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Intel Xeon 6+ Clearwater Forest: Die 288-Kerner in Intel-18-A-Fertigung sind los

Intels 288-Kerner ist endlich hier. Als erster bietet der Xeon 6+ alias Intel Clearwater Forest dazu auch Support für klassischen DDR5-8000 als RDIMM und nicht MRDIMM über zwölf Kanäle – das hat bisher noch keine Server-CPU. Zusammen mit den bis zu 576 MByte L3-Cache kann das Produkt so in gewissen Anwendungen massiv punkten.
Endlich startet der neue Xeon 6+
Über Intel Clearwater Forest wurde bereits viel gesagt, auch durch den Hersteller selbst. Nicht nur in Form kleiner Teaser, sondern schon beinahe dem kompletten Bild inklusive vieler technischer Details. Was gefehlt hat, war jedoch der Startschuss, der nun endlich erfolgt.
Was Intel Clearwater Forest dabei ist, zeigt ein Bild von Intel aus dem letzten Jahr sehr gut: Auf dem gleichen Package wie bisherige Intel Xeon 6900P und somit voll kompatibel zu bestehenden Boards und der gesamten Plattform, verbaut Intel 12 CPU-Kacheln mit jeweils 24 E-Cores. Jeweils vier dieser CPU-Kacheln sitzen auf einem aktiven Base-Tile, der den L3-Cache und das Speicherinterface sowie einige I/O-Funktionen enthält. Außen sitzen zwei I/O-Tiles, diese sind identisch zu den Xeons, die bisher in der Familie erschienen sind und sorgen so für volle Kompatibilität. Zwölf kleine EMIB-Chips übernehmen die Kommunikation zwischen all diesen Bauteilen.
Wenige SKUs reichen
Intel streut die Xeon 6+ nicht in einer übermäßigen Anzahl an Varianten in den Markt, denn wenn ihm Dinge genommen werden, würde der Prozessor ohnehin viele seiner Vorteile verlieren und kaum Sinn ergeben. Also sind es letztlich sogar nur vier Stück, die beiden großen gibt es in zwei TDP-Ausführungen.
Intel Application Energy Telemetry
Die Intel Application Energy Telemetry (AET) ist ein neues Feature, welches auf den Energieverbrauch abzielt. Telemetriedaten direkt aus der Hardware werden genutzt, um hier in erster Linie eine Reduzierung anzustreben. Das funktioniert zuerst nur bei den Xeon 6+ unter Linux, für Intel Diamond Rapids ist das Feature aber auch bereits gesetzt. Dies soll der Kundschaft Vertrauen zeigen, dass diese Technologie bestehen wird, sowohl bei E-Cores als auch P-Cores.
Herstellerbenchmarks zeigen nur Gutes
Zum Start hat Intel auch einige Benchmarks dabei, die wie üblich natürlich mit großer Vorsicht zu betrachten sind. Denn in der Regel zeigt ein Hersteller selbst nur die Rosinen, nicht aber die Problemstellen. Die Einordnung gegenüber dem Vorgänger ist so noch am gebräuchlichsten, gegenüber AMDs 192-Kerner wird es dann schon komplizierter. Es dürfte hier nämlich genau so gut Einsatzgebiete geben, in denen dieser Chip deutlich davonzieht, beispielsweise wenn AVX-512 unterstützt wird; Intel Xeon 6+ steckt schließlich bei AVX2 fest.
Da die neuen Xeon 6+ das bereits bekannte Ökosystem nutzen, sollen die ersten Systeme zeitnah verfügbar sein. Bestellungen nehmen erste OEMs bereits entgegen und liefern direkt zum Launchzeitraum noch unter NDA aus, in Kürze sollen Systeme dann aber auch breit und an vielen anderen Stellen verfügbar werden.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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30 Jahre Alienware: Erster 39″-Monitor mit 5K OLED und RGB Stripe

Dell feiert zur Computex 2026 30 Jahre Alienware. Unter der Gaming-Marke erscheinen neue Monitore mit Größen von 32 Zoll bis 39 Zoll. Angeführt wird das neue Portfolio vom AW3926QW, der angeblich „ambitionierteste Monitor, den Alienware je entwickelt hat“. Er besitzt ein 5K-OLED-Panel mit RGB-Stripe-Pixel-Layout.
Alienware AW3926QW mit RGB Stripe
Nach ersten Vorzeichen erfolgt jetzt die offizielle Vorstellung des Alienware AW3926QW. Genau wie der LG 39GX950B besitzt er ein gebogenes OLED-Panel mit 5.120 × 2.160 Pixeln auf 39 Zoll. Allerdings kommt beim AW3926QW nun erstmals in diesem Format das neue RGB-Stripe-Pixel-Layout zum Einsatz. Daher wirbt Dell nun mit dem „weltweit ersten 39″ 5K OLED Monitor mit RGB Stripe Technologie“.
Dabei kommen anders als bei früheren WOLED-Panels von LG Display nur noch drei Subpixel (RGB) anstelle von vier (RGBW) zum Einsatz; der zusätzliche weiße Subpixel entfällt. Da die Subpixel in einer Reihe angeordnet sind, spricht man von einem RGB-Stripe-Layout, das Text ohne unschöne Farbsäume und somit schärfer darstellt. Den gleichen Weg geht inzwischen auch Samsung Display bei seiner 5. Generation QD-OLED.
Die native Auflösung wird mit bis zu 165 Hz dargestellt. Auf Wunsch kann im Dual Mode auf 2.560 × 1.080 mit 330 Hz umgeschaltet werden. Die Frage, ob es sich um ein mattes oder glänzendes (glossy) Display handelt, wurde vom Alienware-Vertreter so beantwortet: Generell handele es sich um ein Glossy-Panel, doch sei dieses mit einem Anti-Reflective-Coating versehen. Moderne Anschlüsse wie DisplayPort 2.1 (UHBR20) und HDMI 2.1 sowie USB-C mit 90 Watt sind vertreten. Ein KVM-Switch in Verbindung mit zwei USB-A-Buchsen ist integriert.
Dell hat noch keinen Preis für den Alienware AW3926QW genannt, der Ende Juni zunächst in Asien erscheint. Der Marktstart in Europa und Nordamerika folge erst im Herbst.
Alienware AW3426DW mit 5. Gen QD-OLED
Die jüngste Panel-Generation gibt es auch beim Alienware AW3426DW, allerdings in Form der 5. Generation QD-OLED von Samsung Display. Das bedeutet für den 34″-Monitor mit 3.440 × 1.440 Pixeln ebenfalls ein RGB-Stripe-Layout. Die Helligkeit soll ganzflächig 300 cd/m² und punktuell bis zu 1.300 cd/m² erreichen. DisplayHDR True Black 500 wird auch hier geboten. Gegenüber dem Vorgänger (AW3425DW) steigt die Bildwiederholrate von 240 Hz auf 280 Hz und ein „Anti-Reflectice Coating“ kommt zum Einsatz.
Auch bei diesem Modell nennt Dell noch keinen Preis. Der Marktstart ist weltweit für Juli vorgesehen.
AW3426DWM & AW3226DM nutzen LCD-Technik
Zwei neue Monitore mit Flüssigkristallanzeige (LCD) statt OLED hat Dell außerdem im Gepäck. Der AW3426DWM besitzt ein gebogenes VA-Panel mit 3.440 × 1.440 Pixeln auf 34 Zoll. Auch beim AW3226DM kommt ein Curved-VA-Panel zum Einsatz, das allerdings 2.560 × 1.440 Pixel auf 31,5 Zoll liefert.
Die beiden Neulinge sollen im Juli weltweit verfügbar sein. Die US-Preise (MSRP vor Steuern) liegen bei 399,99 Dollar und 299,99 Dollar.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Radeon RX 9070 GRE: Die China-Version mit 12 GB kommt weltweit auf den Markt
Nach rund einem Jahr hat AMD die Radeon RX 9070 GRE (Test eines Import-Modells) nun auch für den Rest der Welt angekündigt. Überraschungen gibt es dabei nicht, denn die Grafikkarte entspricht komplett der chinesischen Variante. Auch die 12 GB VRAM bleiben.
Die „China-GRE“ wird jetzt 1:1 zur weltweiten GRE
549 US-Dollar vor Steuern soll die Radeon RX 9070 GRE kosten, einen Euro-Preis gibt es noch nicht. Die offizielle US-Dollar-Preisempfehlung liegt damit auf demselben Niveau wie die der Radeon RX 9070 und könnte bedeuten, dass dieses Modell und damit auch die Radeon RX 9070 XT in Kürze teurer werden wird.
Muss es aber nicht. Denn in den USA liegen die beiden bisher verfügbaren RX 9070 seit Monaten weit über dem UVP, in Deutschland sieht es anders aus. Wie sich die GRE in Bezug auf den Marktpreis platziert und was das für die Preise der anderen beiden 9070 in Deutschland bedeutet, bleibt abzuwarten.
Die RX 9070 GRE im Überblick
Für das Geld bekommt der Käufer einen 12 GB großen Speicher. 16 GB bleiben damit der Radeon RX 9070 XT, Radeon RX 9070 und Radeon RX 9060 XT vorbehalten, was das Portfolio etwas durcheinander bringt. Technisch wären bei der Radeon RX 9070 GRE auch 24 GB bei ansonsten gleichen Spezifikationen möglich, das hätte das Portfolio aber genauso durcheinander geworfen und wäre in Anbetracht der aktuellen Marktsituation auch nicht wirtschaftlich umsetzbar gewesen.
„Dieselben Spezifikationen“ laufen in diesem Fall auf 48 Compute Units hinaus. Die Radeon RX 9070 XT setzt bei derselben Navi-48-GPU auf 64 CUs, 25 Prozent sind also abgeschaltet. Der offizielle GPU-Takt beträgt 2.790 MHz. Der 12 GB große GDDR6-Speicher arbeitet mit 18 Gbps und ist mittels eines 192-Bit-Interface an die GPU angebunden. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 220 Watt.
Benchmarks: So schnell ist die RX 9070 GRE
AMD spricht bei der „neuen“ Grafikkarte von durchschnittlich 22 Prozent mehr Performance in WQHD im Vergleich zur GeForce RTX 5060 Ti, den Vergleich zur RTX 5070 zieht AMD nicht. Kein Wunder, sie ist schneller.
Das ist exakt der Wert, den ComputerBase in Rasterizer-Spielen vor knapp elf Monaten gemessen hatte (siehe: Radeon RX 9070 GRE (China) im Test: Der perfekte Lückenfüller?). AMD bezieht sich zwar auf einen Durchschnitt von Rasterizer- und Raytracing-Spielen, doch schwanken die Ergebnisse je nach Spieleauswahl.
Achillesferse 12 GB
Wie im CB-Funk-Podcast #171: 007 First Light ohne FSR 4, die RX 9070 GRE und Sony vs. PC besprochen, sind die 22 Prozent aber der Best Case. Denn schon in WQHD fällt die Leistung ab, wenn Raytracing zum Einsatz kommt – in den 1%-Frametimes nochmals deutlicher als in den Durchschnitts-FPS. Der Grund sind die 12 GB VRAM, die – wie bei der RTX 5070 – schon in WQHD kein sicheres Polster für alle Einstellungen mehr sind. So liegt die RX 9070 GRE mit Raytracing bei den 1%-Percentil-FPS dann auch nur noch 8 Prozent vor der RTX 5060 Ti 16 GB.
Ein Test folgt in Kürze
Die Radeon RX 9070 GRE soll ab sofort erhältlich sein. ComputerBase wird die Grafikkarte in Kürze auch noch einmal testen. Sie muss sich dann im Gegensatz zur Import-Version im vergangenen Jahr auch im neuen Grafikkarten-Testparcours 2026 gegen die Konkurrenzmodelle von Nvidia stellen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Dell: Neues XPS 13 nimmt es für 699 USD mit dem MacBook Neo auf
Dell will es mit dem MacBook Neo aufnehmen und schickt dafür das neue XPS 13 ins Rennen, das in den USA für 699 US-Dollar vor Steuern geplant ist. Schüler und Studenten erhalten es mit 599 US-Dollar zum Preis des Apple-Notebooks. Dell will mit dem XPS 13 aber das bessere Gesamtpaket und mehr Upgrade-Optionen bieten.
In den USA mit „Back to School“-Rabatt
Die Neuauflage des XPS 13 soll im weiteren Verlauf des Sommers auf den Markt kommen. Wann das Notebook nach Deutschland kommen und was es kosten wird, dazu hat sich Dell noch nicht geäußert. Auch zum „Back to School“-Rabatt für Schüler und Studenten auch in Deutschland sind noch keine Details bekannt.
Dennoch: Das XPS 13 soll deutlich günstiger als die bereits verfügbaren Neuauflagen von XPS 14 (Test) und XPS 16 ausfallen. Dabei soll der Rotstift laut Hersteller aber nicht in zu vielen Bereichen angesetzt worden sein. Dell selbst propagiert das neue XPS 13 als besseres Notebook im Vergleich zum MacBook Neo.
Kleiner und leichter als das MacBook Neo
Analog zu Apple setzt auch Dell beim günstigeren Modell weiterhin auf eine Aluminiumkonstruktion. Das XPS 13 misst 296,9 × 200,66 × 12,7 mm und wiegt 1 kg. Zum Vergleich: Beim MacBook Neo sind es 297,5 × 206,4 × 12,7 mm und etwas schwerere 1,23 kg. Das Chassis stellt bei Dell immer zweimal USB-C zur Verfügung, die Technologie dahinter kommt aber in zwei Ausführungen: USB-C 3.2 oder Thunderbolt 4.
Wildcat Lake und Panther Lake
Abhängig ist dieser Aspekt von der Wahl des Prozessors. Das Basismodell des XPS 13 kommt mit dem Intel Core 5 320 alias Wildcat Lake und bietet „nur“ USB-C. Mit dem größeren Intel Core Ultra 7 355 kommt das Notebook hingegen mit Thunderbolt 4.
Bis zu 32 GB RAM und bis zu 1-TB-SSD
Welche CPU gewählt wird, hat auch Auswirkungen auf RAM und SSD. In beiden Punkten sieht sich Dell besser als Apple aufgestellt, weil sich der Hersteller mit mehr Optionen brüstet. Das MacBook Neo ist maximal mit 8 GB RAM und 512-GB-SSD verfügbar. Dell stellt im Basismodell 8 GB oder 16 GB LPDDR5X-7467 im Single-Channel-Betrieb, bei der größeren CPU auch 16 GB oder 32 GB LPDDR5X-7467 im Dual-Channel-Modus zur Auswahl. Die SSD ist zum Start immer 512 GB groß, optional ist beim Core Ultra 7 355 eine 1-TB-SSD. Zu einem späteren Zeitpunkt soll eine kleinere 256-GB-SSD folgen.
Dell verbaut das bessere Display
Währen Apple im MacBook Neo ein 13-Zoll-IPS-LCD mit LED-Backlight, 2.408 × 1.506 Pixeln (219 ppi), 60 Hz, 500 nits und 100 Prozent sRGB verbaut, setzt Dell auf 13,4 Zoll, IPS, 2.560 × 1.600 Pixel (225 ppi), 30 bis 120 Hz mit VRR, 500 nits (DisplayHDR 400) und 100 Prozent DCI-P3. Eine Anti-Glare-Beschichtung soll Reflexionen auf dem Touch-Display reduzieren. Für das Schutzglas vertraut Dell auf Gorilla Glass 3.
Die Tastatur des XPS 13 lässt sich beleuchten
Bei Dell kommt das Notebook stets mit beleuchteter Tastatur und biometrischer Anmeldung via Windows-Hello-Gesichtserkennung über die 2-MP-FHD-Webcam mit zusätzlichem Infrarotsensor. Bei Apple kostet die Touch-ID-Tastatur effektiv 100 Euro mehr, weil damit das SSD-Upgrade von 256 GB auf 512 GB einhergeht. Eine beleuchtete Tastatur erhält man beim MacBook Neo aber selbst nach dem Upgrade nicht. Im Gegensatz zum XPS 14 und XPS 16 kommt beim XPS 13 keine „spaltfreie“ Tastatur zum Einsatz, sondern ein klassisches Chiclet-Modell, außerdem ist das Touchpad nicht länger „rahmenlos“ ausgeführt. Das Glas-Touchpad unterstützt aber weiterhin Multi-Touch-Gesten unter Windows 11.
17 Stunden Laufzeit mit Netflix-Streaming
In dem Chassis bringt Dell außerdem einen 52-Wh-Akku unter, der dem Hersteller zufolge für Laufzeiten von bis zu 17 Stunden ausgelegt ist. Die Angabe bezieht sich auf das Netflix-Streaming in 4K bei 250 nits Bildschirmhelligkeit. Apple wiederum gibt bis zu 16 Stunden für das Videostreaming und bis zu 11 Stunden für das drahtlose Surfen an.
Technische Daten des Dell XPS 13
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