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Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux


Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux

Bild: Opera

Opera GX, der sogenannte „Gaming Browser“ von Opera, ist ab sofort auch für das Linux-Betriebssystem verfügbar. Damit wird nach Angaben der Entwickler die Nachfrage aus der Community befriedigt, die einen neuen „Höhepunkt“ erreicht habe.

Nutzer wollten den Linux-Port

Die Veröffentlichung von Opera GX für Linux wird damit begründet, dass Spieler wie Entwickler in Foren und sozialen Netzwerken immer wieder eine Linux-Version des Browsers gefordert haben. Frei nach dem Motto „wer bittet, dem wird gegeben“ ist der norwegische Software-Entwickler nun den Wünschen nachgekommen.

PC-Gaming wurde lange Zeit mit einer einzigen führenden Plattform in Verbindung gebracht, aber das ändert sich gerade. Indem wir GX für Linux-Nutzer – die bekanntermaßen gerne die volle Kontrolle über ihre Tools haben – zugänglich machen, können Spieler und Entwickler ab sofort ihre Browser-Ressourcen verwalten, Einstellungen anpassen und sicherstellen, dass ihr System ganz nach ihren Wünschen läuft.

Maciej Kocemba, Product Director bei Opera GX

Nach der Einführung im Jahr 2019 hat sich Opera GX gemausert und zählt laut Anbieter inzwischen über 34 Millionen globale Nutzer. Die Personalisierung mit über 9.000 Mods ist eines der Alleinstellungsmerkmale, zu denen natürlich auch die Gaming-Funktionen zählen. Spieler können so zum Beispiel die Ressourcennutzung des Browsers limitieren, damit das Spielerlebnis davon nicht beeinträchtigt wird.

Diese Distributionen werden unterstützt

Laut Opera werden von Opera GX Linux-Distributionen auf Basis von Debian, Ubuntu, Fedora und OpenSUSE unterstützt. Die Installation kann über .deb- und .rpm-Pakete erfolgen. Eine Flatpak-Unterstützung befinde sich wiederum noch in der Entwicklung.

Opera GX werde wöchentliche Updates erhalten und stetig mit Feedback der Community weiterentwickelt, heißt es weiter. Nutzer können Anregungen über Discord, Foren und das integrierte Fehlersystem teilen.

Mehr Anpassungsfreiheit unter Linux

Für Linux-User soll Opera GX noch mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten, im Kern aber dieselben Funktionen wie die Fassungen für macOS und Windows aufweisen. Nachfolgend werden die wesentlichen Funktionen aufgelistet:

  • Einen reibungslosen Spielablauf. GX Control bietet Leistungskontrollen, mit denen Nutzer
    festlegen können, wie viel RAM und Netzwerkressourcen der Browser nutzen darf.
  • Streams ansehen und chatten, ohne zwischen Tabs zu wechseln. Die Seitenleisten-
    Integrationen von Opera GX bieten integrierten Zugriff auf Twitch und Discord, sodass Spieler
    ganz einfach gleichzeitig schauen und chatten können.
  • Nahezu unendliche Personalisierungsmöglichkeiten. Mit GX Mods & Customization können
    Nutzer ihren Browser mit Designs, Soundeffekten, Shadern und visuellen Effekten individuell
    gestalten.
  • Minimale Ablenkungen und kein unerwünschtes Tracking beim Surfen. Mit den Werbe- und
    Tracker-Blockern von Opera GX haben Nutzer die Kontrolle darüber, welche Anzeigen und Pop-ups sie während der Nutzung sehen – oder nicht sehen – wollen.
  • Zusätzliche Privatsphäre. Opera GX bietet Nutzern noch mehr Privatsphäre durch einen
    optionalen integrierten VPN, der nach einer Zero-Log-Richtlinie arbeitet und von Deloitte
    unabhängig geprüft wurde.

Europäische Datenschutzstandards integriert

Wie in anderen Opera-Browsern steht das Thema Datenschutz im Fokus. Opera GX für Linux erfasse ebenfalls „keine Standortdaten, keinen Browserverlauf, keine Seiteninhalte, keine Suchanfragen, keine Angaben aus Formularen“. Zudem sei ein Schutz vor Werbung, Trackern und Cryptojacking integriert. Optional wird ein VPN geboten. Die Entwicklung erfolge in Norwegen und Polen und halte die europäischen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) ein.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website zu Opera GX.

Downloads

  • Opera GX

    2,8 Sterne

    Opera GX ist ein Browser aus dem Hause Opera, welcher voll auf Gaming ausgerichtet ist.

    • Version 128.0.5807.78 Early Access Deutsch



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NL-LC1-24, -36 & -42: Noctuas AIO-Kühler sind ab 219,90 Euro ab sofort verfügbar


Noctuas erste All-in-One-CPU-Wasserkühler-Serie hat einen Namen, einen Preis und einen Termin: Die Noctua NL-LC1 erscheint am 16. Juni und wird 219,90 Euro (240 mm), 249,90 Euro (360 mm) respektive 279,90 Euro (420 mm) kosten. Der optionale VRM-Zusatzlüfter NL-ACF1 kostet 19,90 Euro. Hier sind alle Details.

Marktreif ein Jahr nach Ankündigung

Die Entscheidung, in den Markt mit All-in-One-Wasserkühlern einzusteigen, hatte Noctua vor genau einem Jahr auf der Computex 2025 verkündet. Ein Jahr später kommt jetzt die fertige Serienware auf den Markt.

Die erste AIO von Noctua ist die NL-LC1 in den drei Größen 240 mm, 360 mm und 420 mm

Für Noctua, bekannt für teils wiederholte Anpassungen an der Roadmap, war die Time-to-Market von der Ankündigung bis zur Handelsware damit vergleichsweise kurz. Der erste anvisierte Termin „1. Quartal“ konnte dennoch nicht gehalten werden, weil die Fertigung der Schwingungsdämpfer der Pumpeneinheit noch nicht die gewünschte Qualität erreicht hatte.

Eine optimierte Asetek-Plattform mit Noctua-Lüftern

Die NL-LC1 ist kein von Grund auf von Noctua entwickeltes Produkt, die Basis ist das aktuelle Asetek-Design (Emma (G8) V2). Noctua hatte diesen Schritt schon vor einem Jahr erklärt: Mit Blick auf Leistung und Zuverlässigkeit der Produkte habe man sich dazu entschieden, keine von Grund auf eigene Entwicklung anzustreben, sondern das Gebotene zielgerichtet zu verbessern.

Diese Optimierungen hat Noctua vorgenommen

1. Schwingungsdämpfung der Kühler-Pumpe-Einheit

Den größten Eingriff hat Noctua am Standard-Deckel der Pumpe-Kühler-Einheit von Asetek vorgenommen, genau genommen an dessen Schall- und Vibrationsisolierung. Neben einer dreilagigen Schallisolierung sollen Schwingungen der Pumpe durch einen integrierten Massedämpfer reduziert werden. Den eigenen „Deckel“ nennt Noctua „NL-PNA1“ (Pump Noise Absorber)

Zur Computex 2026 präsentiert Noctua Ergebnisse zur Lautstärke- und Vibrationsmessung am Kopf der Pumpe-Kühler-Einheit ohne Deckel, mit Noctuas Deckel und im Vergleich zu zwei nicht näher benannten Mitbewerbern.

Durch die an der Asetek-Plattformen vorgenommenen Anpassungen will Noctua die Pumpe noch leiser und angenehmer gemacht haben (Bild: Noctua)

Doch nicht nur die Vibrationen sollen abgenommen haben, auch soll das Betriebsgeräusch niedriger und angenehmer ausfallen.

Durch die an der Asetek-Plattformen vorgenommenen Anpassungen will Noctua die Pumpe noch leiser und angenehmer gemacht haben
Durch die an der Asetek-Plattformen vorgenommenen Anpassungen will Noctua die Pumpe noch leiser und angenehmer gemacht haben (Bild: Noctua)

Die aktuellen AIO-Plattformen sind schon als sehr leise zu bezeichnen, aber Noctua will die Herausforderung gemeistert und ein mess- und hörbar noch besseres Ergebnis abgeliefert haben.

2. Drei optimierte Drehzahl-Profile

Nutzer können bei der NL-LC1 zwischen drei Pumpen-Profilen wählen: Quiet, Balanced und Manuell. In jedem Profil agiert die Pumpe mit mindestens 750 U/min (20 % PWM), doch wie hoch sie maximal drehen kann und ab wann sie die Basis von 750 U/min verlässt, können Nutzer je nach Profil selber wählen. Ab 45 °C Kühlmittelflüssigkeitstemperatur greift zur Sicherheit aber die Pumpe selbst ein.

Die dreifach schallisolierte und mit einem optimierten Schwingungsdämpfer ausgestattete Pumpe kann in drei Profilen gefahren werden: Quiet, Balanced und Manual
Die dreifach schallisolierte und mit einem optimierten Schwingungsdämpfer ausgestattete Pumpe kann in drei Profilen gefahren werden: Quiet, Balanced und Manual (Bild: Noctua)

3. Einsatz der eigenen G2-Lüfter

Als Lüfter kommen der NF-A14x25 G2 (140 mm, 3 × für LC1-42) oder der ganz neue NF-A12x25 G2 (120 mm, 2 × für LC1-24, 3 × für LC1-36) in Braun zum Einsatz. Die Lüfter laufen nicht mit der exakt selben Drehzahl, um Störgeräusche in Folge von Resonanzen zu vermeiden.

4. Einsatz von Noctua SecuFirm2+

Die All-in-One von Noctua nutzt das aktuelle Montagesystem SecuFirm2+. Wer von einem Noctua-Luftkühler auf die neue AIO wechselt, muss daher nicht einmal die Halterung wechseln. Doch nicht nur die Interoperabilität sei dadurch möglich, auch bietet das Kit je nach Plattform die Möglichkeit zum Offset-Setzen und damit nochmals niedrigere Temperaturen.

Mit optionalem VRM-Lüfter

Um die Stromversorgung, den RAM und die M.2-SSD im 1. Slot durch die AIO mit kühlen zu können, bietet Noctua als Zubehör einen 80-mm-Lüfter mit angepasstem Rahmen an. Die akustischen Eigenschaften werden dadurch leicht negativ beeinflusst, sollen aber weiterhin über dem Niveau der nicht optimierten Version von Asetek liegen.

Der optionale Aufsteck-Lüfter NL-ACF1 kühlt auf Wunsch die Spannungsversorgung der CPU aktiv
Der optionale Aufsteck-Lüfter NL-ACF1 kühlt auf Wunsch die Spannungsversorgung der CPU aktiv (Bild: Noctua)

Technische Daten im Überblick

Erste Produkte im Noctua-Store auf Amazon

Direkt zum 16. Juni sollen die All-in-One-Wasserkühler im Noctua-Store auf Amazon.de* verfügbar werden, alternative Händler sollen aber kurzfristig ebenfalls Ware erhalten. Zum Vergleich: Das aktuelle Luftkühler-Flaggschiff von Noctua, der NH-D15 G2, gibt es ab 147 Euro (chromax.black ab 153 Euro).

Reizt dich eine AIO von Noctua?

Update

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Jim Kellers Firma: Qualcomm soll Tenstorrent übernehmen wollen


Jim Kellers Firma: Qualcomm soll Tenstorrent übernehmen wollen

Bild: Tenstorrent

Um fehlendes eigenes Know-How vor allem im größeren AI-Umfeld auszugleichen, probiert sich Qualcomm angeblich erneut an einer Übernahme. Das Ziel dieses Mal: Tenstorrent. Das kleine Unternehmen unter der Führung des bekannten Ingenieurs Jim Keller würde in seiner Bewertung um viele Milliarden US-Dollar anwachsen.

Offiziell ist Tenstorrent noch ein AI-Startup, letzte Bewertungen sahen es dennoch bereits bei rund 3 Milliarden US-Dollar. Laut The Information soll Qualcomm Interesse am Unternehmen zeigen und Gespräche führen, als Preis für eine mögliche Übernahme stehe aber bereits eine Zahl zwischen 8 und 10 Milliarden US-Dollar im Raum.

Für Qualcomm wäre das problemlos stemmbar, dank dem Smartphone-Geschäft verdient das Unternehmen jedes Quartal Milliarden. Damit werden die Bereiche ausgeglichen, in denen es nicht so gut läuft, dazu zählt bisher auch das AI-Geschäft in größerem Stil. Dieses hat Qualcomm zum Start ziemlich verschlafen und läuft nun hinterher, versucht sich dabei mit Beschleunigern mit LPDDR5 und bald auch einem Wiedereinstieg ins CPU-Geschäft im Datacenter. Apropos CPU: Die aktuellen CPU-Kerne stammen schließlich auch aus einer Übernahme, Nuvia gab es seinerzeit aber für vergleichsweise günstige 1,4 Milliarden US-Dollar.

Tenstorrent, gegründet bereits 2016, arbeitet an AI-Beschleunigern auf Basis von RISC-V, Jim Keller wechselte im Jahr 2021 dorthin. Anders als viele andere Start-ups brachte Kellers Team dabei schnell echtes Silizium in den Markt und nicht nur Powerpoint-Folien und Vaporware. Die Lösungen waren aber nicht frei von Problemen. Zu Beginn des Jahres musste deshalb ihr Produkt quasi im laufenden Betrieb kastriert werden, sowohl die Anzahl der Kerne als auch TDP wurden dabei deutlich zurückgeschraubt.

Beide Firmen gaben erwartungsgemäß keinen Kommentar zu den Gerüchten ab. Qualcomms Pläne für das Datacenter und AI werden in der kommenden Woche offiziell dargelegt, im Rahmen seines Investor Days will das Unternehmen endlich die Karten offenlegen. Mit Spannung wird dabei vor allem auch die neue CPU-Generation erwartet, die seit einem Jahr ohne Details in der Luft hängt.



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Specs: Snap gibt AR-Brille für 2.200 USD zur Vorbestellung frei


Im Rahmen der Augmented World Expo 2026 hat Snap die neueste Generation der AR-Brille Specs vorgestellt und sie zur Vorbestellung freigegeben. Die Specs kosten 2.195 US-Dollar vor Steuern und sollen ab Herbst zuerst in den USA, UK und Frankreich verfügbar sein. Die autarke AR-Brille wird von Snap in zwei Größen angeboten.

Snap (das Unternehmen hinter Snapchat) bietet Brillen seit 2016 an. Zuerst gab es eine Kamera-Sonnenbrille, wie sie vergleichbar mit den verschiedenen Ray-Ban Meta beim Konkurrenten zu finden sind, später folgten von Snap auch echte AR-Brillen. Seit 2021 entwickelte das Unternehmen die Spectacles (Specs) zunehmend als AR-Plattform für Entwickler weiter.

Die neuesten Generationen setzen auf transparente Displays und fortschrittliche AR-Technologien, um digitale Inhalte direkt in das Sichtfeld der Nutzer einzublenden und langfristig den Weg zu alltagstauglichen AR-Brillen zu ebnen.

Snaps erste AR-Brille für Consumer

Ergänzend dazu hat Snap jetzt die erste für Endkunden angekündigte AR-Brille unter dem Namen „Specs“ vorgestellt. Sie baut technisch auf der fünften Spectacles-Generation auf, wird aber erstmals als kommerzielles AR-Produkt vermarktet. Snap ruft 2.195 US-Dollar vor Steuern für das Consumer-Modell auf und verlangt 200 US-Dollar Anzahlung, die sich Käufer bis zur geplanten Auslieferung im Herbst erstatten lassen können.

Die Specs kommt in zwei Größen

Snap bietet die Specs in zwei Größen an: mit schmaler Passform (47 mm), die 132 g wiegt, und einer breiteren (52 mm), die auf 136 g kommt. Zum Vergleich: Reguläre Brillen liegen oftmals im Bereich von 30 g, die Ray-Ban Meta Wayfarer (Gen 2) wiegt rund 50 g. Die Specs wiegen demnach das Drei- bis Vierfache.

Snap Specs (Bild: Snap)

Elektrochromatische Gläser mit Waveguide-Technologie

Die Specs ist mit elektrochromatischen Gläsern ausgestattet, die innerhalb von 10 Sekunden zu einer vollständigen Tönung wechseln sollen. Wahlweise stehen auch Gläser mit Sehstärke zur Auswahl. Die AR-Brille verfügt über von Snap eigens entwickelte Liquid-Crystal-on-Silicon-Displays (LCoS) mit 51 Grad Sichtfeld und 16 Millionen Farben. Das Sichtfeld entspricht dem Hersteller zufolge in der Wahrnehmung etwa einem 24-Zoll-Display zum Arbeiten oder einem 115-Zoll-Heimkino in rund drei Metern Entfernung.

Das Unternehmen setzt dabei auf die sogenannte Waveguide-Technologie. Dabei wird das von einem Mikrodisplay erzeugte Bild über einen optischen Wellenleiter (Waveguide) in die transparente Brillenlinse eingekoppelt und durch feine optische Strukturen (Milliarden laut Snap) im Glas zum Auge geleitet. So können digitale Inhalte wie Texte, Symbole oder 3D-Objekte in das Sichtfeld eingeblendet werden, während die reale Umgebung weiterhin sichtbar bleibt. Der große Vorteil besteht darin, dass die Brille deutlich kompakter und leichter gebaut werden kann als bei herkömmlichen optischen Systemen, was Waveguides zu einer der wichtigsten Technologien für alltagstaugliche AR-Brillen macht.

Navigation im Sichtfeld (Bild: Snap)

Qualcomm steuert Snapdragon-Chips bei

Angetrieben werden die Specs von zwei Snapdragon-Prozessoren: einer für Computer Vision, einer für Lenses. Dadurch soll schnelles Hand-Tracking, natürliche Interaktionen und eine Motion-to-Photon-Latenz von 7 Millisekunden erreicht werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Snap bis zu vier Stunden im „Mixed Use“; das mitgelieferte Ladecase ermögliche unterwegs bis zu 20 Stunden Nutzungszeit insgesamt.

Screen-Casting (Bild: Snap)
KI-Unterstützung (Bild: Snap)

Das Unternehmen schreibt sich auf die Fahnen, mit den Specs erstmals Augmented Reality für Menschen im Alltag nutzbar zu machen. Anwendungsbeispiele sind etwa die Navigation direkt im Sichtfeld, räumliche Messungen, kontextuelle KI-Unterstützung, Streaming, Screen-Casting, Whiteboards oder kollaborative Arbeitsflächen.

Snap Specs im Etui zum Laden
Snap Specs im Etui zum Laden (Bild: Snap)

Brille soll „Privacy by Design“ haben

Dabei sei die AR-Brille mit „Privacy by Design“ entwickelt worden. Die Brille frage nach, bevor sensible Informationen genutzt werden, außerdem verfüge sie über eine LED-Anzeige bei Aufnahmen, priorisiere On-Device-Processing und soll Nutzern Kontrolle darüber geben, was gespeichert, synchronisiert, geteilt oder gelöscht wird.



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