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„Generation Wehrdienst“: Mit dieser emotionalen Dokuserie will die Bundeswehr die Gen Z begeistern
Die Bundeswehr startet mit „Generation Wehrdienst“ eine neue mehrstaffelige Serie
Die Bundeswehr gibt im Kampf um den Nachwuchs weiter Gas: Nach zwei klassischen Kampagnen zuletzt startet jetzt eine ambitionierte neue Dokuserie, die echte Rekrutinnen und Rekruten bei ihren ersten Schritten im Wehrdienst begleitet. Die emotional aufgezogene Serie ist auf mehrere Staffeln angelegt.
Die Dokuserie ist auf die Generation Z zugeschnitten
Produziert wurde die Serie von Salt & Pictures. Der Titeltrack wurde eigens von TRO komponiert und produziert. Für die Mediaplanung ist Unbound Media zuständig.
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Musiklizenz für Posts: So performst du besser im Shorts Feed
Diese Neuerung bietet Creatorn den Vorteil, mit Visual-Posts im videodominierten Feed ihre Reichweite zu steigern, weil sie das gelernte Muster der mit bekannten Sounds unterlegten Beiträge bedienen. Ähnlich können Creator auch auf Instagram agieren. Dort können Karussell-Posts mehr Reichweite erhalten, wenn sie mit Musik unterlegt sind, weil sie dann zusätzlich im Reels Feed ausgespielt werden. Für Creator und Marken gilt es indes stets zu beachten, dass sie rechtssicher Musik für ihren Content einsetzen, vor allem, wenn dieser kommerziell ist. Andernfalls drohen Abmahnungen oder gar Geldbußen.
Mit diesem Tipp vom Instagram-Chef bekommt dein Carousel mehr Reichweite

Neue Möglichkeiten von NotebookLM könnten ebenfalls die Shorts Performance pushen
Mit NotebookLM können User umfassende Quellen quasi in Podcasts oder Videos umwandeln. Das funktioniert mit den sogenannten Audio und Video Overviews. Vor einiger Zeit führt Google bereits Cinematic Video Overviews ein, die eine immersive Videoerfahrung mit Storytelling ermöglichen. Und eine Reihe neuer Output-Formate wurde jüngst ebenfalls ergänzt. Jetzt gibt es das nächste Update für die Video Overviews. Via NotebookLM können Creator neuerdings bis zu 60 Sekunden lange vertikale Videos erstellen lassen. Dabei können Quellen, aber auch Links zu Beiträgen oder Textbooks als Grundlage dienen. Und auf dieser erstellt das Tool mithilfe des neuen Modells Nano Banana 2 Lite kurze Videos, die zum Beispiel aus langen Recherchedokumenten komprimierte und konzise Erklärungen hervorbringen.
Diese bieten sich für die Rezeption Dritter an und können daher von Marken oder Creatorn ebenfalls genutzt werden, um beispielsweise als Shorts, aber ebenso als TikToks oder Reels ausgespielt zu werden. Gerade für Creator mit Lehrinhalten, beispielsweise auch How-to-Videos zur Anwendung aktueller KI-Tools oder Clips zur Erklärung mathematischer Theorien, eignet sich dieses Format. Leider können bisher nur Google AI Pro- und Ultra-Abonnent:innen mobil und im Web auf diese 60-sekündigen vertikalen Video Overviews zugreifen.
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5 Updates für Googles 24/7 AI Agent Gemini Spark
Der Gemini App Agent Spark erhält Neuerungen wie MCP Support und Schedule Trigger sowie Verknüpfungen mit Google-Diensten und Dritt-Apps wie Canva.
Im Mai stellte Google im Rahmen der Google Marketing Live und I/O mit Gemini Spark einen „24/7 personal AI agent“ vor, der bei der Automatisierung hilft, bei der Analyse oder bei CRM-Management-Aufgaben. Der Agent läuft derzeit auf Gemini 3.5 Flash und Antigravity und kann proaktiv für dich arbeiten, etwa verknüpft mit Google-Diensten wie Gmail, Drive, Docs und dem Kalender. Jetzt bekommt Gemini Spark noch mehr Verknüpfungen, auch über die Google-Dienste hinaus, und eine wichtige App-Erweiterung für Gemini.
Google Marketing Live:
Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Das alles ist neu bei Gemini Spark: Integration auf macOS App und zahlreiche Verknüpfungen
Das erste von fünf Updates, die Adam Coimbra als Director für das Product Management der Gemini App, und Srinivasan Venkatachary, Vice President, im Engineering bei Google Deepmind, auf dem Blog The Keyword vorstellen, bezieht sich auf die Nutzung von Gemini Spark auf dem Desktop. Der Agent ist jetzt für macOS verfügbar und kann in der Gemini App diverse Aufgaben übernehmen. Dabei gilt es aus europäischer Sicht zu beachten, dass Gemini Spark als Betaversion bisher nur in den USA und nur für User ab 18 Jahren mit AI Ultra- oder AI Pro-Abonnement zur Verfügung steht – und für einige ausgewählte Business-Kund:innen. Google erklärt jedoch:
Don’t worry if you don’t have it yet, we’re rapidly expanding access to more users and businesses over the coming weeks.
In der mobilen Gemini App sowie in der Mac App können die User künftig auf vier weitere Neuerungen bauen. Einerseits lässt sich Gemini Spark jetzt mit zwei weiteren Google-Diensten verknüpfen: Google Tasks und Google Notizen. Das ermöglicht es Usern, aus gesammelten Ideen in Notizen kurzerhand Aufgaben abzuleiten, die der Agent für dich bearbeitet und weiterverfolgt; und das bei Bedarf rund um die Uhr. Andererseits können User agentische Aufgaben im Kontext ihrer eigenen Zeitpläne initiieren. Mit sogenannten Schedule Triggern reagiert Gemini Spark auf Anpassungen im Kalender wie verschobene Meetings oder das Auftauchen von spezifischen News-Themen, die als wichtig markiert wurden. In diesen Fällen kann der Agent autonom an die Arbeit gehen, wenn die User vorher Aktionspläne für diese Eventualitäten vorgeben. Zu dieser Neuerung erklären die Blog-Autoren:
We’re also giving Gemini Spark the ability to intelligently track topics and react to events in real time. For example, if you want to stay up to speed on highlights and analysis after your favorite soccer team plays, Spark brings you the latest the moment the match ends. Or, you can ask Spark to send you a detailed financial report if a stock reaches a certain threshold. You can now ask Spark to keep an eye on blogs, news sites, social media, finance, shopping, weather and sports, in addition to your email, so you don’t have to constantly hit refresh.
Das erinnert ein wenig an die neuen Information Agents im AI Mode von Google.
Zu den weiteren Neuerungen gehört eine Reihe zusätzlicher Verknüpfungen. User können Gemini Spark künftig mit weiteren externen Apps verbinden, etwa Canva, Dropbox, Instacart, OpenTable und Zillow Rentals. So können sie personalisierte Visuals wie Flyer erstellen lassen, Restaurantreservierungen vornehmen oder Einkäufe planen lassen.
Schließlich gibt es noch eine MCP Connection. Der Support von Model Context Protocols ermöglicht die Verbindung mit den eigenen favorisierten Apps. Das eröffnet die Möglichkeit, Gemini Spark noch persönlicher zu gestalten und auf das eigene Aufgabenprofil zuzuschneiden.
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Bilingual Captions für Reels versprechen mehr Reichweite
Instagrams Edits liefert schon wieder neue Funktionen, wobei neben den saisonalen Sound-Effekten und optimierten Templates vor allem die bilingualen Captions für eine bessere Performance sorgen könnten.
Je mehr User dein Video verstehen können, desto eher kannst du neue Zielgruppen gewinnen. Das weiß auch Instagram und hat für die Videobearbeitungs-App Edits ein paar neue Funktionen vorgestellt – allen voran die bilingualen Captions. Diese sollen die Reichweite und User-Bindung fördern, während eine andere Neuerung konkret Bezug auf den Sommer nimmt.
Stärkeres Analytics Setup für Creator:
Das ist alles neu in Edits

Edits mit Update-Reigen: Nach AI Assistant, Desktop-Version und Analytics Boost kommen bilinguale Captions
Instagrams Edits ist erst etwas mehr als ein Jahr alt. Als CapCut-Konkurrenz gestartet, ist die Videobearbeitungs-App gerade für Instagram und Facebook Creator zu einem relevanten Tool avanciert. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass es immerzu neue Funktionen für den Dienst gibt, der jetzt endlich auch eine Desktop-Version für die Bearbeitung bietet. Jüngst launchte Edits zum Beispiel einen AI Assistant, der dir bei der Bearbeitung helfen kann, eine Restyle-Funktion zur Überarbeitung von Videos mit Prompts und die Möglichkeit, die Performances von bis zu drei Reels nebeneinander zu analysieren. Auch neue Template-Optionen und Sound-Effekte kommen immer wieder dazu.
Diese Bereiche optimiert Edits ebenso mit dem jüngsten Update. Mit diesem kommen Templates für User, die zum einen Overlay Support erhalten, zum anderen die Möglichkeit bieten, einzelne Clips darin zu arretieren. Das heißt, dass bei diesem Template die spezifischen Clips an Ort und Stelle bleiben, auch wenn Dritte es nutzen. Neu sind zudem die saisonalen Sound-Effekte. Creator können ihren Videos einen Summer Vibe verpassen, indem sie Effekte wie Water bubbles, Waves 2, Water spring, Whoosh bass 1 und Co. nutzen, um etwa Urlaubsvideos zu untermalen.
Und wer im Urlaub oder in Ländern mit anderen Sprachen Content macht, kann besonders von den neuen bilingualen Captions profitieren. Das Feature ermöglicht die automatische Übersetzung in eine Zweitsprache. Verfügbar sind Deutsch, Englisch, Indonesisch, Russisch, Portugiesisch, Spanisch, Hindi, Südkoreanisch, Bengalisch, Thai, Italienisch, Französisch, Japanisch, Kannada und Gujarati. Die Simultanübersetzung der Captions in eine zweite Sprache ermöglicht mehr Verständnis der Inhalte in Regionen mit unterschiedlichen Sprachgruppen – zum Beispiel in Indien. Sie eignet sich für Unternehmen, aber auch Creator, die entweder neue Zielgruppen erreichen oder schlichtweg noch inklusiver bei der Untertitelung handeln möchten. So verspricht gerade dieses Feature mehr Reichweite und Berührungspunkte mit einem erweiterten Zielgruppenkreis.
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