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Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß


Philips Evnia AmbiScape: Raumbeleuchtung folgt Ambiglow-Monitor auf den Fuß

Bild: Philips

Die Umgebungsbeleuchtung „Ambiglow“ der Evnia-Monitore von Philips kann nun mit Matter-kompatibler Innenraumbeleuchtung in Einklang gebracht werden. AmbiScape nennt sich die neue Funktion, die Raum und Monitor synchron leuchten lässt.

Voraussetzung dafür ist zum einen der Besitz eines Evnia-Monitors mit Ambiglow und zum anderen ein netzwerkfähiges Beleuchtungssystem, das mit dem Matter-Ökosystem kompatibel ist.

Realisiert wird der Abgleich der Beleuchtung über die kostenlose Software Philips Evnia Precision Center. Ambiglow nutzt eine mit KI optimierte Technik, die die Beleuchtung dynamisch an das Geschehen im Spiel anpasst. Dabei werden unter anderem Farbbalance und Szenenwechsel erfasst und mit der Umgebungsbeleuchtung in Einklang gebracht. Das Pendant dazu bei Philips-Fernsehern ist Ambilight.

AmbiScape im „Lifestyle Room“
AmbiScape im „Lifestyle Room“ (Bild: Philips)

AmbiScape nutzt Matter-Standard

Mit AmbiScape wurde jetzt eine Matter-zertifizierte Schnittstelle hinzugefügt, „die das Geschehen auf dem Bildschirm in die Umgebung überträgt, indem sie Matter-kompatible Smart-Leuchten mit dem Geschehen auf dem Bildschirm synchronisiert“, erklärt Philips.

Aktuelle Version des Precision Center nötig

Die neue Funktion stehe allen Besitzern eines Evnia-Monitors kostenlos zur Verfügung. Dafür müssen diese mindestens die Version 1.9 der Precision Center Software installiert haben, die seit dem 29. April zum Download angeboten wird.

Nähere Informationen liefert Philips auf seiner Webseite zu AmbiScape.



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GeForce Now: 35 Prozent Rabatt im Sommerangebot


GeForce Now: 35 Prozent Rabatt im Sommerangebot

Bild: Nvidia

Nvidia hat ein Sommerangebot für GeForce Now gestartet. Im Mittelpunkt stehen 35 Prozent Rabatt auf die 12-Monats-Mitgliedschaften Performance und Ultimate. Das Angebot läuft laut Nvidia bis zum 8. Juli 2026 und gilt für den ersten Abrechnungszeitraum.

Rabatt nur für den Einstieg

Für Neukunden fällt damit der Preis für ein Jahr Cloud-Gaming niedriger aus. Die Performance-Mitgliedschaft bietet Streaming mit bis zu 1080p und 60 FPS, während Ultimate höhere Auflösungen bis 5K, höhere Bildraten und RTX-Funktionen wie Raytracing, DLSS und Reflex umfasst.

GeForce Now Summer Sale
GeForce Now Summer Sale (Bild: Nvidia)

Bestandskunden profitieren kaum

Weniger attraktiv ist die Aktion für bestehende Abonnenten. Wer bereits eine laufende Mitgliedschaft besitzt, kann diese nicht einfach vorzeitig um ein weiteres Jahr zum rabattierten Preis verlängern. Möglich ist das nur dann, wenn die bestehende Laufzeit ohnehin unmittelbar vor dem Ende steht.



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AMD Ryzen Mobile 3000U: Die 12-nm-Picasso-APUs mit Zen+ und Vega sind zurück!


AMD Ryzen Mobile 3000U: Die 12-nm-Picasso-APUs mit Zen+ und Vega sind zurück!

Bild: AMD

AMD setzt auch im mobilen Segment auf ältere Modelle, wobei es nun richtig alt wird: Picasso und damit Zen+ und Vega-GPU ist zurück! Damit werden die Ryzen-5000-Desktop-Lösungen im Sockel AM4 doch noch um einiges unterboten, denn hier kommt nun wirklich das sprichwörtliche Altmetall zum Einsatz. Starttermin ist Q2/2026.

Verrückte Zeiten vor allem beim Speicher und den massiv gestiegenen Kosten erfordern manchmal interessante und neue Ansätze. AMD sieht den unter anderem darin, ältere CPU-Modelle zu reaktivieren. Diese arbeiten mit DDR4-Speicher zusammen, der ist in der Regel etwas günstiger als DDR5-Speicher. Was im Desktop-Umfeld so in der Reinkarnation des AMD Ryzen 7 5800X3D resultiert, geht im Notebook-Umfeld aber noch mindestens zwei, drei Stufen weiter: Picasso ist zurück!

AMD scheint eine Neueinstellung alter APUs direkt zu gestatten, denn die Produktseiten beispielsweise zum AMD Ryzen 3 3100U und AMD Ryzen 5 3501U sind online. Das kleinste Modell bietet zwei Kerne und nicht einmal SMT, folglich also auch nur zwei Threads bei maximal 3,2 GHz. Der Ryzen 5 bietet immerhin vier Kerne und acht Threads bei maximal 3,7 GHz. Die iGPU hört auf den Namen Vega 8, bietet also 8 CUs. Das Speicherinterface kann über zwei Kanäle maximal DDR4-2400 ansprechen – 2019 war das ziemlich gut, Mitte 2026 wird es da vergleichsweise dünner.

Das gilt natürlich auch für die Gesamtleistung der Produkte, denn Zen+ als CPU-Architektur war zwar ein Fortschritt gegenüber dem Auftakt Zen, gegenüber aktuellen Zen 5 oder auch noch Zen 4 und Zen 3 liegen sie aber weit zurück, gepaart mit niedrigem Takt wird die Schere nur noch weiter auseinander gehen. Diese Lösungen eignen sich nur für absolute Low-Cost-Umgebungen, getreu dem Motto in der CPU-Rangliste „der PC soll angehen“.

12 nm von Globalfoundries

Das interessante an den Chips ist dabei auch, dass sie weiterhin in 12 nm gefertigt werden. Dafür zuständig war seinerzeit aber Globalfoundries und noch nicht TSMC! Über die letzten Jahre wurde Globalfoundries dann stetig weiter verdrängt und TSMC übernahm nahezu komplett den Teil des Auftragsfertigers, Globalfoundries war aber immer noch für kleinere Mengen an Chiplieferungen zuständig. Dies scheint auch im Jahr 2026 und darüber hinaus noch zu gelten. Vielleicht hat AMD aber auch nur noch eine größere Menge im Lager, gerade bei älteren APUs hatte sich AMD oft bezüglich der Menge verkalkuliert. Altlasten nun zu verkaufen macht zum Beispiel auch Intel, mitunter sogar schon abgeschriebene Produkte.

12 nm von Globalfoundries kamen ab 2018
12 nm von Globalfoundries kamen ab 2018 (Bild: AMD)
Billboard März 2026



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AT&S für AMD & Co: Viel mehr Substratkapazität durch zweite Fab in Malaysia


AT&S für AMD & Co: Viel mehr Substratkapazität durch zweite Fab in Malaysia

Bild: AT&S

Die Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) hat mit ihrem Kunden AMD sowie einem weiteren namentlich nicht genannten führenden Technologieunternehmen wesentliche Eckpunkte zur Erweiterung von Produktionskapazitäten für High-End-IC-Substrate vereinbart.

Vor dem Hintergrund der weiterhin starken Nachfrage nach KI-Infrastruktur und fortschrittlichen Packaging-Technologien werden auf Basis der Vereinbarungen zusätzliche Produktionskapazitäten im existierenden Werk und im bislang nicht genutzten Gebäude des zweiten Werks in Kulim, Malaysia, geschaffen. Die hierfür erforderlichen Investitionen in Höhe von 1,5 bis 2,0 Milliarden Euro werden nach aktuellem Stand vollständig durch langfristige Kundenzusagen unterstützt und finanziert, die jedoch noch final verhandelt und abgeschlossen werden müssen, erklärte AT&S in einer Ad-hoc-Meldung.

Dass Kunden bei solchen Projekten durchaus in Vorkasse gehen, ist nichts Neues. Dass AT&S dabei erneut vor allem mit zwei Kunden zusammenarbeitet, ist es auch nicht: Schon im Jahr 2021, als der Anstoß zum Bau der damals ersten Fabrik in Malaysia gegeben wurde, waren zwei Partner dabei. Dies hat sich für sie anscheinend so weit gerechnet, dass es zur Fortsetzung kommt.

ABF-Substrate werden Mangelware bleiben (Vorhersage im 2021)
ABF-Substrate werden Mangelware bleiben (Vorhersage im 2021) (Bild: AT&S)

AT&S hatte dabei durchaus Weitblick. 2021 wirkten einige der Prognosen beinahe surreal, griffen sie doch bereits bis ins Jahr 2027 voraus. Die Realität hat die Unternehmen aber schneller eingeholt als gedacht, sodass nun noch mehr Kapazität für PCBs und vor allem Substrate nötig wird. AT&S deckt dabei mit derzeit etwa 14.000 Mitarbeitern an Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring), China (Shanghai, Chongqing), Malaysia (Kulim) und Indien (Nanjangud) sowie einem europäischen Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung und IC-Substrat-Produktion in Leoben einen breiten Markt ab.

Im Mai wurde bereits bekannt, dass AT&S auch an seinem Standort in Chongqing, China, Kapazitäten erweitern will. Die hierfür erforderlichen Investitionen im hohen zweistelligen Millionenbereich werden ebenfalls vollständig im Rahmen langfristiger Kundenvereinbarungen finanziert. Zu Beginn des Jahres gab das Unternehmen zudem bekannt, auch die Reinraumflächen in Österreich zu verdreifachen.

Auf Basis dieser neuen Vereinbarungen erhöht AT&S den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026/2027 und erwartet jetzt ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 45 bis 55 Prozent (bisher: 30–35 %) und eine Marge von 32 bis 37 Prozent (bisher: 25–29 %). Die Investitionen werden sich in diesem Jahr auf bis zu 1,2 Milliarden Euro belaufen, bisher wurde nur mit 400 Millionen Euro kalkuliert. Unterm Strich verbessert sich für das Unternehmen so der operative Free-Cashflow deutlich, da das Großprojekt stark von Partnern finanziert wird.



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