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Deal mit Maschmeyer: Diese Gründer bekommen 17,5 Millionen Euro – so sieht deren Pitchdeck aus

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5 Startups aus Köln, die auf die große Bühne drängen


#StartupsToWatch

Die Cologne Masterclass beweist einmal mehr die Innovationskraft des Kölner Startup-Ökosystems. Wie breit die Geschäftsmodelle aufgestellt sind, zeigen Maxmove, Optcl, Phototron, Zestum und LymphDot. Für Investor:innen lohnt sich ein genauer Blick auf diese Startups.

5 Startups aus Köln, die auf die große Bühne drängen

Mit der Cologne Masterclass zeichnen KölnBusiness und ihre Partner jährlich herausragende Startups aus der Region aus und machen sie für Investor:innen sichtbarer. Die Startups werden aus den Programmen der lokalen Ökosystemakteure nominiert und erhalten im Rahmen der Masterclass Marketingunterstützung sowie die Chance, beim Matching Day vor hochkarätigen Investorinnen und Investoren zu pitchen.

Die Cologne Masterclass 2025 zeigte einmal mehr, wie vielfältig und innovativ das Kölner Startup-Ökosystem ist. Von Digital Health über Kommunikationslösungen bis zu Tech- und Softwareentwicklungen – die Bandbreite der nominierten Unternehmen war beeindruckend. Am 29. Januar fand mit dem Matching Day der Höhepunkt der Cologne Masterclass 2025 statt. Hier ein Rückblick auf weitere fünf der 15 Startups, die es in die Cologne Masterclass 2025 geschafft haben.

Maxmove – KI-Plattform für transparente und effiziente Lieferwege
Maxmove ist eine KI-gestützte Logistikplattform, die Privatkund:innen, Unternehmen, Fahrer und Flotten miteinander verbindet und den fragmentierten Markt digitalisiert. Das Kölner Startup optimiert den kompletten Logistikprozess – von der Buchung über Live-Tracking bis hin zu Tür-zu-Tür-Services. So werden Lieferwege effizienter gestaltet und der gesamte Lieferprozess transparent gemacht.

Optcl – kanalübergreifende Werbung unterstützt von KI-Software
Das Kölner Startup Optcl bietet Unternehmen eine zentrale KI-Plattform, mit der sie kanalübergreifende Werbung einfach, effizient und transparent steuern können. Mit nur einem Briefing generiert die Software automatisch markenkonforme Inhalte für digitale Werbedisplays – und reduziert so manuellen Aufwand und Streuverluste im Kampagnenmanagement.

Phototron – Automatisierte Technologie für hochrealistische digitale Zwillinge
Phototron hat eine Technologie entwickelt, mit der hochrealistische digitale Zwillinge schnell, kostengünstig und vollautomatisiert erstellt werden können. Das Startup kombiniert 3D-Scans und Materialanalyse in einem einzigen Prozess und ermöglicht so digitale Abbilder in Stunden statt Tagen – ideal für Anwendungen in E-Commerce, Gaming, Industrie und Produktdesign.

Zestum – Smarte Scentbar für immersive, multisensorische Spielerlebnisse
Zestum hat mit der Scentbar das erste smarte Aromasystem für Gaming entwickelt, das Spielereignisse in Echtzeit mit passenden Düften synchronisiert. Bild- und Audiosignale werden analysiert, Düfte automatisch zugeordnet und über zehn Ventilatoren präzise ausgespielt. Das Ergebnis: ein erweitertes, multisensorisches Spielerlebnis, das die Immersion deutlich steigert.

LymphDot – App-gesteuertes Therapiesystem für automatisierte Lymphdrainage
LymphDot hat ein digitales Therapiesystem für Menschen mit Lymphödem entwickelt, das die Lymphdrainage automatisiert und individuell anpasst. Mithilfe einer KI-gestützten Fotoanalyse erkennt das System Veränderungen, dokumentiert den Therapieverlauf und optimiert die Behandlung in Echtzeit. So wird die Therapie alltagstauglicher, präziser und kontinuierlich begleitet.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness
Foto (oben): Shutterstock





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+++ Bayern +++ Startup Council +++ yoummday +++ Akoua +++ Startup-Verband +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Pitche Dein Startup vor VCs +++ Startup Council: Bayern macht Startups zur Chefsache +++ yoummday wächst auf 100 Millionen Umsatz +++ Akoua setzt nun voll und ganz auf B2B +++ Startup-Verband: Franziska Teubert tritt ab +++

+++ Bayern +++ Startup Council +++ yoummday +++ Akoua +++ Startup-Verband +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 12. Februar).

#STARTUPLAND

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

STARTUPLAND: 180 Sekunden. Eine Bühne. Deine Chance.

+++ Wir bringen junge Startups (Pre-Seed-, und Seed-Phase) auf die Bühne! Unsere STARTUPLAND-Pitch Stage präsentiert die besten, spannendsten und innovativsten jungen Startups. Jeder Gründer, jede Gründerin hat dabei maximal 180 Sekunden Zeit (ohne Präsentation), seine bzw. ihre Idee dem Publikum und der anwesenden Jury – bestehend aus VCs – zu präsentieren. Du möchtest Dein Startup im STARTUPLAND vor Investoren pitchen? Pitche uns jetzt Dein Startup per E Mail (partner@startupland.de) in 10 Wörtern oder weniger. Tipp: So sieht ein Pitch im STARTUPLAND aus.

#STARTUPTICKER

Bayern Startup Council
+++ Bayern rollt Startups den blau-weißen-Teppich aus! Die Startup-Hochburg Bayern startet das Startup Council, ein Gremium, das an der bayerischen Staatskanzlei, also direkt auf Regierungsebene, angesiedelt ist. „Politik und wechselnde Vertreter der Startup- und Venture-Capital-Szene sollen regelmäßig zusammenkommen, um zu besprechen, welche Lösungen es braucht, damit Startups nicht nur in Bayern gegründet werden, sondern auch dort bleiben“, berichtet Gründerszene über das neue Gremium. Dem Startup Coucil gehören Staatskanzleichef Florian Herrmann, Helmut Schöneberger (UnternehmerTUM) sowie die Politiker, Stefan Ebner, Daniel Artmann, Maximilian Böltl und Felix Locke an. „Bayern muss Startup-Land Nummer 1 in Europa werden“, sagt CSU-Mann Ebner, der in den vergangenen Jahren für die Maschmeyer Group tätig (zuletzt als Chief Communications Officer) war. Bayern verankert das Thema Startups somit nun direkt bei Ministerpräsident Markus Söder. Was nach außen ganz klar zeigt, wie wichtig das Thema inzwischen ist. (Gründerszene) Mehr über die Startup-Szene in Bayern

yoummday
+++ Zahlencheck! Das Münchner Scaleup yoummday, das auf „KI-gestützte Customer Experience (CX)“ setzt, erwirtschafte 2025 nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 100 Millionen Euro. Konkretprognostiziert yoummday „die Nachfrage, steuert Kundenanfragen und unterstützt Agents in Echtzeit“. „Der Umsatz pro Mitarbeiter lag bei über 300.000 Euro – und hat sich damit seit 2023 verdreifacht. Die Entwicklung ist das Ergebnis gezielter Investitionen in die KI-basierte Plattform, die deutliche Fortschritte bei Automatisierung, Skalierbarkeit und operativer Effizienz ermöglicht hat“, teilt das Team mit. Armira Growth und Project A Ventures  investierten zuletzt 30 Millionen in yoummday, das 2016 von telegate-Gründer Klaus Harisch und seinen Söhnen Pablo und Lion gegründet wurde. Mehr über yoummday

Akoua 
+++ Ein klassischer Pivot! Das junge Food-Startup Akoua (bekannt aus der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“) zieht sich aus dem B2C-Geschäft zurück und konzentriert sich nun „voll auf die Produktion von Cashewapfel-Konzentrat für die Lebensmittelindustrie“. Akoua aus Ratingen, 2021 von Simon Debade gegründet, verkaufte zuvor unter anderem Cashew-Fruchtsaft. (vegconomist) Mehr über Akoua

Startup-Verband
+++ Abgang: Geschäftsführerin Franziska Teubert verlässt den Startup-Verband Ende März und fängt bei Tesla an. „Nach sieben Jahren engagierter Arbeit für die deutsche Startup-Szene hat sie sich entschieden, ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen“, heißt es in einer Presseaussendung. Die Geschäftsführung des Startup-Verbands wird künftig Christoph Stresing als alleiniger Geschäftsführer fortführen. Mehr über den Startup-Verband

Exits!
+++ Exit-Time in der deutschen Startup-Szene: In den vergangenen Wochen sorgten vor allem die Exits von Kaia Health (285 Millionen), Plan A (55 Millionen) und Rebike für Aufmerksamkeit. Die Deals senden wichtige Signale – attraktive Übernahmen sind weiterhin möglich. Mehr im Deal-Monitor

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ SpaceTech constellr sammelt 37 Millionen ein +++ IndustrialTech Hades Mining erhält 15 Millionen +++ Fintech Porters bekommt 2,7 Millionen +++ Finanzspritze für DefenseTech INLEAP Photonics +++ Hrmony übernimmt HelloBonnie. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Wie Startups zu Lovebrands werden


Der Valentinstag ist da, die Rosen gekauft. Doch während wir uns bei zwischenmenschlichen Beziehungen einig sind, dass echte Liebe mehr als ein einmaliges Candle-Light-Dinner braucht, behandeln viele Unternehmen ihre Kund:innen immer noch wie Tinder-Dates: schnell, oberflächlich, austauschbar.

Ein Klick ist schnell gekauft, Bindung hingegen harte Arbeit. Performance-Marketing ist der One-Night-Stand des Marketings. Doch gerade Startups, die jahrelang auf Sales Activation gesetzt haben, stehen jetzt vor der Herausforderung ihres Lebens:  wie bleibt es nicht nur bei einer Nacht, sondern formt sich echte Liebe?

Laut der aktuellen McKinsey-Studie „State of Marketing 2026“ ist Brand Building für CMOs in diesem Jahr das Top-Thema, weil bei allem kurzfristigen „Erfolg“ Marke ja unabhängig macht. 

Das Ende der Oberflächlichkeit

Jahrelang haben sich Startups eingeredet, das sei Wachstum: mehr Ads = mehr Klicks = mehr Kund:innen. Startups gieren nach Conversion, Click Through Rates, Funnel-Optimierung. Übersetzt. Wie landet man möglichst schnell in der Kiste?

Ein Unternehmen, das so handelt, macht früher oder später die gleiche Erfahrung: die Akquisitionskosten steigen. Die Kund:innen, die gestern noch nach rechts geswiped haben, swipen nun nach links. Das Problem: Performance-Marketing ist transaktional. Es fragt nicht: „Wer bist du?“ sondern nur: „Was bringst du mir jetzt sofort?“ Es optimiert für den Moment, nicht für die Beziehung.

Doch Studien zeigen eindeutig: Emotional verbundene Kund:innen sind mehr als doppelt so wertvoll. Sie kaufen häufiger, zahlen mehr und werden zu Botschafter:innen der Marke. Die Frage ist also nicht, ob man in Brand Building investieren sollte, sondern wie.

Der Lovebrand-Fahrplan: Die drei Phasen emotionaler Kundenbindung

Kein Date beginnt mit „Komm rein, zieh dich aus, hier ist der Checkout“. Wenn wir uns anschauen, wie Menschen sich verlieben, gibt es ein Muster. Erst kommt die Anziehung, dann das Kennenlernen, schließlich die Bindung. Bei Brands ist es nicht anders. Hier die Phasen, deren man sich bewusst sein sollte:

Phase 1: Die Anziehung – Wer bist du wirklich?

Bevor sich jemand verliebt, muss er oder sie erst einmal wissen, mit wem er es zu tun hat. Das gilt auch für Brands. Und hier scheitern die meisten Startups bereits: Sie können zwar ihre Features aufzählen, aber nicht erklären, wofür sie stehen.

Lovebrands wie Disney haben eine klare Identität. Sie wissen, was sie ausmacht – und kommunizieren das konsequent. Sie zeigen nicht nur, was sie machen, sondern warum es ihnen wichtig ist. Sie wissen, wofür sie notfalls auch Kund:innen verlieren würden. Denn wer allen gefallen will und wahllos swiped, kriegt am Ende gar kein Match.

Die Aufgabe: Definiere deine Markenwerte nicht in einem Brainstorming, sondern durch deine Handlungen. Authentizität erkennt man nicht an Slogans, sondern an Konsistenz.

Phase 2: Das Kennenlernen – Dialog statt Monolog

Stell dir vor, du hast ein erstes Date. Die andere Person redet 90 Minuten nur über sich. Würdest du ein zweites Date wollen? Vermutlich nicht.

Aber genau so fühlt sich Marketing oft an: Monolog statt Dialog. „Wir sind toll! Kauf bei uns! Hier sind unsere Features!“ Die besten Brands verstehen ihre Kund:innen nicht als Zielgruppe, sondern als Community. Schaut z.B. auf Notion. Sie schaffen Räume für echte Gespräche – sei es durch Social Media, Events oder durch Produkt-Feedback-Schleifen, die Kund;innen aktiv einbeziehen.

Die Aufgabe: Hör auf zu senden. Fang an zuzuhören. Schaffe Kanäle, auf denen Kund:innen nicht nur konsumieren, sondern mitgestalten können.

Phase 3: Die Bindung – Wenn die erste Begeisterung verfliegt

Jede Beziehung durchläuft Phasen. Am Anfang ist alles aufregend. Dann wird es Alltag. Und hier zeigt sich, wer bleibt und wer geht.

Viele Startups sind Meister:innen im Onboarding – sie machen den ersten Kontakt unvergesslich. Doch dann? Dann verlässt man sich auf das Produkt. „Wenn es gut ist, bleiben sie schon.“ Das ist der Marketing-Satz für: „Ich will nicht für dich attraktiv bleiben – nimm mich eben so wie ich bin.“

Lovebrands pflegen die Beziehung aktiv. Sie überraschen. Sie halten Versprechen. Sie zeigen Wertschätzung. Ein kleines Beispiel: Delta Airlines machte Schlagzeilen, als sie für verspätete Passagiere eine Pizza-Party an Bord veranstaltete. Das kostete wenig, brachte aber unglaublich viel – weil es zeigte: „Wir sehen euch. Ihr seid uns wichtig.“

Die Aufgabe: Behandle Bestandskund:innen mindestens so gut wie Neukund:innen, denn echte Liebe braucht Loyalität statt flatterhaftem Umschauen nach der Nächsten.

Die bittere Wahrheit: Brand Love kostet Zeit

Hier kommt die unbequeme Nachricht: Brand Building ist langsam. Es passt nicht in Quartalsberichte. Es lässt sich nicht in zwei Wochen umsetzen. Und genau das macht es für viele Startups so schwer.

Sales Activation gibt sofortiges Feedback. Du schaltest eine Kampagne, du siehst Conversions. Branding hingegen ist wie einen Baum zu pflanzen – du siehst die Früchte erst Jahre später.

Doch hier liegt auch die Chance: Während deine Konkurrenz nur auf schnelle Klicks setzt, kannst du eine Marke aufbauen, die bleibt. Nicht trotz der Zeit, sondern wegen der Zeit. Und die erlaubt dir dann Preisführerschaft, höhere Fehlertoleranz und Loslösung vom Produkt.

Unternehmen, die in ihre Brand investieren, haben niedrigere Akquisitionskosten, höhere Margen und höhere Customer Lifetime Values. Der Grund: Loyale Kund:innen kaufen nicht nur mehr – sie bringen auch neue Kund:innen mit.

Fazit: Von der Tinder-Flamme zur langfristigen Beziehung

Der Valentinstag ist nach einem Tag vorbei. Doch die Frage bleibt: Wie behandelst du deine Kund:innen? Wie Tinder-Matches, die du nach dem ersten Klick wieder vergisst? Oder wie Partner:innen, in die du langfristig investierst?

Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, vom reinen Performance-Marketing zum echten Beziehungsaufbau zu wechseln. Oder wie Rihanna sagt: „Take a bow.“

Über den Autor
Can Kupfermann-Gezer arbeitet seit zwei Jahrzehnten für Agenturen und Unternehmensberatungen im Branding. Als Client Service Director und Markenberater bei Laika Communications verbindet er tiefgreifendes Marktverständnis mit langjähriger Erfahrung auf höchstem Niveau. Parallel dazu hält er einen Lehrauftrag für Markenführung an der Berliner Hochschule für Technik (BHT).

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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