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WhatsApp testet Home Screen Widget für Voice Messages


Womöglich können WhatsApp User bald direkt vom Home Screen aus Sprachnachrichten aufnehmen und versenden. Das würde die Kommunikation beschleunigen.

Die Art und Weise, wie du mit der weltberühmten Messaging App Nachrichten verschicken kannst, ändert sich zusehends. Meta plant immer neue Funktionen für den Austausch und setzt dabei nicht zuletzt auf die populären Sprachnachrichten. Schon 2022 stellte WhatsApp einen Knigge-Leitfaden für die Nutzung der Voice Messages bereit, die 2023 auch für Gruppen kamen. Ein Jahr später führte WhatsApp zudem in ausgewählten Sprachen Transkripte für Sprachnachrichten ein. Seither hat die App die Aufnahme selbst deutlich erleichtert – es ist kein Gedrückthalten des Mikrofon-Buttons mehr nötig – und Möglichkeiten zum Hinterlassen von Sprachnachrichten nach verpassten Anrufen sowie Reactions auf Voice Messages eingeführt.

Jetzt experimentiert WhatsApp mit einer Feature-Ergänzung, die das Aufnehmen und Versenden der Sprachnachrichten einfacher und schneller macht: Ein Home Screen Widget für genau diese Funktion ist im Test.


Zur richtigen Zeit senden:

WhatsApp testet Scheduled Messages für Chats und Gruppen

WhatsApp Logo auf modernem grünem Hintregrund
© BoliviaInteligente – Unsplash

So funktioniert das Home Screen Widget für WhatsApp-Sprachnachrichten

Der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo hat die neue Option in einer Android-Betaversion der App entdeckt und darüber berichtet.

Demnach können erste User ein Widget auf ihrem Home Screen platzieren, das einzig dem Zweck dient, WhatsApp-Sprachnachrichten aufzunehmen und direkt zu versenden. Dieses Widget kommt in einer Default-Größe (im 3:1-Format), lässt sich aber nach der Platzierung anpassen. Wer es integriert hat, kann durch ein Tippen darauf die Sprachaufnahme starten. Nach dem Abschluss können User entscheiden, wem sie die Nachricht schicken möchten. Auch mehrere Kontakte können dabei ausgewählt werden. Auf diese Weise könnten WhatsApp-Nutzer:innen schneller denn je eine Sprachnachricht weitergeben, wenngleich die Navigation in die App und zu den gewünschten Kontakten ebenfalls nur wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Das Home Screen Widget für Sprachnachrichten ist indes noch nicht für alle User verfügbar. Es soll in einem künftigen WhatsApp Update integriert werden. Noch gibt es dafür leider keinen Zeithorizont. Allerdings scheint Meta darauf bedacht, mehr Home Screen Widgets als Option anzubieten. Auch eine ähnliche Variante für Statusmeldungen von WhatsApp wird bereits getestet.





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Mit integrierter KI: Das ist Snaps neue AR-Brille SPECS


Laut Firmenmitteilung bringt die AR-Brille KI-Unterstützung, Arbeitswerkzeuge, Unterhaltung und gemeinsame Erlebnisse in die Umgebung der Nutzer:innen. Die Vorbestellung startet unter SPECS.com. Die SPECS kosten 2.195 US-Dollar und werden erst im Herbst verschickt, zunächst aber nur in den USA, im UK und in Frankreich. Tim Christiansen, Managing Director bei Snap im DACH-Raum, informiert dazu in seinem LinkedIn-Beitrag.

Tim Christiansen über die neuen SPECS und ihre Funktionen auf LinkedIn, © Tim Christiansen/LinkedIn, Screenshot
Tim Christiansen über die neuen SPECS und ihre Funktionen auf LinkedIn, © Tim Christiansen/LinkedIn

Technologie als Alltagsergänzung

Die Entwickler:innen erklären zu dem Launch:

When we started Snap, we believed technology could help people connect more deeply with one another. Over time, that belief led us to augmented reality. For more than a decade, we’ve been building toward a future where computers can understand the world the way we do, not just through text and taps, but through sight, sound, movement, and context.

Mit SPECS soll die Technologie in den Hintergrund treten und in den Alltag integriert werden. Die AR-Brillen sollen die Technologie in die unmittelbare Umgebung bringen und so den Zugriff auf Informationen, Unterhaltung und Support ermöglichen, während das Alltagsleben weitergeht.

We believe augmented reality is the most natural way to use a computer because it aligns with how people already experience the world: visually, socially, and in three dimensions[,]

so das Unternehmen. Die Brillen sind in zwei Größen erhältlich (47 mm und 52 mm) und können dank austauschbarer Einsätze an verschiedene Sehstärken angepasst werden. Das Displaysystem bietet ein Sichtfeld von 51 Grad und eine Darstellung von 16 Millionen Farben.

Die AR-Brille kann ganz normal im Alltag genutzt werden, © Snap Inc.
Die AR-Brille kann ganz normal im Alltag genutzt werden, © Snap Inc.

Die Brillen können überall einen Bildschirm projizieren, Inhalte streamen, ein Whiteboard öffnen oder mit anderen zusammenarbeiten. So kann etwa das Grüne beim Golfen analysiert werden oder interaktive Lektionen eingeblendet werden, die beispielsweise auf das eigene Schlagzeug beim Musizieren projiziert werden. Laut Hersteller:innen haben die SPECS eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden.

Auch im Bereich Marketing innovative Lösungen entwickelt

Snapchat hat auch im Bereich Marketing die innovativen Lösungen Sponsored Snaps und Promoted Places nach Deutschland gebracht. Mit den Sponsored Snaps können Marken User dort erreichen, wo sie die meiste Zeit auf der Plattform verbringen. Dies sorgte jedoch bei der Einführung für Aufregung, da die Plattform einen der persönlichsten Bereiche für Marken zugänglich macht.

Mit den Promoted Places können die Marken fast 20 Millionen User mit gebrandeten Hinweisen in der Snap Map erreichen. Mehr Infos dazu findest du in diesem Artikel:


Snapchat bringt Promoted Places nach Deutschland

gelber Hintergrund, Smartphone Mockups mit Snap Map und gesponserten Orten
© Snapchat

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Pinterest setzt auf KI: Das sind die neuen Tools


Pinterest stellt eine Reihe neuer KI-Funktionen vor: von intelligenten Kampagnenassistent:innen bis hin zu einer experimentellen KI-App.

Während klassische Suchmaschinen lange Zeit vor allem auf Keywords und Klicks basierten, entwickeln sich digitale Plattformen zunehmend in Richtung dialogorientierter und generativer KI-Systeme. Auch Pinterest reagiert auf diesen Wandel und hat im Rahmen der Cannes Lions 2026 mehrere neue KI-Funktionen vorgestellt, die sowohl Werbetreibenden als auch Nutzer:innen neue Möglichkeiten bieten sollen. Darunter fällt eine Reihe neuer KI-Tools, welche künftig unterschiedliche Bereiche der Plattform unterstützen sollen – von der Kampagnensteuerung über kreative Werbemittel bis hin zu KI-gestützten Shopping-Erlebnissen. Gleichzeitig startet Pinterest mit Ask Pinterest ein neues Experiment außerhalb der eigentlichen Plattform.

KI-Assistent soll Werbetreibende bei Kampagnen auf Pinterest unterstützen

Eine der wichtigsten Neuerungen ist der sogenannte Business Assistant. Dabei handelt es sich um eine KI-gestützte Assistenz, der direkt in den Pinterest Ads Manager sowie in die mobile App integriert wird.

Ziel ist es, Werbetreibenden einen einfacheren Zugang zu relevanten Daten und Trends zu ermöglichen. Statt umfangreiche Berichte manuell auszuwerten, sollen Nutzer:innen Informationen künftig in visuell aufbereiteten Darstellungen erhalten. Die KI analysiert dabei sowohl Unternehmensdaten als auch Signale aus dem Pinterest-Ökosystem und leitet daraus Empfehlungen ab.

Steigt beispielsweise das Interesse an einem bestimmten Trend innerhalb kurzer Zeit deutlich an, soll der Assistent diese Entwicklung automatisch erkennen, grafisch darstellen und passende Inhalte hervorheben. Dadurch könnten Unternehmen schneller auf neue Themen reagieren und entsprechende Werbekampagnen entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der mobilen Nutzung. Werbetreibende sollen Benachrichtigungen zu aktuellen Entwicklungen, Leistungswerten ihrer Kampagnen oder möglichen Optimierungen direkt auf dem Smartphone erhalten. Allerdings befindet sich der Business Assistant derzeit in einer geschlossenen Betaphase in den USA.

Pinterest will KI direkt in Marketing Workflows integrieren

Neben neuen Funktionen innerhalb der eigenen Plattform arbeitet Pinterest auch an einer technischen Infrastruktur, die externe KI-Systeme mit Pinterest-Daten verbinden soll. Dafür stellt das Unternehmen das sogenannte Pinterest Model Context Protocol, kurz Pinterest MCP, vor. Dahinter verbirgt sich eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Anwendungen und Marketing Tools auf ausgewählte Pinterest-Informationen zugreifen können.

Die Idee: Marketing Teams nutzen zunehmend KI-basierte Assistent:innen und automatisierte Arbeitsabläufe. Damit diese Systeme fundierte Empfehlungen liefern können, benötigen sie möglichst viele relevante Datenquellen. Pinterest möchte dafür Informationen zu Kampagnen, Suchtrends, Keywords und Analysen bereitstellen.

Pinterest stellt das neue Model Context Protocol vor, © Pinterest
Pinterest stellt das neue Model Context Protocol vor, © Pinterest

Die Plattform verspricht sich davon, dass externe KI-Tools künftig stärker auf die besonderen Nutzer:innensignale von Pinterest zugreifen können. Dazu zählen etwa Interessen, Planungsabsichten oder aktuelle Trendbewegungen innerhalb der Community.


Amazon Storefronts jetzt auf Pinterest:

Neue Chancen für Creator

Amazon Storefronts jetzt auf Pinterest: Neue Chancen für Creator
© Pinterest

Auch im Bereich der Werbekreation setzt Pinterest verstärkt auf künstliche Intelligenz. Mit einer Erweiterung von „Pinterest Performance+ Creative“ führt das Unternehmen ein neues Modell ein, das Werbeanzeigen noch individueller ausspielen soll. Statt lediglich eine einzige Anzeigenvariante zu verwenden, analysiert das System künftig eine größere Auswahl unterschiedlicher Werbemittel. Anschließend entscheidet die KI in Echtzeit, welche kreative Variante für eine bestimmte Impression am wahrscheinlichsten erfolgreich sein wird.

Nach eigenen Angaben von Pinterest führte das neue Modell in ersten Tests zu einem Anstieg des Klickvolumens um 7,5 Prozent gegenüber dem bisherigen Verfahren. Die Funktion steht Werbetreibenden weltweit zur Verfügung.

Ask Pinterest: Experiment für die nächste Generation des Shoppings

Mit Ask Pinterest startet das Unternehmen zudem eine eigenständige Anwendung, die neue Formen der KI-gestützten Produktsuche und Inspiration erproben soll. Anders als klassische Suchfunktionen richtet sich das System an komplexere Fragestellungen, die sich nicht mit wenigen Stichworten beantworten lassen. Nutzer:innen können stattdessen in natürlicher Sprache mit der Anwendung interagieren und schrittweise ihre Ideen konkretisieren.

Pinterest greift dafür auf eigene Datengrundlagen zurück, die Interessen, Vorlieben und Absichten der User abbilden sollen. In einigen Regionen trainiert Pinterest bereits mit User-Daten die eigene KI, sofern kein Widerspruch erfolgt ist. Das Unternehmen möchte herausfinden, wie KI-Systeme künftig bei umfangreicheren Entscheidungsprozessen unterstützen können, ohne dass Nutzer:innen ihre Anforderungen immer wieder neu erklären müssen. Der Start von Ask Pinterest erfolgt jedoch zunächst mit einem begrenzten Nutzer:innenkreis in den USA.

Mit den zahlreichen Neuerungen positioniert sich Pinterest in einem Markt, der sich zunehmend von klassischen Suchanfragen hin zu kontextbasierten Empfehlungen und KI-gestützten Entscheidungsprozessen entwickelt. Welche der neuen Funktionen langfristig Einzug in den Alltag der Nutzer:innen halten werden, dürfte sich allerdings erst in den kommenden Monaten zeigen.


Team Spirit als Lifestyle:

Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026

Team Spirit als Lifestyle: Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026
© Pinterest via Canva

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Uber Eats Kampagne: Warum zur WM selbst Starkoch Gordon Ramsey den Löffel abgibt


Gordon Ramsey wird für Uber Eats zum Berserker

Ein Feinschmecker bestellt kein Essen bei einem Lieferservice. Der wahre Connaisseur schwingt den Kochlöffel selbst. Außer es ist gerade Fußball-Weltmeisterschaft. Dass dann selbst ein Star-Gastronom wie Gordon Ramsay nur mit Wasser beziehungsweise gar nicht kocht, enthüllt Uber Eats in seiner ersten globalen Werbekampagne.

Für Essenslieferanten ist die Fußball-Weltmeisterschaft eine Mega-Chance. Vom 11. Juni bis 19. Juli dauert das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko – so lange wie keine WM zuvor. Damit werden fußballaffine Köchinnen und Köche fast sechs Wochen lang möglicherweise besseres zu tun haben, als hinter dem Herd zu stehen. Das hofft zumindest Uber Eats. Damit aus dieser Hoffnung auch Realität wird, startet die Online-Plattform für Essenslieferungen zur WM ihre erste globale Werbekampagne – mit einem Markenbotschafter, der bei diesem Thema eine hohe Glaubwürdigkeit besitzt. Star der Werbefilme ist kein Geringerer als der britische Sternekoch Gordon Ramsey, der weltweit 35 Restaurants betreibt und in der breiten Öffentlichkeit auch durch TV-Formate wie „Kitchen Nightmares“ Bekanntheit erlangt hat. 

Dass es Ramsey gewohnt ist, vor der Kamera zu stehen, merkt man der Kampagne an. In den Werbefilmen spielt er allerdings auch eine Rolle, die ihm allzu vertraut ist – die des Spitzenkochs. Mit dem allerdings nicht gut Kirschen essen ist. Grund: Die Menschen um ihn herum nehmen sich gar nicht die Zeit, die WM-Spiele zu gucken – einfach weil sie die ganze Zeit hinter dem Herd stehen. Dafür hat Ramsey absolut kein Verständnis. „Die letzte Ecke, 10 Sekunden vor dem Abpfiff, und du glaubst das ist eine gute Zeit, um einen Wolfsbarsch zu filetieren?“, fragt er völlig irritiert einen Mittvierziger – und wird zum Berserker, auch bei anderen Leuten, die der Starkoch in ihren eigenen vier Wänden heimsucht. Und so landet am Ende nicht nur der Wolfsbarsch auf dem Küchenfußboden, auch die Snacks werden nicht zuende zubereitet. „Lass sie dir einfach liefern, du Idiot“, schimpft er einen verdutzten Mann aus und drückt ihm eine Tüte von Uber Eats in die Hand.

Mit der Kampagne, die über den gesamten Zeitraum des Turniers in Deutschland, Belgien, Dänemark, Spanien, Schweden, der Schweiz, Großbritannien, Finnland, Frankreich, Irland, den Niederlanden, Portugal, Neuseeland, Südafrika, Australien, Kanada und den USA läuft,  will sich Uber Eats während der Fußball-WM als naheliegende Lösung für Fans positionieren, die kein Spiel verpassen möchten. „Große Fußballturniere sind kulturelle Ausnahmezustände. Fans organisieren ihren Alltag rund um die Spiele – und genau in diesen Momenten möchten wir mit attraktiven Angeboten präsent sein“, erklärt Franziska Walter die Strategie des Auftritts, den Uber gemeinsam mit der Kreativagentur Mother, der Produktionsfirma Biscuit Filmworks und Regisseur Jeff Low umgesetzt hat. „Unser Ziel ist es, Uber Eats als erste Wahl für Essenslieferungen während des Fußball-Sommers zu positionieren – ohne auch nur einen Moment des Spiels zu verpassen“, so die Managerin, die das Marketing im deutschsprachigen DACH-Raum und in Polen verantwortet, weiter. Ziel sei es, Uber Eats auf kreative Weise in die öffentliche Konversation einzubringen. „Statt auf klassische Sponsoring-Rechte setzen wir auf Humor, kulturelle Relevanz und ein universelles Konsumenten-Insight: Wer möchte schon während eines wichtigen Spiels in der Küche stehen?“, führt Franziska Walter weiter aus. Dazu passt auch der Spruch „Wer könnte jetzt ans Kochen denken?“, der als Slogan der Kampagne dient. 

Auf eine TV-Ausspielung verzichten wir bewusst. Fußball ist heute ein ausgeprägter Second-Screen-Moment.

Franziska Walter

Beim Mediamix stehen digitale Kanäle im Mittelpunkt. In den linearen TV-Werbeblöcken wird man die Uber-Kampagne dagegen nicht vorfinden. „Auf eine TV-Ausspielung verzichten wir bewusst. Fußball ist heute ein ausgeprägter Second-Screen-Moment: Viele Fans verfolgen Spiele parallel auf ihren Smartphones und informieren sich digital über Ergebnisse, Statistiken und Diskussionen – insbesondere, da viele WM-Spiele aufgrund der Zeitverschiebung zu für Deutschland ungünstigen Zeiten stattfinden“, begründet Walter die Entscheidung. Daher setzte das Unternehmen gemeinsam mit seiner Mediaagentur PHD auf einen Digital-First-Media-Mix – und Partnerschaften. „Für maximale Relevanz im Fußballumfeld arbeiten wir unter anderem mit Bild und Toralarm zusammen“, sagt Walter. Als Presenting Partner der „WM News“ wird Uber Eats während des gesamten Turniers prominent im redaktionellen Umfeld sichtbar sein. „Ergänzend sorgen reichweitenstarke Kanäle wie Meta und Youtube für zusätzliche Sichtbarkeit und Awareness“, erklärt Walter gegenüber HORIZONT. Begleitet werden die Maßnahmen von exklusiven Angeboten der Restaurantpartner KFC, Domino’s, Schnitzery und Loco Chicken.



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