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devolo bringt neues Mesh-System auf den Markt


Mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Kontrolle: Ein neues Mesh-System will den Router vom Internetanbieter ersetzen. Der Fokus liegt auf WiFi 7, Glasfaser und einfacher Einrichtung. Ganz ohne Haken kommt der Start aber nicht.

Viele Haushalte nutzen noch immer den Router, den der Anbieter mitliefert. Das reicht oft für kleinere Wohnungen. In größeren Wohnungen, Häusern oder bei vielen parallel aktiven Geräten stößt diese Lösung aber schnell an Grenzen. Genau dort setzen neue Mesh-Systeme an, die Router und WLAN-Ausbau in einem Paket bündeln.

WiFi 7 soll vor allem bei Tempo und Reaktionszeit zulegen

Mit dem WiFi 7 BE6500-Router bringt devolo jetzt genau so ein System auf den Markt. Es lässt sich als einzelner Ethernet-Router, als Access Point oder als Mesh-Kit nutzen. Angeboten werden ein Einzelgerät, ein 2er-Paket, ein 3er-Paket und eine Erweiterung für bestehende Setups. Laut Hersteller richtet sich das System vor allem an Haushalte mit schnellem Glasfaseranschluss.

Technisch setzt das neue System auf WiFi 7 mit Unterstützung für 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz. Dazu kommen Funktionen wie 4K-QAM, Multi-Link Operation und Multi-RU Puncturing. Die maximale Datenrate gibt devolo mit bis zu 6.500 Mbit/s an. Ihr kennt die Einschränkung: Das ist die Brutto-Datenrate. In der Praxis nutzbar ist etwa die Hälfte. Außerdem sollen mehr Geräte gleichzeitig stabil versorgt werden.

Spannend ist aber ein Detail in den technischen Daten: Trotz Unterstützung für drei Frequenzbereiche arbeitet das System laut Datenblatt als Dualband-Lösung. Genannt werden 2,4 plus 5 GHz oder 2,4 plus 6 GHz. Ein echtes Tri-Band-Modell folgt laut Hersteller erst in einigen Wochen mit dem WiFi 7 BE9300. Wer also schon jetzt auf das neue System setzt, bekommt zwar WiFi 7, aber noch nicht die größere Ausbaustufe.

Für den Alltag wichtig sind auch die Anschlüsse. An Bord sind ein Port mit 2,5 Gbit/s, der als WAN oder LAN dienen kann, sowie drei weitere LAN-Ports mit je 1 Gbit/s. Damit eignet sich das Gerät vor allem für Nutzer, die bereits ein ONT oder Modem haben. Ein klassischer All-in-One-Router für DSL oder Kabel ist das also nicht, weil das Modem fehlt. Natürlich lässt sich der Router auch hinter einem DSL- oder Kabelmodem betreiben.

Marktdaten

Anschluss-Art jede Anschlussart (kein Modem eingebaut)
Besonderheiten Frequenzbänder: 2,4GHz + 5GHz Dual Band oder 2,4GHz + 6GHz Dual Band

Daten

LAN-Anschlüsse (10 Gigabit/s) nein
LAN-Anschlüsse (2,5 Gigabit/s) 1
LAN-Anschlüsse (Gigabit/s) 3
Frequenz
WLAN-Standard
  • IEEE 802.11a (WiFi 1)
  • IEEE 802.11ac (WiFi 5)
  • IEEE 802.11ax (WiFi 6)
  • IEEE 802.11b (WiFi 2)
  • IEEE 802.11be (WiFi 7)
  • IEEE 802.11g (WiFi 3)
  • IEEE 802.11n (WiFi 4)
WLAN-Datenrate (brutto) 6.500 Mbit

Router-Ersatz mit Mesh-Ausbau und noch offenen Funktionen

devolo liefert die 2er- und 3er-Kits bereits vorkonfiguriert aus. Die Einrichtung soll per App oder Weboberfläche schnell erledigt sein. Zum Funktionsumfang gehören außerdem Firewall, Blacklist, QoS und ein Gäste-WLAN. Einige Funktionen fehlen zum Marktstart aber noch. Laut Hersteller sollen VPN, WLAN-Zeitsteuerung, Parental Control und Whitelist erst per späterem Update nachgereicht werden. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt, den man vor dem Kauf kennen sollte. Denn gerade Kindersicherung und Zeitprofile gehören für viele inzwischen zur Grundausstattung. Und eigentlich gilt – egal bei welchem Anbieter – die Grundregel: Verlasst Euch nicht auf Features, die für die Zukunft versprochen sind.

Preislich startet der WiFi 7 BE6500-Router bei 149,90 Euro. Das 2er-Mesh-Paket kostet 279,90 Euro, das 3er-Paket 399,90 Euro. Eine einzelne Erweiterung liegt ebenfalls bei 149,90 Euro. Alle Produkte sind ab sofort erhältlich. Drei Jahre Garantie gibt es laut devolo obendrauf.

Das neue System zielt klar auf Haushalte, die den Standard-Router ersetzen und ihr Heimnetz flexibler aufbauen wollen. Interessant ist vor allem die Kombination aus Ethernet-Router, Mesh-Funktion und WiFi 7. Gleichzeitig zeigt der Blick ins Datenblatt: Nicht alles, was modern klingt, ist schon die größte Ausbaustufe. Mehr dazu werden wir in einigen Wochen erfahren.





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Aufgrund der AI-Infrastruktur: Microsofts Klimaziele für 2030 stehen auf der Kippe


Bis zum Jahr 2030 will Microsoft den eigenen Strombedarf praktisch vollständig mit Energien abdecken, die keine Treibhausgase ausstoßen. Aufgrund des KI-Ausbaus steht das Ziel nun auf der Kippe. Laut Informationen von Bloomberg könnte es verschoben oder komplett aufgegeben werden.

Laut der Quelle, die mit den Vorgängen vertraut ist, finden intern Diskussionen statt. Konkret geht es um den Plan, den stündlichen Strombedarf mit sauberen Energiequellen zu decken.

Jährliche Ziele sind leichter zu erreichen als stündliche Ziele

Wie TechCrunch analysiert, macht es einen Unterschied, ob ein Unternehmen stündliche oder jährliche Klimaziele verfolgt. Weil es sich beim Stromnetz um ein ausgeglichenes System handelt, müssen bei stündlichen Klimazielen praktisch zu jeder Tageszeit ausreichende Mengen an sauberer Energie vorhanden sein. Erneuerbare Energiequellen wie Wind und Solar liefern zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten aber unterschiedliche Energiemengen, nötig sind daher etwa Speichersysteme.

Bei jährlichen Zielen ist das leichter. Laut TechCrunch haben Unternehmen dabei etwa die Möglichkeit, mittags mehr Solarstrom als benötigt zu produzieren und diesen an andere Kunden im Netz zu verkaufen. Diesen Strom kann man dann trotzdem in der Klimabilanz für sich verbuchen und damit den Einsatz fossiler Brennstoffe verrechnen, wenn diese als Ersatz für saubere Energie eingekauft werden.

Während jährliche Ziele also eine Art Buchhaltungstrick sein können, sind stündliche Ziele eher geeignet, um tatsächlich einen Netto-Null-Verbrauch zu erfassen.

Microsoft spricht jetzt von jährlichen Zielen

Den Bericht von Bloomberg will Microsoft nicht kommentieren. Ein Sprecher des Konzerns sagte aber zu TechCrunch, dass weiter nach Möglichkeiten gesucht werde, um das jährliche Abgleichsziel („annual matching goal“) beizubehalten. Gegenüber Reuters verwies der Konzern zudem auf das Rechenzentren-Projekt im US-Bundesstaat Wisconsin. Dort kooperiert Microsoft mit dem lokalen Energieanbieter We Energies, um 1,2 Gigawatt an CO₂-freier Energie ans Netz zu bekommen. Dazu zähle auch ein Solar- und Batteriespeicherprojekt, das man bis Ende 2028 fertigstellen will.

Microsoft selbst spricht bei den Zielen im Jahr 2030 von „carbon free“. Man will also keine fossilen Brennstoffe mehr verwenden, setzt aber auch nicht rein auf erneuerbare Energiequellen. Wie andere Big-Tech-Konzerne investiert Microsoft zusätzlich in Atomkraft. So hat der Konzern schon 2024 ein Abkommen mit dem US-Kernkraftwerk-Betreiber Constellation Energy abgeschlossen, um einen Meiler des 2019 stillgelegten AKW Three Mile Island wieder in Betrieb zu nehmen.

Dass die Klimaziele bis 2030 angesichts der KI-Investitionen kaum zu erreichen sind, zeichnete sich allerdings auch schon 2024 ab. Schon in diesem Jahr verbuchte Microsoft um fast 30 Prozent gestiegene Emissionen. Und seitdem hat sich der Ausbau der KI-Infrastruktur samt dem Strombedarf weiter beschleunigt.

Billboard März 2026



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Leistungsverbes­serungen: Inkscape 1.4.4 behebt zudem 20 teils schwere Fehler


Leistungsverbes­serungen: Inkscape 1.4.4 behebt zudem 20 teils schwere Fehler

Bild: Inkscape

Die Entwickler des quelloffenen Vektorgrafikprogramms Inkscape beheben mit Version 1.4.4 zahlreiche Fehler, von denen einige sogar den Start der Anwendung verhindern konnten. Darüber hinaus bringt das als Wartungsversion veröffentlichte Update spürbare Leistungsverbesserungen in mehreren Bereichen mit sich.

Große Anzahl an Abstürzen behoben

Im Rahmen des Updates haben die Entwickler insgesamt 20 potenzielle Ursachen für Abstürze identifiziert und beseitigt, von denen drei sogar verhindern konnten, dass Inkscape überhaupt startet. Dies trat unter anderem auf, wenn beim Start der Anwendung ein Grafik-Tablet angeschlossen war oder wenn die Liste der zuletzt verwendeten Dateien zwei Einträge derselben Datei enthielt. Unter Windows konnte es zudem zu Abstürzen kommen, wenn sich zwei kürzlich geöffnete Dateien im gleich benannten Ordner, jedoch auf unterschiedlichen Laufwerken befanden.

Darüber hinaus behebt die neue Version zahlreiche weitere Fehler. Bei Objekten, die über den Dialog „Ebenen und Objekte“ zwischen Gruppen verschoben werden, sollte der Begrenzungsrahmen auf der Arbeitsfläche nun wieder in korrekter Größe und Position angezeigt werden. Beim Aufheben eines inversen Ausschnitts bleibt der Ausschnittpfad künftig wieder sichtbar, zudem ist die Navigation zwischen Objekten mit den Pfeiltasten nach oben und unten ebenfalls wieder möglich.

Leistungsverbesserungen an verschiedenen Stellen

Neben den Fehlerkorrekturen haben die Entwickler an der Leistung gearbeitet. Inkscape soll beim Vergrößern von Dokumenten mit vielen Pfaden nun deutlich schneller reagieren. Gleiches gilt für das Kopieren und Einfügen großer Mengen an Objekten mit Farbverläufen sowie für das Öffnen verschiedener Dialogfenster.

Kleine Neuerungen

Neben den zahlreichen Fehlerbehebungen und Optimierungen hält die neue Version auch eine kleine Zahl neuer Funktionen bereit. Eine neue Schaltfläche in der Werkzeugleiste ermöglicht es beispielsweise ab sofort, ausgewählte Sterne oder Polygone automatisch in eine aufrechte Position zu drehen. Sterne stehen dadurch auf zwei Spitzen, Polygone hingegen auf einer Kante. Darüber hinaus fließt ausgerichteter Text nun korrekter, wenn dieser Leerzeichen mit fester Breite enthält.

GIF Mit der neuen Ausrichtungsfunktion lassen sich Sterne und Polygone in ihrer Position leicht anpassen (Bild: Inkscape)

Eine komplette Auflistung aller Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Das neue Inkscape 1.4.4 steht ab sofort auf der Website des Projekts für Windows, macOS und Linux zum Download bereit. Alternativ kann der freie Vektorgrafik-Editor wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Inkscape

    4,3 Sterne

    Inkscape ermöglicht das Bearbeiten und Erstellen zweidimensionaler Vektorgrafiken.

    • Version 1.4.4 Deutsch
    • Version 1.3.2 Deutsch
    • Version 1.2.2 Deutsch



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Huawei Watch Fit 5 Pro & Fit 5 im Test


Huawei wertet die Fit-Serie mit der Fit 5 Pro und Fit 5 technisch und funktionell auf. Größeres, helleres Display, größerer Akku, gewölbtes Glas und neue Funktionen machen die Smartwatch auch in diesem Jahr zu einem der besten Allrounder am Handgelenk, bei dem auch Preis-Leistung überzeugt.

Die Allrounder unter Huaweis Smartwatches

Mit der Watch Fit 5 Pro und Fit 5 bringt Huawei eine neue Generation seiner Allrounder-Sport-Smartwatches. Im viereckigen Design klar als Smartwatch zu erkennen, bieten die neuen Modelle nicht nur mehr Sportfunktionen und erben die Powermeter-Fähigkeiten der Watch GT 6 Pro (Test) beim Radfahren, sondern legen auch technisch mit einem größeren Akku und verbesserten Displays noch einmal sichtbar zu. Die Fit 5 fällt schlichter aus als die Fit 5 Pro, die insbesondere in der orangenen Variante, die auch für den Test zur Verfügung steht, ein sehr sportliches Aussehen vermittelt.

Zwei Modelle, viel Auswahl

Huawei hat in der Watch-Fit-5-Serie jedoch nicht nur zwei Varianten, die Fit 5 und Fit 5 Pro, sondern jeweils auch mehrere Farbvarianten, so dass für jeden Käufer ein passendes Modell dabei sein sollte.

Huawei Watch Fit 5 Pro (rechts) und Fit 5 (links)
Huawei Watch Fit 5 Pro (rechts) und Fit 5 (links)

Die günstigere Fit 5 gibt es in Silber, Grün, Lila, Weiß und Schwarz, die Fit 5 Pro in Schwarz, Weiß und Orange. Jeweils ein Modell beider Serien kommt mit einem Nylon-Armband, bei der Fit 5 das gelbe, bei der Fit 5 Pro das orangene Modell. Die anderen Varianten sind mit einem Fluorelastomer-Armband ausgestattet. Nur das weiße Modell der Fit 5 Pro verfügt zudem über eine Keramik-Oxidationsschicht, die das Gehäuse noch widerstandsfähiger macht und ihr ein leichtes Soft-Touch-Finish gibt.

Preislich wirken sich die unterschiedlichen Armbänder, Farben und Beschichtungen nicht aus.

Start mit 40 und 50 Euro Rabatt

Die Huawei Watch Fit 5 kostet in allen Varianten 199 Euro (UVP), womit sie 30 Euro teurer als die Watch Fit 4 zur UVP ist. Die Huawei Watch Fit 5 Pro kostet hingegen 299 Euro (UVP), 20 Euro mehr als der Vorgänger. Beim Erwerb der Huawei Fit 5 und Pro zum Launch im Online Store oder im Flagshipstore in Berlin von Huawei erhalten Kunden bis zum 30. Juni 2026 einen Rabatt in Höhe von 40 Euro für die Watch Fit 5 und 50 Euro für die Watch Fit 5 Pro sowie eine Garantieverlängerung auf 3 Jahre.

Huawei Watch Fit 5 Pro: Das ist neu

Größeres Display mit schmaleren Rändern

Ein Blick auf die technischen Daten der Fit 5 Pro offenbart, was auch beim Auspacken der Fit 5 Pro sofort sichtbar wird. Huawei hat das Display vergrößert, die Display-Ränder verkleinert und die Uhr insgesamt etwas größer gemacht als die Fit 4 Pro.

Anstelle des 1,82 Zoll großen Displays der Fit 4 Pro verbaut Huawei bei der Fit 5 Pro ein AMOLED-Display mit 1,92 Zoll. Gleichzeitig sind die Ränder um das Display deutlich schmaler und nun auch symmetrisch. Beides fällt sofort positiv ins Auge. Die Screen-to-Body-Ratio fällt bei der Fit 5 Pro mit 83 Prozent nicht nur höher aus als bei der Fit 4 Pro, die auf 79 Prozent kommt, sondern auch als bei der Apple Watch 11, die es auf 78 Prozent bringt.

Huawei Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro
Größeres Display und symmetrische Ränder der Watch Fit 5 Pro
Größeres Display und symmetrische Ränder der Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro

Mit 3.000 cd/m² leuchtet das Display der Fit 5 Pro in der Sonne wieder so hell, dass es problemlos abgelesen werden kann. Und damit die Akkulaufzeit trotz größerem Display nicht abnimmt, handelt es sich bei dem neuen Display um ein LTPO-AMOLED, das die Bildwiederholfrequenz von 1 bis 60 Hz anpassen kann. Insbesondere mit aktiviertem Always-on-Display spart dies Energie, da für die Aktualisierung nur noch 1 Hz genutzt werden. Der Vorgänger läuft hingegen auch dann fest mit 60 Hz.

Und was Huawei erneut hervorragend gelingt, ist das Design des neuen Zifferblattes auf das Design der Smartwatch abzustimmen. Die orangenen Elemente der Uhr finden sich im neuen Watchface wieder und die Fit 5 Pro liefert so ein in sich perfekt stimmiges Design. Und wer es verspielter haben möchte, für den bringt Huawei Fluffy, eine Art Tamagotchi, nun auch auf die Smartwatch. Der kleine Fellfreund reagiert auf das Tippen auf das Display mit verschiedenen Gesten und kann auf verschiedene Situationen wie das Musikhören oder Aufladen mit neuen Animationen reagieren.

Huawei Watch Fit 5 Pro

2,5D-Saphirglas

Eine weitere Neuerung der Watch Fit 5 Pro betrifft das Schutzglas des Displays. Denn auch wenn Huawei hier mit Saphirglas weiterhin auf optimalen Schutz vor Kratzern setzt, ist dieses bei der Fit 5 Pro nicht mehr flach, sondern gewölbt. Das erinnert an die Huawei Watch 5 (Test), die als runde Smartwatch ebenfalls über ein gewölbtes Saphirglas verfügt. Auch bei der Fit 5 Pro verleiht die Wölbung des Glases der Smartwatch ein edleres Aussehen, ohne ihr einen runden Charakter zu geben wie eine Google Pixel Watch 4 (Test).

Krone und Taste der Watch Fit 5 Pro
Krone und Taste der Watch Fit 5 Pro

Größerer Akku

Eine weitere Verbesserung betrifft den verbauten Akku. Denn durch ein optimiertes Design, bei dem die Akkuzellen das Gehäuse besser ausfüllen, konnte Huawei diesen von 400 auf 471 mAh steigern. Ein Zuwachs um fast 18 Prozent. Dies ist insbesondere auch gelungen, da die Batteriedichte um 14 Prozent erhöht werden konnte.

Im Alltag hält die Fit 5 Pro mit Always-on-Display und allen Gesundheitsfunktionen etwas über 4 Tage durch. Nutzt man sie für intensives Tracking mit GPS beim Sport, reduziert dies die Laufzeit je nach Dauer jedoch spürbar. Täglich aufladen wie viele andere Smartwatches muss man die Fit 5 Pro jedoch nicht.

Watch Fit 5 Pro mit Gesundheitssensor
Watch Fit 5 Pro mit Gesundheitssensor

Geladen wird die Fit 5 Pro wie der Vorgänger über Wireless Charging mit einem magnetischen Ladepad, bei dem die Ausrichtung der Uhr keine Rolle spielt. Die Uhr ist so nach rund 60 Minuten wieder voll aufgeladen, was trotz größerem Akku dank Fast Charging schneller als beim Vorgänger ist.

Leicht, aber etwas größer

Die Fit 5 Pro wiegt 30,4 Gramm (ohne Armband), ist erneut also sehr leicht und trotz größerem Display und Akku nicht schwerer als der Vorgänger.

Mit 44,5 × 40,8 × 9,5 mm im Vergleich zu 44,5 × 40,0 × 9,3 mm der Fit 4 Pro ist die Fit 5 Pro minimal größer und dicker als der Vorgänger. Relevant ist der Unterschied im Alltag nicht und wird durch das größere Display mehr als aufgewogen.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Die farbigen Akzente in der Titan-Lünette der Fit 5 Pro sind nicht einfach auflackiert, so dass sie sich schnell abnutzen, sondern in die Lünette eingearbeitet.

Huawei Watch Fit 5: Das ist neu

Helleres Display mit schmaleren Rändern

Auch bei der Fit 5 gibt es Veränderungen beim Display. Zwar bleibt dieses mit 1,82 Zoll, 60 Hz und AMOLED mit 480 × 408 Pixeln (347 ppi) grundsätzlich unverändert, mit bis zu 2.500 cd/m² wird das Display in der Spitze nun aber heller als beim Vorgänger, der Fit 4, bei der es bis zu 2.000 cd/m² hell werden kann. Die Abmessungen des Gehäuses sind mit 43,0 × 38,0 × 9,5 mm zu 43,0 × 38,0 × 9,5 mm quasi unverändert. Auch das Gewicht bleibt mit 27 Gramm (ohne Armband) identisch.

Huawei Watch Fit 5 Pro (rechts) und Fit 5 (links)
Huawei Watch Fit 5 Pro (rechts) und Fit 5 (links)

Die Ränder um das Display fallen zwar kleiner aus als beim Vorgänger, der Unterschied ist jedoch minimal und nicht so deutlich sichtbar wie bei der Fit 5 Pro. Zudem sind die Ränder beim günstigeren Modell noch nicht symmetrisch.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Das 2,5D-Saphirglas der Fit 5 Pro erhält die Fit 5 nicht. Mit Silikatglas fällt der Schutz zudem geringer aus.

Größerer Akku auch im kleineren Modell

Auch die etwas kleinere Fit 5 profitiert von einem größeren Akku. Denn auch bei ihr hat es Huawei geschafft, die Kapazität von 400 auf 471 mAh zu verbessern. Die Akkulaufzeit der Fit 5 ist in etwa identisch zur Fit 5 Pro, wobei dies auch davon abhängt, wie stark man das Display nutzt und bei welcher Helligkeit es arbeiten muss. Denn die variable Bildwiederholrate im Always-On-Betrieb unterstützt die Fit 5 nicht, dafür ist das Display etwas kleiner, was weniger Energie nötig macht. Am Ende stehen mit Always-On-Display deshalb auch 4 bis 4,5 Tage Akkulaufzeit.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Geladen wird auch die Fit 5 über Wireless Charging mit einem magnetischen Ladepad. Bei ihr dauert das Aufladen etwas über 1,5 Stunden.

WLAN oder eine eSIM, um autark vom Smartphone genutzt werden zu können, bieten beide Modelle nicht. Für das Software-Update lässt sich jedoch bei beiden Modellen eine direkte WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Smartwatch nutzen, um die Übertragung zu beschleunigen.

Huawei Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro

Sport und Gesundheit: Die Neuerungen und Unterschiede

Sowohl die Fit 5 Pro als auch die Fit 5 bieten verbesserte Sport- und Gesundheitsfunktionen, auf die im Folgenden genauer eingegangen wird. Zunächst werden jedoch die Unterschiede beider Modelle in diesem Bereich beleuchtet, bevor es um Details geht. Denn neben dem Display, seiner Größe, dem 2,5D-Saphirglas und dem Design der Smartwatch an sich gibt es vor allem in diesem Bereich Unterschiede zwischen der Huawei Watch Fit 5 Pro und Huawei Watch Fit 5.

Einerseits betrifft dies den bei beiden Smartwatches verbesserten PPG-Sensor für die Gesundheitsmessungen. Nur bei der Fit 5 Pro wird getöntes Glas im Sensor eingesetzt, um die Signale der LEDs und Photodioden (PD) zu trennen. Beide nutzen jedoch einen verbesserten Sensor mit 12 Kanälen, also 6 LEDs und 6 PDs, der die Herzfrequenz und Blutsauerstoffsättigung genauer messen kann.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Nur die Fit 5 Pro verfügt über eine EN13319-Zertifizierung und ist für das Freitauchen bis zu einer Tiefe von 40 Metern zertifiziert. Hierfür verfügt sie über einen Tiefensensor, den auch die Fit 4 Pro bietet, die Fit 5 aber nicht aufweist.

Auch das EKG und die Messung der arteriellen Steifigkeit unterstützt nur die Fit 5 Pro, während die Fit 5 als Neuerung in diesem Bereich ebenso wie die Fit 5 Pro die Erkennung von Pulswellenarrhythmie vorweisen kann.

Neu bei der Fit 5 ist zudem der Hauttemperatursensor, den die Fit 4 noch nicht besitzt. Er ermöglicht insbesondere auch beim günstigeren Modell nun ein Zyklustracking anhand schwankender Körpertemperaturen.

Neben den beiden neuen Messungen hat Huawei aber auch vorhandene Funktionen verbessert, unter anderem die Erkennung von Atemproblemen beim Schlafen, wodurch sich Schlafapnoe besser erkennen lässt.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Verbesserte Sportfunktionen

Die Fit 5 Pro bietet weiterhin umfangreiche Sportfunktionen, die das Aufzeichnen von mehr als 100 Sportarten ermöglichen. Hierfür bieten beide Smartwatches erneut Dual-Band-GPS, wobei Huaweis aktuelle Sunflower-Technologie zum Einsatz kommt, die eine 3D-konvergente Positionsbestimmung nutzt, also die Kombination mehrerer Datenquellen. Im Test in und um Berlin wird der Standort schnell und zuverlässig erkannt. Auch beim Radfahren wird die Route korrekt aufgezeichnet. Markante Ausreißer oder Abweichungen von der tatsächlich gefahrenen Strecke zeigten sich im Testverlauf nicht.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Powermeter fürs Radfahren

Wie eingangs erwähnt, erhält die neue Generation die von der Watch GT 6 Pro bekannten Radsportfunktionen einschließlich des virtuellen Powermeters. Auch auf der Fit-5-Serie werden somit die Funktionen virtuelle Leistung, virtuelle Trittfrequenz, Sturzerkennung sowie die Möglichkeit zum gemeinsamen Training via App vollumfänglich unterstützt. Damit ist die Fit-5-Serie erst die zweite Smartwatch im Portfolio von Huawei, die diese Funktion bietet, was den Anspruch der Uhr als sportlicher Allrounder unterstreicht.

Anzeige während des Radfahrens auf der Fit 5 Pro

Wie bei der aktuellen GT-Serie kann man auch bei der Fit-Serie beim Starten eines Radfahr-Trainings die Art des Fahrrads auswählen, um die Metriken an die unterschiedlichen Typen anzupassen. Hier kann man entweder aus der Vorauswahl wie Mountainbike, Rennrad oder City-Rad wählen oder selbst einen Typ einstellen.

Statistiken zum Radfahren in der Huawei-Health-App

Und ebenfalls wie bei der GT-Serie kann das Smartphone über die geöffnete Health-App während des Radfahrens als größeres Display und Fahrradcomputer dienen, auf dem Daten wie die Route, die zurückgelegte Strecke und die Geschwindigkeit angezeigt werden. Auch das Importieren von Routen ist vor dem Start der Tour möglich. Und mit Strava oder Komoot lassen sich die Aktivitäten über die Huawei-Health-App auch wie gewohnt teilen.

Mini-Workouts mit dem Panda

Die Fit-5-Serie führt zudem Mini-Workouts mit einem verspielten Panda auf der Uhr ein. Mit 30 angeleiteten Übungen direkt am Handgelenk soll die Bewegung im Alltag gefördert werden, wobei erkannt wird, wenn man sich zu wenig bewegt, woraufhin die Uhr sich mit dem animierten Panda bemerkbar macht. Zu dieser Funktion bietet Huawei auch ein spezielles Zifferblatt für Mini-Workouts an, das Echtzeit-Feedback zur Aktivität liefert und Belohnungen offeriert.

Mehr Daten beim Trailrunning

Beim Trailrunning profitieren die neuen Smartwatches von dem verbesserten „Sunflower“-Positionierungssystem mit höherer Genauigkeit. Mit der Anzeige der geschätzten Distanz zu Checkpoints (nur Pro-Modell) und zum Ziel (nur Pro-Modell) sowie einem Höhenprofil-Diagramm und einer Datenanalyse nach dem Lauf bietet Huawei aber auch abseits dessen bei dieser Funktion weitere Neuerungen.

Auch beim normalen Laufen werden von der Fit-5-Serie nun Funktionen wie der Running Ability Index und die Laufleistung geboten, um zu berücksichtigen, dass ein Lauf mit Steigungsabschnitten eine höhere Leistung erfordert und eine stärkere körperliche Belastung und somit mehr Trainingsnutzen bedeutet.

Genauere Karten und Daten beim Golfen

Nur die Pro-Version der Fit 5 erhält zudem neue Funktionen beim Golfen. Der Driving Range Mode bietet eine Echtzeit-Überwachung der Rückschwungdauer, Abschwungdauer sowie des Schwungtempos und der -geschwindigkeit. Zudem zeigt er animierte Schwung-Demos an.

Der Golfplatzmodus bietet Zugriff auf über 17.000 Golfplätze weltweit, die nun mit aktualisierten, detaillierten Vektorkarten angezeigt werden. Je nach eigener Blickrichtung soll sich nun auch die Karte auf der Smartwatch automatisch drehen und die Entfernungen sollen mit dem überarbeiteten Kartenmaterial genauer angezeigt werden.

Ausgebautes Sport-Ökosystem von Drittanbietern

Zudem baut Huawei das Ökosystem mit Drittanbieteranbindungen aus. Im ersten Schritt wurden die Apps von Goodshot (Badminton), Tennix (Tennis), PickleX (Pickleball) und KeepStrong (Krafttraining) angebunden. Beispielsweise beim Tennis, Pickleball und Badminton lassen sich über diese Verknüpfungen nun auch Daten zu Vorhand, Rückhand und Schlagserien erfassen.

Drittanbieter-Apps für die Fit-5-Serie
Drittanbieter-Apps für die Fit-5-Serie

Kontaktloses Bezahlen mit Curve Pay

Nach der Watch GT Runner 2 (Test) wird die kontaktlose Bezahlfunktion Curve Pay über NFC auch auf der Watch Fit 5 und Watch Fit 5 Pro angeboten. Erfreulich, dass Huawei dies auch dem günstigeren Modell ermöglicht und nicht nur der Fit 5 Pro vorbehält.

Auch mit den beiden neuen Smartwatches kann Curve Pay via NFC genutzt werden, um über das Handgelenk zu bezahlen, auch wenn das eigene Smartphone gerade nicht in der Nähe ist. Voraussetzung ist, dass man Curve nutzt und dieses über die App mit der Smartwatch verknüpft. Mit Curve bietet Huawei somit nun auch auf den Smartwatches eine verbreitete, international anerkannte und vertrauenswürdige Zahlungsmethode an.

Der Prozess auf der Fit 5 Pro und Fit 5 ist identisch zu dem auf der Watch GT Runner 2, der in nachfolgendem Video gezeigt wird.

Um Curve Pay auf der Fit 5 oder Fit 5 Pro zu nutzen, muss die App über die Huawei AppGallery auf der Smartwatch installiert werden. Vorinstalliert ist die neue und einzige Option zum kontaktlosen Zahlen nicht. Dann geht man auf der Smartwatch in den Einstellungen auf „Weitere Verbindungen“ und wählt „NFC“ aus. Dort stellt man anstelle der vorausgewählten Standardbezahlmethode Wallet nun Curve Pay ein.

Curve Pay mit der WATCH FIT 5 Pro
Curve Pay mit der WATCH FIT 5 Pro (Bild: HUAWEI)

Nun kann man in den Einstellungen der Smartwatch noch konfigurieren, dass über den unteren Button beim Doppelklick Curve Pay gestartet wird. Damit man Curve Pay dann auch nutzen kann, muss die App auf dem verbundenen Smartphone installiert und konfiguriert sein. Im Launchpad unter Wearables muss dafür einfach Curve Pay für die Fit 5 beziehungsweise Fit 5 Pro aktiviert werden. Die in Curve Pay hinterlegte Karte wird dann auch auf der Smartwatch hinterlegt. Curve Pay ausschließlich über die Smartwatch einzurichten, ist nicht möglich.

Fazit

Die Fit-Serie von Huawei präsentiert sich auch in diesem Jahr mit den neuen Fit-5-Modellen als Allrounder-Smartwatch, die zwar nicht alle technischen Extras aller Smartwatches von Huawei bietet, aber schlussendlich ein, wenn nicht das, rundeste Gesamtpaket im viereckigen Gehäuse bietet. Wer eine Smartwatch lieber eckig als rund trägt, findet mit der Fit 5 Pro schlussendlich so auch das beste Gesamtpaket, bei dem Preis-Leistung zudem überzeugt. Die stärkste Konkurrenz macht da fast der Vorgänger, denn die Fit 4 Pro ist zuletzt schon für unter 150 Euro erhältlich gewesen und dafür wahrlich ein Schnäppchen.

Huawei Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro

Insbesondere mit der Fit 5 Pro, die selbst Freitauchen bis 40 Meter unterstützt, erhält man auch in diesem Jahr wieder einen exzellenten Begleiter, der nicht ganz so wuchtig wie die großen runden Smartwatches von Huawei wirkt, ein sportliches Design bietet und sowohl technisch als auch beim Funktionsumfang im Alltag nichts vermissen lässt. Mit größerem, hellerem Bildschirm erhält die Fit 5 Pro abseits innerer Werte und neuer Software-Funktionen auch ein sofort für Nutzer sichtbares Upgrade.

Die Verarbeitung der Watch Fit 5 Pro
Die Verarbeitung der Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro
Huawei Watch Fit 5 Pro

Die Fit 5 steckt ohne einige Gesundheitsfunktionen technisch durchaus zurück, was sich auch preislich bemerkbar macht. Sie ist aber vor allem auch deutlich schlichter und kleiner als die Fit 5 Pro. Gerade für dünnere Handgelenke ist auch sie deshalb durchaus eine Option, wenn man auf die zusätzlichen Funktionen und Messwerte des Pro-Modells verzichten kann. Bluetooth-Anrufe über die Smartwatch unterstützen dank Mikrofon und Lautsprecher beide Modelle.

Huawei Watch Fit 5 Pro

Bei der Verarbeitung wissen sowohl die Fit 5 Pro als auch die Fit 5 auf ganzer Linie zu überzeugen, wobei die Fit 5 Pro mit ihrem stimmigen Design und den eingearbeiteten Farbstreifen optisch auffälliger auftritt. Wer nicht ganz so sehr ins Auge fallen möchte wie die orangefarbene Version, hat mit Schwarz und Weiß auch bei der Fit 5 Pro schlichtere Alternativen zur Auswahl.

Spezielles Watchfaces für die Mini-Workouts auf der Watch Fit 5
Spezielles Watchfaces für die Mini-Workouts auf der Watch Fit 5

Auch die Akkulaufzeit fällt mit rund vier Tagen mit allen Gesundheitsfunktionen und Always-On-Display erneut sehr gut aus und muss sich vor der Konkurrenz, die meist schon nach spätestens 1,5 Tagen wieder geladen werden muss, in keiner Weise verstecken.

Huawei Watch Fit 5 (links) und Watch Fit 5 Pro (rechts)
Huawei Watch Fit 5 (links) und Watch Fit 5 Pro (rechts)

Auch für die Fit 5 und Fit 5 Pro gilt jedoch, dass Smartwatches von Huawei nicht das App-Ökosystem bieten, wie es Wear OS unter Android und watchOS auf einer Apple Watch zur Verfügung stellen. Und so bietet Huawei mit den Funktionen etwa fürs Radfahren und dem in Huawei Health integrierten Fahrradcomputer zwar selbst viele Extras, kann sich aber eben nicht wie andere Smartwatches beispielsweise direkt mit einem Bosch-e-Bike verbinden, um die Herzfrequenz an den Fahrradcomputer zu übertragen. Auf derartige Extras muss man verzichten. Wie wichtig sie sind, muss jeder für sich selbst bewerten.

  • Hervorragendes, sehr helles AMOLED-Display
  • Gewölbtes Saphirglas
  • Präzises Dual-Band-GPS
  • Sturzerkennung
  • EKG, Herzfrequenz, HRV, SpO2, arterielle Steifigkeit, Temperatursensor, Schlafanalyse, Pulswellenarrhythmie
  • Genaue Gesundheitswerte
  • Viele Sportmodi inkl. Fahrradcomputer
  • Sturzerkennung
  • Freitauchen bis 40 m
  • Lange Akkulaufzeit
  • Flüssige Bedienung
  • Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
  • Kontaktloses Bezahlen
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Gute App
ComputerBase-Empfehlung für Huawei Watch Fit 5 Pro
  • Hervorragendes AMOLED-Display
  • Präzises Dual-Band-GPS
  • Viele, genaue Gesundheitswerte
  • Viele Sportmodi inkl. Fahrradcomputer
  • Sturzerkennung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Flüssige Bedienung
  • Hervorragende Verarbeitungsqualität
  • Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
  • Kontaktloses Bezahlen
  • Gute App
ComputerBase-Empfehlung für Huawei Watch Fit 5

ComputerBase hat die Watch Fit 5 und Fit 5 Pro leihweise unter NDA von Huawei zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

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