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10 Tipps: Instagrams ultimative Publishing Checklist
In der Publishing Checklist führt Instagram für Edits die folgenden Punkte auf:

1. Vorgeschlagene Ideen entdecken. Der Inspiration Tab von Edits erlaubt es dir, Inhalte zu finden, die deinen ähnlich sind und bei anderen Creatorn gut funktioniert haben. Lass dich einfach inspirieren, aber achte darauf, Ideen nicht 1:1 zu kopieren, sondern deine eigene Videosprache beizubehalten.


2. Speichere deine Idee im Ideas Tab. Neben dem Inspiration Tab gibt es auch den Ideas Tab. In diesem Bereich können Creator sogenannte Sticky Notes oder Stickies einpflegen. Das sind virtuelle und farbliche markierte Klebezettel, die ihre Ideen und Aufgaben auf einer Art Board anzeigen. Diese Stickies können als „erledigt“ dargestellt und nach Status gefiltert werden. Zum Beispiel können einige als „to-do“, einige als „done“ angezeigt werden, während die Filteroptionen ebenfalls das Sortieren nach Farben, letzter Bearbeitung und Kreationsdatum erlauben.

3. Wähle ein Format mit Templates aus. Edits bietet zahlreiche Templates für die Videoerstellung an. Dabei werden beliebte Sounds und Formate als Basis für neue Videos vorgestellt. Aber Creator können auch aus eigenen Videos, die für sie gut funktioniert haben, Templates erstellen, die wiederum Dritte nutzen können.

4. Bearbeite dein Video in der App. Dieser Tipp ist basal, doch Edits bietet inzwischen so viele Bearbeitungsmöglichkeiten für Videos, dass Reels dort schnell mit relevanten Details versehen werden können. Du kannst zum Beispiel mit Masks kreative Übergänge integrieren, mit More Precise Trimming durch langes Drücken bildgenau schneiden, auf hunderte Sound-Effekte bauen oder einzelne Elemente in Captions automatisch hervorheben lassen. Die Möglichkeiten sind facettenreich. Schau einfach in der App, was möglich ist.
Publishing: Meta AI und Trial Reels nutzen

5. Schreibe eine ansprechende Caption und nutze die Meta AI für Ideen. Die Captions der Reels sind nach der Hook für viele eine erste Anlaufstelle, gerade wenn das Interesse am Thema geweckt wurde. Deshalb sind aussagekräftige Texte oder Sätze besonders wichtig, damit das Video als Gesamtbeitrag im Gedächtnis bleibt oder gar geteilt wird. Wer unter Zeitdruck steht oder nicht immerzu auf gute Ideen kommt, kann sich für die Captions auch Hilfe von der Meta AI holen. Die kann basierend auf dem Videoinhalt im Handumdrehen eine Zusammenfassung schreiben, die zu deinem Content passt. Damit der Content aber besonders nahbar bleibt, sollten Creator nicht zu sehr auf KI-Kreationen setzen, sondern immer wieder ihre eigenen unikalen Ideen einfließen lassen.

6. Speichere Videos als Drafts. Seit Herbst 2024 können Creator ihre Reels Drafts sogar als DM an Freund:innen verschicken, um vorab zu sehen, wie gut sie ankommen. Die Speicherung hat viele Vorteile, weil Creator mit Drafts auf vielfältige Weise verfahren können, sei es die Bearbeitung oder die Testausspielung. Vergangenes Jahr räumt Instagram-Chef Adam Mosseri zudem mit dem Mythos auf, dass das Speichern in Drafts die Reichweite beeinflussen würde.
Hearing a rumor that saving a post as a draft before you share it affects distribution – it’s not true.

7. Teste die Videos mit unterschiedlichen Zielgruppen. Mit den Ende 2024 eingeführten Trial Reels haben Creator die Option, ihre Videos zunächst an Non-Follower auszuspielen, um zu testen, was gut ankommt.

24 Stunden nachdem dein Test-Reel erstmals an Non-Follower ausgespielt wurde, kannst du die Performance Insights einsehen. Insofern du mit diesen – insbesondere den Likes und Shares relativ zur Reichweite, welche laut Plattform-Chef Mosseri besonders relevant sind – zufrieden bist, kannst du das Kurzvideo anschließend mit deinen Followern teilen, um die Reichweite zu erhöhen. Alternativ ist auch eine automatische Ausspielung des Reels an die Follower nach 72 Stunden möglich, falls das Video viele Views generieren konnte.

8. Plane deine Beiträge ein. Mit dem Planungs-Tool für Beiträge kannst du deine Videos für den für dich idealen Veröffentlichungszeitraum einplanen. Oder für den Zeitraum, der für die Zielgruppen ideal ist. Du findest die Option bei der Reels-Bearbeitung unter „Weitere Optionen“ und kannst Datum und Uhrzeit individuell einstellen. Obwohl es immer wieder Analysen zu den besten Posting-Zeiträumen auf der Plattform gibt, meint Adam Mosseri, dass es keine universelle beste Posting-Zeit gibt. Es komme vielmehr darauf an, die persönlichen Insights zu den Videos zu prüfen, um die Performance-Unterschiede einordnen zu können.
Die besten Zeiten zum Posten auf Instagram 2025

Pin it: Fokussierung und Analyse nicht vergessen

9. Checke deine Performance Insights. Die Performance-Analyse ermöglicht dir, langfristig gute Inhalte mit viel Reichweite und Engagement zu erstellen. Dafür bietet Instagram im Professional Dashboard – wo es auch Inspirations- und Best-Practices-Reiter gibt – zum Beispiel einen Monatsrückblick und Insights zu Aufrufen, Followern, Interaktionen und Zielgruppen. Bei Edits finden Creator indes noch mehr Analysemöglichkeiten, etwa den Insights Tab mit KI-Zusammenfassungen von Kommentaren, Account Insights Export als PDF und dem unmittelbaren Reels-Vergleich. Neuerdings können User auch bis zu drei Reels miteinander vergleichen. Dabei zeigt Edits unter anderem:
- Views
- Unique Viewers
- durchschnittliche Watchtime
- neue Follower
- Performance im Zeitverlauf
Zu den neuen Informationen über die Community gehören dagegen unter anderem Top-Länder und Standorte der Follower und Aktivitätszeiten der Community. Bei der Analyse sollten die Creator nicht allein auf Reichweite achten, sondern vor allem auf Interaktionen wie Sends und Saves. Laut Adam Mosseri sollten Creator nicht nur analysieren, wie viele Menschen ein Reel gesehen haben, sondern auch, wer mit dem Video genau erreicht wurde. Deshalb gehören die Metriken Connected Reach und Unconnected Reach inzwischen zu den wichtigeren Insights auf Instagram. Während Connected Reach die eigene Community abbildet, zeigt Unconnected Reach die Reichweite außerhalb der bestehenden Followerschaft. Und mit den neuen Metriken Skip Rate und Share Rate lässt sich direkt erkennen, wie die User auf ein Video reagieren.

10. Zeige deine beste Arbeit mit angepinnten Posts. Seit 2022 können Creator Posts und Reels im Profil anpinnen. Dabei können sie Beiträge, die ihnen besonders wichtig sind, die sehr stark performt haben oder die (wieder) eine große Relevanz für die Community haben, prominent hervorheben. Mit dem Stecknadel-Icon kannst du die betreffenden Beiträge anpinnen. Diese Option unterstützt dich dabei, relevanten Beiträgen auch nach der Veröffentlichung – und teilweise lange danach – zu der gebührenden Aufmerksamkeit zu verhelfen. Zum Beispiel dann, wenn du in kurzer Zeit viele neue Follower gewonnen hast, die einen älteren Beitrag noch einmal sehen sollten.
Derzeit ermöglicht Instagram für die nachträgliche Optimierung der schon veröffentlichten Inhalte auch die Neuordnung des Grids, die Creatorn als Zusatz im Publishing-Kontext noch mehr Spielraum für das eigene visuelle Storytelling auf der Plattform gibt.

Die gesamte Checkliste findest du auch in den Visuals des Karussell-Posts von Instagrams Creator Account.
Mithilfe von Googles AI Marketing Tool für KMU kannst du jetzt on brand Creatives und Elemente erstellen, die du direkt aus dem Kreationskontext auf Instagram hochladen kannst – ohne Umwege.
Jetzt direkt von Pomelli auf Instagram posten

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Das können Blueskys neue Group Chats
Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.
Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.
10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt
Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:
- Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
- Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
- Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
- Einladungs-Links für Gruppen-Chats
- Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
- Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
- Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
- Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
- Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.
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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben
JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.
Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.
Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent
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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts
Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.
Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.
Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code
Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.
Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.
Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.
Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.
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