserung: Fehlerbehandlung bei der Updatesuche robuster
  • Verbesserung: Stabilität
  • Verbesserung: Vereinfachte Einrichtung: Bei der Einrichtung internationaler Produkte ist kein Neustart nach Auswahl von Land und Sprache mehr nötig


(mma)



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