Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Lian Li Vector V150 Inf: Stylisches mATX-Gehäuse mit Turbinen-Frontlüftern


Lian Li Vector V150 Inf: Stylisches mATX-Gehäuse mit Turbinen-Frontlüftern

Bild: Lian Li

Das nächste Vector-Gehäuse von Lian Li kombiniert ein Turbinen-Design für die Frontlüfter mit einem Infinity-Spiegel. Eine Plattform für Deko-Objekte gibt es zu Gunsten eines traditionelleren Designs nicht mehr, obwohl dahinter ein anderes Vector-Modell steckt.

Eigentlich basiert das V150 Inf auf dem Micro-ATX-Glaskasten V100 Mini. Das ist ein klassischer Glaskasten mit „Bühne“ an der Front und RGB-Seitenstreifen. Beides streicht das V150 Inf für den Infinity-Effekt an der Vorderseite.

Belüftung ist Teil des Designs

Beleuchtet wird der Spiegel von zwei 140-mm-Lüftern (450 bis 1.900 U/Min) mit ARGB-Leuchtdioden, die die Lüfterblätter anstrahlen. Sie sitzen hinter zwei runden, abnehmbaren Rahmen, die als Staubfilter fungieren und das Turbinen-Design produzieren. Mit diesem Design tritt das V150 Inf neben das Lancool 217 Inf, das sich am gleichen Design für den ATX-Formfaktor bedient.

Ins Heck setzt Lian Li einen weiteren RGB-Lüfter mit 120 Millimeter Rahmendurchmesser (200 bis 1.800 U/Min). Angeschlossen werden die drei Lüfter an einem „Control Board“, das per PWM-Signal oder mit der L-Connect-3-Software und dem optionalen L-Wireless-Controller, der an einen freien USB-Port des Mainboards gesteckt wird, gesteuert werden kann.

Lian Li Vector V150 Inf (Bild: Lian Li)

Weitere Lüfter müssen mangels weiterer Ports am Controller auf andere Weise gesteuert werden. Platz dafür bietet das V150 Inf am Boden, wo zwei 120-mm-Modelle auf dem Netzteil-Shroud montiert werden können. Sie saugen Luft unter anderem über das perforierte, rechte Seitenteil an. Zusätzlich können zwei weitere Lüfter an das rechte Seitenteil, drei 120-mm- oder zwei 140-mm-Modelle an die Oberseite. Dort bietet das Gehäuse alternativ Raum für einen 360-mm-Radiator.

Festplatten verteilt Lian Li. Drei 2,5″-HDDs passen hinter das Mainboard, zwei weitere vor das Netzteil. Ist dieses Länger als 150 Millimeter, geht davon jedoch eine Position verloren. Insgesamt können so maximal fünf Festplatten, davon ein 3,5″-Exemplar, installiert werden. CPU-Kühler (163 Millimeter Höhe) und Grafikkarten (400 Millimeter Länge) haben zudem viel Platz.

Preis und Verfügbarkeit

Die Preisempfehlung des Vector V150 Inf liegt bei rund 85 Euro. Zu diesem Kurs wird es von ersten Händlern bereits gelistet, die Auslieferung soll ab dem 18. Juni erfolgen.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß


Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß

Bild: Philips

Die Umgebungsbeleuchtung „Ambiglow“ der Evnia-Monitore von Philips kann nun mit Matter-kompatibler Innenraumbeleuchtung in Einklang gebracht werden. AmbiScape nennt sich die neue Funktion, die Raum und Monitor synchron leuchten lässt.

Voraussetzung dafür ist zum einen der Besitz eines Evnia-Monitors mit Ambiglow und zum anderen ein netzwerkfähiges Beleuchtungssystem, das mit dem Matter-Ökosystem kompatibel ist.

Realisiert wird der Abgleich der Beleuchtung über die kostenlose Software Philips Evnia Precision Center. Ambiglow nutzt eine mit KI optimierte Technik, die die Beleuchtung dynamisch an das Geschehen im Spiel anpasst. Dabei werden unter anderem Farbbalance und Szenenwechsel erfasst und mit der Umgebungsbeleuchtung in Einklang gebracht. Das Pendant dazu bei Philips-Fernsehern ist Ambilight.

AmbiScape im „Lifestyle Room“
AmbiScape im „Lifestyle Room“ (Bild: Philips)

AmbiScape nutzt Matter-Standard

Mit AmbiScape wurde jetzt eine Matter-zertifizierte Schnittstelle hinzugefügt, „die das Geschehen auf dem Bildschirm in die Umgebung überträgt, indem sie Matter-kompatible Smart-Leuchten mit dem Geschehen auf dem Bildschirm synchronisiert“, erklärt Philips.

Aktuelle Version des Precision Center nötig

Die neue Funktion stehe allen Besitzern eines Evnia-Monitors kostenlos zur Verfügung. Dafür müssen diese mindestens die Version 1.9 der Precision Center Software installiert haben, die seit dem 29. April zum Download angeboten wird.

Nähere Informationen liefert Philips auf seiner Webseite zu AmbiScape.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

„Big 4“-Capex-Pläne für 2026: Ausgaben von Microsoft, Meta, Google und Amazon steigen auf 725 Mrd. USD


„Big 4“-Capex-Pläne für 2026: Ausgaben von Microsoft, Meta, Google und Amazon steigen auf 725 Mrd. USD

Bild: Google

Die Pläne für die Ausgaben in diesem Jahr der vier Branchenriesen Microsoft, Meta, Google und Amazon übertreffen alles, was bisher da war. Denn mit Bekanntgabe der Quartalszahlen wurden diese alle noch einmal nach oben gestuft, kombiniert sollen es nun bis zu 725 Milliarden US-Dollar sein – nur im Jahr 2026 allein.

Dass alle vier Unternehmen in der gleichen Nacht ihren Quartalsbericht abliefern, hatte zudem bereits etwas einzigartiges. Am Ende lieferten alle vier auch ziemlich solide Zahlen, den besten Ausblick für die Börse lieferte jedoch Google.

Google macht viel mehr Gewinn

Google machte aus einer Umsatzsteigerung von 22 Prozent auf knapp 110 Milliarden US-Dollar eine Gewinnsteigerung um 81 Prozent. Statt 34,5 Milliarden steht hier plötzlich 62,6 Milliarden US-Dollar. Google Cloud hat daran einen gewaltigen Anteil, mit 63 Prozent Umsatzwachstum, das sogenannte Backlog erhöhte sich allein hier auf einen Wert von 460 Milliarden US-Dollar. Um ansatzweise in naher Zukunft also die Kundschaft zufriedenzustellen, werden die Ausgaben (CAPEX) in diesem Jahr weiter gesteigert. 190 Milliarden US-Dollar werden nun eingeplant. Anlegern gefiel das, die Aktie ging nachbörslich/vorbörslich über 7 Prozent ins Plus.

Amazon will 200 Mrd. USD ausgeben

Amazon hat ebenfalls die Erwartungen übertroffen und den Umsatz um 17 Prozent auf 181,5 Milliarden US-Dollar gesteigert. AWS wuchs dabei um 28 Prozent bei schon breiter Basis und kommt allein auf 37,6 Milliarden US-Dollar Umsatz. Amazon erklärte dabei auch, dass ihr Chipgeschäft mit Graviton, Trainium und Nitro nun einen Umsatz von über 20 Milliarden US-Dollar im Jahr macht. Geplante 200 Milliarden US-Dollar an Ausgaben dieses Jahr sollen diese Geschäftszweige weiter fördern. Die Anleger gehen mit, knapp 3 Prozent im Plus wurde die Aktie nach Bekanntgabe gehandelt.

Metas Geschäft boomt ebenfalls wieder

Metas Verhältnis von Umsatz und Einnahmen im Vergleich zu den Ausgabenplänen ist deutlich schlechter aufgestellt. Mit 56,3 Milliarden US-Dollar übertraf auch Meta die Erwartungen beim Umsatz, der Gewinn stieg deutlich auf über 26 Milliarden US-Dollar an. Dem gegenüber stehen die Wachstumspläne mit geplanten Ausgaben von nun bis zu 145 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr. Anleger sehen das nicht so rosig, die Aktie ging 7 Prozent ins Minus.

Azure zieht Microsoft nach oben

Microsoft zu guter Letzt konnte ebenfalls eine Umsatz- und Gewinnsteigerung melden, 82,9 Milliarden und 31,9 Milliarden US-Dollar wurden in den Positionen verbucht. Auch hier war Azure und Cloud das Zugpferd, das Wachstum lag bei 40 Prozent. Um weiter ganz vorn mitzuspielen, erhöht deshalb auch Microsoft die Ausgaben: 190 Milliarden US-Dollar sind nun auch hier für das Jahr 2026 eingeplant, deutlich mehr als zuvor erwartet wurde. Mit Microsofts Plänen wird zuletzt an der Börse stets eher gehadert, heute reagierte die Aktie kaum.

Zahlenspiele im Mega-Stil

190 + 200 + 145 + 190 = 725 Milliarden US-Dollar. Das sind allein die geplanten Ausgaben für die vier Branchenriesen in diesem Jahr. Das sind nochmals mehr als die 650 Milliarden US-Dollar, die nach der Bekanntgabe der Zahlen für das vierte Quartal 2025 im Februar berechnet wurden.

Zum Teil sind die Capex-Werte nach oben gegangen, weil bereits höhere Komponentenpreise inkludiert sind: Microsoft bestätigte die Zahl mit satten 25 Prozent. Da hier aber kein Ende abzusehen ist, könnte schon im kommenden Quartal eine noch höher Zahl in Erscheinung treten. Und Unternehmen wie Google kündigen bereits an, dass die Zahlen für 2027 ohnehin noch einmal deutlich steigen werden.

Das wiederum nimmt keinen Druck vom Markt, vor allem bei Chips und Speicher jeder Art. Diese dürften noch für eine ganze Weile ein sehr knappes und teures Gut bleiben.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

HoMM Olden Era: Heroes of Might and Magic ist zurück


Das erste Heroes of Might and Magic in über 10 Jahren ist erschienen. Das neue Strategiespiel mit rundenbasierten Kämpfen der alten Schule heißt Heroes of Might and Magic: Olden Era und ist als Early-Access-Version allerdings noch nicht komplett.

Mehr als zehn Jahre reichte der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic (HoMM) mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Jetzt ist mit Heroes of Might and Magic: Olden Era ein Neuzugang erschienen, der als Prolog der Serie fungiert. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat. Den Vertrieb übernimmt Hooded Horse (u.a. Manor Lords, Battle Brothers), doch auch Ubisoft hat noch seine Finger im Spiel.

Heroes of Might and Magic: Olden Era
Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

HoMM: Olden Era ist allerdings noch nicht ganz fertig, sondern wird im Early-Access-Programm mit Feedback der Spieler weiterentwickelt. Der Kaufpreis liegt dennoch immerhin bei 39,99 Euro, allerdings ist dieser zur Einführung bis zum 14. Mai auf 29,99 Euro gesenkt. Angeboten wird das Spiel für den PC auf den Plattformen Steam und Microsoft Store (Game Preview). Zudem ist es direkt zum Launch im PC Game Pass verfügbar.

Das bietet die Early-Access-Version

Zunächst erwartet Spieler ein Ingame-Tutorial zur Einführung. Im Einzelspielermodus gibt es Zugriff auf den ersten Akt der Kampagne, die nach und nach erweitert werden soll. Sechs verschiedene Fraktionen stehen dabei zur Auswahl: Temple, Dungeon, Schism, Grove, Necropolis, und Hive. Jede davon besitzt spezielle Einheiten, Gebäude und Fähigkeiten. Für Wiederspielwert sorgt der Zufallskartengenerator, während der Karteneditor (Vorabversion) eigene Abenteuer kreieren lässt.

Die Spielmodi „Classic“, „Single Hero“ und „Arena“ sollen sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Ranglisten und Matchmaking gibt es für den Multiplayer, den die Entwickler vor rund einer Woche in einem Stresstest ausprobieren ließen. Einen Hotseat-Modus, mit dem man mit anderen abwechselnd am gleichen PC spielen kann, gibt es ebenfalls.

Die offizielle Wiki-Page liefert nähere Details zum Spiel, ist aber zur Stunde noch nicht auf Deutsch erhältlich.

Gewohntes Gameplay im modernen Look

Auch im neuen Teil des HoMM-Universums muss zunächst die Umgebung um die eigene Festung herum erkundet werden, während die restliche Karte zunächst im Nebel verborgen bleibt. Trifft man mit seinem Helden und Trupp auf Gegner, folgt ein rundenbasierter Kampf auf einem Hexagon-Schlachtfeld. Hier gilt es strategisch den jeweiligen Zug zu überdenken. In RPG-Manier kann der Held durch Objekte und Erfahrung verbessert werden. Für wachsenden Truppennachschub sorgt der Ausbau der eigenen Festung.

Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

Systemanforderungen

Auch wenn die Grafik etwas hübscher als in älteren Teilen anmutet, stellt sie keine allzu hohen Anforderungen an aktuelle Hardware. Es handelt sich dabei allerdings auch nicht um aufwändige 3D-Grafik.

Systemanforderungen für Heroes of Might and Magic: Olden Era



Source link

Weiterlesen

Beliebt