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+++ CMBLU +++ Unicorn +++ mirasu +++ Superangels +++ KoRo  +++ Frontnow +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Deutschlands neuestes Unicorn: CMBLU +++ Startup der Woche: mirasu +++ Superangels stemmte bereits 135 Investments +++ KoRo wächst auf profitable 252 Millionen Umsatz +++ Frontnow: Call Jeffrey Gabriel Bobinski führt das Startup künftig +++

+++ CMBLU +++ Unicorn +++ mirasu +++ Superangels +++ KoRo  +++ Frontnow +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 4. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

CMBLU 
+++ Deutschlands neuestes Unicorn heißt CMBLU! Das DeepTech-Unternehmen aus Alzenau, 2014 von Peter Geigle gegründet, setzt auf eine Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus. Hinter der sogenannten SolidFlow-Technologie verbirgt sich eine „neue Klasse nicht-lithiumbasierter Langzeitspeicher, ausgelegt für energieintensive Anwendungen über mehrere Stunden“. Samsung Ventures sowie Altinvestoren wie der Technologie- und Baukonzern STRABAG investierten gerade 50 Millionen Euro in CMBLU. Das Unternehmen wird im Rahmen der Series C-Investmentrunde mit rund 1 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Die wenigsten dürften das Unternehmen bisher auf dem Schirm gehabt haben. Schon 2024 aber galt CMBLU als Soonicorn. STRABAG investierte 2023 bereits 100 Millionen in CMBLU. Insgesamt flossen bereits rund 250 Millionen in das Unternehmen aus Unterfranken. 250 Mitarbeitende arbeiten derzeit für das Batterieunternehmen. Zuletzt stieg in Deutschland Dash0 zum Einhorn auf. Zuvor stieg hierzulande zudem osapiens zum Unicorn auf. Ohne offizielle Bestätigung ist weiter der Unicorn-Status von Stark Defense. Mehr über CMBLU

mirasu
+++ Die Jungfirma mirasu ist unser Startup der Woche! Hinter dem HealthTech aus Bielefeld, von Mia Feldmann und Max Pollmeyer gegründet, steckt ein KI-gestützter Maßnahmenassistent für Krankenhäuser. Dieser Assistent “hilft Nachhaltigkeitsverantwortlichen und Geschäftsführungen, konkrete Projekte zu planen – mit transparentem Zeitaufwand, Personalbedarf, Kosten und Einsparungen”, erläutert das Team. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Superangels
+++ Weiter Investment auf Investment! Der Münchner Angel-Matching Fund Superangels, der Ende Juni 2023 offiziell an den Start ging, stemmte inzwischen 135 Investments. Zuletzt kamen unter anderem Meinhaus Digital, Bounti und Alphora hinzu. Superangels, von Windeln.de-Gründer Alexander Brand, Spendit-Gründer Florian Gottschaller und Catchys-Gründerin Franzi Majer gegründet, investiert in Unternehmen, die von anderen bekannten und erfolgreichen Business Angels unterstützt werden. Thematisch geht es um Segmente wie DeepTech, ClimateTech und AI. Das enorme Tempo, dass das Team dabei weiter vorlegt, ist immer wieder beeindruckend. Mehr über Superangels

Tipp: Inside Angel Investing: What Business Angels Really Want with Florian Gottschaller (Superangels) Jetzt ansehen!

KoRo 
+++ Zahlencheck! Das Berliner Unternehmen KoRo, das vor allem „naturbelassene Lebensmittel“ verkauft, setzt seinen guten Lauf weiter fort. 2025 erwirtschaftete das Team nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 252 Millionen (+44 %). Und das Beste kommt noch! „2025 haben wir ein deutlich positives Ergebnis auf Gruppenebene und einen positiven operativen Cashflow erzielt“, teilt das Team weiter mit. Das Unternehmen sieht sich damit „für weiteres Wachstum in Deutschland und international gut aufgestellt“. Die Hauptstädter, die zuletzt Kharis Capital als Investor gewinnen konnten, beschäftigten derzeit mehr als 300 Mitarbeitende. Zu den weiteren Investoren des Grownups, 2012 gegründet, gehören Coefficient Capital, Five Seasons Ventures, HV Capital, Partech, Haub Legacy und SevenVentures. KoRo bleibt somit weiter ein gutes Beispiel, wie ein Unternehmen mit Hilfe von Venture Capital massiv wachsen kann. Ein Weg der 2022 mit HV Capital, Five Season Ventures und Partech begann. Zudem ist KoRo nun auch ein positives Beispiel, wir man auch in E-Commerce-Krisenzeiten profitabel wachsen kann. Mehr über KoRo

Tipp: Leadership, delegation, and trust: How not to become the bottleneck as a founder (Michelle Calios, KoRo) Jetzt ansehen!

Frontnow
+++ Starke Verstärkung! Unternehmer Gabriel Bobinski, der unter anderem das Housekeeping-Unternehmen Call Jeffrey (Exit an Helpling) gegründet hat, nimmt auf dem Chefsessel (CEO) beim Berliner Startup Frontnow Platz. „Gründer Marc Funk übernimmt künftig die Rolle des Chief Revenue Officer und fokussiert sich damit noch stärker auf Umsatzwachstum und Marktausbau“, teilt dass Unternehmen mit. Frontnow, 2020 von Marc Funk, Bernhard Lihotzky und Cedric May gegründet, setzt auf einen virtuellen Shopping-Assistenten sowie die Optimierung von Produktbeschreibungen. Investoren wie Peak (14,7 %), PROfounders Capital (4,8 %) und Identity.vc (1,5 %) investierten in den vergangenen Jahren bereits 10 Millionen in das Startup. Mehr über FrontNow

Wachstum ohne Chaos
+++ In frühen Phasen funktioniert vieles auf Zuruf. Jeder weiß ungefähr, wer woran arbeitet. Mit Wachstum kippt das. Plötzlich hängen Themen zwischen Rollen, Entscheidungen bleiben liegen oder werden doppelt getroffen. Mehr im Gastbeitrag von Marion Nöldgen (Clearimpact)

Jupus
+++ Das RegTech Jupus sammelte bereits rund 8 Millionen ein. Zu den Investoren des Kölner Startups gehört der Münchner Investor Acton Capital. Fritz Oidtmann von Acton sieht in Jupus „das Potenzial, einen neuen Standard in der juristischen Arbeitswelt zu setzen“. Mehr über Jupus

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Batterie-Grownup CMBLU bekommt weitere 50 Millionen und steigt zum Unicorn auf +++ Enterprise-KI-Startup Cirql One sammelt 5 Millionen ein +++ Finanzspritze für Service-as-a-Software-Startup Damalo +++ Stem übernimmt Raicoon. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Warum Bielefeld Deutschlands heimliche Startup-Hauptstadt ist


Vier bis acht Wochen dauert eine Gründung in Deutschland normalerweise – eine Stadt in NRW will das auf 24 Stunden drücken. Wie der „Bielefelder Shortcut“ Bürokratie aushebeln will.

Warum Bielefeld Deutschlands heimliche Startup-Hauptstadt ist

Während ganz Deutschland noch auf die 24-Stunden-Gründung wartet, hat Bielefeld sie schon erfunden. Fünf Partner aus der Stadt haben sich zusammengetan.
Hanna Drabon, Founders Foundation, Getty Images; Collage: Gründerszene

Ob München, Berlin oder auch Hamburg – was andere deutsche Startup-Metropolen noch nicht geschafft haben, will diese Stadt in Nordrhein-Westfalen möglich machen: Eine unkomplizierte Gründung eines Unternehmens in nur 24 Stunden und das ganz ohne Bürokratiechaos – ohne zahlreiche Formulare und lange Wartezeiten auf Rückmeldung.

Bereits seit Jahrzehnten verfolgt die Bundesrepublik das Ziel, Unternehmensgründungen zu erleichtern. Die Vision der 24-Stunden-Gründung taucht bereits in Koalitionsverträgen im Jahr 2021 und 2025 auf. Bundesweit umgesetzt wurde diese Vision bislang nicht, noch dauert die Gründung beispielsweise einer GmbH im Durchschnitt mindestens vier bis zu acht Wochen.

In Bielefeld wird die 24-Stunden-Gründung Realität

In Bielefeld will man nicht abwarten, bis sich etwas auf Bundesebene ändert. Partner des Bielefelder Startup-Ökosystems haben sich zusammengetan und den sogenannten Bielefelder Shortcut ins Leben gerufen.

Wir wollen jetzt eine Lösung.

Dieses Modell sei deutschlandweit einzigartig, heißt es in einer Mitteilung der Initiatoren. Innerhalb eines Tages sollen Gründerinnen und Gründer mit ihrem Startup operativ handlungsfähig sein. „Wir wollen jetzt eine Lösung und wir wollen eine praxisnahe Lösung“, sagt Hanna Drabon, Projektleiterin des Bielefelder Startup Pakets, gegenüber Gründerszene.

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Wie funktioniert dieser Bielefelder Shortcut?

Der Bielefelder Shortcut soll demnach den Gründungsprozess vereinfachen, indem mehrere Schritte der Unternehmensgründung in einem einzigen Prozess gebündelt werden. Er umfasst neben ausschließlich digitalen Prozessen einen einzigen Notartermin.

Gründerinnen und Gründer erhalten also innerhalb eines Arbeitstages eine einsatzbereite Unternehmensstruktur. Dazu gehören:

  1. eine operative Gesellschaft (UG oder GmbH)
  2. ein Geschäftskonto
  3. Haftungsschutz über eine geförderte Vorratsgesellschaft

In dem Bielefelder Modell sind so Steuernummer und Konto bereits ab Tag eins verfügbar. Außerdem wird eine Holdingstruktur eingerichtet sowie grundlegende Gesellschaftsverträge für Investments vorbereitet.

Startups im Shortcut werden im Anschluss mit einem Mietkostenzuschuss von bis zu 64.000 Euro auf die nächsten vier Jahre unterstützt und erhalten so eine langfristige Perspektive am Standort, versprechen die Initiatoren. So sparen Gründerinnen und Gründer Zeit und ebenso Gründungskosten. Das Bielefelder Shortcut-Modell soll voraussichtlich im Juli 2026 starten können, sagt Projektleiterin Hanna Drabon.

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Städtisches Startup-Ökosystem arbeitet Hand in Hand

Damit dieses Modell funktioniert, arbeiten fünf Akteure des städtischen Startup-Ökosystems zusammen: Die Volksbank in Ostwestfalen stellt die operative Gesellschaft, bezuschusst diese und eröffnet das kostenlose Geschäftskonto. Die Founders Foundation, ein gemeinnütziger Startup-Inkubator, unterstützt wiederum die Startups in den standardisierte Abläufen.

Ein guter Gründer will möglichst wenig Zeit für administrative und bürokratische Prozesse verwenden.

Wie aufwendig so ein Gründungsprozess ist, erlebt Dominik Gross, Mitgründer und CEO der Founders Foundation, regelmäßig. Über 180 Startups hat Gross in Bielefeld mit seinem Team von der ersten Idee über den Gründungs-Prozess begleitet und die Entwicklung des Modells aus diesem Know-how unterstützt.

„Ein guter Gründer will möglichst wenig Zeit für administrative und bürokratische Prozesse verwenden und möglichst viel Zeit dafür, ein gutes Produkt aufzubauen, Kunden zu finden und vielleicht auch Investoren zu finden“, betont er im Gespräch mit Gründerszene. Wenn das in Bielefeld schneller funktioniere als an anderen Standorten, wird der Standort attraktiv. Eine Win-win-Situation für beide Seiten also. „Weniger Bürokratie, einfache und schnelle Abläufe sowie echte Wertschätzung für unternehmerisches Engagement bringen einen Standort voran“, betont auch Oberbürgermeisterin Christiana Bauer.

Der Teuto Seed Club, eine Gemeinschaft von erfahrenen Business Angels, wirkt bei der Konzeption des Prozesses ebenfalls mit. Das Bielefelder Startup Paket der WEGE mbH fördert Kauf- und Mietkosten und die Agentur The Trailblazers unterstützt die Startups bei der Kommunikation und Sichtbarkeit.

Auf der diesjährigen Hinterland of Things-Konferenz wurde der Bielefelder Shortcut erstmals von den beteiligten Akteuren vorgestellt.

Auf der diesjährigen Hinterland of Things-Konferenz wurde der Bielefelder Shortcut erstmals von den beteiligten Akteuren vorgestellt.

Gründer, Manager und VCs fordern bundesweit Reformen

Zuletzt hatten sich mehr als 100 Gründer, VCs und Manager deutscher Tech-Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Ihre Botschaft: Deutschland verliere im internationalen Wettbewerb zunehmend an Boden und es brauche dringend Reformen, um wieder attraktiver für Gründer, Investoren und Talente zu werden. Darunter zählt auch: weniger Bürokratie, schnelleres Gründen. Das Bielefelder Modell setzt ein Zeichen, das genau das schon jetzt möglich ist.

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SAP investiert in Palantir-Mafia-Startup – Business Insider


Jede Änderung in großen Konzernen kann Wochen dauern. Conduct will das mit KI lösen, überzeugt damit SAP und bekommt 60 Millionen.

SAP investiert in Palantir-Mafia-Startup – Business Insider

Philipp Höfer, Henry Thompson und Jan Philipp Haas (von l. nach r.) sind das Gründerteam von Conduct.
Andrew Urwin

Drei ehemalige Palantir-Mitarbeiter wollen eines der größten Probleme von Unternehmen lösen: Software, die so komplex geworden ist, dass jede Veränderung ewig dauert. Mit ihrem Startup Conduct haben sie nun 60 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Die Series-A-Finanzierungsrunde wird von Index Ventures und Iconiq angeführt. Auch der deutsche Softwarekonzern SAP beteiligt sich an der Runde. Weitere Investoren sind unter anderem Creandum, Lucid Capital und Booom.

SAP investiert nicht nur Geld

Für SAP geht es dabei um mehr als ein Finanzinvestment: Der Konzern aus Walldorf geht zugleich eine strategische Partnerschaft mit Conduct ein. Zur Erinnerung: SAP stellt Programme her, mit denen man Geschäftsprozesse erfassen kann. Gerade bei Konzernen mit jahrzehntelang gewachsenen Softwarelandschaften können selbst kleinere Anpassungen lange dauern, weil Prozesse und Programme eng miteinander verknüpft sind. Jetzt kommen die drei Gründer ins Spiel.

SAP ist eines der wertvollsten Unternehmen Europas.

SAP ist eines der wertvollsten Unternehmen Europas.
picture alliance / imageBROKER | Arnulf Hettrich

Conduct verspricht, diesen Aufwand mithilfe von KI drastisch zu reduzieren. Entscheidungen aus dem Business sollen schneller in technische Änderungen übersetzt werden können, ohne dass sich Entwickler wochenlang durch komplexe Systeme wie SAP oder Salesforce arbeiten müssen.

Was lernt man so bei Palantir?

Hinter Conduct stehen die Deutschen Jan Philipp „JP“ Haas und Philipp Höfer sowie der Brite Henry Thompson. Alle drei arbeiteten zuvor bei einem der geheimnisvollsten Software-Unternehmen unserer Zeit: Palantir mit dem CEO Alex Karp. Gehören also zu Palantir-Mafia, wie man das so nennt.

Palantir-Chef Alex Karp.

Palantir-Chef Alex Karp.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Haas war dort Manager für die DACH-Region, Höfer für die KI-Plattform-Strategie und Thompson in einer technischeren Rolle für den japanischen Markt.

Bei Palantir hätten die Gründer aus nächster Nähe erlebt, wie schwierig es für große Organisationen sei, komplexe Software zu verändern, sagt Haas im Gespräch mit Gründerszene. Ein wichtiges Learning von dort: „Das Chaos der Welt anzuerkennen“, sagt Haas. „Unternehmen sind inhärent komplex. Wir bringen Übersicht und Kontrolle in dieses Chaos.“

Mitarbeiterzahl soll verdreifacht werden

Es gehe nicht darum, die alte Software „rauszureißen und durch KI zu ersetzen. Wir nutzen KI um den Unterhalt und die Komplexität zu minimieren.“ Entscheidend sei dabei auch die Nähe zum Kunden. Zwar werde nicht für jeden von ihnen ein angepasstes Produkt gebaut wie bei Palantir. Aber: „Der große Durchbruch waren Partnerschaften mit BCG oder NTT Data.“ Weitere Kooperationen stünden in Kürze an.

Mit dem frischen Kapital soll das Team innerhalb der kommenden sechs Monate von derzeit 35 auf mehr als 100 Mitarbeiter fast verdreifachen. Derzeit werden etwa Leute für die Personalabteilung gesucht. Auch Produktdesigner und Rollen im Business Development sind ausgeschrieben (Vollzeit, vor Ort). Neben dem Hauptsitz in London eröffnet Conduct außerdem einen Standort in New York.





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Andreas Herb wird neuer Juror bei „Die Höhle der Löwen“


Aus Versehen kam heraus, dass es zwei neue Investoren für die Castingshow geben soll. Dagmar Wöhrl hatte sie in einer Insta-Story gezeigt.

Andreas Herb wird neuer Juror bei „Die Höhle der Löwen“

Andreas W. Herb, MBG

Neue Löwen im Anmarsch: Das Gründer-Castingformat „Die Höhle der Löwen“ auf Vox bekommt zwei neue Juroren. Johannes Kliesch von der Sockenfirma Snocks und Getränkemacher Andreas Herb werden ab Herbst dabei sein.

Die News kamen dem Anschein nach aus Versehen raus. Die bisher schon involvierte Investorin Dagmar Wöhrl zeigte die beiden Neuen in einer Insta-Story. Die wurde schnell gelöscht, aber die Bild hatte bereits berichtet.

Auf die Bühne. Johannes Kliesch, Geschäftsführer der Unterwäschemarke Snocks.

Auf die Bühne. Johannes Kliesch, Geschäftsführer der Unterwäschemarke Snocks.
picture alliance/dpa | Christian Charisius

Mittlerweile bestätigte auch der Sender Vox, dass Kliesch und Herb dabei sein werden. Die kommende Staffel des Formats, kurz DHDL genannt, wird bereits die zwanzigste sein. Sie kommt im Herbst ins Fernsehen.

Andreas Herb ist im Getränkegeschäft und hat mit seiner Gruppe etwa Scavi & Ray und Salitos auf den Markt gebracht. Johannes Kliesch hat die Sockenmarke Snocks gegründet.

Hoppla. Dagmar Wöhrl hat die Infos geleakt.

Hoppla. Dagmar Wöhrl hat die Infos geleakt.
picture alliance/dpa | Christian Charisius

Bisherige Investoren sind zum Beispiel Janna Ensthaler, Judith Williams, Carsten Maschmeyer und Frank Thelen.





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