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+++ FreshX Technology +++ tado +++ IPO +++ Taxfix +++ Personio +++ SpaceTech +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: FreshX Technology +++ tado schreibt schwarze Zahlen +++ Taxfix macht sich an Selbstständige ran +++ So rüstet sich Personio für die Zukunft +++ SpaceTech: Deutschland „nächste Powerbranche“ +++

+++ FreshX Technology +++ tado +++ IPO +++ Taxfix +++ Personio +++ SpaceTech +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 23. März).

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

FreshX Technology
+++ Die Jungfirma FreshX Technology ist unser Startup der Woche! Das FoodTech aus Köln, von Patrick Peter, Torben Rieger gegründet, entwickelt ein tragbares Gerät mit multimodaler Sensortechnologie, mit dem sich die Haltbarkeit von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten innerhalb von Sekunden bestimmen lässt. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

tado
+++ Profitabilität! Das millionenschwere Startup tado, 2011 gegründet, schreibt erstmals schwarze Zahlen. „Wir haben im Februar die Profitabilitätsschwelle überschritten und werden jetzt auch unter dem Strich nachhaltig profitabel bleiben“, sagte Gründer Christian Deilmann gegenüber dem Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen über 150 Millionen Euro in das Unternehmen, das alte als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht. Zu den Investoren von tado gehören Panasonic, Inven Capital und Target Partners. Im Zuge der neuen Zahlen, drängt das Unternehmen nun auch wieder an die Börse. Aber nicht vor 2027. Der erste Anlauf des Unternehmens scheiterte 2022. (Handelsblatt) Mehr über tado

Taxfix
+++ Selbstständige als neue Zielgruppe! Das Berliner TaxTech Taxfix, eine „KI-Finanzplattform für digitale Steuererlösungen“ drängt nun ins Segment für Selbstständige. „Das nötige Know-how hat Taxfix-Chef Ott bereits 2024 zugekauft: Damals übernahm er den britischen Konkurrenten TaxScouts“, heißt es bei Finance Forward. Taxfix, 2016 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 300 Millionen Euro ein – unter anderem von Teachers’ Venture Growth (TVG), Valar Ventures und Creandum. 2024 erwirtschaftete das Unicorn einen Umsatz in Höhe von 67,3 Millionen Euro (Vorjahr: 55,9 Millionen). Unterm Strich stand dabei ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 19,4 Millionen (Vorjahr: 48,7 Millionen). (Finance Forward) Mehr über tado

Personio
+++ Lesenswert! Das Handelsblatt wirft einen intensiven Blick hinter die Kulissen des Münchner HR-Unicorns Personio. „Kaum eine deutsche Jungfirma ist wertvoller als Personio. Doch in der Krise wird das Preismodell zum Risiko. Eine neue Entwicklung soll das Start-up nach elf Verlustjahren profitabel machen“, heißt es im Bericht. Konkret arbeitet das Unicorn derzeit an „KI-Agenten, die HR-Abteilungen automatisiert unterstützen sollen“. Personio, 2015 gegründet, erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 196 Millionen Euro (Vorjahr: 144 Millionen). Der Verlust lag bei rund 196 Millionen Euro (Vorjahr: 177 Millionen). Zuletzt trennte sich das Unternehmen von 165 Mitarbeitenden. (Handelsblatt) Mehr über Personio

SpaceTech
+++ Lesenswert! Die WirtschaftsWoche taucht tief in die boomende deutsche SpaceTech-Szene ein. „Raketen, Satelliten, Militärtechnik: Die Raumfahrt hat das Zeug zur nächsten Powerbranche. Was jetzt passieren muss, damit aus smarten Start-ups industrielle Champions werden“, heißt es im Bericht. (WirtschaftsWoche) Mehr über SpaceTech

High Performance
+++ Ein erfolgreicher Launch, eine Finanzierungsrunde oder ein starkes Quartal gelten schnell als Beweis für Leistungsfähigkeit. Doch nachhaltiger Erfolg entsteht nicht durch einzelne Spitzen. Mehr Gastbeitrag von Olympionikin und Ruderweltmeisterin Tina Manker

Störtebekker
+++ Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Ich starte meist mit einem Themenwechsel aus dem Kopf heraus: Die ersten Gedanken am Morgen drehen sich zwar oft um neue Ideen fürs Business, aber wirklich los geht’s, wenn ich im Gym war“, sagt Martin Picard, Gründer von Störtebekker. Mehr über Störtebekker

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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5 neue Startups: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood, Ava


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood und Ava.

5 neue Startups: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood, Ava

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

nurdu
Hinter nurdu aus Wien steckt eine Recruiting-App für Unternehmen. „Mit Videobewerbungen kommst du in Rekordzeit zur Shortlist und lädst nur noch die richtigen Kandidat:innen zum persönlichen Kennenlernen ein. Das spart enorm viel Zeit und macht Recruiting endlich direkt, authentisch und effizient”, erklärt das Team der Gründer Davor Basta, Jan-Peter Ruhso und Michael Gross.

DynamoBot
Die noch junge Firma DynamoBot aus Bonn hilft mit KI-gestützten Lösungen für präzise, pflanzenspezifische Eingriffe auf dem Feld, landwirtschaftlichen Betrieben zu mehr Effizienz und nachhaltiger Landwirtschaft. „Unser chemiefreies Unkraut- und Erntemanagement senkt Kosten und steigert die Effizienz“, verspricht das von Alireza Ahmadi ins Leben gerufene Startup.

B3ST Accounting
Bei B3ST Accounting aus Hamburg, von Zoltan Toth, Susanne Effenberger-Mohammed und Stephanie Schwarz gegründet, handelt es sich um ein Startup, „das Buchhaltung neu denkt: automatisiert, datengetrieben und KI-gestützt“. „Statt reiner Pflichterfüllung wird Accounting zum strategischen Steuerungsinstrument für wachstumsorientierte Unternehmen“, heißt es vom Unternehmen.

tasty petfood
Das D2C-Startup tasty Petfood aus Berlin bietet eine „Alternative zu überverarbeitetem Industriefutter – für Hundebesitzer, die echte Transparenz statt Werbeversprechen wollen“. „So natürlich wie selbst gekocht, so unkompliziert wie Trockenfutter“, versprechen die Gründerinnen Nadja Chylla und Lisa Vannini.

Ava
Ava aus Basel, von Matthias Rossini, Dominik Doerner und Adrian Montoya an den Start gebracht, hat vor, mit einem KI-Editor für echtes Footage, Videobearbeitung zu optimieren. Dabei übernimmt Ava „die repetitive Arbeit beim Sichten und Schneiden, damit Creator sich auf das konzentrieren können, was zählt: die Geschichte“, erläutert das Startup.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Wie „Too Good To Go“ vom Startup zum Millionen-Business wurde


Mette Lykke war zunächst Investorin bei Too Good To Go bevor sie CEO des Unternehmens wurde.

Mette Lykke war zunächst Investorin bei Too Good To Go bevor sie CEO des Unternehmens wurde.
Too Good To Go

In dem gelben Backsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert sprühten einst die Funken einer Berliner Blechschweißerei. Heute sitzt hier eine blonde Frau an einem langen Besprechungstisch, die den Kapitalismus mit kapitalistischen Mitteln reparieren will. Mette Lykke hat eine Mission: „Ich träume von einem Planeten, auf dem keine Lebensmittel mehr im Abfall landen“, sagt sie und klingt dabei nicht marktschreierisch, sondern nachdenklich.

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TK für Highperformer: In diesem Restaurant bekommt ihr Mikrowellengerichte serviert

Die 45 Jahre alte Dänin, die bereits das zweite Millionen-Unternehmen aufgebaut hat, trägt bei dem Treffen im deutschen Firmensitz des dänischen Unternehmens Too Good To Go Jeans und Jeanshemd unter einer dunkelblauen Wollweste. Die blonden, langen Haare sind unkompliziert zum Zopf gebunden. Fragen beantwortet Lykke freundlich, aber zurückhaltend. Sie beschreibt sich selbst als introvertierten Menschen. Führung und Auftritte vor Publikum habe sie erst lernen müssen. 





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5 Exits, die alle mitbekommen haben sollten


#DealMonitor

Es ist wieder Exit-Time in der deutschen Startup-Szene: In den vergangenen Wochen sorgten vor allem der Exit der Berliner Sanity Group (verkauft an Organigram), die Übernahme von Gini durch Banyan Software und der Exit von ESG-X an Dcycle für Schlagzeilen.

5 Exits, die alle mitbekommen haben sollten

Millionenschwere Exits und Mehrheitsbeteiligungen gehören zum Grundrauschen der Startup-Szene. Auch im jungen Jahr 2026 gab es schon wieder einige interessante Exits. In der schnelllebigen Gründerszene sind viele Exits und Übernahmen aber auch sofort wieder vergessen.

In aller Kürze lassen wir deswegen die wichtigsten, interessantesten und größten Exits und (Mehrheits)-Übernahmen der vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren.

5 spannende Exits, über die die Szene spricht

Organigram – Sanity Group 
+++ Das kanadische Cannabisunternehmen Organigram übernimmt das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group. Mehr über die Sanity Group

Banyan Software – Gini
+++ Das amerikanische Unternehmen Banyan Software übernimmt das 2011 gegründete Münchner FinTech Gini, das KI-basierte Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce anbietet. Mehr über Gini

Dcycle – ESG-X
+++ Das spanische Unternehmen Dcycle, das eine Plattform für ESG- und Nachhaltigkeitsdatenmanagement anbietet, übernimmt das Münchner Software-Startup ESG-X. Mehr über ESG-X

Wealth Collect Holding – Sushi Bikes
+++ Die Wealth Collect Holding übernimmt das insolvente Münchner E-Bike-Startup Sushi Bikes. Mehr über Sushi Bikes

Blåkläder WaschMal
+++ Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernimmt die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mehr über WaschMal

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