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Jubiläumsausgabe: Der AMD Ryzen 7 5800X3D kommt wohl wirklich bald zurück


Jubiläumsausgabe: Der AMD Ryzen 7 5800X3D kommt wohl wirklich bald zurück

Der Ryzen 7 5800X3D als erfolgreichste Gaming-CPU für den Sockel AM4 kommt zurück. Laut einem Hinweis aus verlässlicher Quelle plant AMD eine „Anniversary Edition“ anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Plattform um den Sockel AM4. Allerdings ist unklar für welche Märkte und in welcher Stückzahl das Comeback erscheint.

Aus Hoffnung wird Realität?

Das besagt eine Grafik, die den Anschein macht, aus AMDs Marketing-Abteilung zu stammen. veröffentlicht wurde diese vom für Leaks berüchtigten X-User @9550pro alias HXL. Laut der maschinellen Übersetzung der chinesischen Schriftzeichen soll die „10 Years AM4 Anniversary Edition“ des Ryzen 7 5800X3D im Laufe des zweiten Quartals erscheinen. Spätestens im Juni wäre es demnach soweit. Die Anfang Juni stattfindende Computex 2026 wäre sicher keine schlechte Bühne dafür, doch bleibt das vorerst Spekulation.

Auf Nachfrage von VideoCardz, worin die Unterschiede zum vorherigen Ryzen 7 5800X3D (Test) liegen, erklärte HXL, dass er mit diesem identisch sei. Es handelt sich also lediglich um eine Jubiläumsausgabe des beliebten Chips. Die Abbildung nennt auch die vertrauten Eckdaten von 8 Kernen, 16 Threads, 100 MB Cache (L1+L2+L3) und einen maximalen Boost-Takt von 4,5 GHz bei 105 Watt TDP.

AMD hatte „neue“ CPUs für AM4 angedeutet

Während es noch viele Prozessoren für den Sockel AM4 im Handel zu kaufen gibt, wurde der Ryzen 7 5800X3D zwischenzeitlich eingestellt. AMD hatte aber im Januar angedeutet, alte Produkte für AM4 zurückbringen zu wollen. Das geschieht vor dem Hintergrund, dass die Preise für DDR5-Speicher sich derart verteuert haben, dass viele weiterhin den AM4 mit DDR4 vorziehen. Doch die für Spieler besonders interessanten X3D-Prozessoren mit zusätzlichem L3-Cache gibt es momentan nur für AM5.

Es bleibt allerdings abzuwarten, in welcher Stückzahl die Jubiläumsedition des Ryzen 7 5800X3D aufgelegt wird. Sollte diese limitiert sein, kommen eventuell nur wenige Spieler zum Zuge. Ebenso abzuwarten bleibt, ob das Modell eventuell nur für Asien bestimmt ist, da das durchgesickerte Marketing-Material eben auf chinesisch ist.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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30 Jahre Alienware: Erster 39″-Monitor mit 5K OLED und RGB Stripe


30 Jahre Alienware: Erster 39″-Monitor mit 5K OLED und RGB Stripe

Bild: Dell

Dell feiert zur Computex 2026 30 Jahre Alienware. Unter der Gaming-Marke erscheinen neue Monitore mit Größen von 32 Zoll bis 39 Zoll. Angeführt wird das neue Portfolio vom AW3926QW, der angeblich „ambitionierteste Monitor, den Alienware je entwickelt hat“. Er besitzt ein 5K-OLED-Panel mit RGB-Stripe-Pixel-Layout.

Alienware AW3926QW mit RGB Stripe

Nach ersten Vorzeichen erfolgt jetzt die offizielle Vorstellung des Alienware AW3926QW. Genau wie der LG 39GX950B besitzt er ein gebogenes OLED-Panel mit 5.120 × 2.160 Pixeln auf 39 Zoll. Allerdings kommt beim AW3926QW nun erstmals in diesem Format das neue RGB-Stripe-Pixel-Layout zum Einsatz. Daher wirbt Dell nun mit dem „weltweit ersten 39″ 5K OLED Monitor mit RGB Stripe Technologie“.

Dabei kommen anders als bei früheren WOLED-Panels von LG Display nur noch drei Subpixel (RGB) anstelle von vier (RGBW) zum Einsatz; der zusätzliche weiße Subpixel entfällt. Da die Subpixel in einer Reihe angeordnet sind, spricht man von einem RGB-Stripe-Layout, das Text ohne unschöne Farbsäume und somit schärfer darstellt. Den gleichen Weg geht inzwischen auch Samsung Display bei seiner 5. Generation QD-OLED.

Alienware 39 5K OLED Gaming Monitor (AW3926QW)

Alienware 39 5K OLED Gaming Monitor (AW3926QW) (Bild: Dell)

Die native Auflösung wird mit bis zu 165 Hz dargestellt. Auf Wunsch kann im Dual Mode auf 2.560 × 1.080 mit 330 Hz umgeschaltet werden. Die Frage, ob es sich um ein mattes oder glänzendes (glossy) Display handelt, wurde vom Alienware-Vertreter so beantwortet: Generell handele es sich um ein Glossy-Panel, doch sei dieses mit einem Anti-Reflective-Coating versehen. Moderne Anschlüsse wie DisplayPort 2.1 (UHBR20) und HDMI 2.1 sowie USB-C mit 90 Watt sind vertreten. Ein KVM-Switch in Verbindung mit zwei USB-A-Buchsen ist integriert.

Dell hat noch keinen Preis für den Alienware AW3926QW genannt, der Ende Juni zunächst in Asien erscheint. Der Marktstart in Europa und Nordamerika folge erst im Herbst.

Alienware AW3426DW mit 5. Gen QD-OLED

Die jüngste Panel-Generation gibt es auch beim Alienware AW3426DW, allerdings in Form der 5. Generation QD-OLED von Samsung Display. Das bedeutet für den 34″-Monitor mit 3.440 × 1.440 Pixeln ebenfalls ein RGB-Stripe-Layout. Die Helligkeit soll ganzflächig 300 cd/m² und punktuell bis zu 1.300 cd/m² erreichen. DisplayHDR True Black 500 wird auch hier geboten. Gegenüber dem Vorgänger (AW3425DW) steigt die Bildwiederholrate von 240 Hz auf 280 Hz und ein „Anti-Reflectice Coating“ kommt zum Einsatz.

Auch bei diesem Modell nennt Dell noch keinen Preis. Der Marktstart ist weltweit für Juli vorgesehen.

Alienware 34 280 Hz QD-OLED Gaming Monitor (AW3426DW)

Alienware 34 280 Hz QD-OLED Gaming Monitor (AW3426DW) (Bild: Dell)

AW3426DWM & AW3226DM nutzen LCD-Technik

Zwei neue Monitore mit Flüssigkristallanzeige (LCD) statt OLED hat Dell außerdem im Gepäck. Der AW3426DWM besitzt ein gebogenes VA-Panel mit 3.440 × 1.440 Pixeln auf 34 Zoll. Auch beim AW3226DM kommt ein Curved-VA-Panel zum Einsatz, das allerdings 2.560 × 1.440 Pixel auf 31,5 Zoll liefert.

Die beiden Neulinge sollen im Juli weltweit verfügbar sein. Die US-Preise (MSRP vor Steuern) liegen bei 399,99 Dollar und 299,99 Dollar.

Dell Alienware AW3426DWM und AW3226DM

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Radeon RX 9070 GRE: Die China-Version mit 12 GB kommt weltweit auf den Markt


Nach rund einem Jahr hat AMD die Radeon RX 9070 GRE (Test eines Import-Modells) nun auch für den Rest der Welt angekündigt. Überraschungen gibt es dabei nicht, denn die Grafikkarte entspricht komplett der chinesischen Variante. Auch die 12 GB VRAM bleiben.

Die „China-GRE“ wird jetzt 1:1 zur weltweiten GRE

549 US-Dollar vor Steuern soll die Radeon RX 9070 GRE kosten, einen Euro-Preis gibt es noch nicht. Die offizielle US-Dollar-Preisempfehlung liegt damit auf demselben Niveau wie die der Radeon RX 9070 und könnte bedeuten, dass dieses Modell und damit auch die Radeon RX 9070 XT in Kürze teurer werden wird.

Muss es aber nicht. Denn in den USA liegen die beiden bisher verfügbaren RX 9070 seit Monaten weit über dem UVP, in Deutschland sieht es anders aus. Wie sich die GRE in Bezug auf den Marktpreis platziert und was das für die Preise der anderen beiden 9070 in Deutschland bedeutet, bleibt abzuwarten.

Die AMD Radeon RX 9070 GRE ist ab sofort weltweit verfügbar
Die AMD Radeon RX 9070 GRE ist ab sofort weltweit verfügbar (Bild: AMD)

Die RX 9070 GRE im Überblick

Für das Geld bekommt der Käufer einen 12 GB großen Speicher. 16 GB bleiben damit der Radeon RX 9070 XT, Radeon RX 9070 und Radeon RX 9060 XT vorbehalten, was das Portfolio etwas durcheinander bringt. Technisch wären bei der Radeon RX 9070 GRE auch 24 GB bei ansonsten gleichen Spezifikationen möglich, das hätte das Portfolio aber genauso durcheinander geworfen und wäre in Anbetracht der aktuellen Marktsituation auch nicht wirtschaftlich umsetzbar gewesen.

„Dieselben Spezifikationen“ laufen in diesem Fall auf 48 Compute Units hinaus. Die Radeon RX 9070 XT setzt bei derselben Navi-48-GPU auf 64 CUs, 25 Prozent sind also abgeschaltet. Der offizielle GPU-Takt beträgt 2.790 MHz. Der 12 GB große GDDR6-Speicher arbeitet mit 18 Gbps und ist mittels eines 192-Bit-Interface an die GPU angebunden. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 220 Watt.

Benchmarks: So schnell ist die RX 9070 GRE

AMD spricht bei der „neuen“ Grafikkarte von durchschnittlich 22 Prozent mehr Performance in WQHD im Vergleich zur GeForce RTX 5060 Ti, den Vergleich zur RTX 5070 zieht AMD nicht. Kein Wunder, sie ist schneller.

Die AMD Radeon RX 9070 GRE ist ab sofort weltweit verfügbar
Die AMD Radeon RX 9070 GRE ist ab sofort weltweit verfügbar (Bild: AMD)

Das ist exakt der Wert, den ComputerBase in Rasterizer-Spielen vor knapp elf Monaten gemessen hatte (siehe: Radeon RX 9070 GRE (China) im Test: Der perfekte Lückenfüller?). AMD bezieht sich zwar auf einen Durchschnitt von Rasterizer- und Raytracing-Spielen, doch schwanken die Ergebnisse je nach Spieleauswahl.

Achillesferse 12 GB

Wie im CB-Funk-Podcast #171: 007 First Light ohne FSR 4, die RX 9070 GRE und Sony vs. PC besprochen, sind die 22 Prozent aber der Best Case. Denn schon in WQHD fällt die Leistung ab, wenn Raytracing zum Einsatz kommt – in den 1%-Frametimes nochmals deutlicher als in den Durchschnitts-FPS. Der Grund sind die 12 GB VRAM, die – wie bei der RTX 5070 – schon in WQHD kein sicheres Polster für alle Einstellungen mehr sind. So liegt die RX 9070 GRE mit Raytracing bei den 1%-Percentil-FPS dann auch nur noch 8 Prozent vor der RTX 5060 Ti 16 GB.

Ein Test folgt in Kürze

Die Radeon RX 9070 GRE soll ab sofort erhältlich sein. ComputerBase wird die Grafikkarte in Kürze auch noch einmal testen. Sie muss sich dann im Gegensatz zur Import-Version im vergangenen Jahr auch im neuen Grafikkarten-Testparcours 2026 gegen die Konkurrenzmodelle von Nvidia stellen.

AMD Radeon RX 9000 – Die Spezifikationen

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

Billboard März 2026



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Dell: Neues XPS 13 nimmt es für 699 USD mit dem MacBook Neo auf


Dell will es mit dem MacBook Neo aufnehmen und schickt dafür das neue XPS 13 ins Rennen, das in den USA für 699 US-Dollar vor Steuern geplant ist. Schüler und Studenten erhalten es mit 599 US-Dollar zum Preis des Apple-Notebooks. Dell will mit dem XPS 13 aber das bessere Gesamtpaket und mehr Upgrade-Optionen bieten.

In den USA mit „Back to School“-Rabatt

Die Neuauflage des XPS 13 soll im weiteren Verlauf des Sommers auf den Markt kommen. Wann das Notebook nach Deutschland kommen und was es kosten wird, dazu hat sich Dell noch nicht geäußert. Auch zum „Back to School“-Rabatt für Schüler und Studenten auch in Deutschland sind noch keine Details bekannt.

Dennoch: Das XPS 13 soll deutlich günstiger als die bereits verfügbaren Neuauflagen von XPS 14 (Test) und XPS 16 ausfallen. Dabei soll der Rotstift laut Hersteller aber nicht in zu vielen Bereichen angesetzt worden sein. Dell selbst propagiert das neue XPS 13 als besseres Notebook im Vergleich zum MacBook Neo.

Dell XPS 13 (DX13260) (Bild: Dell)

Kleiner und leichter als das MacBook Neo

Analog zu Apple setzt auch Dell beim günstigeren Modell weiterhin auf eine Aluminiumkonstruktion. Das XPS 13 misst 296,9 × 200,66 × 12,7 mm und wiegt 1 kg. Zum Vergleich: Beim MacBook Neo sind es 297,5 × 206,4 × 12,7 mm und etwas schwerere 1,23 kg. Das Chassis stellt bei Dell immer zweimal USB-C zur Verfügung, die Technologie dahinter kommt aber in zwei Ausführungen: USB-C 3.2 oder Thunderbolt 4.

Wildcat Lake und Panther Lake

Abhängig ist dieser Aspekt von der Wahl des Prozessors. Das Basismodell des XPS 13 kommt mit dem Intel Core 5 320 alias Wildcat Lake und bietet „nur“ USB-C. Mit dem größeren Intel Core Ultra 7 355 kommt das Notebook hingegen mit Thunderbolt 4.

Bis zu 32 GB RAM und bis zu 1-TB-SSD

Welche CPU gewählt wird, hat auch Auswirkungen auf RAM und SSD. In beiden Punkten sieht sich Dell besser als Apple aufgestellt, weil sich der Hersteller mit mehr Optionen brüstet. Das MacBook Neo ist maximal mit 8 GB RAM und 512-GB-SSD verfügbar. Dell stellt im Basismodell 8 GB oder 16 GB LPDDR5X-7467 im Single-Channel-Betrieb, bei der größeren CPU auch 16 GB oder 32 GB LPDDR5X-7467 im Dual-Channel-Modus zur Auswahl. Die SSD ist zum Start immer 512 GB groß, optional ist beim Core Ultra 7 355 eine 1-TB-SSD. Zu einem späteren Zeitpunkt soll eine kleinere 256-GB-SSD folgen.

Dell XPS 13 (DX13260) (Bild: Dell)

Dell verbaut das bessere Display

Währen Apple im MacBook Neo ein 13-Zoll-IPS-LCD mit LED-Backlight, 2.408 × 1.506 Pixeln (219 ppi), 60 Hz, 500 nits und 100 Prozent sRGB verbaut, setzt Dell auf 13,4 Zoll, IPS, 2.560 × 1.600 Pixel (225 ppi), 30 bis 120 Hz mit VRR, 500 nits (DisplayHDR 400) und 100 Prozent DCI-P3. Eine Anti-Glare-Beschichtung soll Reflexionen auf dem Touch-Display reduzieren. Für das Schutzglas vertraut Dell auf Gorilla Glass 3.

Die Tastatur des XPS 13 lässt sich beleuchten

Bei Dell kommt das Notebook stets mit beleuchteter Tastatur und biometrischer Anmeldung via Windows-Hello-Gesichtserkennung über die 2-MP-FHD-Webcam mit zusätzlichem Infrarotsensor. Bei Apple kostet die Touch-ID-Tastatur effektiv 100 Euro mehr, weil damit das SSD-Upgrade von 256 GB auf 512 GB einhergeht. Eine beleuchtete Tastatur erhält man beim MacBook Neo aber selbst nach dem Upgrade nicht. Im Gegensatz zum XPS 14 und XPS 16 kommt beim XPS 13 keine „spaltfreie“ Tastatur zum Einsatz, sondern ein klassisches Chiclet-Modell, außerdem ist das Touchpad nicht länger „rahmenlos“ ausgeführt. Das Glas-Touchpad unterstützt aber weiterhin Multi-Touch-Gesten unter Windows 11.

Dell XPS 13 (DX13260) (Bild: Dell)

17 Stunden Laufzeit mit Netflix-Streaming

In dem Chassis bringt Dell außerdem einen 52-Wh-Akku unter, der dem Hersteller zufolge für Laufzeiten von bis zu 17 Stunden ausgelegt ist. Die Angabe bezieht sich auf das Netflix-Streaming in 4K bei 250 nits Bildschirmhelligkeit. Apple wiederum gibt bis zu 16 Stunden für das Videostreaming und bis zu 11 Stunden für das drahtlose Surfen an.

Technische Daten des Dell XPS 13

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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