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Gerücht zur RTX-5000-Allokation: Nvidia legt den Fokus auf die teuerste GPU je VRAM-Klasse


Gerücht zur RTX-5000-Allokation: Nvidia legt den Fokus auf die teuerste GPU je VRAM-Klasse

Anfang der Woche hieß es, Nvidia werde in naher Zukunft wieder mehr GeForce RTX 5000 mit 8 GB VRAM fertigen. Aber das war nur die halbe Wahrheit. Neue Informationen nennen den wahren Hintergrund: Nvidia wird sich in Zukunft im ganzen Portfolio auf die teuerste Grafikkarte je Speicher-Kapazitätsklasse fokussieren.

Die teuerste Grafikkarten mit x GB steht im Fokus

Die Motivation liegt auf der Hand: GDDR7 ist massiv teurer geworden, die für 8 oder 16 GB anfallenden Kosten sollen daher auch in die Produkte mit dem höchsten Preis gehen. Konkret bedeutet das, dass unter den drei 8-GB-Modellen die GeForce RTX 5060 Ti 8 GB im Fokus steht. Die GeForce RTX 5060 Ti 16 GB muss wiederum genau wie die GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB hinter der GeForce RTX 5080 mit 16 GB zurückstecken.

Keine Informationen liegen laut HKEPC für die GeForce RTX 5070 vor, die mit 12 GB zwischen den Stühlen sitzt und möglicherweise gestrichen werden könnte. Für die Varianten mit 24 (RTX 5090D v2 für China) und 32 GB (RTX 5090 + RTX5090D für China) soll es weiter gehen. In Anbetracht der hohen Kosten für knappen GDDR7 werden die Stückzahlen aber auch hier fallen. Die stark gestiegenen Preise sind ein klarer Indikator dafür.

Nvidias Prioritäten bei der RTX-50-Allokation

Geringere Priorität = eingestellt (EOL)?

Was es für eine GeForce RTX 5060 Ti 16 GB oder GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB bedeutet gegenüber der GeForce RTX 5080 mit 16 GB zurückstecken zu müssen, ist indes nicht ganz klar. HKEPC spricht nicht von einem Ende des jeweiligen Modells (End of Life, EOL). Hardware Unboxed will wiederum von Asus erfahren haben, dass die GeForce RTX 5070 Ti in Folge von Lieferengpässen seitens Nvidia im eigenen Portfolio in den Status „End of Life“ gesetzt wurde. Nicht gesagt hat Asus, dass Nvidia die RTX 5070 Ti offiziell abgekündigt hat.

Auch Händler hätten zu Protokoll gegeben, aktuell keine GeForce RTX 5070 Ti mehr von Board-Partnern bestellen zu können. Die Auslieferung der dafür benötigten GPU-Speicher-Pakete von Nvidia dürfte also wirklich mindestens pausiert, wenn nicht gestoppt worden sein. Die anderen weniger priorisierten Modellen will Asus hingegen vorerst weiter anbieten.

Auswirkungen abwarten

Möglicherweise sind von Nvidia beschlossene Anpassungen an der Allokation von GDDR7 für die GeForce-RTX-5000-Serie aber noch nicht vollständig bei den Partnern angekommen, weil Lagerbestände erst abgebaut werden müssen. Es bleibt also abzuwarten, ob neben der GeForce RTX 5070 Ti auch andere Modelle mit einem Speicherausbau, den eine teurere Variante ebenfalls noch bietet, kurz- bis mittelfristig vom Markt verschwinden werden.



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Der beste Thriller, den Ihr vermutlich verpasst habt


Durchforstet Ihr die endlosen Weiten Eurer Streaming-Bibliothek nach dem nächsten Adrenalinkick? Die wirklich hochkarätigen Perlen sind tief unter aktuellen Blockbustern vergraben. Es gibt eine Produktion, die mit ihrer Intensität selbst gestandene Genre-Größen heute noch blass aussehen lässt.

Habt Ihr Euch auch schon einmal gefragt, warum manche Serien mit riesigem Marketingbudget beworben werden, während die echten Goldstücke still und leise im Katalog verweilen? Während viele von Euch vermutlich gerade die neuesten Episoden gängiger Polit-Thriller konsumiert haben, wartet ein britisches Meisterwerk darauf, von Euch wiederentdeckt zu werden. Mit einer beeindruckenden Wertung von 93 Prozent auf Rotten Tomatoes stellt diese Serie unter Beweis, dass Qualität nicht immer ein Verfallsdatum hat. Es ist an der Zeit, den Staub von dieser beinahe vergessenen Miniserie zu wischen und sich auf ein Wochenende voller Hochspannung einzustellen.

Zwischen Pflichtgefühl und politischem Abgrund

Im Zentrum des Geschehens von „Bodyguard“ steht David Budd, ein Afghanistan-Veteran, der als Polizist in London arbeitet. Sein Leben nimmt eine drastische Wendung, als er durch sein beherztes Eingreifen einen Terroranschlag vereitelt. Zur Belohnung wird er zum persönlichen Personenschützer der Innenministerin befördert. Hier prallen Welten aufeinander, denn Budd verachtet die politische Agenda der Frau, die er nun mit seinem Leben schützen muss. Ihr werdet Zeuge eines psychologischen Kammerspiels, das in eine hochexplosive Mischung aus Attentatsversuchen und globalen Bedrohungen eingebettet ist.

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Richard Madden, den viele von Euch noch als Robb Stark aus „Game of Thrones“ in Erinnerung haben dürften, liefert hier eine schauspielerische Glanzleistung ab. Er verkörpert den traumatisierten Veteranen mit einer solchen Präzision, dass Ihr seinen inneren Kampf gegen die posttraumatische Belastungsstörung förmlich spüren könnt. Es ist kein Wunder, dass sein Name nach dieser Rolle ganz oben auf der Liste für den nächsten James Bond stand. Die Serie verzichtet auf unnötige Füller-Episoden und konzentriert sich stattdessen auf sechs Folgen puren Nervenkitzel, die keine Atempause zulassen.

Ein abgeschlossenes System ohne Datenmüll

Was diese Produktion so besonders macht, ist ihre Effizienz. In einer Zeit, in der viele Serien künstlich in die Länge gezogen werden, bietet „Bodyguard“ eine in sich geschlossene Geschichte ohne unnötigen Ballast. Ihr müsst nicht befürchten, nach einem Cliffhanger jahrelang auf eine Fortsetzung zu warten, die vermutlich niemals kommen wird. Die sechs Episoden funktionieren wie ein perfekt kalibriertes Uhrwerk, das Euch von der ersten Minute an in seinen Bann zieht. Und bis zum packenden Finale nicht mehr loslässt.

Obwohl die Serie bereits 2018 für Furore sorgte, hat sie bis heute nichts von ihrer Relevanz eingebüßt. Die Themen Überwachung, Terrorismus und die moralischen Grauzonen der Politik sind aktueller denn je. Wenn Ihr also auf der Suche nach einem Thriller seid, der nicht nur Eure Aufmerksamkeit fordert, sondern Euch auch emotional fordert, dann ist David Budds gefährliche Mission genau das Richtige für Eure nächste Binge-Session. Gönnt Euren Augen dieses visuelle Update und erlebt, warum britisches Storytelling oft als Goldstandard im Krimi-Genre gilt.



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AMD Ryzen AI PRO 400G(E): Sechs Desktop-APUs mit 35 bis 65 W, aber ohne große iGPU


AMD Ryzen AI PRO 400G(E): Sechs Desktop-APUs mit 35 bis 65 W, aber ohne große iGPU

Bild: AMD

Zur CES 2026 nur angedeutet, hat AMD zum MWC 2026 sechs Modelle der Ryzen AI PRO 400 Series offiziell gemacht. Verfügbar werden sie ab Q2. Die mobilen APUs im Desktop-Kleid bringen dabei die charakteristischen Merkmale der Notebook-Lösungen mit, verpacken sie aber in das Desktop-TDP-Gewand. Die iGPU fällt überraschend klein aus.

Die PRO-Serie macht den Anfang

AMD geht „All-In“ das Geschäft mit Geschäftskunden. Die PRO-Serie gibt es zwar bereits seit Jahren, aber nun sollen die Modelle so erfolgreich werden wie nie zuvor, weshalb Notebook- und Desktop-Chips mit den gleichen Features quasi Hand in Hand ausgerollt werden. Von kleinen Notebooks über mobile Workstations bis hin zum Desktop-PC im Klein- und Großformat soll so ein breites Feld adressiert werden.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie
AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Die großen Neuheit der Serie sind die ersten APUs für den Sockel AM5 in der Generation Zen 5 + RDNA 3.5 („Strix Point/Gorgon Point“). Über zwei Jahre ist es her, dass AMD im Januar 2024 die 8000G-Serie in den Desktop brachte („Hawk Point, Zen 4 + RDNA 3), seitdem gab es dort kein Update mehr. Aber das lange ersehnte Update fällt zumindest in der PRO-Serie doch anders aus als erwartet – mit sehr kleinem Chip auf großem Package.

Ryzen AI 400 Series Delidded 02
Ryzen AI 400 Series Delidded 02 (Bild: AMD)

Kein echtes Desktop-Flaggschiff

Denn AMD wird kein echtes Flaggschiff bei den APUs im Desktop anbieten, das Unternehmen fängt eher in der Mitte an und platziert je drei Modelle als G-Serie mit 65 Watt und drei weitere als GE-Modelle mit 35 Watt. Das ist aber bereits auch aus der Vergangenheit bekannt.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie
AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Dies heißt, dass der größte Ausbau 8 CUs als Grafikeinheit bietet und nicht die vollen 16 CUs der mobilen Strix-Point-APU (Ryzen AI 300). Der Vorgänger 8000G kam in der Spitze noch auf 12 CUs. Zwar gibt es auf dem Papier nun auch acht Kerne, die Nomenklatur deutet aber daraufhin, dass Ryzen AI 7 PRO 450G auch bezüglich der Spezifikationen eben ein Ryzen AI 7 (PRO) 450 ist – die nutzen 4 × Zen 5 + 4 × Zen 5c, haben nur 24 MB L2+L3-Cache und bieten 8 CUs für die Grafik.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie
AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Die darunter liegende 440-Modellreihe bietet 3+3 Kerne, bei den 435ern sind es dann noch 2 × Zen 5 + 4 × Zen 5c – und jeweils nur noch 4 CUs bei der integrierten Grafik. Anders als beim Vorgänger ist aber auch hier dieses Mal die volle NPU mit 50 TOPS Leistung dabei.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie
AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Im Notebook gibt es das volle Paket

Die PRO-400-Serie im Notebook setzt wiederum auf die für Endkunden schon angekündigte, vollständige Architektur AMD Gorgon Point. Hier gibt es alle Modelle inklusive Flaggschiff mit zwölf Kernen und 16 CUs. Das Topmodell ist wie bereits zuletzt bestätigt auch mit 60 TOPS bei der NPU unterwegs.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Marktstart im 2. Quartal

Los geht es mit Ryzen AI PRO 400 in Notebook und Desktop im 2. Quartal – genau das hatte AMD gegenüber ComputerBase bereits zur CES 2026 offiziell bestätigt. Wie üblich passiert aber auch das nicht überall gleichzeitig, ab Q2 werden zu den bereits 200+ Designs viele weitere hinzukommen, die auf die neuen PRO-Lösungen setzen werden, wie AMD in einem Vorab-Briefing in der letzten Woche erklärte. Fünf große Branchenriesen sind jedenfalls schon einmal dabei.

AMD Ryzen PRO AI 400 Serie
AMD Ryzen PRO AI 400 Serie (Bild: AMD)

Bleibt die Frage, ob es auch Ryzen AI 400 APUs außerhalb der PRO-Serie geben wird, die dann mit bis zu 16 CUs starker iGPU für Gaming erscheinen. Nicht auszuschließen, dass AMD diese Pläne mit Blick auf die aktuellen Speicherpreise vorerst auf Eis gelegt hat.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA im Vorfeld der Messe in Barcelona erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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So düster und brutal hast du Patrick Dempsey noch nie gesehen


Ein chirurgisch präziser Schnitt muss nicht immer Leben retten. Manchmal dient er dazu, Spuren zu verwischen oder alte Rechnungen zu begleichen. Während Ihr noch an glänzende Krankenhäuser denkt, öffnet sich im Verborgenen eine Akte, deren Inhalt Euer gesamtes Bild eines Superstars erschüttern wird.

An dieser Stelle solltet Ihr Euch von dem charmanten Lächeln verabschieden, das Ihr vielleicht noch aus OP-Sälen im Gedächtnis habt. Patrick Dempsey tauscht in der neuen Thriller-Serie „Memory of a Killer“ den Kittel gegen schallgedämpfte Hardware und ein gefährliches Doppelleben. Als Angelo agiert er in den Straßenschluchten von New York als einer der gefürchtetsten Auftragskiller der Branche. Sein privates Setup im beschaulichen Cooperstown dient dabei als perfekte Tarnung, wo er als unscheinbarer Familienvater und Verkäufer von Kopiergeräten unter dem Radar der Behörden bleibt. Doch ein massiver Systemfehler kündigt sich an, denn Angelo kämpft mit einer frühen Form von Alzheimer, die seine kognitive Leistung und damit sein gesamtes Überleben bedroht.

Wenn das biologische Backup versagt

Die Prämisse der Serie ist so packend wie beklemmend, da Ihr miterlebt, wie die wichtigste Ressource eines Profis langsam korrumpiert wird: seine Erinnerung. Angelo muss feststellen, dass Fragmente seiner Vergangenheit verloren gehen, während die Bedrohung in der Gegenwart skaliert. Nach dem mysteriösen Tod seiner Frau und einer gezielten Attacke auf seine schwangere Tochter gerät sein gesamtes System ins Wanken. Er sieht sich gezwungen, alte Verbrechen zu entwirren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, bevor sein eigenes Gedächtnis den finalen Shutdown einleitet. Diese Jagd gegen die eigene Vergesslichkeit macht die Serie zu einem intensiven Erlebnis, das weit über herkömmliche Rachegeschichten hinausgeht.

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Für die deutsche Erstveröffentlichung müsst Ihr nicht einmal lange warten, denn RTL+ hat sich die Rechte gesichert und bringt den US-Hit in Rekordzeit zu uns. Ab dem 19. März 2026 könnt Ihr die erste Hälfte der Auftaktstaffel streamen. Die Serie basiert auf dem belgischen Original „Mörder ohne Erinnerung“, das bereits Vorlage für einen Spielfilm mit Liam Neeson war. Doch in der Serienadaption bekommt die Geschichte deutlich mehr Raum zum Atmen, was Euch eine tiefere Analyse der moralischen Grauzonen ermöglicht, in denen sich Angelo bewegt. Es ist ein Spiel mit schwindenden Fakten und wachsender Schuld, das Eure volle Aufmerksamkeit verlangen wird.

Ein erstklassiges Ensemble für düstere Stunden

Damit die visuelle Qualität und das Storytelling auf höchstem Niveau bleiben, haben die Macher ein Team zusammengestellt, das Euch bekannt vorkommen dürfte. Neben Patrick Dempsey glänzen weitere Schwergewichte wie Michael Imperioli aus „Die Sopranos“ und Gina Torres, die viele von Euch aus „9-1-1: Lone Star“ kennen werden. Hinter den Kulissen zieht Martin Campbell die Strippen, der bereits als Regisseur von „Casino Royale“ bewiesen hat, dass er das Handwerk der harten Action perfekt beherrscht. Als Mitproduzent sorgt er dafür, dass die Inszenierung der Thriller-Serie die nötige Wucht entfaltet, um Euch in den Sessel zu drücken.

Ihr solltet Euch auf eine Atmosphäre einstellen, die wenig Raum für Romantik lässt, dafür aber umso mehr für psychologische Tiefe und knallharte Konsequenzen. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für den Prime-Time-Abend ist damit klar definiert: Spannung statt Herzschmerz. Ob Angelo seine Familie retten kann, bevor seine Festplatte endgültig gelöscht wird, erfahrt Ihr schon bald im Stream. Markiert Euch den Termin im Kalender, damit Ihr diesen Neustart nicht vergesst, bevor es Euer eigenes Gedächtnis tut.



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