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Jetzt 24/7 Support für deine Instagram-Probleme


Der Assistant beantwortet Anfragen nicht nur, sondern kann laut Meta auf Wunsch auch direkt Schritte übernehmen, etwa beim Passwort Reset, bei Meldungen oder bei Einstellungen. Aus Sicherheitsgründen können Chats mit dem Assistant nur von Usern selbst gestartet werden. Meta warnt zudem vor Nachrichten oder E-Mails, die sich fälschlich als offizieller Support ausgeben.


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Meta will Top Creator von TikTok und Co. zu Facebook holen

Facebook zeigt im Feed das Creator Fast Track Program mit garantierten Zahlungen, mehr Reichweite für Reels und dem Einstieg in die Monetarisierung.
© Meta

Passwort weg, Scam gemeldet, Konto gesperrt? Meta AI kann jetzt helfen!

Wie der Meta AI Support Assistant in Facebook und Instagram eingebunden ist, zeigt eine GIF-Demo von Meta auf der Produktseite.

Animierte Darstellung des Meta AI Support Assistant in der Facebook  und Instagram App, der Usern bei diversen Problemen direkt in den Plattformen helfen soll.
Der Meta AI Support Assistant soll Hilfe bei Konto-, Passwort- und Betrugsproblemen direkt in Facebook und Instagram bringen, © Meta

Meta bringt den Assistant weltweit in die Facebook und Instagram Apps für iOS und Android sowie zusätzlich in die Hilfecenter beider Plattformen auf dem Desktop. Für allgemeine Support-Themen startet der Roll-out in allen von Facebook und Instagram unterstützten Sprachen. Hilfe bei Login-Problemen wird zunächst nur in ausgewählten Fällen in den USA und Kanada angeboten.

Parallel verlagert der Konzern auch die Kontrolle schwerer Regelverstöße stärker hin zur KI. Im Meta Newsroom heißt es, dass neue Systeme in den kommenden Jahren Betrug, illegale Inhalte oder sexuelle Belästigung präziser erkennen und schneller entfernen sollen. Erste Tests fallen aus Metas Sicht vielversprechend aus. Nach eigenen Angaben erkennt der Konzern pro Tag fünftausend Betrugsversuche, die zuvor keinem Prüfsystem aufgefallen waren. Meldungen zu häufig imitierten Prominenten gingen demnach um mehr als achtzig Prozent zurück. Bei sexueller Belästigung unter Erwachsenen habe die KI doppelt so viele Verstöße erkannt und die Fehlerquote zugleich um mehr als 60 Prozent gesenkt. Nach umfangreichen Tests verzeichnete Meta außerdem sieben Prozent weniger Aufrufe betrügerischer Anzeigen.

Meta will Support retten und KI-Betrug stoppen – mit noch mehr KI

Mit dem weltweiten Start des Meta AI Support Assistant und dem Ausbau fortschrittlicherer KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung verlagert Meta zwei besonders sensible Bereiche stärker in den KI-Bereich. Einerseits soll Hilfe bei Konto-, Login- und Einstellungsfragen schneller und leichter zugänglich werden. Andererseits sollen problematische Inhalte, Scams und Täuschungsversuche nicht nur schneller, sondern in vielen Fällen überhaupt erst erkannt werden. Gerade weil generative KI es einfacher macht, glaubwürdige Fakes, manipulierte Inhalte und Betrugsmaschen in großem Umfang zu erstellen, gewinnt dieses Update an Bedeutung.

Meta betont allerdings, dass Menschen bei risikoreichen Entscheidungen wie Einsprüchen gegen Kontosperrungen oder Meldungen an Strafverfolgungsbehörden weiter eingebunden bleiben. Laut dem Konzern decken die KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung inzwischen Sprachen ab, die von achtundneunzig Prozent der Internetnutzenden gesprochen werden. Außerdem sollen sie Slang, regionale Codewörter oder Emoji-Bedeutungen besser einordnen können.





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Neuer Markenauftritt & Claim-Revival: Flens – so erfrischend und humorvoll kann Bierwerbung sein


In den neuen Flens-Spots ist erstmals ein Dachmarkenlogo zu sehen

Eigentlich läuft es ganz gut bei der Flensburger Brauerei. Gemessen am Umsatz war 2025 das beste Jahr ever, auch wegen der treuen Stammkundschaft. Bloß bei jungen Leuten gibt es noch Luft nach oben. Lösen will man das Problem mit einem neuen Markenauftritt, einem legendären Markenclaim und reichlich Humor.

Fußballfans, die am vergangenen Wochenende die Halbzeitpausen nicht nur für den Getränkenachschub genutzt und damit den einen ode

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Wechsel von Statista: Arne Wolter wird neuer CEO von Appinio


Arne Wolter ist der neue CEO von Appinio

Die Marktforschungsplattform Appinio bekommt einen neuen Chef – und der bringt viel Erfahrung bei der Skalierung digitaler Geschäftsmodelle mit. Er folgt auf Max Honig, der eine berufliche Auszeit nimmt.

Arne Wolter war zuletzt als Chief Revenue Officer bei Statista für Sales, Marketing, Customer Success und Revenue Operations weltweit verantwortl

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Discounter: Aldi besinnt sich auf Preiswerbung – mit hohem Schweinebauchanteil


Die Aldi-Botschaft für Grillfans: Gutes muss nicht teuer sein

Unter Insidern gilt das Grillgut längst als inoffizieller Indikator für die Konsumstimmung im Lande. Legte sich mancher Familienvater vor einem Jahr noch ein edles Stück Kobe-Rind auf den Smoker, sind in Zeiten von Iran-Krise und Zoll-Zoff eher ein paar Nürnberger gefragt. Das weiß auch Aldi. In seiner neuen Kampagne kehrt der selbsternannte „Erfinder von günstig“ zurück zu seinen Wurzeln.

Spätestens am vergangenen Wochenende, das dank des Maifeiertags nicht nur sonnig, sondern auch ungewöhnlich lang war, wurde die Outdoor-Saison in Deutschland offiziell eröffnet. Aldi nimmt die deutschen Grillmeister und Sommerfest-Hosts nun verstärkt als Zielgruppe ins Visier. Eine gemeinsame Kampagne positioniert Aldi als Marke, die nicht nur eine große Auswahl an Produkten bietet, sondern Gourmet-Momente im Freien auch für jeden Geldbeutel ermöglicht. 

Im Mittelpunkt der Kommunikationsoffensive unter dem Motto „Sommergenuss für alle. Zum Aldi Preis“ stehen gleich vier TV-Spots, die die für Planung und Einkauf zuständige Agentur Publicis Media auf reichweitenstarken Sendern schaltet.  Den Werbefilmen, die die Aldi-Kreativagentur Antoni 99 gemeinsam mit der Filmproduktionsfirma Anorak umgesetzt hat, ist der starke Preisfokus durchaus anzumerken.
Zwar sind in den Commercials zunächst heitere Bilder von Familien zu sehen, die es sich in der Sommeridylle schmecken lassen. Doch spätestens nach 10 Sekunden fliegen in bester Schweinebauch-Manier rabattierte Produkte wie Berner-Würstchen oder Halloumi-Käse ins Bild – visuelle Preismarke inklusive. Noch deutlich höher ist der Anteil der „Schweinebauch-Werbung“ derzeit auf den Digitalkanälen von Aldi. Auf Youtube, Instagram, TikTok und Facebook etwa sind derzeit Commercials zu sehen, in denen Inhouse-Creator:innen von Aldi aktuelle Angebote des Discounters anpreisen und die wegen der Handzettel im Hintergrund wie verfilmte Werbeprospekte daherkommen. 

Aldi lockt Sparfüchse mit Eigenmarken

Eine zentrale Rolle spielen in der Werbeoffensive die Eigenmarken des Discounters. Dass Aldi dabei Markenprodukte teils alt aussehen lässt, ist sicher kein Zufall. So lässt eine junge Frau in einem der Werbefilme etwa Markenprodukte von Coca-Cola ganz bewusst links liegen und entscheidet sich am Ende für River Cola, die Cola-Eigenmarke des Discounters, die mit einem Preis von 39 Cent pro Dose deutlich preisgünstiger ist als das Markenprodukt. „Das ist Gutes für alle – zum Aldi Preis“, bringt eine Sprecherin aus dem Off am Ende die Markenbotschaft auf den Punkt. 

Mit der neuen Werbeoffensive, mit der Aldi neben Food- auch Non-Food-Produkte anpreist, will der Discounter nach eigenen Angaben seine Rolle und Verantwortung als Grundversorger hervorheben. „Mit der Kampagne übersetzen wir unseren Markenkern ‚Gutes für alle‘ in eine moderne, nahbare Kommunikation und zeigen, dass der Aldi Preis nicht nur günstig ist, sondern jedem echte Qualität und Lebensfreude ermöglicht“, bringt es Lukas Klunke, Managing Director Marketing & Communications bei Aldi Nord, auf den Punkt. 
Damit die Botschaft auch bei der Zielgruppe ankommt, spielt Aldi fast auf der gesamten Mediaklaviatur. Neben den TV-Werbeblöcken stehen die Kanäle Online Video, Hörfunk, Display, Social Media, und (Digital)-Out-Of-Home im Mediaplan. Mit der 360-Grad-Kampagne erhöht Aldi den Werbedruck weiter. Das Unternehmen hatte seine Brutto-Ausgaben im ersten Quartal bereits deutlich um 17 Prozent auf knapp 89 Millionen Euro erhöht.

Auch Kaufland gibt kommunikativ Gas

Zum Vergleich: Rewe (minus 35 Prozent), Edeka (minus 40 Prozent) und Lidl (minus 22 Prozent) haben zuletzt eher Werbegeld eingespart. Im Wettstreit um die Sichtbarkeit in den Werbeblöcken scheint derzeit Kaufland der größte Wettbewerber zu sein. Das Schwesterunternehmen von Lidl setzt aber nicht nur auf die klassischen Kanäle, sondern hat längst Social Media als Kommunikationskankal entdeckt. Just in diesen Tagen startet Kaufland eine Kampagne mit Urs Kalecinski. Der Profi-Bodybuilder und Fitness-Influencer trommelt für die High-Protein- und Frischeprodukte des Vollsortimenters und umgarnt damit aktuell dieselbe Zielgruppe wie Edeka. Der Handelsriese hatte erst kürzlich eine Kampagne für seine Sport- und Fitnessmarke Max Balance gestartet.



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