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OLED für die Tasche: Asus bringt mobilen ZenScreen MQ16FC für rund 300 Euro
Mit dem neuen ZenScreen OLED MQ16FC rundet Asus sein Portfolio an tragbaren Monitoren um ein OLED-Modell nach unten ab. Die Zielgruppe sind Asus zufolge mobile Professionals, Kreative und Hybridarbeiter, die unterwegs nicht auf eine erstklassige Bildqualität verzichten wollen.
16:10 für etwas mehr Platz
Das Herzstück des MQ16FC ist sein 16-Zoll-großes-OLED-Panel im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln. Dieses Seitenverhältnis bietet im Vergleich zu klassischen 16:9-Displays etwas mehr vertikalen Platz.
Typisch für OLED überzeugt der Bildschirm mit extrem hohen Kontrastwerten und tiefem Schwarz. Asus gibt ein Kontrastverhältnis von 100.000:1 an. Gleichzeitig deckt das Panel 95 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und erreicht eine Farbgenauigkeit von Delta E ≤ 2. Damit richtet sich der Monitor (auch) an Kreativschaffende, die unterwegs präzise Farben benötigen – etwa für Bildbearbeitung oder Videoproduktion. Ein weiterer Pluspunkt ist die OLED-typische Reaktionszeit von nur 1 ms (GTG). Diese sorgt nicht nur für flüssige Bewegungsdarstellung bei Videos, sondern reduziert auch störende Schlieren beim Scrollen.
Auf Mobilität getrimmt
In puncto Mobilität zeigt sich der MQ16FC flexibel. Mit einem Gewicht von rund 1,3 kg und einem schlanken Design lässt sich der Bildschirm problemlos transportieren. Zum Vergleich: Mit 35,9 × 23,3 × 0,9 cm entspricht das Display beinahe den exakten Außenmaßen des jüngst getesteten Dell XPS 14.
Besonders praktisch sei laut Asus die Power-Pass-Through-Funktion. Sie erlaubt es, den Monitor entweder über ein angeschlossenes Notebook mit Strom zu versorgen oder umgekehrt das Notebook über den Monitor zu laden, vorausgesetzt, eine entsprechende Stromquelle ist angeschlossen. Die Power-Delivery-Funktion ist allerdings auf 65 Watt beschränkt, wodurch das angeschlossene Notebook nicht zu viel Strom benötigen sollte.
Die Anschlussausstattung ist nicht besonders umfangreich, aber ausreichend. Zwei USB-C-Ports mit DisplayPort, sowie ein Mini-HDMI-Anschluss ermöglichen vielseitige Einsatzszenarien. Ein einzelnes USB-C-Kabel reicht bereits aus, um sowohl Bildsignal als auch Strom zu übertragen – ideal für unterwegs. Weitere USB-Schnittstellen oder integrierte Lautsprecher gibt es nicht, aber eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer wird geboten.
Komfortfunktionen wie die automatische Rotation runden das Gesamtpaket ab. Der Monitor erkennt seine Ausrichtung selbstständig und wechselt zwischen Hoch- und Querformat, was insbesondere beim Arbeiten mit Dokumenten oder beim Programmieren hilfreich ist. Ergänzt wird dies durch die obligatorische Flicker-Free- und Low-Blue-Light-Technologie, die die Augen bei längerer Nutzung schonen sollen.
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MQ16FC Front (Bild: Asus)
Bild 1 von 3
Blick auf die Konkurrenz
Im Segment der tragbaren Premium-Monitore trifft der Asus ZenScreen OLED MQ16FC zurzeit noch auf wenig Konkurrenz, wenn es sich denn um ein OLED-Modell handeln soll. Dieser Markt wird weitgehend von Asus dominiert. Die einzige Alternative mit OLED, die nicht von Asus stammt, ist der ViewSonic VP16-OLED zu Preisen ab 469 Euro. Dieser punktet mit einer höheren Farbtiefe, hat aber eine etwas geringere Auflösung. Dafür wartet er mit einem richtigen Standfuß auf.
Preislich in anderen Regionen spielen hingegen die ZenScreen-Duo-OLED- und ZenScreen-Fold-OLED-Modelle, die zwei 14 Zoll beziehungsweise zwei 17,3 Zoll große Bildschirmflächen aufweisen.
Preis und Verfügbarkeit
Mit einem Preis ab 280 Euro ist das ZenScreen OLED MQ16FC der neue Einstiegspunkt in die Welt der portablen OLED-Monitore und mit wenigen Tagen Lieferzeit bestellbar.
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Retro-Handheld: Anbernic enthüllt ersten Blick auf das neue RG551

Anbernic hat in einem kurzen YouTube-Video erstmals einen Blick auf das RG551 gewährt, das zu einem noch offenen Zeitpunkt erscheinen soll. Wie so oft hält sich der Retro-Spezialist mit ersten Details jedoch bedeckt, auch technische Spezifikationen wurden bislang nicht genannt.
Mittelpreisiges Handheld mit Android
Optisch orientiert sich das RG551 an Konkurrenzmodellen wie dem Retroid Pocket 6 oder dem Mangmi Air X und setzt damit ebenfalls auf den inzwischen etablierten Formfaktor im Stil einer Nintendo Switch Lite. Preislich soll sich das Handheld im mittleren Segment einordnen und vor allem Android-Nutzer ansprechen.
Konkrete technische Daten stehen zwar noch aus, ein neuer Prozessor soll jedoch insbesondere die Emulation anspruchsvollerer Systeme wie der PlayStation 2 verbessern. Beworben wird die Retro-Konsole außerdem mit einem 5,5 Zoll großen Display, das durch „2.5D-Glas“ geschützt wird. An der Unterseite befinden sich ein USB-C-Anschluss, ein Steckplatz für microSD-Karten sowie ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss.
Für die Eingabe setzt Anbernic auf Hall-Effekt-Joysticks und Hall-Effekt-Trigger. Darüber hinaus kommen sogenannte Double-Shot-Tasten zum Einsatz. Diese bestehen aus zwei Kunststoffschichten, wodurch die Beschriftung nicht aufgedruckt wird und sich folglich auch bei längerer Nutzung nicht abnutzen kann.
Weder Preis noch Verkaufsstart bekannt
Bislang hat Anbernic weder einen Preis noch einen Veröffentlichungstermin bekannt gegeben. Fest steht lediglich, dass das RG551 in den Farbvarianten Indigo, Retro Gray und Schwarz angeboten werden soll.
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Flut der 8-TB-SSDs: Adata stockt bei Mars 980 Blade und Pro auf

Trotz Speicherkrise mit horrenden Preisen fällt auf, dass die SSD-Hersteller in diesen Tagen vermehrt 8-TB-Modelle in bestehenden Serien nachrüsten. So macht es auch Adata bei den PCIe-5.0-SSDs der Serien XPG Mars 980 Blade und XPG Mars 980 Pro.
Auch wenn die offizielle Ankündigung durch den Hersteller noch aussteht, macht sich der Handel schon bereit. Bei Alternate wird die XPG Mars 980 Blade mit 8 TB für 1.319 Euro* angepriesen und soll voraussichtlich in 9 bis 15 Werktagen erhältlich sein. Zum selben Preis von 1.319 Euro* und mit demselben Liefertermin wird auch die XPG Mars 980 Pro mit 8 TB zur Vorbestellung angeboten.
Das dritte Modell der Familie, die Mars 980 Storm mit Hybridkühler, ist wiederum noch nicht mit 8 TB aufgeführt. Diese Variante ist aber generell kaum im Handel erhältlich.
Kapazität rauf, Leistung runter
Bei den genannten Eckdaten fällt allerdings auf, dass der sequenzielle Durchsatz bei den neuen 8-TB-Modellen etwas geringer als bei den 4-TB-Versionen ausfällt. Für beide werden bis zu 12.000 MB/s beim Lesen und Schreiben genannt. In der Version mit 4 TB sind es wiederum 14.000 MB/s und 13.000 MB/s. Ein aktualisiertes Datenblatt (PDF) von Adata bestätigt aber die neuen Werte.
Parallel zum verdoppelten Speichervolumen steigen die TBW ebenso um den Faktor zwei, sodass 5.920 TB geschrieben werden müssen, bevor die sonst 5 Jahre währende Garantie vorzeitig erlischt.
Auch bei anderen gab es jüngst 8-TB-Nachwuchs
Auch Lexar hat erst kürzlich seine Flaggschiff-Serie NM1090 Pro durch ein Modell mit 8 TB erweitert. Dieses bietet allerdings sogar mehr Durchsatz als die bisherige 4-TB-Variante.
Samsung sorgte jüngst für eine Überraschung, indem sogar die inzwischen über fünf Jahre alte SATA-SSD-Serie 870 Evo auf 8 TB ausgebaut wurde.
Gerade in der heutigen Zeit mit knappen und teuren Speicherchips wirken die neuen Produkte irgendwie deplatziert. Andererseits dürften die Pläne zur Erweiterung der Serien noch weit vor der Speicherkrise gefasst worden sein. Ein Trend zu sinkenden Preisen ist noch nicht in Sicht.
- Speicherpreise im Check: HDD-Preise steigen deutlich, SSDs & RAM legen leicht zu
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Sennheiser Accentum Clip: Open-Ear trifft auf Clip-Design mit LDAC

Mit den neuen Accentum Clip stellt Sennheiser kabellose Open-Ear-Kopfhörer vor, die ein offenes, leichtes Clip-Design mit Bluetooth 6.0, LDAC und IP54 gegen Staub und Wasser verbinden. So sollen sie ein intensives Klangerlebnis ermöglichen, während gleichzeitig die Wahrnehmung der Umgebung erhalten bleibt.
Touch-Bedienung und Silikon für den Halt
Laut Sennheiser wiegt jeder Ohrhörer 6,8 Gramm und soll beim Tragen kaum bemerkt werden. Ein flexibler Silikonbügel passt sich der individuellen Ohrform an und soll dafür sorgen, dass die kabellosen Kopfhörer auch bei intensiven Trainingseinheiten stabil sitzen. Mit IP54 sind die Accentum Clip gegen Staub und Spritzwasser geschützt, so dass ihnen auch der Schweiß beim Training nichts anhaben kann. Die strukturierten Touch-Bedienelemente soll sich auch beim Sport leicht ertasten lassen und ermöglichen die Steuerung von Lautstärke, Anrufen und der Wiedergabe.
9 ohne und 36 Stunden Akkulaufzeit mit Ladecase
Mit einer Akkuladung sollen die Kopfhörer bis zu 9 Stunden durchhalten. Das Ladecase liefert drei zusätzliche Aufladungen und verlängert die Akkulaufzeit so auf insgesamt bis zu 36 Stunden. Auch eine Schnellladung ist mit an Bord: 10 Minuten Ladezeit über das mitgelieferte USB-C-Kabel sollen für bis zu 2 Stunden Musikwiedergabe ausreichen.
Multipoint und Einzelnutzung
Mit Bluetooth 6.0 unterstützen die Accentum Clip auch Bluetooth Multipoint, also die Möglichkeit, mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbunden zu werden, um zwischen diesen nahtlos wechseln zu können. Zudem kann jeder Ohrhörer auch einzeln genutzt werden. Damit Anrufe auch in lauten Umgebungen getätigt werden können, verfügt jeder Ohrhörer über zwei Mikrofone und eine KI-gestützte Geräuschunterdrückung, die Hintergrundgeräusche reduziert.
12-mm-Treiber
Im Inneren der dank LDAC Hi-Res-Audio-Wireless-zertifizierten Accentum Clip sorgt ein 12-mm-Treiber für den Klang. Sennheiser verspricht einen „kraftvollen, satten Sound mit klaren Stimmen und Details, präzisem Bass sowie angenehm ausgewogenen Höhen für ein detailreiches und gleichzeitig emotionales Hörerlebnis“. Damit Musik bei jeder Lautstärke ausgewogen klingt, sind die Ohrhörer mit Dynamic EQ ausgestattet. Die Klangoptimierung soll Veränderungen im Klangbild bei niedrigen Lautstärken automatisch ausgleichen. Mit der Sennheiser-Smart-Control-Plus-App lässt sich der Klang aber auch den eigenen Vorlieben entsprechend anpassen. Ein 5-Band-Equalizer, speicher- und teilbare Klangprofile, die geführte Sound-Check-Funktion und weitere Einstellungen sind dafür in der App verfügbar.
Neben LDAC unterstützen die Kopfhörer auch SBC und AAC und für ein schnelles Pairing mit dem Android-Smartphone oder -Tablet wird Google Fast Pair geboten.
Preis und Verfügbarkeit
Der Accentum Clip wird in den Farbvarianten Black und Cream erhältlich sein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Kopfhörer ab dem 23. Juli erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Accentum Clip beträgt 179,90 Euro.
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