Apps & Mobile Entwicklung
Stimme ab!: Die Foto-Challenge „Spiegelungen“ ist gestartet

Die Community-Foto-Challenge zum Thema „Spiegelungen“ ist gestartet. Aus rekordverdächtigen 37 Einsendungen könnt ihr eigene Favoriten wählen. Von Makroaufnahmen bis zum Stadtpanorama ist dieses Mal alles vertreten.
Vorgeschlagen wurde das Thema vom ComputerBase-User S.a.M., einem alten Hasen aus der Community. Die Community war am Ende dafür.
Da das Thema sehr breit gefasst ist, sollte sich für jeden Geschmack ein Favorit finden lassen. Mit drei Stimmen muss sich dann auch keiner auf ein einzelnes Bild festlegen, sondern kann auch andere Fotos entsprechend würdigen. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
Der altbekannte CB-Fotowettbewerb läuft weiterhin parallel und hat keinen Einfluss auf diese Challenge. Betreut werden beide vom User lowrider20.
Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch direkt an ihn wenden, oder euch im unten verlinkten Thread melden.
Links zu dem Thema
- [CBFFC] Juni/Juli 2026 – „Spiegelungen“ – Einsendungen und Abstimmung
- [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge – Eure Themen, eure Bilder – Thementhread
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Corsairs Scuf Omega Controller im Test
Luxus-Controller mit Gaming-Fokus gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Corsairs Pad-Spezialist Scuf setzt den Fokus enger: Das Omega will ein Präzisionswerkzeug für Shooter sein und ist dazu in fast allen Bereichen ein Gegenentwurf zum DualSense Edge. Wie das Duell ausgeht, verrät der Test.
Man könnte fast meinen, der Omega sei eine Schnapsidee, denn trotz offizieller Lizenz hat er Einschränkungen bei Grundfeatures, die Corsair mit der Konzeption erklärt. Auf dem Weg zum messerscharfen Shooter-Controller bleibt erst einmal das Force-Feedback auf der Strecke. Zum Witz wird der Omega dadurch aber wider Erwarten nicht. Es ist mal wieder nicht so einfach. Alle Details im Test.
- Zahlreiche (deaktivierbare) Zusatztasten
- Agile, homogene Abstimmung
- Haltbare Technik
- App-Konfiguration
- Kein Force Feedback
- Premium-Feeling fehlt im Detail
- PS5: Keine Startfähigkeit, 250 Hz
- PC: Xinput-Layout
Der Omega im Überblick
Ein PlayStation-Layout mit PlayStation-Lizenz bedeutet horizontal angeordnete Thumbsticks und ein Touchpad im Stil des aktuellen DualSense-Controllers. Für Shooter gilt das als bessere Kombination. Das Genre ist daher auch das erklärte Ziel des Omega.
Aktuelle Technik
Technisch geht Corsair auf den aktuellen Stand. TMR-Sticks mit austauschbaren Aufsätzen und taktile, in allen Segmenten ähnlich klickende „Maustaster“ für sämtliche Buttons befriedigen die Erwartungen eines extrem teuren Produkts und versprechen die Art unmittelbare Rückmeldung, die sich in kompetitiven Szenarien agil und gut anfühlt.
Zusatztasten ermöglichen beim Spielen Eingaben, ohne Finger von den Sticks nehmen zu müssen. Zwei kommen an die Seiten, vier Paddles an den Boden. Diese Zusatztasten sind beim Omega weitgehend modular. Zwei der vier Paddles und die seitlichen Buttons können durch die Nutzung beigelegter Abdeckungen vollständig deaktiviert werden. Am unteren Rand des Controllers liegen zusätzlich fünf auf dem PC frei belegbare Makrotasten. Auf der PlayStation lassen sich zwei davon beliebig nutzen, der Rest dient der Audiosteuerung.
Tasten und Sticks lassen sich per App am Smartphone in drei Profilen programmieren. Für Faceplate, D-Pad, die Anti-Friction-Ringe und ABXY-Kappen, insgesamt 18 Teile, will Corsair bunte Austausch-Optionen anbieten. Was Corsair für Zubehör verlangt, ist noch unklar.
Für die Datenübertragung stehen auf der PlayStation und dem PC entweder ein Kabel oder Funkdongle zur Auswahl. Bluetooth 5.0 bleibt Smartphones und Tablets vorbehalten. Volle 1.000 Hz Polling-Rate sind beim Omega PC-exklusiv, an der PlayStation limitiert Sony wie bei allen Drittanbieter-Produkten auf 250 Hz.
Varianten, Preis und Zubehör
Preise für den Omega beginnen bei rund 240 Euro in Schwarz, Weiß sowie drei verschiedenen Grautönen. Aufwändigere Designs, darunter Sondervarianten im Stil von eSports-Teams, kosten zwischen 10 und 20 Euro Aufpreis.
Praxistest: Shooter-nice
Was Corsair mit dem Omega anbietet, ist in weiten Teilen ein Gegenentwurf zum DualSense Edge (Test). Denn der Scuf Omega bietet genau das, was es bei Sony nicht gibt, während der sich dort bedeckt hält, wo die Stärken des Edge liegen.
Anderes Gefühl
Diese Abgrenzung beginnt haptisch. Anders als ein DualSense-Controller mit glatter Oberfläche liegt das Corsair-Pad fest in der Hand. Als angenehm erweist sich auch die samtige Kunststoff-Oberfläche – der einzige Punkt, wo das Omega weich wirkt.
Insofern klicken auch die Tasten anders. Haptische Trigger? Gibt es nicht. Weiche Rubberdome-Buttons, die sich entspannt drücken lassen? Ausgetauscht. Der Omega will Agilität vermitteln. Sein Werkzeug sind (wie im Gaming-Bereich typisch) Mikrotaster, die sich über alle Buttons hinweg ähnlich anfühlen. Hier haben sie einen kurzen Hub von etwa einem Millimeter.
Das ist spürbar weniger als bei Rubberdome-Buttons, erzeugt aber – anders als beim sofort klickenden Asus Raikiri II (Test) – noch die Wahrnehmung eines Eindrückens. Schnelle „Maustasten“ mit klarem Klick bringen genau das Gefühl von Kontrolle auf den Punkt, das in Shootern Präzision und Unmittelbarkeit an die Fingerspitzen meldet.
Die damit einhergehende „Härte“ unterscheidet ihn vom Edge, der geschmeidiger, aber eben auch nicht so präzise eingibt – zumindest subjektiv. Bei den Sticks liegt die Sache ähnlich. Sony stimmt sie etwas schwergängiger mit mehr Rückstellkraft ab, Scuf wählt eine leichtere Version, die schnellere Reaktionen mit weniger Kraft ermöglicht. Insgesamt präsentiert sich der Edge ausgewogener, passender für zurückgelehntes Spielen, der Omega zackig-agil. Je nach Spiel fühlt sich diese Ausrichtung richtig gut an.
Zusatztasten unter der Lupe
Zusatztasten an der Unterseite legt Corsair eng an den Griffen an, während sie beim Edge deutlicher hervortreten. Das verschleiert ihre Position etwas, sorgt aber für einen natürlicheren Griff. Die Priorität des Omega liegt also erneut klar auf der Position in der Hand. Dort machen sich die 80 Gramm Gewichtsunterschied sowie die Ausbalancierung deutlich bemerkbar. Den Omega zu halten ist entspannter, er verschwindet schneller aus der Wahrnehmung. In unmittelbarer Gegenüberstellung wirkt Sonys Luxus-Controller fast schon klobig und behäbig.
Die inneren Tasten sind hingegen eher unbequem zu erreichen, man drückt sie entweder mit der Außenseite der Finger, die den Taster wegdrücken, oder muss seine Fingerspitzen weit bewegen, um ihn „heranzuziehen“. Beides fühlt sich anstrengend an. Die Abdeckung zu wechseln ist die logische Konsequenz. Der Einbau der Blindstopfen gestaltet sich mangels beiliegendem Werkzeug fummelig, beide haben zudem Spiel und klappern etwas. Das ist nicht das Premium-Feeling, das der Kaufpreis vorschreibt. Zusatztasten besitzt das Gamepad jedoch genug. Die an der Seite liegen wie beim Envision hervorragend: Sie fallen bei normaler Haltung nicht auf, lassen sich aber mit geringfügigem Bewegungsaufwand bedienen, wenn die Finger auf den Buttons liegen.
Gesamteindruck und Details
Die klapprigen Blindstopfen geben im Grunde die Richtung vor: Im Detail löst sich der Premium-Anspruch ein wenig auf. Den Buttons an der Oberseite hätten etwas geringere Toleranzen gutgetan, für das Zubehör mangelt es an einer besseren Unterbringungsmöglichkeit, die über einen lose ins Case geschmissenen Pappkarton hinausgeht. Eine gewisse Unzufriedenheit entsteht durchaus in reziproker Relation zum Preis. Will sagen: Für Spitzensummen heben Kleinigkeiten die Augenbrauen.
An der Konsole grenzt sich der Omega erneut ab. Für das geringe Gewicht müssen Opfer gebracht werden: Der Entfall jeglicher Vibrationsmotoren für Griffe und Trigger nimmt in Spielen eine Wahrnehmungsebene, deren Bedeutung sich durch ihr plötzliches Fehlen zeigt. Mit dem Omega spielt es sich in Einzelspieler-Titeln gefühllos und mit dem Eindruck akuter Taubheit – denn das feinfühlige Force-Feedback ist eine Stärke der PlayStation.
Für Shooter-Profis mag der Vorteil eines geringeren Gewichts überwiegen, mag Vibration ohnehin abgeschaltet sein, mag maximale Abgrenzung gegenüber der „Stangenware“ ein Vorteil sein. Für die Gruppe einfacher Spieler verhält es sich anders. Sie wissen zudem zu schätzen, dass ein Sony-Controller die Konsole auch einschalten kann. Diese Fähigkeit fehlt dem Omega, der sich nach einem Firmware-Update nur zusammen mit der PlayStation ausschaltet.
Man muss aber dazu sagen, dass Corsair den Controller auch genau so vermarktet: Er ist ein Spezialwerkzeug für Multiplayer-Shooter – auf der PlayStation. Am PC werden die Kompromisse noch größer. Dort gibt es zwar 1.000 Hz, aber auch nur die Möglichkeit, per Xinput zu kommunizieren – also mit Steuerungshinweisen in Form von Xbox-Tasten leben zu müssen. Das ist auch unter Linux der Fall, wo das Omega nur via Bluetooth funktioniert und überaus irritierend ist.
Konfiguration per App
Stick- und Triggerkurven sowie Tastenbelegungen ändert Corsair über eine Smartphone-App anstatt über Software auf dem PC oder der Konsole. Warum? Weil Sony eine Konfiguration des Edge jederzeit auf Systemebene ermöglicht. Ähnlich klappt das nun bei Corsair, nur eben auf einem separaten, immer verfügbaren Gerät. Die Idee ist an sich vernünftig und funktioniert, ein größerer Bildschirm wäre natürlich schöner. Und erfordert eine zweite Kopplung. Eigentlich klappt sie gut, aber: Die Menüoption mit Tasten auf der Unterseite („Back“) wird mit „Zurück“ übersetzt. Wieder so ein Detail.
Fazit
Ein wenig mutet der Omega wie eine Schnapsidee an, denn trotz offizieller Lizenz hat er Einschränkungen, die Corsair mit der Konzeption erklärt. Auf dem Weg zum messerscharfern Shooter-Controller bleibt das Force-Feedback auf der Strecke. Zum Witz wird der Omega dadurch aber wider Erwarten nicht. Es ist mal wieder nicht so einfach.
Bilanzieren kann man es am besten so: Das eine ist der Edge Controller, das andere ist der Edge Case. Als reines Shooter-Spezialwerkzeug funktioniert er an der Konsole, wenn auch um den Preis von Force-Feedback und bequemem Einschalten. Wer das will, bekommt einen agilen, leichten Controller mit feinem Präzisions-Feeling, der diesen Anspruch vom ersten Anfassen an unterstreicht. Spätestens abseits von Online-Matches fehlt aber eine befriedigendere Vibration, die das Erlebnis beim Spielen intensiver werden lässt.
Im Normalfall also lohnt sich eher der Edge, der zwar technisch schwächer, aber auch günstiger(!) und komfortabler ist.
Auf dem PC stellt sich die Lage noch einmal schärfer. Buttons, die in Xbox-Belegung angezeigt werden, nerven, dazu kommt viel Konkurrenz, die – wie ein GameSir G7 Pro 8K – für weniger Geld vibrieren kann und technisch mindestens mithält.
Der Omega bedient am Ende also nur eine winzige Gruppe Spieler: Diejenigen, die an der PlayStation 5 nur kompetitiv spielen wollen und auf alles andere verzichten können.
- Zahlreiche (deaktivierbare) Zusatztasten
- Agile, homogene Abstimmung
- Haltbare Technik
- App-Konfiguration
- Kein Force Feedback
- Premium-Feeling fehlt im Detail
- PS5: Keine Startfähigkeit, 250 Hz
- PC: Xinput-Layout
ComputerBase hat den Scuf Omega von Corsair leihweise zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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Europäischer Gerichtshof: Rekordstrafe wegen Googles Android-Verstößen bleibt bestehen
Die Rekordstrafe gegen Google bleibt bestehen. Weil der Konzern die marktbeherrschende Stellung im Bereich Android und der Suchmaschinen missbräuchlich ausgenutzt hat, muss der Konzern in der EU 4,1 Milliarden Euro zahlen. Somit endet ein über Jahre dauerndes Verfahren.
Der Beschluss der EU-Kommission stammte bereits aus dem Jahr 2018. Begründet wurde die Strafe mit den Vorgaben, die Google den Smartphone-Herstellern machte, die Android verwenden wollten. Diese mussten sowohl die Google-Suche als auch den Chrome-Browser und weitere Google-Apps vorinstallieren, um eine Lizenz für den Play Store zu erhalten.
Hinzu kamen noch weitere Punkte in den Vereinbarungen zwischen Google und den Smartphone-Herstellern, mit denen Google seine Marktmacht ausspielte. Werbeeinnahmen wurden etwa nur dann weitergeleitet, wenn Smartphone-Hersteller und Mobilfunktreiber auf die Vorabinstallation konkurrierender Suchmaschinen verzichteten.
Fall ging durch mehrere Instanzen
Die Strafe belief sich ursprünglich auf 4,343 Milliarden Euro. In einem ersten Urteil aus dem Jahr 2022 hatte der Gerichtshof der EU den Beschluss der EU-Kommission bereits bestätigt, reduzierte die Summe aber aufgrund einer angepassten Schadensanalyse auf 4,1 Milliarden Euro. In der EU ist das nach wie vor eine Rekordstrafe.
Auch gegen dieses Urteil hatte Google Rechtsmittel eingelegt. Diese weisen die EuGH-Richter nun zurück. Laut der Mitteilung des EuGH wurden keine Rechtsfehler begangen. Google hatte etwa argumentiert, Vorlieben der Nutzer sowie die Qualität der Google-Dienste wären der relevante Faktor für die Abkommen. Das hätte aber nicht nachgewiesen werden können.
Dasselbe gilt für weitere Aspekte des Falls. Die Richter bestätigen etwa die Marktmissbrauch-Analyse der EU-Kommission. So waren die Vereinbarungen zwischen Google und den Smartphone-Herstellern sowie Mobilfunkbetreibern geeignet, die „Absatzmöglichkeiten für nicht kompatible Android-Versionen einzuschränken und somit die beherrschende Stellung von Google zu verstärken“. Somit bleibt die Strafe bestehen.
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Cyberangriff: Hacker griffen offenbar Zulieferer für Militär-IT an
Eine Tochtergesellschaft von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Nach übereinstimmenden Berichten deutet vieles darauf hin, dass es sich um Atlas Elektronik handelt. Eine offizielle Bestätigung des Unternehmens steht jedoch bislang aus.
Hinweise verdichten sich auf Atlas Elektronik
Ausgelöst wurde die Berichterstattung durch einen Bericht der Wirtschaftswoche, die von einem erfolgreichen Hackerangriff auf eine TKMS-Tochter berichtet. Den Namen des Unternehmens nennt das Magazin jedoch nicht. Inzwischen sprechen allerdings mehrere Indizien dafür, dass Atlas Elektronik betroffen ist.
So führt die Ransomware-Gruppe „The Gentlemen“ auf ihrer Leak-Seite ausdrücklich „TKMS / Atlas Elektronik“ als mutmaßliches Opfer auf. Auch weitere Berichte aus dem Finanz- und IT-Sicherheitsumfeld kommen zu diesem Schluss. Weder TKMS noch Atlas Elektronik haben den Vorfall bislang offiziell bestätigt oder den betroffenen Unternehmensnamen genannt.
Marineelektronik gehört zur kritischen Infrastruktur
Atlas Elektronik zählt zu den wichtigsten deutschen Entwicklern von Marineelektronik. Das Unternehmen liefert unter anderem Sonarsysteme, Führungs- und Waffeneinsatzsysteme sowie Unterwassertechnik für U-Boote und Überwasserschiffe. Zu den Kunden gehören neben der Deutschen Marine auch zahlreiche internationale Streitkräfte. Das Unternehmen soll unter anderem das moderne Schleppsonar für die geplanten MEKO-Fregatten F128 der deutschen Marine bereitstellen.
Sollte sich der Angriff auf Atlas Elektronik bestätigen, wäre damit nicht nur ein klassischer Industriebetrieb betroffen, sondern ein Unternehmen, das eine zentrale Rolle bei militärischer Hochtechnologie spielt. Gerade solche Unternehmen gelten seit Jahren als bevorzugte Ziele von Erpressungsgruppen und staatlich unterstützten Cyberangreifern.
Ausmaß des Angriffs bleibt unklar
Welche Daten die Angreifer tatsächlich erbeutet haben und ob interne Systeme verschlüsselt wurden, ist derzeit nicht bekannt. Ebenso unklar ist, ob es sich ausschließlich um einen Erpressungsangriff handelt oder ob auch ein möglicher Spionagehintergrund besteht.
Bis zu einer offiziellen Stellungnahme bleibt deshalb offen, ob Atlas Elektronik tatsächlich das betroffene Unternehmen ist. Die bislang bekannten Informationen und die Einträge der Angreifer sprechen jedoch deutlich in diese Richtung.
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