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Firmware-Update für Monitore: Nvidia behebt Probleme mit G-Sync Pulsar bei unter 90 Hz


Firmware-Update für Monitore: Nvidia behebt Probleme mit G-Sync Pulsar bei unter 90 Hz

Bild: Nvidia

Für die neuen Monitore mit G-Sync Pulsar hat Nvidia ein Firmware-Update veröffentlicht. Dieses soll unter anderem Probleme bei Bildraten von unter 90 FPS beheben. Ferner wird ein 60-Hz-Strobing-Mode für Spiele mit festen 60 FPS eingeführt.

Im Januar wurde der Startschuss für die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar gegeben und allmählich erreichen sie auch den hiesigen Handel. Ganz rund läuft die Technik allerdings nicht, sodass es jetzt ein Firmware-Update gibt.

Wie Nvidia angibt, enthält das Update nicht näher erläuterte Optimierungen und soll das Auftreten von „scharfen Doppelbildern“ bei einer Bildwiederholrate unter 90 FPS beheben. Ebenso gab es Probleme bei der Anzeige der Bildwiederholrate im Monitor bei weniger als 90 FPS, weshalb auch dieses Problem angegangen wurde. Für Spiele, die ohnehin auf 60 FPS begrenzt sind, werde mit der neuen Firmware ein „fester 60-Hz-Stroboskopmodus“ eingeführt.

Das Update auf Firmware-Version 1.1.4 erscheint für die nachfolgend aufgelisteten Monitore, die bisher auch die einzigen mit G-Sync Pulsar sind:

Für das Aufspielen des Updates wird ein Micro-B-USB-Kabel an den Monitor angeschlossen und mit einem Computer verbunden, mit dem auf die Internetseite für das Update zugegriffen werden kann. Laut Nvidia werden die Betriebssysteme Android, ChromeOS, Linux, macOS und Windows unterstützt – iOS zählt nicht dazu. Auf Seiten des unterstützten Browsers nennt Nvidia Google Chrome ab Version 61, Microsoft Edge ab Version 79 und Opera ab Version 48 – Firefox wird nicht erwähnt.

Das Update soll etwa 5 bis 10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Informationen zum Update-Vorgang stehen bei Nvidia.



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Googles AI Overview: Erst frisst die KI den Traffic, dann zahlen die Leser für News


Bei der I/O 2026 präsentierte Google die nächste Ausbaustufe der KI-Suche. Suchagenten sollen KI-Antworten ergänzen, die mit dem AI Overview ohnehin zum Standard werden. Was immer offensichtlicher wird, sind die Einschläge im Medienmarkt: So wie Rechenzentren die Strompreise erhöhen, verteuert die KI-Suche den Nachrichtenkonsum.

Was das Landgericht München in einer einstweiligen Verfügung nüchtern festhält, ist das Resultat einer Zeitenwende: Mit den KI-Antworten, die der AI Overview bei Suchanfragen liefert, ist Google nicht mehr Vermittler von Informationen, sondern generiert eigenständig Inhalte. In dem vor dem Landgericht München verhandelten Fall bedeutet das, dass Google für KI-Fehler verantwortlich ist. Für das offene Web bedeutet der Aufstieg der KI-Suchen hingegen einen tiefgreifenden Wandel.

  • KI-Suchmaschinen: Wie Googles AI-Pläne das alte Internet töten

Schon vor drei Jahren titelte The Verge, dass KI das alte Internet tötet. Nach Googles Entwicklerkonferenz I/O 2026 im Mai schlugen die Wellen erneut hoch. Der AI Overview rückt noch mehr in den Mittelpunkt der Suche, der Weg zum KI-Modus wird kürzer, dazu Agenten, die autonom nach Informationen im Auftrag des Nutzers suchen. Die KI-Suche wird bei Google zum Standard, der Umgang der Nutzer mit der Suchmaschine ändert sich, erklärt Christian Kunz – renommierter SEO-Experte und Geschäftsführer von SEO Südwest – im Interview mit ComputerBase. „Wir haben mehr und mehr eine Änderung des Suchverhaltens dahingehend, dass die Menschen sich zunächst mit der KI informieren, um sich erste Antworten abzuholen. Aber wenn sie es dann genauer wissen möchten, dann rufen sie zum Beispiel doch noch die Websites auf, von denen diese Informationen originär stammen“, so Kunz.

Google kündigt den Deal mit dem offenen Web auf

Es ändert sich etwas im offenen Web. Betreiber von Webseiten wie Windows Latest befürchten angesichts von Googles I/O-Ankündigungen, dass die Ergebnislisten noch mehr an Bedeutung verlieren. „Ja, die blauen Links befinden sich immer noch auf der Ergebnisseite, aber sie werden irrelevant“, erklärt Mayank Parmer von Windows Latest. Der New-York-Times-Verleger A.G. Sulzberger zitierte bei einer Rede am 1. Juni Microsofts für KI-Monetarisierung verantwortlichen Direktor Tim Frank mit der Aussage: „Das offene Web basierte auf einem implizierten Wertetausch: Verlage machten Inhalte zugänglich und Verbreitungskanäle – wie Suchmaschinen – halfen den Nutzern, sie zu finden. Dieses Modell lässt sich nicht sauber auf eine ‚AI-first‘-Welt übertragen.

Er spricht dann noch über nachhaltige Wege, die Verlage finden müssten, um den Zugang zu Premium-Inhalten zu regeln. Nachhaltig und Premium bedeuten im Mediensektor allerdings oftmals: Paywalls und Abos. Der Trend ist erkennbar.

  • Massenmedien wie New York Times und Spiegel verfolgen schon lange eine Abo-Strategie, bei der Nutzer für die meisten Inhalte zahlen.
  • Tech-Portale wie The Verge haben Paywalls eingeführt. Neueinsteiger wie The Information erfordern von Anfang an ein Abo.
  • Newsletter, die speziell in den USA immer relevanter werden, setzen in der Regel auf eine Mischung aus frei zugänglichen Berichten und Inhalten, die nur gegen ein Abo abrufbar sind.

Einer Analyse von Digiday zufolge verzeichnen die großen News-Publisher in den USA und Großbritannien höhere Abonnentenzahlen bei sinkendem Suchmaschinen-Traffic. Gemeinsam mit den Abonnenten steigen auch die Preise. Ein Plus von durchschnittlich fünf Prozent von 2024 zu 2025 ergibt der Digiday-Index, der 14 Publisher umfasst. Einige Anbieter stechen heraus. Bei Bloomberg stiegen die Kosten für das Jahresabo von 299 US-Dollar im Jahr 2024 auf 399 US-Dollar im Jahr 2025 – das sind 33 Prozent mehr. Für die Publisher ist das Geschäft relevant. Das Umsatzplus bei den Abos – im Schnitt sind es laut den Digiday-Analysen 35 Prozent – gleicht die Verluste aus, die im Werbegeschäft entstehen.

Big Tech profitiert, der Rest zahlt

Die Logik ist also simpel: KI-Antworten kosten Reichweite und damit Werbeeinnahmen. Es entstehen Verluste, die Verlage nun durch Paywalls und steigende Abo-Preise ausgleichen wollen. Die Rechnung zahlen am Ende die Leser.

Im Medienmarkt zeigt sich damit ein Muster, das typisch für die Folgen des AI-Booms ist: So wie Rechenzentren die Strompreise in den USA erhöhen, verteuert die KI-Suche den Nachrichtenkonsum. Während Big Tech profitiert, verlagern sich Kosten auf die Allgemeinheit.

KI-Suchfunktion saugt das offene Netz ab

Allein die Medien in der Digiday-Analyse zeigen bereits: Es sind Branchenriesen wie die New York Times, bei denen eine Abo-Strategie aufgeht. Die Anzahl an Abos, die Nutzer abschließen wollen, ist aber begrenzt. Das zeigen etwa Umfragen des US-Umfrageinstituts Pew Research. Laut einer Analyse vom März 2025 sagten 83 Prozent der Amerikaner, im Jahr zuvor nicht für News bezahlt zu haben. Sie stoßen laut eigener Einschätzung zwar immer öfter auf Paywalls. Weil es aber noch ausreichend freie Quellen gibt und Nutzer nicht ausreichend am jeweiligen Thema interessiert sind, werden keine Abos abgeschlossen.

Pew Research: Die Zahlungsbereitschaft für News-Angebote ist gering
Pew Research: Die Zahlungsbereitschaft für News-Angebote ist gering (Bild: Pew Research)

So bleibt insbesondere die Frage: Was bleibt von den vielen kleineren Betreibern von News-Portalen, die bislang darauf setzen, frei verfügbare Inhalte über Reichweite und Werbung zu finanzieren? Was lange Zeit der Standard war, wird schwierig. „Allein das Publizieren von Inhalten, die für jedermann zugänglich sind, wird nicht mehr funktionieren“, sagt SEO-Experte Christian Kunz.

Die deutschen Branchenbeobachter Martin Fehrensen und Georg Schmalzried erwarten, dass sich der Markt teilt. Entweder geht es um personalisierte und hochwertige Inhalte, die so aufwendig sind, dass Nutzer zahlen müssen, oder es geht in die Massenabfertigung, die maßgeblich auf KI-produzierte Inhalte setzt. In dem Bereich dazwischen, den viele Portale bislang besetzt haben, werde es hingegen eng.

Konsequent zu Ende gedacht bedeutet das: Viele Webseiten werden sich aufgrund des ökonomischen Drucks in den nächsten Jahren anpassen müssen – oder sie verschwinden.



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Summer Game Fest 2026: Die 10 beliebtesten Spiele des großen Gaming-Events


Summer Game Fest 2026: Die 10 beliebtesten Spiele des großen Gaming-Events

Bild: Summer Game Fest

Das Summer Game Fest 2026 ist vorbei und Spieler durften sich über eine ganze Reihe neuer Ankündigungen freuen. Nun haben die Gaming-Analysten von LevelUp die zehn beliebtesten Spiele des großen Gaming-Events bestimmt. Die ersten beiden Plätze belegen Exklusivspiele von Sony und Nintendo.

Dabei hat LevelUp für jedes Spiel, das im Rahmen des Summer Game Fest 2026 vom 1. bis 11. Juni vorgestellt wurde, jeweils auf die Trailer-Performance, das Community-Interesse und die Presseberichte geschaut. Anschließend haben die Gaming-Analysten aus diesen Daten eine Rangliste erstellt.

God of War: Laufey und Ocarina-of-Time-Remake ganz vorne

Auf dem ersten Platz der Top-10-Liste landet das PlayStation-Exklusivspiel God of War: Laufey vom Sony-Studio Santa Monica. Darauf folgt mit dem Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ein Exklusivtitel für die Nintendo Switch 2. Der dritte Platz der am besten performenden Spiele auf dem diesjährigen Summer Game Fest geht laut LevelUp an das Resident Evil: Veronica-Remake von der japanischen Spieleschmiede Capcom.

Hier ist die vollständige Top-10-Rangliste der erfolgreichsten Spiele auf einen Blick:

  1. God of War: Laufey
  2. The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Remake)
  3. Resident Evil: Veronica (Remake)
  4. Marvel’s Wolverine
  5. Gears of War: E-Day
  6. Kingdom Hearts 4
  7. Persona 6
  8. Final Fantasy 7: Revelation
  9. Spyro: A Realm Beyond
  10. Until Dawn 2
Die Top 10 der laut LevelUp erfolgreichsten Spiele des Summer Game Fest 2026 umfasst viele AAA-Spiele.
Die Top 10 der laut LevelUp erfolgreichsten Spiele des Summer Game Fest 2026 umfasst viele AAA-Spiele. (Bild: LevelUp/The Game Business)

Die Plätze 4 bis 10 im Überblick

Auch die Plätze 4 bis 10 der Top-10-Liste werden von Triple-A-Titeln beherrscht, Indie-Spiele finden sich damit nicht in den Top 10. So geht der vierte Platz an Marvel’s Wolverine, ein PlayStation-Exklusivspiel von Insomniac Games. Auf dem fünften Platz folgt Gears of War: E-Day von The Coalition, das bereits am 6. Oktober 2026 für den PC und Xbox-Series-Konsolen erscheinen wird.

Auf dem sechsten Platz folgt Kingdom Hearts 4 von Square Enix, während der siebte Platz der Rangliste an Persona 6 von Atlus geht. Und Platz 8 geht an Final Fantasy 7: Revelation, den dritten und letzten Teil der Remake-Reihe von Square Enix‘ ikonischem JRPG, während Platz 9 von Spyro: A Realm Beyond belegt wird. Den Abschluss der Top-Liste markiert mit Until Dawn 2 erneut ein PlayStation-5-Exklusivtitel, der im Jahr 2027 auf den Markt kommen soll.



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Wachsende Zahl von Verfahren: OpenAI in den USA erneut wegen Suizidfall angeklagt


Eine Mutter aus den USA hat Klage gegen OpenAI wegen des Suizids ihrer 24-jährigen Tochter eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, mit der Gestaltung von ChatGPT eine gefährliche emotionale Abhängigkeit gefördert und trotz erkennbarer Suizidgefährdung keine ausreichenden Kriseninterventionen ausgelöst zu haben.

Anzahl der Fälle von Suizid im Zusammenhang mit Chatbots steigen

Wie CNET berichtet, wurde die Klage vor dem Obersten Gerichtshof des Bezirks San Francisco eingereicht. Sie reiht sich in eine wachsende Zahl von Verfahren ein, mit denen sich OpenAI im Zusammenhang mit Suizidfällen oder anderen Gewalttaten konfrontiert sieht, bei denen ChatGPT eine Rolle gespielt haben soll. Bereits Ende August 2025 hatten die Eltern des 16-jährigen Adam Raine Klage gegen das Unternehmen erhoben und dem Unternehmen vorgeworfen, ChatGPT habe ihren Sohn bei seinem Suizid unterstützt. Auch andere KI-Plattformen sehen sich ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt: So verklagte eine Mutter aus Florida bereits 2024 die Chatbot-Plattform Character.AI wegen ihrer angeblichen Mitverantwortung am Suizid ihres 14-jährigen Sohnes.

Kritiker werfen Anbietern von KI-Diensten seit Längerem vor, gezielt Mechanismen einzusetzen, die eine emotionale Bindung zwischen Nutzern und den Modellen fördern. In einzelnen Fällen könnten dadurch bestehende psychische Probleme verstärkt werden. Über entsprechende Entwicklungen berichteten unter anderem die New York Times und CNN.

Über eine halbe Million Nutzer wöchentlich mit schweren psychischen Krisen

Zu ähnlichen Einschätzungen gelangte auch OpenAI selbst. Eine interne Untersuchung kam bereits im Oktober des vergangenen Jahres zu dem Ergebnis, dass jede Woche rund 560.000 ChatGPT-Nutzer Anzeichen schwerer psychischer Krisen wie Wahnvorstellungen, Manien oder Suizidgedanken zeigen. Gemessen an den inzwischen rund 900 Millionen Menschen, die ChatGPT wöchentlich nutzen, erscheint dieser Anteil zwar vergleichsweise gering, dennoch stufte OpenAI die Zahl als ernstzunehmend ein.

Auch im Zusammenhang mit dem Attentat an der Florida State University vom 17. April 2025, bei dem zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt wurden, soll ChatGPT eine Rolle gespielt haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft nahm deshalb ein Jahr später Ermittlungen gegen OpenAI auf.

ChatGPT soll Gespräch nicht an einen Mitarbeiter geleitet haben

Mit ihrer Klage macht Kristie Carrier geltend, dass „bewusste Designentscheidungen“ von OpenAI zum Tod ihrer Tochter beigetragen hätten. Den Gerichtsunterlagen zufolge nutzte Alice Carrier ChatGPT zunächst für alltägliche Fragen, sprach mit dem Chatbot im weiteren Verlauf jedoch zunehmend über ihre psychische Verfassung und suizidalen Gedanken. Am 1. Juli 2024 schilderte sie dem System einen „Nervenzusammenbruch“ und äußerte Zweifel daran, ob sie sicher allein bleiben könne.

Die Klage stützt sich unter anderem auf Screenshots mehrerer Gesprächsverläufe. Daraus geht hervor, dass ChatGPT zwar teilweise empfahl, eine Krisen-Hotline zu kontaktieren, die Gespräche jedoch weder automatisch beendete noch zur Überprüfung an menschliche Mitarbeiter weiterleitete.

Widersprüchliche Angaben

Nach Darstellung der Klägerseite setzte der Chatbot die Gespräche stattdessen fort und habe Alice dazu ermutigt, sich weiterhin an ihn zu wenden. Krisendienste sollen dabei teilweise als Stellen beschrieben worden sein, an denen ihr mit Gleichgültigkeit oder standardisierten Antworten begegnet werde. Die Familie argumentiert deshalb, ChatGPT habe sich faktisch an die Stelle notwendiger professioneller Hilfe gesetzt.

Die vorliegenden Protokolle zeichnen allerdings kein durchgehend eindeutiges Bild. So teilte ChatGPT Alice an anderer Stelle ausdrücklich mit: „Aber ich kann dir nicht helfen zu sterben. Ich werde dir nicht helfen zu sterben“.

Genutztes GPT-Modell war bereits früher auffällig

Besondere Bedeutung kommt aus Sicht der Kläger zudem dem Umstand zu, dass ihre Tochter mit dem inzwischen eingestellten Modell GPT-4o interagierte. Dieses war bereits zuvor wegen sogenannter „Sycophancy“-Probleme in die Kritik geraten – einer Tendenz, Nutzer übermäßig zu bestätigen oder sich ihren Ansichten anzupassen. GPT-4o spielt auch in anderen Verfahren im Zusammenhang mit psychischen Krisen und Suizidfällen eine Rolle.

Unternehmen verweist auf Schutzmechanismen

OpenAI-Sprecher Drew Pusateri bezeichnete den Fall gegenüber CNET als „herzzerreißende Situation“. Zugleich verwies er aber auf bestehende Schutzmechanismen sowie auf nachträglich eingeführte Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem verbesserte Weiterleitungen zu Krisenangeboten, der Einsatz sichererer Modelle für besonders sensible Gespräche, Erinnerungen an Nutzungspausen sowie ein eigens eingerichtetes Expertengremium zu Wohlbefinden und KI.

Darüber hinaus arbeite OpenAI gemeinsam mit Fachleuten daran, die Reaktionen von ChatGPT in sensiblen Situationen weiter zu verbessern. „Unsere Sicherheitsvorkehrungen sind darauf ausgelegt, Notlagen zu erkennen, schädliche Anfragen sicher zu behandeln und Nutzer an reale Hilfsangebote weiterzuleiten“, erklärte Pusateri.

Solltest Du selbst, oder jemand in Deinem Umfeld, von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, suche Dir bitte umgehend Hilfe. Bei der Telefonseelsorge findest Du rund um die Uhr Ansprechpartner, auch anonym. Auch die Notrufnummern 110 und 112 (Deutschland), 143 (Schweiz) und 142 (Österreich) sind ein entsprechender Anlaufpunkt, sollte bereits Gefahr im Verzug sein. Wichtig ist hierbei als Außenstehender, so weit wie möglich ruhig und sachlich zu bleiben.

Telefonnummern der Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Homepage der Telefonseelsorge



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