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+++ Dash0 +++ Unicorn +++ WeSort.AI +++ Operator Circle +++ Gender Funding Gap +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Dash0 steigt zum Unicorn auf +++ StartupsToWatch: WeSort.AI +++ Operator Circle investiert in wachstumsstarke DeepTech-Startups +++ Gender Funding Gap: Gründerinnen bekommen weiter nur verdammt wenig Venture Capital +++

+++ Dash0 +++ Unicorn +++ WeSort.AI +++ Operator Circle +++ Gender Funding Gap +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 24. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Dash0
+++ Ein neues Einhorn! Das junge deutsch-amerikanische KI-Startup Dash0 (New York, Solingen) sammelt weitere 110 Millionen US-Dollar ein und steigt zum Unicorn auf (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Das frische Kapital stammt von Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital. Insgesamt sammelte das Unternehmen nun bereits 155 Millionen ein. „The capital will accelerate Dash0’s mission to evolve from an OpenTelemetry-native observability tool into the autonomous nervous system for production – an AI-powered platform that not only monitors systems but actively manages them“, teilt das Team mit. Das Startup, 2023 vom Seriengründer Mirko Novakovic (Instana), Miel Donkers, Marcel Birkner, Ben Blackmore und Michaele Mancioppi gegründet, entwickelt eine Plattform, die Entwickler:innen dabei hilft, Probleme zu beheben. Unternehmen wie Zalando, Taco Bell und The Telegraph setzen bereits auf Dash0. Zuvor stieg hierzulande dieses Jahr osapiens aus Mannheim zum Unicorn auf. Ohne offizielle Bestätigung ist weiter der Unicorn-Status von Stark Defense. Mehr über Dash0

WeSort.AI
+++ StartupsToWatch: WeSort.AI. Das Startup aus Würzburg, 2022 von Nathanael Laier and Johannes Laier gegründet, setzt auf „Abfallanalyse und Sortierung durch Künstliche Intelligenz“. Das junge Unternehmen verspricht seinen Kundinnen und Kunden dabei „erhöhte Recyclingquoten durch KI-Objekterkennung über die Sortieranlagen“ sowie „Real-time Prozessdaten mit intuitiven Dashboards“. Der niederländische Investor Infinity Recycling, Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investierten kürzlich 10 Millionen Euro in das Unternehmen. „We have the patent, we have the team, and now we have the capital to make WeSort.AI the leading European provider for AI-driven raw material recovery. The real work starts now“, schreibt das Team. Mehr über WeSort.AI

Operator Circle
+++ Schluss mit der Wachstumslücke! Mehr als 35 Gründer:innen sowie „C-Level-Exekutives“ starten mit Operator Circle einen DeepTech-Investor für Startups (DACH-Region) in der Wachstumsphase. „Der Operator Circle investiert gemeinsam mit erstklassigen VCs in Wachstumsrunden und steuert ‚Operator Tickets‘ von 250.000 und 1 Millionen Schweizer Franken pro Unternehmen bei“, heißt es in einer Presseaussendung. Geführt wird Operator Circle (Zürich) von Enzo Wälchli, ehemals ANYbotics. 3 Millionen für Investments haben die Operator Circle-Macher bereits zusammen.

Gender Funding Gap
+++ Bitter! Gründerinnen von deutschen Startups erhalten weiterhin deutlich weniger Risikokapital als männliche oder gemischte Gründungsteams – dies zeigt eine Analyse von EY. „53 Millionen Euro flossen 2025 an Startups mit ausschließlich weiblich besetzten Gründungsteams – das entspricht nur rund 1 % des gesamten Risikokapitals von 7,8 Milliarden Euro“, heißt es in einer Presseinfo. Ein wichtiger Aspekt beim Gender Funding Gap ist laut Ergebung der Branchenfokus: „In dem mit Abstand kapitalstärksten Sektor Software & Analytics lag der Frauenanteil in den Gründungsteams im Jahr 2025 bei lediglich 6 % .“ Deutlich stärker vertreten sind Gründerinnen in Bereichen E-Commerce (21 % ), EdTech (17 % ) sowie ClimateTech/GreenTech (15 %). Solche Zahlen dürften potenzielle Gründerinnen eher abschrecken als motivieren. (EY) Mehr zum Gender Funding Gap

Exits
+++ Es ist wieder Exit-Time in der deutschen Startup-Szene: In den vergangenen Wochen sorgten vor allem der Exit der Berliner Sanity Group (verkauft an Organigram), die Übernahme von Gini durch Banyan Software und der Exit von ESG-X an Dcycle für Schlagzeilen. Mehr im Deal-Monitor

Startup-Radar
+++ Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood und Ava. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Upvest erhält 125 Millionen +++ WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein +++ Weitere Millionen für Wellster HealthTech +++ Logistikbude bekommt 5 Millionen +++ pace club streicht 5 Millionen ein +++ Bounti erhält 4 Millionen. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Nach dem Antler-Leak: So viel Hustle erwarten Deutschlands Top-VCs wirklich


Nach dem Antler-Leak stellt sich die Frage: Wie arbeiten andere deutsche Top-VCs? Gründerszene hat nachgefragt.

Nach dem Antler-Leak: So viel Hustle erwarten Deutschlands Top-VCs wirklich

V.l.: Jessica Lingendfelder (HTGF), Theresa Bruckner (Earlybird), Lisa Saegert (Redalpine).
HTGF/Earlybird/Redalpine Collage: ChatGPT.

Der geleakte Einblick in die Arbeitskultur des Frühphasen-Investors Antler hat in der VC-Szene (und auf Linkedin) eine Debatte ausgelöst. Die entscheidende Frage dabei: Wie viel Hustle gehört zum Venture Capital – und wo beginnt das arbeitsrechtliche Problem?

Was ist passiert: Ein internes Dokument aus dem Berliner Antler-Office, das Gründerszene exklusiv vorliegt, hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt. Darin unter anderem beschrieben: Kernarbeitszeiten von 9 bis 19:30 Uhr, stark eingeschränktes Homeoffice und ein Ampelsystem für Krankheit. Arbeitsrechtler Pascal Croset bezeichnete Teile davon als „rechtswidrig“. Antler widersprach und sprach von einem unverbindlichen, inzwischen überholten Arbeitspapier.

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Internes Antler-Dokument geleakt: Anwalt hält Teile davon „rechtswidrig“

Unabhängig vom Einzelfall wirft der Leak die Frage auf: Wie arbeiten Deutschlands Top-VCs und wie balancieren sie Leistung, Privates und Freizeit?

Gründerszene hat bei den VCs Earlybird, HTGF und Redalpine nachgefragt.

Viel Präsenz, wenig Pflicht – und viel Interpretation

Auffällig dabei: Kaum ein VC spricht von klaren Regeln, aber viele von klaren Erwartungen.

Bei Earlybird gäbe es etwa keine formalen Kernarbeitszeiten und keine feste Präsenzpflicht. Trotzdem sei das Büro zentraler Bestandteil der Arbeit. „Viele unserer Diskussionen, Investmententscheidungen und Lernmomente funktionieren im direkten Austausch am besten“, sagt Theresa Bruckner, Head of People & Culture bei Earlybird zu Gründerszene. In der Praxis würden die meisten Teams „typischerweise vier Tage pro Woche im Büro“ arbeiten – nicht aus Pflicht, sondern aus gemeinsamer Überzeugung darüber, wie man am besten zusammenarbeite.

Unsere Arbeit ist von Tempo, Unsicherheit und wichtigen Entscheidungen geprägt.

Theresa Bruckner

Head of People & Culture bei Earlybird

Auch beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) setze man auf Flexibilität – allerdings mit klarer Linie. 50 Prozent Büropräsenz seien die untere Grenze, zumindest an Tagen ohne Reisen. „Das ist Pflicht und Wunsch zugleich“, sagt HR-Chefin Jessica Lingenfelder zu Gründerszene. Entscheidend sei nicht die einzelne Woche, sondern der Durchschnitt.

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Redalpine formuliert es noch etwas direkter: Zwei Tage Büro seien verbindlich, drei bis vier gewünscht. „Und für die Teamdynamik auch sinnvoll“, sagt HR-Managerin Lisa Saegert zu Gründerszene.

Der Tenor: Präsenz sei wichtig – aber selten strikt durchreguliert. Stattdessen entstehe sie eher durch Teamdynamik oder implizite Erwartungen.

Keine Kernzeiten – aber klare Leistungsansprüche

Beim Thema Arbeitszeiten zeigt sich ein ähnliches Bild. Formal verzichten sowohl Earlybird als auch der HTGF auf klassische Kernarbeitszeiten.

„Unsere Arbeit ist von Tempo, Unsicherheit und wichtigen Entscheidungen geprägt“, sagt Bruckner von Earlybird. Deshalb gehe es weniger um feste Zeiten als um Erreichbarkeit und Verantwortung. Bedeutet: Wenn Investments anstehen, kann es auch mal intensiver werden. Nach den Deals dann wieder etwas ruhiger.

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Redalpine nennt zumindest einen ungefähren Rahmen von 9 bis 18 Uhr, „handhabt das aber flexibel“. Was das konkret bedeutet? Redalpine formuliert es so: „Wenn wir an einem Investment dran sind, bedeutet das all hands on deck.“ Dann ist also eine arbeitsintensive Phase zu erwarten.

Flexibilität ja – aber bitte im System

Wie es beim Thema Krankheit und Homeoffice aussieht? Hier zeigen die VCs einen anderen Ansatz als Antler. Während dort ein internes Ampelsystem vorsah, je nach Krankheitssymptom zwischen Büro, Homeoffice und kompletter Abwesenheit zu unterscheiden, setzen die anderen Fonds stärker auf Eigenverantwortung und klarere Trennung.

Es ist wichtig, was geleistet wird, nicht wann genau. Wer seine Aufgaben erledigt, muss sich für seine Zeiteinteilung nicht rechtfertigen.

Lisa Saegert

HR Manager bei Redalpine

Bei Redalpine würde gelten: „Es ist wichtig, was geleistet wird, nicht wann genau. Wer seine Aufgaben erledigt, muss sich für seine Zeiteinteilung nicht rechtfertigen.“ Arzttermine oder leichtere Einschränkungen würden sich unkompliziert mit Homeoffice auffangen lassen.

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Beim HTGF geht man noch einen Schritt weiter in Richtung Fürsorge: Kinderkrank-Tage seien ohne Attest ab dem ersten Tag möglich, und auch längere Krankheitsphasen sollen durch zusätzliche Leistungen wie aufgestocktes Krankengeld abgefedert werden.

Earlybird wiederum verzichte komplett auf formale Regelwerke für solche Fälle und setze stattdessen auf Vertrauen und Eigenverantwortung. Entscheidend sei, dass Teams arbeitsfähig bleiben und sich gut abstimmen.

Insgesamt zeigt sich: Homeoffice ist nicht nur ein Modell für Flexibilität, sondern auch ein Instrument, um mit Krankheit pragmatisch umzugehen.

Wo sich die VCs im deutschen Arbeitsrecht mehr Flexibilität wünschen

Redalpine würde es Mitarbeitenden gerne erleichtern, „für einige Wochen aus einem unserer Offices in Zug, Berlin und London zu arbeiten“, sieht aber steuerliche und rechtliche Hürden. Auch Earlybird argumentiert ähnlich: Der regulatorische Rahmen müsse „moderne Formen der Zusammenarbeit ermöglichen“ und internationalen Teams gerecht werden.

Der HTGF formuliert es noch grundsätzlicher: Das Arbeitsrecht werde „den sehr unterschiedlichen Rollen und Arbeitsrealitäten nicht immer gerecht“. Gerade bei sehr selbstbestimmt arbeitenden Mitarbeitenden brauche es mehr Spielraum.

Zwischen Anspruch und Belastung

Gründerszene hat die VCs noch gefragt, wo sie sich auf einer „Hustle“-Skala einordnen würden. Von 1 (Yoga-Kommune) bis 10 (Hustle-Culture).

Redalpine gibt sich eine 8 von 10 auf der Hustle-Skala. Der HTGF sieht sich bei einer 7. Earlybird verweigert die Einordnung – und stellt die Logik der Skala grundsätzlich infrage.

„Hohe Leistung entsteht nicht durch Selbstausbeutung“, sagt Bruckner dazu, sondern durch Verantwortung, Exzellenz, und den Willen, jeden Tag besser zu werden.

Und doch zeigt sich bei allen: Der Anspruch ist hoch. Der HTGF spricht offen von „Phasen, in denen die Belastung hoch ist“. Deadlines bei Finanzierungsrunden oder Exits seien oft extern getrieben. „Finanzierungsrunden und Exits warten nicht. Deadlines können oft nicht durch uns definiert werden. Vor Ostern und Weihnachten ist seit Jahren Hochsaison, das ist Teil des Geschäfts“, sagt der HTGF dazu. Redalpine beschreibt ähnliche Peaks rund um Investments. Gleichzeitig betonen alle drei, dass Erholung und Eigenverantwortung Teil der Leistungskultur sein müsse.





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Flagright erhält 12,5 Millionen – Mona AI streicht 3,8 Millionen ein – Seqana sammelt 3,2 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ FinTech Flagright erhält 12,5 Millionen +++ Recruiting-Startup Mona AI streicht 3,8 Millionen ein +++ ClimateTech Seqana sammelt 3,2 Millionen ein +++ Eye Tracking-Startup Somareality bekommt 3 Millionen +++

Flagright erhält 12,5 Millionen – Mona AI streicht 3,8 Millionen ein – Seqana sammelt 3,2 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 22. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Flagright
+++ Der US-Investor Infinity Ventures, Sella Direct Ventures, Frontline und Y Combinator investieren 12,5 Millionen Dollar in Flagright. Das deutsch-amerikanische Startup, 2021 von Baran Ozkan und Madhu G. Nadig in Berlin gegründet, bietet Finanzinstituten ein KI-Betriebssystem zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine KI-Funktionen weiter ausbauen und seine Präsenz auf dem US-Markt stärken“. Moonfire Ventures, Pioneer Fund und Co. investierten zuvor bereits 2,8 Millionen in die Jungfirma. Mehr über Flagright

Mona AI
+++ Saarländische Investitionskreditbank, Saarup-Venture, Earlybird Venture Capital (Earlybird-X), Triathlon – Universität des Saarlandes und Business Angels wie Jonas Thielmann investieren im Rahmen einer Seed-Extension 3,8 Millionen Euro in Mona AI. Das Startup mit Sitz in Saarbrücken, von Felix Adam, Michael Adam und Denis Franz als Ausgründung der Universität des Saarlandes gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, „KI-Lösungen zu entwickeln, um den Recruiting-, Hiring- und Onboarding-Prozess für Personaldienstleister zu automatisieren“. Earlybird-X und Co. investierten zuvor bereits 2 Millionen Euro in das Unternehmen. Das frische Kapital soll in „Expansion, Skalierung und neue Produktlösungen“ fließen. Mehr über Mona AI

Seqana 
+++ Der niederländische Impact-Investor Pymwymic, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Counteract investieren 3,2 Millionen Euro in Seqana. Das Berliner ClimateTech, von Jakob Levin, Stefan Gönner und Julian Kremers gegründet, kombiniert unter anderem Satellitendaten mit Machine Learning, um die Kohlenstoffquantifizierung günstiger und schneller als bisher zu ermitteln. HTGF, Counteract, ReGen Ventures und Business Angels wie Axel Stepken, Stefan Gross-Selbeck, Klaus Kunz und Ben-Elias Brandt investierten zuletzt 2,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Seqana

Somareality
+++ Der rumänische Investor Catalyst Romania und Altinvestoren investieren 3 Millionen Euro in Somareality – siehe Brutkasten. Das Unternehmen aus Wien, 2019 von Adrian Brodesser und Michel Varilek gegründet, entwickelt Eye Tracking basierte Biomarker, um damit Rückschlüsse auf den kognitiven Zustand einer Person treffen zu können. Zuvor flossen bereits mehr als 4 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von Gateway Ventures, Startup Wise Guys und Qubit Capital. Mehr über Somareality

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5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired und Reo.

5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

voigency
voigency aus München, von Edhem Sivac und Melih Kaya ins Leben gerufen, hat eine „KI-Agentur für Sprachagenten“ im Angebot. „Mit unserer KI-Telefonie-Lösung ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe, ihre Kunden rund um die Uhr professionell zu betreuen – ohne hohe Personalkosten“, teilt das Team zur Idee mit. 

allseven
Bei allseven aus Caputh bei Potsdam, vom Seriengründer Tom Strohmeier und Sophia Strohmeier gegründet, handelt es sich um eine „Healthspan-Plattform“. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen.

Aretea Group
Die Berliner Aretea Group, von Maximilian Brückner und Maximilian Blome (zuletzt beide beim Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures tätig) angeschoben, möchte „hochspezialisierte, erfolgreiche Cybersecurity-Unternehmen in einer starken Gruppe“ vereinen. 

Rewired
Hinter Rewired aus Mannheim, von Luca Blanco Marchese und Johannes Kliesch an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI & Automation Studio“. Das Startup entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens snocks. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung“, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Reo
Das Startup Reo aus Heilbronn, von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler auf die Beine gestellt, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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