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Festnetz-Internet: Wie hoch ist euer monatliches Daten­aufkommen zuhause?


Diese Woche steht mit der Sonntagsfrage das vierte Mal der Fragebogen zur Internet­verbindung zuhause an. Wie schnell und zuverlässig ist eure Leitung, welche Technik kommt dabei zum Einsatz und wie zufrieden seid ihr mit dem Status quo? Dieses Jahr neu mit von der Partie: Auf wie viele GB Datenvolumen kommt ihr im Monat?

Kaum eine andere Fragestellung liegt in einem Online-Forum voller enthusiastischer Technik-Begeisterter mehr auf der Hand als die Frage nach der eigenen Internet­verbindung. Explizit im Rahmen einer Sonntagsfrage behandelt wurde das Thema erstmals im Herbst 2022 und zuletzt im Mai 2025. Seitdem ist schon wieder ein Jahr vergangen, es wird also Zeit für die vierte Runde. Schließlich ist in den letzten 12 Monaten doch mit Sicherheit viel passiert – oder?

(V)DSL, Kabel oder Glasfaser?

An erster Stelle steht die Frage, auf welche Technik ihr setzt, um zuhause ans Internet angeschlossen zu sein. Der Klassiker und inzwischen bereits ein wenig antiquiert ist Digital Subscriber Line, kurz DSL. Dabei wird das altgediente Telefonnetz als Basis genutzt, weswegen in der Regel keine höheren Daten­übertragungs­raten als 16 Mbit/s im Downstream erreicht werden können. Eine leistungsstärkere Abwandlung ist VDSL, wobei dank Vectoring das unerwünschte Übersprechen mehrerer benachbarter Kupferleitungen zu verschiedenen Festnetz-Teilnehmern verringert wird.

Die unscheinbare Technik ist tatsächlich hochkomplex. Der zentrale DSLAM, in dem per Multiplex­verfahren die Signale aller Teilnehmer für das Glasfaser-Backbone der Kommunikations­netze zu einem Signal kodiert werden, berechnet in Echtzeit, inwiefern durch das gleichzeitige Übertragen verschiedener Signale auf unmittelbar benachbarten Leitungen unerwünschte Interferenz entstehen kann. Dann werden die Sendesymbole im Konstellations­diagramm in der komplexen Ebene bei der Quadratur­­amplituden­­modulation gegensinnig zu der erwarteten Störung verschoben.

All das bedarf eines nicht zu unter­schätzenden Maßes an Rechenleistung und dient letztlich dem prosaischen Zweck, alten Kupferkabeln neues Leben einzuhauchen. Und mit Erfolg: Beim Supervectoring, also VDSL2 im Profil 35b, werden Teilnehmern Datenübertragungsraten von 300 Mbit/s im Downstream und 100 Mbit/s im Upstream ermöglicht, sofern der DSLAM nicht zu weit vom eigenen Zuhause entfernt ist. Im Mai 2025 war eben jenes Vectoring nach wie vor die meistgenutzte Anschlussart – ist das im Frühling 2026 noch immer so?

Wie bist du Zuhause mit dem Internet verbunden?
  • DSL

    Historie: 10,3 % 6,8 % 10,4 %

  • VDSL (Vectoring oder Super Vectoring)

    Historie: 37,1 % 38,0 % 32,3 %

  • (TV-)Kabel

    Historie: 32,4 % 31,2 % 27,7 %

  • Glasfaser (FTTB oder FTTH)

    Historie: 17,6 % 21,5 % 26,8 %

  • 4G- oder 5G-Modem

    Historie: 2,6 % 2,5 % 2,4 %

  • Starlink oder ähnliche Technik

    Historie: 0,4 %

Noch höhere Bandbreiten erlaubt das Glasfasernetz, wo Signale nicht mehr durch den Einsatz elektrischen Stroms übertragen werden, sondern mit Licht. Die Lichtwellenleiter erlauben eine größere Distanz zwischen Vermittlungsstelle und Zuhause, ohne dass sich Übertragungsverluste einstellen.

Woran hapert es bei eurem Glasfaser-Ausbau?

Doch dass der Glasfaserausbau insbesondere in Deutschland nicht unbedingt so schnell vorangeht, wie es seitens Politik und Endverbrauchern gewünscht ist, speist seit Jahren zahlreiche Debatten. Umso spannender und heute erst zum zweiten Mal mit dabei ist die Frage, wie viele Nutzer die Technik inzwischen im ComputerBase-Forum auf sich vereinen kann. Und an eben diejenigen, die zuhause noch nicht auf einen Glasfaser-Internet­anschluss setzen, richtet sich die nächste Umfrage: Woran liegt es?

Wieso setzt du zuhause (noch) nicht auf Glasfaser?
  • Zu meinem Haus oder meiner Wohnung wurde (noch) kein Glasfaser verlegt.

    Historie: 70,3 %

  • Mein Vermieter, Mitbewohner oder andere Parteien im Haus bzw. in der Wohnanlage sperren sich gegen einen Glasfaser-Anschluss.

    Historie: 8,5 %

  • Ich selbst habe keine Lust auf Baumaßnahmen am oder um das Haus oder das Verlegen des Anschlusses ist mir zu teuer.

    Historie: 7,3 %

  • Der Wechselaufwand ist mir zu groß, bürokratisch oder unkomfortabel für den Nutzen.

    Historie: 5,1 %

  • Ich bin aktuell noch an einen anderen Tarif bzw. Vertrag gebunden.

    Historie: 3,3 %

  • Ich habe schlicht und ergreifend keinen Bedarf – meine Internet-Situation zuhause ist auch ohne Glasfaser zufriedenstellend.

    Historie: 27,6 %

  • Die Kosten für Glasfaser-Tarife sind mir zu hoch; das steht für mich persönlich nicht in vernünftiger Relation zum Nutzen.

    Historie: 25,8 %

  • Ich habe mich ehrlich gesagt noch nie oder zumindest nicht ausführlich genug mit dem Thema beschäftigt, um diesbezüglich aktiv zu werden oder mir eine Meinung zu bilden.

    Historie: 2,5 %

  • Das hat andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum.

    Historie: 2,8 %

Wer wiederum schon längst per Glasfaser mit dem Internet verbunden ist, kann sich bei dieser Umfrage enthalten – und freuen.

Wie hoch sind bei euch die Bandbreite und das monatliche Datenaufkommen?

Denn abseits optimierter 5G-Verbindungen erlauben es nur Glasfaser­anschlüsse, stabile Übertragungs­raten von 1.000 MBit/s oder mehr zu erreichen. Zu unterscheiden sind bei der Frage nach der Internet­geschwindigkeit generell Downstream und Upstream – also die Übertragungs­rate, die jeweils beim Herunterladen respektive beim Hochladen erreicht wird. Gefragt ist nachfolgend, wie diese Geschwindigkeiten bei euch durchschnittlich ausfallen. Ausreißer nach oben oder unten sind folglich nicht zu beachten. Falls die Werte nicht bekannt sind, gibt ein gewöhnlicher Speedtest, wie ihn zahlreiche Websites anbieten, Aufschluss.

Wie schnell ist deine Internetanbindung zuhause durchschnittlich im Downstream?
  • 0 bis 10 MBit/s

    Historie: 2,3 % 1,0 % 0,8 %

  • 11 bis 20 MBit/s

    Historie: 2,0 % 1,3 % 1,0 %

  • 21 bis 60 MBit/s

    Historie: 12,5 % 10,3 % 8,5 %

  • 61 bis 120 MBit/s

    Historie: 24,4 % 23,4 % 20,5 %

  • 121 bis 200 MBit/s

    Historie: 6,0 % 5,2 % 6,3 %

  • 201 bis 300 MBit/s

    Historie: 19,0 % 21,6 % 22,8 %

  • 301 bis 600 MBit/s

    Historie: 9,7 % 11,6 % 12,0 %

  • 601 bis 1.000 MBit/s

    Historie: 19,3 % 20,7 % 21,8 %

  • Mehr als 1 Gbit/s

    Historie: 4,8 % ➙ 4,8 % 6,3 %

Wie schnell ist deine Internetanbindung zuhause durchschnittlich im Upstream?
  • 0 bis 10 MBit/s

    Historie: 15,4 % 10,6 % 6,5 %

  • 11 bis 20 MBit/s

    Historie: 8,6 % 6,4 % 7,9 %

  • 21 bis 60 MBit/s

    Historie: 59,7 % 63,5 % 57,8 %

  • 61 bis 120 MBit/s

    Historie: 6,6 % 7,2 % 8,6 %

  • 121 bis 200 MBit/s

    Historie: 2,4 % 3,1 % 5,0 %

  • 201 bis 300 MBit/s

    Historie: 2,4 % 3,6 % 4,9 %

  • 301 bis 600 MBit/s

    Historie: 2,0 % 2,8 % 6,2 %

  • 601 bis 1.000 MBit/s

    Historie: 1,6 % 1,5 % 1,7 %

  • Mehr als 1 Gbit/s

    Historie: 1,2 % 1,3 % 1,4 %

Neu ist diesmal die Frage nach eurem monatlichen Datenvolumen im Up- und Downlink zuhause. Es geht also um die Summe der GB an Daten, die ihr über euren Festnetz-Internetanschluss in einem Monat hoch- und herunterladet. Für Besitzer einer Fritz!Box ist dieser Wert für den laufenden und den letzten Monat im Menübereich „Internet“ im „Online-Monitor“ unter der Rubrik „Online-Zähler“ einsehbar. Maßgeblich für die Umfrage soll der Einfachheit halber das Gesamt-Datenvolumen des Vormonats sein.

Wie viele GB empfängst und sendest du monatlich über den Internet-Heimanschluss?
  • 0 bis 50 GB

  • 51 bis 200 GB

  • 201 bis 400 GB

  • 401 bis 600 GB

  • 601 bis 800 GB

  • 801 bis 1.000 GB

  • 1.001 GB bis 1.500 GB

  • 1.501 GB bis 2.000 GB

  • 2.001 GB bis 3.000 GB

  • über 3 TB im Monat

Wer über eine Statistik des letzten Jahres verfügt, kann auch den tatsächlichen Durchschnitt berechnen. Wichtig ist bloß, dass ihr ausschließlich mit privaten Internetanschlüssen teilnehmt und sowohl Up- als auch Download berücksichtigt.

Und wie sieht es mit dem Routing aus?

Die meisten Internet-Geschwindigkeitstests liefern auch eine Messung zur Latenz, konkret zur Paketumlaufzeit. Gemeint ist die Zeitspanne, die zwischen dem Versenden eines Paketes zu einem Host – in diesem Fall in der Regel ein Server mit guter Internetanbindung – und dem Empfangen eines daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes vergeht. Weil zum Ermitteln dieses Wertes häufig der Konsolenbefehl Ping verwendet wird, gilt der Begriff als Synonym.

Wer die Latenz der eigenen Verbindung testen mag, kann ping computerbase.de in die Windows-Eingabe­aufforderung oder das macOS-Terminal tippen.

Eben jene Paketumlaufzeit zu den ComputerBase-Servern mit direkter Anbindung zum großen Internet-Knotenpunkt DE-CIX in Frankfurt (Main) soll in der nachfolgenden Umfrage als Vergleichsbasis dienen. Parallel sollten im besten Fall keine weiteren Anwendungen die Internetleitung, den Router oder den Rechner belasten. Außerdem sollte nicht auf VPN-Dienste oder Apples Private-Relay zurückgegriffen werden, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen.

Wie ist dein Mittelwert der Latenz (Ping) zu ComputerBase.de?
  • 1 bis 3 ms

    Historie: ∅ ➙ 1,9 % 3,7 %

  • 4 bis 5 ms

    Historie: 6,1 % 5,0 % 7,5 %

  • 6 bis 10 ms

    Historie: 22,3 % 24,5 % 26,2 %

  • 11 bis 20 ms

    Historie: 46,7 % 51,6 % 44,8 %

  • 21 bis 30 ms

    Historie: 16,4 % 11,8 % 12,9 %

  • 31 bis 40 ms

    Historie: 5,0 % 2,8 % ➙ 2,8 %

  • 41 bis 50 ms

    Historie: 1,7 % 0,9 % 0,8 %

  • Mehr als 50 ms

    Historie: 1,8 % 1,3 % ➙ 1,3 %

Mit dem Traceroute-Verfahren steht auf Basis der Ping-Mechanik ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, um die eigene Internet­anbindung zu analysieren. Sukzessive werden Pakete mit höherer Time to Live Richtung Ziel gesendet, um das Routing Schritt für Schritt nachvollziehen zu können. Ein jeder Teilabschnitt zur nächsten Zwischenstation wird dabei als Hop bezeichnet.

Wie viele Hops liegen auf eurem Weg zu den ComputerBase-Servern? Unter Windows lässt sich das mit dem Befehl tracert computerbase.de herausfinden und unter macOS und Linux mit dem Befehl traceroute -I computerbase.de. Der Parameter -I sorgt in diesem Fall dafür, dass, wie unter Windows, ICMP-Echo-Pakete anstelle von UDP-Paketen gesendet werden – auf UDP-Anfragen haben die ComputerBase-Server nämlich augenscheinlich keine große Lust.

Wie viele Hops braucht ihr bis zu den ComputerBase-Servern?
  • 3 Hops

    Historie: 2,7 % ➙ 2,7 %

  • 4 Hops

    Historie: 3,6 % ➙ 3,6 %

  • 5 Hops

    Historie: 5,0 % 4,1 %

  • 6 Hops

    Historie: 10,7 % 9,1 %

  • 7 Hops

    Historie: 38,3 % 38,2 %

  • 8 Hops

    Historie: 12,3 % 9,8 %

  • 9 Hops

    Historie: 13,3 % 14,4 %

  • 10 Hops

    Historie: 3,8 % 7,1 %

  • 11 Hops

    Historie: 2,1 % 4,0 %

  • 12 Hops

    Historie: 1,3 % 2,1 %

  • Mehr als 12 Hops

    Historie: 6,9 % 5,1 %

Was gibt es zu bemängeln?

Neben der Übertragungs­geschwindigkeit im Upstream und Downstream sowie der Paketumlaufzeit gibt es noch einige weitere Parameter, die für eine reibungslose Kommunikation ins Internet von Relevanz sind.

Erwähnenswert sind beispielsweise Jitter, wobei es sich um die Fluktuation der Latenz handelt, oder der Paketverlust, der bei der paketbasierten Datenübertragung in Rechnernetzen über bei der Daten­übermittlung verloren gegangene Informationen informiert – sei es aufgrund einer beschädigten Leitung, zu hoher Interferenz oder des Absinken des Time-to-Live-Wertes eines IP-Pakets auf den Wert 0.

Müsst ihr euch zuhause mit derartigen Problemen auseinander­setzen? Oder seid ihr mit der Qualität eurer Internet­verbindung vollends zufrieden?

Bist du mit dem Status quo deiner Internetverbindung zuhause zufrieden?
  • Ja, ich bin vollkommen zufrieden.

    Historie: 50,4 % 52,2 % 49,4 %

  • Na ja, im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden, perfekt ist die Situation aber nicht.

    Historie: 40,7 % 40,1 % 41,5 %

  • Nein, ich bin unzufrieden.

    Historie: 8,9 % 7,7 % 9,0 %

Und wenn ihr unzufrieden seid, woran liegt das? Besteht an eurem Wohnort nicht die Möglichkeit auf eine schnellere Internetverbindung aufzurüsten, macht die Technik Probleme oder ist die WLAN-Abdeckung im eigenen Heim unzufriedenstellend? Gerne könnt ihr eure persönliche Situation in den Kommentaren diskutieren.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Sandisk Optimus GX PRO 850P: Neuer Name, neuer Kühler, neuer Preis mit alter Technik


Sandisk Optimus GX PRO 850P: Neuer Name, neuer Kühler, neuer Preis mit alter Technik

Bild: Sandisk

Medien berichten über eine „neue“ Sandisk-SSD für die PlayStation 5 mit einem extrem hohen Preis. Die Sandisk Optimus GX PRO 850P kostet in der 8-TB-Version mehr als 3.000 Euro. Allerdings sind nur der Name und das Kühlerdesign neu. Es handelt sich um die umbenannte WD_Black SN850P.

Seit gut einem Jahr ist Sandisk wieder von Western Digital getrennt und Anfang dieses Jahres wurde im Zuge der neuen Eigenständigkeit eine Umbenennung diverser Marken angekündigt. Aus WD_Black wird zum Beispiel Optimus GX (Pro). Und so wird auch die einstige „PlayStation-SSD“ WD_Black SN850P neuerdings als Optimus GX PRO 850P vermarktet.

In diesem Fall gibt es aber nicht nur einen neuen Namen und einen neuen Aufkleber, sondern auch ein leicht verändertes Kühlerdesign. An den Spezifikationen ändert sich wiederum nichts und so bleibt es bei der gleichen SSD-Technik mit PCIe 4.0, die auch schon die WD_Black SN850X (Test) bietet, nur eben nicht mit offizieller PlayStation-Lizenz.

Bildvergleich: Sandisk Optimus GX PRO 850P (Bild: Sandisk) WD_Black SN850P (Bild: Sandisk)

„Neu“ betrifft in diesem Fall aber auch das Preisniveau, denn für die Optimus GX PRO 850P verlangt Sandisk noch einmal deutlich mehr als für die WD_Black SN850P – Fehler im Sandisk-Shop sind allerdings nicht ausgeschlossen. Zumindest gestaltet sich die Preisgestaltung am 17. Juni 2026 wie folgt:

Sandisk Optimus GX PRO 850P
Sandisk Optimus GX PRO 850P (Bild: Sandisk)
WD_Black SN850P
WD_Black SN850P (Bild: Sandisk)

Sofern unbedingt auf eine PlayStation-Lizenz wert gelegt wird, sollten Spieler die alte WD_Black SN850P vorziehen, da diese die gleiche Technik zum kleineren Preis bietet. Im freien Online-Handel lässt sich noch einmal viel Geld sparen, denn dort gibt es die 8 TB zurzeit noch für unter 1.000 Euro.

Alternativ kann auch die WD_Black SN850X erworben werden, deren Kühler ebenfalls in die PlayStation 5 passt. Die WD-Black SN850X wird wiederum in Optimus GX Pro 850X umbenannt und im Zuge dessen wohl ebenso kaum günstiger als das Original.



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Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern


Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern

Bild: Sama

Das Sama S50 will kompakte ATX-Gehäuse „neu definieren“. Dazu muss das Netzteil umziehen. Die Neudefinition beinhaltet jedoch keine Verschiebung von Grenzen, sondern ist mehr als mehr oder minder großer Remix eines Standard-Meshgehäuses zu verstehen.

Um die Jahrtausendwende war der Platz hinter der Frontblende eines Gehäuses mit 5,25″-Laufwerken belegt, die nach heutigen Maßstäben Antiquitäten sind. Den freien Platz füllt Sama mit dem Netzteil, das hängend und quer zur Front montiert wird. So spart das S50 etwas Höhe ein, ohne gleichzeitig auf zusätzlichen Platz über dem Mainboard für die Montage eines Radiators zu verzichten. Neu ist das Konzept nicht, es findet sich im Micro-ATX- und Mini-ITX-Bereich häufig.

Das bringt die Netzteil-Position

Darüber hinaus können aufgrund der Ausrichtung des Netzteils weiterhin Lüfter auf Höhe der gesamten Vorderseite eingesetzt werden – zumindest hinter dem Mesh-Teil. Der Netzteil-Bereich wird auch visuell abgegrenzt und lässt sich von vorne erkennen. Weitere Lüfter passen an Ober- und Unterseite sowie ins Heck. Am Boden können durch die Verlagerung des Netzteils ebenfalls durchgehend Lüfter montiert werden, die der Grafikkarte zuarbeiten. Zur Serienausstattung gehören insgesamt vier 120-mm-Lüfter (700 bis 1.500 U/Min, 28,5 dBA), die an einem Lüfter- und LED-Hub für maximal sechs Geräte angeschlossen werden.

Sama S50 (Bild: Sama)

Platz ist im S50 außerdem für 165 Millimeter hohe CPU-Kühler, Grafikkarten können in quasi unbeschränkter Länge verbaut werden. Festplatten steckt Soma in eine Halterung hinter dem Mainboard, die vier 2,5″- oder drei 3,5″-HDDs aufnimmt.

Damit bleibt das S50 im weiteren Aufbau ein typischer ATX-Midi-Tower. Das zeigt am Ende auch das Volumen von rund 48 Litern. Das sind herkömmliche ATX-Werte, die beispielsweise auch ein konservativ aufgebautes Fractal Design North erreicht. Ein Jonsbo U4 Pro kommt unter Verzicht auf Wasserkühlungen und extrem lange Grafikkarten auf etwa 35 Liter.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das S50 bereits erworben werden. Zur Auswahl steht das Modell in Schwarz ab etwa 90 Euro Kaufpreis und in Weiß für 5 Euro mehr.

Billboard März 2026



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GOG Summer Sale: Sommerliche Rabattschlacht startet mit Neuzugang


Heute startet die sommerliche Rabattaktion beim digitalen Spielevertrieb GOG. Im GOG Summer Sale 2026 soll es mehr als 8.000 Titel günstiger geben. Die Rabatte reichen je nach Angebot hinauf auf bis zu 95 Prozent. Zudem gibt es einen Neuzugang im Spielekatalog.

GOG hebt einige Angebote gesondert hervor, die aber nicht unbedingt als absolute Schnäppchen einzuordnen sind, da es durchaus schon bessere Angebote gegeben hat. Dennoch lässt sich gegenüber dem Normalpreis im GOG-Shop viel Geld sparen.

  • Fallout 4: Game of the Year Edition (-60%)
  • Resident Evil 3 (-50%)
  • DOOM Eternal: Deluxe Edition (-67%)
  • MENACE (-25%)
  • Tainted Grail: The Fall of Avalon (-30%)
  • Yakuza Complete Series (-60%)
  • Dino Crisis (-50%)

Ein Vorteil bei GOG im Vergleich zu Steam und Co. ist immer: Die Spiele werden DRM-frei ausgeliefert und es muss kein spezieller Client für Download und Spielstart verwendet werden. Zudem sind die Daten der Spieler besser vor einer Weitergabe geschützt.

Der GOG Summer Sale 2026 läuft noch bis zum 9. Juli 2026 um 9 Uhr morgens.

Neuzugang Kena: Bridge of Spirits

GOG vermeldet parallel, dass mit Kena: Bridge of Spirits von Ember Lab ein vielfach gelobtes Action-Adventure aus dem Jahr 2021 in den Katalog aufgenommen wurde. Dieses Spiel ist im Zuge der aktuellen Rabattaktion um 50 Prozent günstiger zu haben.



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