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DHDL: „Wo sind die sieben Millionen hin?“ – Löwen schockiert über Purora-Strategie
Schnelle und gesunde Gerichte aus dem Mixer: damit wollten Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie in Die Höhle der Löwen punkten – und überzeugten Dagmar Wöhrl. Doch der Deal für ihr Startup Purora platzte. Gründerszene hat nachgefragt.
Gesunde und schnelle Gerichte aus dem Mixer – damit wollten Gründer Heinz Pöttinger (38) und Beatrice Ilie (28) aus Österreich bei den Löwen punkten. Hinter dem Startup Purora steckt ein Familienbetrieb: Vater Heinz senior, Mutter Eva sowie die Brüder Moritz, Nikolaus und Georg Pöttinger sind ebenfalls in das Projekt eingebunden.
Die Idee fasst Heinz Pöttinger in Die Höhle der Löwen (DHDL) in einem Satz zusammen: „Fast good statt Fast Food.“ Aufgewachsen auf einem Biobauernhof und geprägt von immer verfügbaren frischen Lebensmitteln will er mit seinem 2020 gegründeten Startup dafür sorgen, dass sich gesunde Ernährung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.
Während sich in der Show gleich mehrere Löwen für Purora begeistern, kommt es nach der Aufzeichnung anders – der Deal platzt.
Das macht Purora
Purora kombiniert Technik mit vorbereiteten Bio-Mahlzeiten in Gläsern: Im Zentrum steht der eigens entwickelte Mixer „ThermoTwist“, erklärt der Gründer Heinz Pöttinger. Das Gerät könne Zutaten sowohl kalt mixen als auch Speisen schonend erwärmen, sodass Vitamine nicht verloren gehen. Dazu bietet Purora fertige Mahlzeiten im Glas an – darunter Smoothies, Porridge, Proteinshakes und Suppen – die mit Wasser und eben dem „ThermoTwist“ zubereitet werden können. Laut Unternehmensangaben umfasst das Sortiment inzwischen rund 30 verschiedene Mahlzeiten.
Außerdem gibt es noch weitere Standbeine: Neben dem Online-Direktgeschäft setzt das Startup auch auf B2B-Kunden für Mixer und Mahlzeiten wie Büros, Hotels oder Fitnessstudios. Zusätzlich gehören ein Kochbuch, Snacks und Ernährungskuren zum Konzept, so Pöttinger. In über fünf Jahren hat das Startup damit bisher rund 660.000 Euro Umsatz über den eigenen Online-Shop erwirtschaftet.
Um das Wachstum zu beschleunigen, benötigt Purora Unterstützung von den Löwen: Für 300.000 Euro bieten sie zehn Prozent der Firmenanteile an. Neben Kapital erhoffte sich das Team vor allem strategische Hilfe – etwa beim internationalen Markenaufbau sowie beim Ausbau des Vertriebs.
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Geschmack überzeugt – die Strategie nicht
Die Verkostung in der Show überzeugt: „Das schmeckt mir sehr gut“, sagt Dagmar Wöhrl. „Ich kann gar nicht mehr aufhören zu essen.“ Aber: Die breite Produktpalette kommt bei den Löwen nicht nur gut an. „Ihr seid völlig lost, sorry“, wirft Frank Thelen ein. Es fehle eine Fokussierung, kritisiert der Unternehmer. „Du kannst doch nicht auf so vielen Schauplätzen spielen.“ Er rät deshalb dem Team von Purora dazu, sich nicht auf den Lebensmittel-Einzelhandel zu konzentrieren, sondern auf den B2B-Markt zu setzen.
Finanziell hat bislang vor allem die Familie Pöttinger das Startup unterstützt: Sieben Millionen Euro sind bereits aus der eigenen Familienholding in Entwicklung und Aufbau geflossen, erklärt Heinz Pöttinger in der Show. Der Familienbetrieb reicht bis ins Jahr 1871 zurück – im österreichischen Grieskirchen entstand zunächst ein kleiner Handwerksbetrieb. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit der Landtechnikhersteller Pöttinger Landtechnik GmbH. Nach Unternehmensangaben beschäftigt Pöttinger heute rund 2000 Mitarbeiter, der Umsatz liegt bei 405 Millionen Euro.
„Was habt ihr mit sieben Millionen gemacht?“
„Was zur Hölle habt ihr damit gemacht? Wo sind die sieben Millionen hin?“, fragt daraufhin Thelen. Es habe viel „Trial-and-Error“ gegeben, das Geld sei in Forschung und Entwicklung der Technik sowie in die zehn Angestellten geflossen, erklärt Heinz Pöttinger den Löwen.
Eine Rekordsumme findet Carsten Maschmeyer. Bisher habe noch kein Gründer bei DHDL so viel Geld in das eigene Startup gesteckt: „Das zeigt auch, dass ihr überzeugt seid und Bock drauf habt.“ Trotzdem steigt Maschmeyer aus. Er befürchtet zu wenig Gewinne in der Zukunft: „Da bekomme ich Angst, dass euer USP Utopie ist.“
Deal mit Dagmar Wöhrl
Schließlich kämpfen drei Löwen um einen Deal mit Purora: Dagmar Wöhrl bietet 300.000 Euro für 15 Prozent, Frank Thelen und Judith Williams bieten als Investoren-Duo 400.000 Euro für 20 Prozent. Nachdem sich der Familienrat der Pöttingers ausgetauscht hat, gibt es ein Gegenangebot und schließlich einen Deal: „Mein Herz sagt Dagmar Wöhrl.“
In der Show einigen sich Purora und Wöhrl auf 300.000 Euro und 13,75 Prozent der Unternehmensanteile. „Das ist ein Mega-Produkt, ich finde die Ideen faszinierend und ich finde auch euch als Familie faszinierend“, sagt Dagmar Wöhrl. Für Wöhrl ist es der erste Deal in der 19. DHDL-Staffel.
Wie ging es nach der Aufzeichnung der Show weiter? Gründerszene hat nachgefragt.
Löwen-Deal mit Purora ist geplatzt
„In der Show und auch danach hat sich Heinz für Dagmar Wöhrl entschieden“, sagt Beatrice Ilie (COO) im Gespräch mit Gründerszene. Die Investorin sei in der Show ganz klar die richtige Wahl für das Startup gewesen, weil sie sich dafür ausgesprochen habe, das Familienunternehmen stärken und unterstützen zu wollen. Trotzdem: „Strategisch haben wir im Nachgang keine Einigung gefunden.“ Heinz Pöttinger ergänzt: „Wir haben einfach gemerkt, dass es für beide Seiten nicht passt.“
Das bestätigt ebenfalls eine Sprecherin der Unternehmerin auf Anfrage. Dagmar Wöhrl blicke sehr positiv auf die Begegnung mit dem Gründerteam zurück: „Gerade nach der Sendung führen wir sehr intensive Gespräche, um zu prüfen, ob eine Partnerschaft langfristig wirklich passt. In diesem Fall haben wir gemerkt, dass unsere Vorstellungen über die Weiterentwicklung des Unternehmens auseinandergehen.“
Die Investorin betont ihren großen Respekt für die Arbeit der Gründer: „Die Entwicklung eines eigenen Unternehmens erfordert Mut, Leidenschaft und Durchhaltevermögen. Ich habe großen Respekt vor dem Engagement des Purora-Teams und wünsche den Gründern für ihren weiteren Weg von Herzen viel Erfolg.“
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Die Teilnahme an DHDL war „einer der spannendsten Tage meines Lebens“, fasst Heinz Pöttinger den Pitch gegenüber Gründerszene zusammen. Dass gleich drei Löwen um einen Deal gekämpft haben, sei für das Purora-Team eine Bestätigung dranzubleiben und weiterzumachen. „Wir wollen nach wie vor beide Kundengruppen, sowohl B2B als auch B2C abdecken. Das verfolgen wir weiter,“ erklärt Ilie. Zukünftig will Purora das Geschäft mit Ernährungskuren ausbauen. Derzeit tüftelt das Team mit einem Partner in China an einer neuen Variante ihres Mixers, verrät Pöttinger.
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Warum Bielefeld Deutschlands heimliche Startup-Hauptstadt ist
Vier bis acht Wochen dauert eine Gründung in Deutschland normalerweise – eine Stadt in NRW will das auf 24 Stunden drücken. Wie der „Bielefelder Shortcut“ Bürokratie aushebeln will.
Ob München, Berlin oder auch Hamburg – was andere deutsche Startup-Metropolen noch nicht geschafft haben, will diese Stadt in Nordrhein-Westfalen möglich machen: Eine unkomplizierte Gründung eines Unternehmens in nur 24 Stunden und das ganz ohne Bürokratiechaos – ohne zahlreiche Formulare und lange Wartezeiten auf Rückmeldung.
Bereits seit Jahrzehnten verfolgt die Bundesrepublik das Ziel, Unternehmensgründungen zu erleichtern. Die Vision der 24-Stunden-Gründung taucht bereits in Koalitionsverträgen im Jahr 2021 und 2025 auf. Bundesweit umgesetzt wurde diese Vision bislang nicht, noch dauert die Gründung beispielsweise einer GmbH im Durchschnitt mindestens vier bis zu acht Wochen.
In Bielefeld wird die 24-Stunden-Gründung Realität
In Bielefeld will man nicht abwarten, bis sich etwas auf Bundesebene ändert. Partner des Bielefelder Startup-Ökosystems haben sich zusammengetan und den sogenannten Bielefelder Shortcut ins Leben gerufen.
Dieses Modell sei deutschlandweit einzigartig, heißt es in einer Mitteilung der Initiatoren. Innerhalb eines Tages sollen Gründerinnen und Gründer mit ihrem Startup operativ handlungsfähig sein. „Wir wollen jetzt eine Lösung und wir wollen eine praxisnahe Lösung“, sagt Hanna Drabon, Projektleiterin des Bielefelder Startup Pakets, gegenüber Gründerszene.
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Wie funktioniert dieser Bielefelder Shortcut?
Der Bielefelder Shortcut soll demnach den Gründungsprozess vereinfachen, indem mehrere Schritte der Unternehmensgründung in einem einzigen Prozess gebündelt werden. Er umfasst neben ausschließlich digitalen Prozessen einen einzigen Notartermin.
Gründerinnen und Gründer erhalten also innerhalb eines Arbeitstages eine einsatzbereite Unternehmensstruktur. Dazu gehören:
- eine operative Gesellschaft (UG oder GmbH)
- ein Geschäftskonto
- Haftungsschutz über eine geförderte Vorratsgesellschaft
In dem Bielefelder Modell sind so Steuernummer und Konto bereits ab Tag eins verfügbar. Außerdem wird eine Holdingstruktur eingerichtet sowie grundlegende Gesellschaftsverträge für Investments vorbereitet.
Startups im Shortcut werden im Anschluss mit einem Mietkostenzuschuss von bis zu 64.000 Euro auf die nächsten vier Jahre unterstützt und erhalten so eine langfristige Perspektive am Standort, versprechen die Initiatoren. So sparen Gründerinnen und Gründer Zeit und ebenso Gründungskosten. Das Bielefelder Shortcut-Modell soll voraussichtlich im Juli 2026 starten können, sagt Projektleiterin Hanna Drabon.
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Städtisches Startup-Ökosystem arbeitet Hand in Hand
Damit dieses Modell funktioniert, arbeiten fünf Akteure des städtischen Startup-Ökosystems zusammen: Die Volksbank in Ostwestfalen stellt die operative Gesellschaft, bezuschusst diese und eröffnet das kostenlose Geschäftskonto. Die Founders Foundation, ein gemeinnütziger Startup-Inkubator, unterstützt wiederum die Startups in den standardisierte Abläufen.
Wie aufwendig so ein Gründungsprozess ist, erlebt Dominik Gross, Mitgründer und CEO der Founders Foundation, regelmäßig. Über 180 Startups hat Gross in Bielefeld mit seinem Team von der ersten Idee über den Gründungs-Prozess begleitet und die Entwicklung des Modells aus diesem Know-how unterstützt.
„Ein guter Gründer will möglichst wenig Zeit für administrative und bürokratische Prozesse verwenden und möglichst viel Zeit dafür, ein gutes Produkt aufzubauen, Kunden zu finden und vielleicht auch Investoren zu finden“, betont er im Gespräch mit Gründerszene. Wenn das in Bielefeld schneller funktioniere als an anderen Standorten, wird der Standort attraktiv. Eine Win-win-Situation für beide Seiten also. „Weniger Bürokratie, einfache und schnelle Abläufe sowie echte Wertschätzung für unternehmerisches Engagement bringen einen Standort voran“, betont auch Oberbürgermeisterin Christiana Bauer.
Der Teuto Seed Club, eine Gemeinschaft von erfahrenen Business Angels, wirkt bei der Konzeption des Prozesses ebenfalls mit. Das Bielefelder Startup Paket der WEGE mbH fördert Kauf- und Mietkosten und die Agentur The Trailblazers unterstützt die Startups bei der Kommunikation und Sichtbarkeit.
Gründer, Manager und VCs fordern bundesweit Reformen
Zuletzt hatten sich mehr als 100 Gründer, VCs und Manager deutscher Tech-Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Ihre Botschaft: Deutschland verliere im internationalen Wettbewerb zunehmend an Boden und es brauche dringend Reformen, um wieder attraktiver für Gründer, Investoren und Talente zu werden. Darunter zählt auch: weniger Bürokratie, schnelleres Gründen. Das Bielefelder Modell setzt ein Zeichen, das genau das schon jetzt möglich ist.
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SAP investiert in Palantir-Mafia-Startup – Business Insider
Jede Änderung in großen Konzernen kann Wochen dauern. Conduct will das mit KI lösen, überzeugt damit SAP und bekommt 60 Millionen.
Drei ehemalige Palantir-Mitarbeiter wollen eines der größten Probleme von Unternehmen lösen: Software, die so komplex geworden ist, dass jede Veränderung ewig dauert. Mit ihrem Startup Conduct haben sie nun 60 Millionen US-Dollar eingesammelt.
Die Series-A-Finanzierungsrunde wird von Index Ventures und Iconiq angeführt. Auch der deutsche Softwarekonzern SAP beteiligt sich an der Runde. Weitere Investoren sind unter anderem Creandum, Lucid Capital und Booom.
SAP investiert nicht nur Geld
Für SAP geht es dabei um mehr als ein Finanzinvestment: Der Konzern aus Walldorf geht zugleich eine strategische Partnerschaft mit Conduct ein. Zur Erinnerung: SAP stellt Programme her, mit denen man Geschäftsprozesse erfassen kann. Gerade bei Konzernen mit jahrzehntelang gewachsenen Softwarelandschaften können selbst kleinere Anpassungen lange dauern, weil Prozesse und Programme eng miteinander verknüpft sind. Jetzt kommen die drei Gründer ins Spiel.
Conduct verspricht, diesen Aufwand mithilfe von KI drastisch zu reduzieren. Entscheidungen aus dem Business sollen schneller in technische Änderungen übersetzt werden können, ohne dass sich Entwickler wochenlang durch komplexe Systeme wie SAP oder Salesforce arbeiten müssen.
Was lernt man so bei Palantir?
Hinter Conduct stehen die Deutschen Jan Philipp „JP“ Haas und Philipp Höfer sowie der Brite Henry Thompson. Alle drei arbeiteten zuvor bei einem der geheimnisvollsten Software-Unternehmen unserer Zeit: Palantir mit dem CEO Alex Karp. Gehören also zu Palantir-Mafia, wie man das so nennt.
Haas war dort Manager für die DACH-Region, Höfer für die KI-Plattform-Strategie und Thompson in einer technischeren Rolle für den japanischen Markt.
Bei Palantir hätten die Gründer aus nächster Nähe erlebt, wie schwierig es für große Organisationen sei, komplexe Software zu verändern, sagt Haas im Gespräch mit Gründerszene. Ein wichtiges Learning von dort: „Das Chaos der Welt anzuerkennen“, sagt Haas. „Unternehmen sind inhärent komplex. Wir bringen Übersicht und Kontrolle in dieses Chaos.“
Mitarbeiterzahl soll verdreifacht werden
Es gehe nicht darum, die alte Software „rauszureißen und durch KI zu ersetzen. Wir nutzen KI um den Unterhalt und die Komplexität zu minimieren.“ Entscheidend sei dabei auch die Nähe zum Kunden. Zwar werde nicht für jeden von ihnen ein angepasstes Produkt gebaut wie bei Palantir. Aber: „Der große Durchbruch waren Partnerschaften mit BCG oder NTT Data.“ Weitere Kooperationen stünden in Kürze an.
Mit dem frischen Kapital soll das Team innerhalb der kommenden sechs Monate von derzeit 35 auf mehr als 100 Mitarbeiter fast verdreifachen. Derzeit werden etwa Leute für die Personalabteilung gesucht. Auch Produktdesigner und Rollen im Business Development sind ausgeschrieben (Vollzeit, vor Ort). Neben dem Hauptsitz in London eröffnet Conduct außerdem einen Standort in New York.
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Andreas Herb wird neuer Juror bei „Die Höhle der Löwen“
Aus Versehen kam heraus, dass es zwei neue Investoren für die Castingshow geben soll. Dagmar Wöhrl hatte sie in einer Insta-Story gezeigt.
Andreas W. Herb, MBG
Neue Löwen im Anmarsch: Das Gründer-Castingformat „Die Höhle der Löwen“ auf Vox bekommt zwei neue Juroren. Johannes Kliesch von der Sockenfirma Snocks und Getränkemacher Andreas Herb werden ab Herbst dabei sein.
Die News kamen dem Anschein nach aus Versehen raus. Die bisher schon involvierte Investorin Dagmar Wöhrl zeigte die beiden Neuen in einer Insta-Story. Die wurde schnell gelöscht, aber die Bild hatte bereits berichtet.
Mittlerweile bestätigte auch der Sender Vox, dass Kliesch und Herb dabei sein werden. Die kommende Staffel des Formats, kurz DHDL genannt, wird bereits die zwanzigste sein. Sie kommt im Herbst ins Fernsehen.
Andreas Herb ist im Getränkegeschäft und hat mit seiner Gruppe etwa Scavi & Ray und Salitos auf den Markt gebracht. Johannes Kliesch hat die Sockenmarke Snocks gegründet.
Bisherige Investoren sind zum Beispiel Janna Ensthaler, Judith Williams, Carsten Maschmeyer und Frank Thelen.
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