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Satte Farben, viel Gefühl: Strickpunkt Design für die Hamburger Hochbahn › PAGE online


Elegant wie die Hansestadt selbst und gleichzeitig mit Pünktchen versehen, mit Unbeschwertheit und Aubergine: Die Agentur Strichpunkt entwickelt den Markenauftritt der Hamburger Hochbahn weiter. Und das mit viel Gefühl – und mit einer besonderen Idee.

Satte Farben, viel Gefühl: Strickpunkt Design für die Hamburger Hochbahn › PAGE online

Während es in Berlin beim öffentlichen Nahverkehr »Weil wir dich lieben« heißt, Herzchen inklusive, etwas schnodderig und oft umwerfend lustig, setzt man in Hamburg auf Farbe. Wie bereits beim radikalen Redesign des hvv vor fünf Jahren – und auch bei der Hamburger Hochbahn AG.

Kauft man beim hvv sein Ticket, sind es die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn AG, die man damit besteigt, heißt es über das Duo.

Und der Auftritt der Hochbahn wurde von Strichpunkt jetzt erweitert.

Seit März 2025 ist die Design- und Brandingagentur aus Stuttgart und mit Büros in Berlin und Hamburg jetzt Leadagentur des größten Nahverkehrsunternehmens der Hansestadt.

Jetzt hat sie den Markenauftritt mit einer neuen Farbwelt versehen und bestehende Markenelemente in ein flexibles und modular aufgebautes System übersetzt, wie es die Expertise der Kreativen ist.

Entspannt und in satten Farben

Das Hochbahn-Rot wurde beibehalten, das neue Aubergine ist sehr satt und beide wirken trotz des eher ungewöhnlichen Zusammenspiels distinguiert hanseatisch.

Gleichzeitig wird der Markenauftritt von Claims wie »Du. Wir. Passt.«, »Glücklich am Ziel!« oder »Einfach unterwegs sein« begleitet, die Leichtigkeit ausstrahlen und Gefühl.

Ganz so wie die Bildwelten mit lächelnden, entspannten Passagieren und Personal.

Die erfolgreiche und etablierte Wort-Bild-Marke wurde beibehalten, der gesamte Auftritt aber mit verschiedenen Baukastenelementen zu einem modularen, flexiblen Designsystem weiterentwickelt.

Pünktchen und erweiterte Typografie

Grundlage es Layoutsystem ist ein Raster, das beliebig teil- und skalierbar ist. Grundlage der neuen Illustrationswelt hingegen ist die Kreisform der Bildmarke der Hochbahn. Als Stipples als Pünktchen oder Punktmuster, durchzieht der Stil das gesamte Erscheinungsbild.

Punkte werden Pfeile, Muster, Smileys, finden sich, denkt man es weiter, als Brillenform oder Ohrringe in den Illustrationen wieder, als Lichtpunkt in der Fotografie.

Die Stipples können beliebig skaliert und eingesetzt werden, plakativ und als Detail, im Hintergrund summen oder bildbestimmend sein.

Wurde die Rot-weiße Farbwelt durch einen satten Aubergine-Ton ergänzt, der Übergängen die Härte nimmt, ist auch die Typografie erweitert worden.

Bestimmt die Helvertica Neue den Auftritt weiterhin typografisch, wird ihr ein Extended-Medium-Schnitt an die Seite gestellt, der so weit wie dynamisch ist.

Zu sehen ist die neue Bildsprache, die zudem mit Motion-Elementen wie dem Öffnen der Türen in Bewegung gerät, jetzt in der Kampagne zur Meldung von Verschmutzungen in Hamburger U-Bahnen. Darüber hinaus wird der neue Markenauftritt sukzessive ausgerollt.

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»Learn & Burn« mit jeder Menge Power: Wie die Frauen des DDC erfolgreich auf Networking setzen! › PAGE online


»Design for Democracy« heißt es im diesjährigen World Design Capital Frankfurt RheinMain. Doch dass das nicht ohne die Gleichberechtigung von Frauen in der Kreativbranche geht, machten die Women of DDC klar – und zeigten einmal mehr, warum man sich unbedingt zusammenschließen muss.

»Learn & Burn« mit jeder Menge Power: Wie die Frauen des DDC erfolgreich auf Networking setzen! › PAGE online
Der Umzug zum Massif Central 2 © Anna Kirchner

Jeder, der sich für Design interessiert, weiß, was gerade los ist: Die Region Frankfurt RheinMain ist das diesjährige World Design Capital und das mit dem so hochaktuellen Thema »Design for Democracy«.

In diesem Rahmen fand auch der »Learn & Burn – Day of Female Networking 2026« statt.

Doch kein »Design for Democracy« ohne die »gleichberechtigte und wirksame Beteiligung von Frauen an allen relevanten Entscheidungen innerhalb und um die Kreativbranche«! Das machten die Women of DDC (Deutscher Design Club) auf ihrem (ausverkauften!) Event klar.

Denn die Zahlen sind bis heute trostlos: Obwohl Frauen im Studium und unter den Beschäftigten in kreativen Berufen mit über 50 Prozent vertreten sind, finden sich auf den oberen Führungsebenen nur 18 bis 25 Prozent von ihnen.

Hinzu kommt der Gender Pay Gap, der in der Kreativbranche vom ersten Tag an höher ist als im Bundesdurchschnitt.

Das sind ernüchternde Tatsachen für eine Branche, die sich selbst für so fortschrittlich und zeitgemäß hält.

Keynote-Speakerin Ute Clement © Anna Kirchner

Stand Up and Lead

Was gegen solche Ungleichheiten hilft, ist, sich zu vernetzten. Und genau dafür setzten sich die Frauen des DDCs mit Leidenschaft – und sehr wirksam – ein.

Sie zeigen, wie erfolgreiches Networking geht, fördern Frauen-Netzwerke und die Entwicklung gemeinsamer Strategien in der Kreativbranche. Genauso wie es jetzt bei »Learn & Burn« in Frankfurt am Main geschah.

»All Genders welcome« hieß es und auf dem Event mit mehr als 300 nationalen und internationalen Kreativen, die sich bei Talks, bei Panels und in Workshops austauschten und vernetzten.

Vertreterinnen des  iGDN – international Gender Design Network waren vor Ort, des BDG Berufsverband Kommunikationsdesign, von Women for Future, Cherry Bombe und Ladies, Wine and Design waren vor Ort.

Gleichzeitig fand die erste Kooperation mit dem 7. Frankfurt Business Women’s Day 2026 statt, in dessen Rahmen Kunstkritikerin und Autorin Julia Voss, der wir die packende Biografie »Hilma af Klint« verdanken, über »Die Macht der Visionen« sprach und auf einem Panel über das Empowerment junger kreativer Frauen diskutiert wurde.

»Gemeinsam sind wir stark« ist in Bezug auf die Women of DDC keine Floskel, sondern lässt Entschlossenheit und jede Menge Ideen entstehen. So wie auch den spontanen, mit Schildern bestückten Marsch zur Abendveranstaltung mit DJane und Tanz.

»Men of Quality Don’t Fear Equality« stand darauf, »Burn The Gap« oder »Stand Up and Lead« – und auf dem T-Shirt einer Teilnehmerin war der hübsche Satz zu lesen »I don’t need AI. Men explain everything to me«.

Hier geht es zu den Women of DDC.

Learn & Burn Speed Dating © Anna Kirchner

 

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Fußball, Lifestyle & Patti Smith: Bemerkenswerte WM-Kampagne von JvM › PAGE online


Sowas von ready: Zur Fußballweltmeisterschaft, die ab dem 11. Juni in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet, feiern Zalando und der DFB, die Freude vor dem Spiel – und das mit einer erfrischend anderen Kampagne von Jung von Matt.

Fußball, Lifestyle & Patti Smith: Bemerkenswerte WM-Kampagne von JvM › PAGE online

Klassische Fußball-Szenen sucht man in diesem Spot vergeblich, fliegende Bälle oder Schiedsrichter, die hektisch pfeifen.

Denn »Sowas von ready« feiert zur Fußballweltmeisterschaft 2026 die Vorfreude vor einem Spiel und führt dabei in rasant kurzen Schnitten von Wohnsiedlungen in die Spielerkabine, unter Brücken und auf Windräder, mitten in eine Hochzeitszeremonie, in LKW-Kabinen und den Eigenheim-Vorgarten.

Überall kribbelt die Freude und wächst die Spannung, und dazu spielt Patti Smiths Indie-Hymne »Because The Night«, die von unbändiger Sehnsucht erzählt.

Und man könnte meinen, dass sie gleichzeitig auch darauf anspielt, dass die WM-Spiele wegen der Zeitverschiebung in Deutschland live vor allem spätabends in der Nacht zu sehen sind.

Kaleidoskop der Vorfreude

Entwickelt hat die Kampagne Jung von Matt HAMBURG und zeigt, wie anders man Fußballevents auch in Szene setzen kann: schnell und überraschend und abseits vom Spielfeld und von Klischees.

Stattdessen blättern die Kreativen ein Kaleidoskop der Stunden vor dem Spiel auf: Wenn jemand nach Hause rennt, ein anderer sich noch schnell etwas zu essen macht, die Mannschaft in der Kabine eingeschworen wird, die Uhr tickt und die Sonne untergeht –  und dabei so orangefarben wie das Zalando-Logo ist.

Überhaupt scheint die Online-Mode-Plattform einen Gefallen am Fußball gefunden zu haben. Sie vertreibt nicht nur das Heimtrikot der Nationalmannschaft, sondern plant zur WM in Berlin Screenings und ist auch beim DFB Pokal dabei.

»Sowas von ready« läuft über TV, Out-of-Home, in den Social-Media-Kanälen und als Sponsoring-Ads während der Spiele.

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Warum zwei Kreative das Agentursystem verlassen – und etwas bauen, das besser zur Gegenwart passt › PAGE online


Ivana Radovanovic und Philipp York Martin haben für große Agenturen gearbeitet, KI-Tools entwickelt und Markenprozesse mitgestaltet. Mit 12ft starten sie jetzt ein Modell, das strategische Markenführung, KI-Kompetenz und ein kuratiertes Expertennetzwerk verbindet – ohne klassischen Agenturapparat.

Warum zwei Kreative das Agentursystem verlassen – und etwas bauen, das besser zur Gegenwart passt › PAGE onlineBild: Marlon Schreyer-Dupuy Der Moment, in dem zwei Menschen mit zusammen 30 Jahren Agenturerfahrung beschließen, das System zu verlassen, verdient Aufmerksamkeit. Ivana Radovanovic und Philipp York Martin haben bei und für die großen Agentur-Player der Branche gearbeitet, preisgekrönte KI-Tools entwickelt und Keynotes auf den wichtigsten Bühnen der Branche gehalten. Was sie jetzt machen, klingt auf den ersten Blick vertraut. Auf den zweiten ist es das nicht.

Twelve Feet – kurz 12ft – ist ein netzwerkbasiertes Branding-Studio mit Fokus auf den DACH-Markt und kleine bis mittelständische Kunden. Kein Büro, kein Overhead, kein Agenturapparat. Stattdessen: ein kuratiertes Netzwerk von über 40 Spezialist:innen, zwei feste Ansprechpartner und ein Versprechen, das so im deutschen Markt noch nicht formuliert wurde: die strategische Tiefe einer großen Agentur, die Agilität eines Freelancer-Netzwerks und die Verlässlichkeit einer Inhouse-Einheit, in einem Modell.

Bild: Marlon Schreyer-Dupuy

»Wir investieren nicht in repräsentative Orte. Wir investieren in Wissen, und geben dieses auch gerne an Kunden weiter.«

Ivana Radovanovic, Co-Founderin Studio Twelve Feet

Warum jetzt, und warum so?

Der Markt ist in ordentlich Bewegung und deshalb müssen neue Konzepte her.

Klassische Agenturen kämpfen mit einem strukturellen Problem: Ab einer gewissen Größe wächst Bürokratie schneller als Kreativität. Stakeholder-Management auf Kundenseite und Agenturseite verdoppelt den Aufwand. Flexibilität leidet. Viele Spezialist:Innen wollen sich nicht mehr fest anstellen lassen. Kunden, insbesondere im Mittelstand, brauchen heute schnelle, schlanke, innovative Lösungen. Projekte werden fragmentierter. Und so weiter.

Und dann krempelt Künstliche Intelligenz auch noch ordentlich den Markt um: Sie demokratisiert Produktionsqualität, verändert, wie Verbraucher auf Marken blicken, wie Inhalte entstehen, wie Produkte verkauft werden und wie Markenorganisationen funktionieren.

Für Marken wird es deshalb wichtiger, sich in diesem Umfeld klar zu positionieren und die richtigen Kompetenzen intern aufzubauen. Beides aber lässt sich nicht trennen: Wer KI in der Kommunikation einsetzen will, braucht ein tiefes Verständnis davon, wie Markenaufbau und Markenführung funktionieren. Und wer heute Marken entwickelt, muss die Implikationen von KI kennen und mitdenken können.

Genau in diese Kerbe hauen Radovanovic und Martin mit ihrem Kompetenzprofil.

Das beste aus 3 Welten.

Was 12ft konkret anders macht, ist weniger ein neues Prinzip als eine neue Kombination bekannter Prinzipien. Agenturen stehen für Qualitätssicherung, Markenprozesse und Verlässlichkeit. Freelancer-Netzwerke stehen für Geschwindigkeit und Spezialistenzugang. Inhouse-Teams stehen für direkte Kommunikation, Ownership und Kontinuität. Keines dieser Konstrukte liefert alle Vorteile zusammen, genau das versucht 12ft zu lösen.

Das Netzwerk ist keine lose Kollaboration. Es ist kuratiert. Radovanovic und Martin kennen ihre Partnerinnen und Partner aus jahrelanger gemeinsamer Projektarbeit. Wer ins Netzwerk kommt, hat geliefert. Und der Kunde hat immer denselben Ansprechpartner: die beiden Gründer selbst. Das schafft Verlässlichkeit, ohne die Starrheit einer klassischen Agenturstruktur.

Das Angebot ist entsprechend klar strukturiert und kompakt: Markenstrategie und CI-Modernisierung in zwei bis vier Wochen. Web- und App-Modernisierung in vier Wochen. Employer-Kampagne in zwei Wochen. Dazu drei KI-Formate, bei denen es um die Befähigung von Kunden geht.

Bild: Marlon Schreyer-Dupuy

»Branding und KI Kompetenzen sind heute nicht mehr zu trennen. Also machen wir das auch nicht.«

Philipp York Martin, Co-Founder Studio Twelve Feet

KI als Betriebssystem, nicht als Differenzierer

Dass 12ft sich nicht AI Studio nennt, ist Haltung. KI ist mittlerweile Bestandteil des Betriebssystems und kein Differenzierer mehr. 12ft nutzt KI, wo sie einen nachweisbaren Mehrwert bringt: in der Beschleunigung von Prozessen, in der Bildgenerierung, in node-basierten Workflows für Content-Skalierung. Und bewusst nicht, wo menschliche Kreativität bessere Ergebnisse liefert oder Risiken der Markenschädigung ausgeschlossen werden müssen.

Die KI-Kompetenz der beiden Gründer ist real und ausgezeichnet: ihre Namen stehen unter diversen Auszeichnungen (ADC, Red Dot, DDA) in Branchenverbänden wie dem BVDW und anderen Digitalisierungsinitiativen.

Coopetition als Kern-Wert.

Das Netzwerk-Konstrukt ist ebenfalls nicht nur eine operative Lösung, sondern eine bewusste strategische Positionierung und Haltung. Ivana und Philipp arbeiten nicht deshalb mit über 40 Spezialistinnen und Spezialisten zusammen, weil sie nicht alles selber machen könnten. Vielmehr weil sie überzeugt sind, dass in Zeiten permanenter Veränderung niemand gut damit fährt, alles allein lösen zu wollen.

Co-opetition klingt nach Kompromiss. Wer aber mit Marktteilnehmern zusammenarbeitet, die ähnliche Felder bearbeiten und manchmal sogar um dieselben Kunden konkurrieren, gewinnt etwas, das Abschottung nie liefert: Perspektiven, die die eigene Methode schärfen.

Das Netzwerk von 12ft hat deshalb zwei Seiten. Für Kunden bedeutet es Zugang zu den richtigen Expertinnen für jede Anforderung. Für die Gründer selbst ist es Nährboden: für Gespräche, die Perspektiven verschieben, und für Vertrauen zwischen Expertinnen, das keine gemeinsame Firma braucht.

In einem Markt, der sich schneller verändert als jede einzelne Expertise mithalten kann, wächst man zusammen schneller als alleine.

Wissen vor Quadratmetern

Man kann 12ft an vielen Orten antreffen, aber nie in einem Agenturbüro. Ivana und Philipp arbeiten bewusst remote first und investieren ihre Ressourcen nicht in Repräsentation, sondern in Wissen, welches sie an Kunden weitergeben.

Radovanovic und Martin haben als einen ihrer 3 Kernwerte »Knowledge« definiert. In einer Welt, in der Informationen und Desinformationen in Unmengen durch das Netz fliegen, fällt dem Aufbau und Austausch von echtem Wissen noch mehr Bedeutung zu als je zuvor.

Bei 12ft ist Wissenstransfer Teil des Produkts über Upskilling-Formate, Workshops und KI-Governance-Programme, die Unternehmen dauerhaft unabhängiger machen. Strukturell ist das näher an einer Beratung als an einer Agentur. Und genau das wollen die Gründer: weder das eine noch das andere sein, sondern etwas Drittes.

Studio Twelve Feet in Kürze:

Studio Twelve Feet (12ft) ist eine netzwerkbasierte Branding-Agentur für den DACH-Markt, gegründet von Ivana Radovanovic und Philipp York Martin. Das Studio bietet Branding und digitale Produkte gepaart mit KI-Schulungen für mittelständische KMU, die ihre Marke schärfer positionieren und KI strukturiert einsetzen wollen. Das alles mit Agentur-Qualität, Freelancer-Geschwindigkeit und Inhouse-Verlässlichkeit. 12ft arbeitet digital-first, ohne Overhead, mit einem kuratierten Netzwerk von über 40 Spezialistinnen und Spezialisten.

Kontakt: hello@12ft.studio  |  12ft.studio  |  Berlin. München. Remote. Bei euch.



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