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Adobe Summit: Die Zukunft von Marketing, Kreativität und KI


Der Summit bietet dir Einblick in alle aktuellen Adobe-Innovationen, unmittelbare Learnings in hands-on Sessions, echte Erfolgsgeschichten und packende Keynotes von Top Speakern wie Nadine Wolanke, Lara Sophie Bothur, Naveed Arshad und Fabian Paul. Auf diesem Summit lernst du mit und von den Expert:innen, wie du KI in messbaren Business Impact umwandelst.

Sei dabei, sichere dir den exklusiven Community-Zugang, alle Insights und die Chance auf beste Verpflegung im Rahmen außergewöhnlicher Networking-Möglichkeiten.


„Als Marketer willst du immer mehr für deine Kundschaft tun“

– Adobe Enterprise CMO Rachel Thornton über AI Essentials

Rachel Thornton im Portrait vor einer Halle mit Adobe-Logo
© Adobe via Canva

Was dich auf dem Adobe Summit in München erwartet: Inspiration von Top Speakern, die Agentic Garage, ein Sport-Shop und Networking vom Feinsten

Adobes großer Summit im DACH-Raum lädt dich als Fachkraft aus dem Bereich Customer Experience, Marketing, Content und IT ein, Teil der Neugestaltung digitaler Erlebnisse zu werden. Davon stehen auf dem Event selbst einige direkt zum Ausprobieren bereit. Denn Adobe liefert zum Summit ein Live-Innovationslabor, in dem Besucher:innen mit AI Agents zusammenarbeiten können, um reale Marketing-Herausforderungen zu lösen. Der Agent Playground wird in Adobes sogenannter Agentic Garage angeboten. Außerdem können die Teilnehmer:innen zusammen mit Sharpie und Adobe individuelle Designs erstellen und unmittelbar in digitale Erlebnisse umwandeln. Sogar eine Sports Retail Experience zeigt dir immersiv, wie personalisierte Inhalte, nahtlose Customer Journeys und Echtzeitdaten zusammenwirken im zeitgemäßen Retail-Geschäft zusammenwirken können.

Und das ist nur einige der Optionen, die du vor Ort nutzen kannst. Zusammen mit Branchenkolleg:innen, Adobe Executives und Expert:innen aus dem Bereich KI, Marketing und Data Analytics kannst du die neue Ära des Marketing hautnah erleben. Dafür sorgen vor die Keynotes von diversen renommierten Speakern. Mit dabei sind unter anderem LinkedIn Top Voice und Tech-Translatorin Lea Sophie Bothur, Adobes Managing Director Central Europe Nadine Wolanke, der Head of Digital Wealth Management bei der Deutschen Bank, Naveed Arshad, und Fabian Paul, Head of Data & Analytics, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH.

Diese und viele weitere Expert:innen zeigen dir in Keynotes, aber auch in praxisorientierten Breakout Sessions, wie du mit Adobes AI Agents, Tools und Features deine eigene und die digitale Zukunft der Branche gestaltest und dabei spürbaren Impact generierst. Denn das KI-Zeitalter ist längst angebrochen, die Transformation gilt es voranzutreiben. Sei ein Teil davon und erlebe kostenlos den Adobe Summit in München.

Der Adobe Summit in München nimmt deine Registrierung an, © Adobe, CTA und Text vor buntem Hintergrund
Der Adobe Summit in München nimmt deine Registrierung an, © Adobe

Adobe AI Forum München:

Die 5 wichtigsten KI-Trends im Marketing 2026

Großer Saal des Bergson Kunstkraftwerks in München mit roter und pinker Beleuchtung beim Adobe AI Forum 2026, Blick auf Bühne und Sitzreihen
© Adobe

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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Studie der Deutschen Post: Dialogmarketing treibt den Werbemarkt auf Rekordniveau


Für Online-Marketing wird das meiste Werbegeld ausgegeben

Der Aufschwung des deutschen Werbemarktes geht auf das Konto der Dialogmedien: Diese steigern ihren Anteil am Werbekuchen, während TV- und Anzeigenwerbung weiter verlieren. Der Dialogmarketing-Monitor der Deutschen Post zeigt zudem auch, wie KI zunehmend Einzug in die Werbepraxis hält.

Der deutsche Werbemarkt ist 2025 erneut gewachsen, getragen von digitalen Kanälen. Einer aktuellen Studie der Deutschen Post zufolge stiegen die Netto-Werbeausgaben für den Gesamtmarkt um 2,7 Prozent und damit von 44,1 auf 45,3 Milliarden Euro. Wachstumstreiber bleiben die Dialogmedien – Online-Marketing, Werbesendungen und Telefonmarketing. Gegenüber der starken Performance digitaler Kanäle fallen klassische Medien wie Anzeigen- und Fernsehwerbung weiter ab. Gleichzeitig behaupten sich papiergebundene Werbesendungen als stabiler Bestandteil im Mediamix, insbesondere für Kundenbindung und Bestandskundenmarketing. KI wird zunehmend genutzt, stößt auf Verbraucherseite jedoch noch auf erhebliche Vorbehalte.

Dialogmedien bauen ihre Dominanz weiter aus und steigerten ihre Ausgaben dank höherer Ausgaben je Unternehmen und einer wachsenden Nutzerbasis um 1,4 Milliarden Euro auf 26,6 Milliarden Euro. Ihr Anteil am gesamten Werbebudget stieg auf 59 Prozent, während Klassikmedien leicht zurückgehen und nur noch auf 18,6 Milliarden Euro (-0,3 Milliarden Euro) kommen. 92 Prozent aller Unternehmen setzen inzwischen Dialogmedien ein, 44 Prozent davon steigern 2025 ihre Investitionen in diese Gattung, 11 Prozent nahmen Kürzungen vor. Klassikmedien werden von 69 Prozent der befragten Unternehmen genutzt, wovon 18 Prozent ihre dortigen Ausgaben erhöhen und nur 3 Prozent sie reduzieren.

Genau wie bei Dialogmedien insgesamt betrachtet wachsen auch die Ausgaben der Untersektion Online-Marketing um 1,4 Milliarden Euro und belaufen sich jetzt auf 19,9 Milliarden Euro. Damit erweist sich Online-Marketing als Haupttreiber des Dialogmedien-Wachstums. So werden im Handel 34 Prozent des Werbebudgets für Online-Marketing investiert, gefolgt von volladressierten Werbesendungen (21 Prozent). Besonders groß ist der Vorsprung von Online-Marketing mit 57 Prozent Budgetanteil im Dienstleistungssektor, wo Anzeigenwerbung erst mit weitem Abstand folgt (15 Prozent). Im produzierenden Gewerbe wiederum sind die Werbeinvestitionen für Online-Marketing (33 Prozent) und Fernsehwerbung (29 Prozent) ausgeglichener verteilt.

Werbesendungen (Print-Mailings) kommen wie im Vorjahr auf eine Bilanz von 5,8 Milliarden Euro an Werbeinvestitionen. Dagegen setzt sich in der Kategorie der Klassikmedien der Abwärtstrend bei den Investitionen für Fernsehwerbung (-0,2 Milliarden Euro) und Anzeigenwerbung (-0,3 Milliarden Euro) fort.
In welchen Mediengattungen Unternehmen im Schnitt am meisten für Werbung investieren, hängt von der Unternehmensgröße gemessen am Umsatz ab. So fokussieren sich Kleinstunternehmen (<0,25 Millionen Euro) auf Online-Marketing (64 Prozent) und Anzeigenwerbung, während Unternehmen mit 0,25 bis unter 1 Million Euro Umsatz fast gleich viel in Anzeigenwerbung (39 Prozent) und Online-Marketing (40 Prozent) investieren. Großunternehmen (≥ 25 Millionen Euro Umsatz) wiederum diversifizieren vergleichsweise stärker und geben neben Online-Marketing (39 Prozent) auch einiges an Budget für Fernsehwerbung (19 Prozent) und volladressierte Werbesendungen (15 Prozent) aus.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz greift unter anderem bei postalischer Werbung, wo 68 Prozent der befragten Unternehmen KI bereits anwenden oder dies planen. Mit 81 Prozent ist in diesem Bereich die Texterstellung mittels KI am beliebtesten, primär um Kosten zu sparen. Auch zur Ideenfindung und bei der Konzeption von Print-Mailing-Kampagnen lässt sich knapp ein Drittel (32 Prozent) der Nutzer von KI unterstützen, ebenfalls zumeist aus Kostengründen. Eine Befragung von 1500 Verbraucherinnen und Verbrauchern im Rahmen des Dialogmarketing-Monitor zeigt allerdings: 82 Prozent erwarten eine klare Kennzeichnung von KI in Werbetexten oder Werbebildern und 65 Prozent finden mit KI generierte Inhalte weniger vertrauenswürdig als solche, die ohne KI auskommen.

Die Deutsche Post hebt hervor, dass Print-Mailings im Dialogmarketing-Monitor 2026 damit punkten, dass die Befragten zu 69 Prozent positiv oder neutral gegenüber postalischer Werbung eingestellt sind. Von dieser Gruppe schauen sich 87 Prozent adressierte Werbesendungen auch tatsächlich an und bei 66 Prozent werden die Print-Mailings zudem von weiteren Personen im Haushalt angesehen, wodurch sich ihre Reichweite erhöht.
Den vollständigen Report zum Download mit allen Details zu den verschiedenen Mediengattungen und Werbeinvestitionen gibt es hier.

Über die Studie

Für den Dialogmarketing-Monitor 2026 hat das Marktforschungsinstitut Statista+ 1.500 Marketingentscheider zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets im Jahr 2025 befragt. Die Werbetreibenden geben detailliert darüber Auskunft, welche Medien sie einsetzen, wie hoch die Ausgaben für die einzelnen Medien sind und wie viel in die Phasen der Wertschöpfungskette investiert wird. Der Monitor berücksichtigt alle Ausgaben von der Konzeption über die Produktion und Distribution bis zur Response-Erfassung und Erfolgsmessung. Er steht für eine Grundgesamtheit von rund 3,1 Millionen Unternehmen. Ergänzend wurde eine Konsumentenbefragung unter 1.500 Privatpersonen durchgeführt.



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Musiklizenz für Posts: So performst du besser im Shorts Feed


Diese Neuerung bietet Creatorn den Vorteil, mit Visual-Posts im videodominierten Feed ihre Reichweite zu steigern, weil sie das gelernte Muster der mit bekannten Sounds unterlegten Beiträge bedienen. Ähnlich können Creator auch auf Instagram agieren. Dort können Karussell-Posts mehr Reichweite erhalten, wenn sie mit Musik unterlegt sind, weil sie dann zusätzlich im Reels Feed ausgespielt werden. Für Creator und Marken gilt es indes stets zu beachten, dass sie rechtssicher Musik für ihren Content einsetzen, vor allem, wenn dieser kommerziell ist. Andernfalls drohen Abmahnungen oder gar Geldbußen.


Mit diesem Tipp vom Instagram-Chef bekommt dein Carousel mehr Reichweite

Zwei Smartphone Mockups mit Instagram Carousel samt Musik-Anzeige, Farbverlauf orange-violett im Hintergrund
© Instagram via Canva

Neue Möglichkeiten von NotebookLM könnten ebenfalls die Shorts Performance pushen

Mit NotebookLM können User umfassende Quellen quasi in Podcasts oder Videos umwandeln. Das funktioniert mit den sogenannten Audio und Video Overviews. Vor einiger Zeit führt Google bereits Cinematic Video Overviews ein, die eine immersive Videoerfahrung mit Storytelling ermöglichen. Und eine Reihe neuer Output-Formate wurde jüngst ebenfalls ergänzt. Jetzt gibt es das nächste Update für die Video Overviews. Via NotebookLM können Creator neuerdings bis zu 60 Sekunden lange vertikale Videos erstellen lassen. Dabei können Quellen, aber auch Links zu Beiträgen oder Textbooks als Grundlage dienen. Und auf dieser erstellt das Tool mithilfe des neuen Modells Nano Banana 2 Lite kurze Videos, die zum Beispiel aus langen Recherchedokumenten komprimierte und konzise Erklärungen hervorbringen.

Diese bieten sich für die Rezeption Dritter an und können daher von Marken oder Creatorn ebenfalls genutzt werden, um beispielsweise als Shorts, aber ebenso als TikToks oder Reels ausgespielt zu werden. Gerade für Creator mit Lehrinhalten, beispielsweise auch How-to-Videos zur Anwendung aktueller KI-Tools oder Clips zur Erklärung mathematischer Theorien, eignet sich dieses Format. Leider können bisher nur Google AI Pro- und Ultra-Abonnent:innen mobil und im Web auf diese 60-sekündigen vertikalen Video Overviews zugreifen.





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„Generation Wehrdienst“: Mit dieser emotionalen Dokuserie will die Bundeswehr die Gen Z begeistern


Die Bundeswehr startet mit „Generation Wehrdienst“ eine neue mehrstaffelige Serie

Die Bundeswehr gibt im Kampf um den Nachwuchs weiter Gas: Nach zwei klassischen Kampagnen zuletzt startet jetzt eine ambitionierte neue Dokuserie, die echte Rekrutinnen und Rekruten bei ihren ersten Schritten im Wehrdienst begleitet. Die emotional aufgezogene Serie ist auf mehrere Staffeln angelegt.

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet die Düsseldorfer Employer-Branding-Agentur Castenow für die Bundeswehr. Mit der Webserie „Die Rekruten“ landeten Kunde und Agentur 2016 direkt einen großen Erfolg, der ein Jahr später beim GWA Effie mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Nun starten Castenow und die Bundeswehr ein neues Serienformat, das in puncto Ambition noch mal eine Schippe draufpackt: „Generation Wehrdienst“ ist eine mehrstaffelige Dokumentarserie, die die Generation Z adressiert, für die der Wehrdienst seit diesem Jahr wieder automatisch in den Fokus rückt.
Denn seit dem 1. Januar 2026 müssen sich junge Erwachsene wieder die Frage stellen: Gehe ich zur Bundeswehr? Alle Deutschen erhalten seither nach ihrem 18. Geburtstag ein Schreiben der Bundeswehr, in dem unter anderem ihre Bereitschaft zum Dienst in der Bundeswehr abgefragt wird. Für junge Männer ist das Ausfüllen verpflichtend, für Frauen freiwillig. Um Unsicherheiten abzubauen und zu zeigen, wie der Wehrdienst wirklich abläuft, wirft Castenow mit der neuen Dokuserie einen authentischen und exklusiven Blick ins Innenleben bei der Bundeswehr – aus der Perspektive von echten jungen Rekrutinnen und Rekrutinnen.
„Das Gefühl, allein mit einer Entscheidung zu sein, die mein Leben betrifft, kennen gerade viele. Deutschlandweit beschäftigen sich aktuell junge Menschen mit genau diesem Thema, im Sportverein, in meinem Stadtteil, im Nachbarort. Nur wissen sie nichts voneinander“, sagt Sabine Castenow, Geschäftsführerin der Agentur. „Die neue Serie macht sichtbar: Du bist nicht allein mit deiner Entscheidung.“
Castenow hat die Serie konzipiert und die Multi-Channel-Strategie dafür entwickelt. „Es gibt kein Drehbuch, keine Inszenierung – wir begleiten junge Menschen in einem entscheidenden Lebensabschnitt, fragen nach ihrer Motivation und erleben sie in allen Ausbildungsabschnitten: von der Einkleidung über das feierliche Gelöbnis bis zum Gefechtsdienst und Biwak. Dazu gehören auch prägende, herausfordernde und emotionale Momente, die wir mit unserer Zielgruppe teilen wollen“, ergänzt Nadine Krüger, Referatsleiterin der Arbeitgebermarke Bundeswehr im Stab Informationsarbeit des Bundesministeriums der Verteidigung.
Konkret werden die jungen Protagonisten der Serie in verschiedenen Drehpasen während der Grundausbildung ihres Wehrdienstes begleitet. Dabei ist die Erzählweise klar aufs junge Publikum zugeschnitten. „Die größte Herausforderung war die Balance zwischen dokumentarischer Authentizität und narrativer Spannung“, so Castenow. „Wir wollten bewusst eine Serie gestalten, die Menschen zeigt – mit ihrer Motivation, Augenblicken der Selbstzweifel und echten Erfolgen. Relatability war das Ziel: Das könntest du sein.“
Die einzelnen Episoden von „Generation Wehrdienst“ sind um die 15 Minuten lang. Die Serie soll insgesamt drei Staffeln umfassen, die zwischen Juli und November auf Youtube und Joyn ausgespielt werden. Um die Serie zu bewerben, gibt es ergänzenden Content auf TikTok, Instagram, Snapchat und Reddit. Mit der Teaserphase für das Format haben die Bundeswehr und Castenow laut eigenen Angaben bereits überdurchschnittliches Engagement in der Community erreicht.

Die Dokuserie ist auf die Generation Z zugeschnitten

Produziert wurde die Serie von Salt & Pictures. Der Titeltrack wurde eigens von TRO komponiert und produziert. Für die Mediaplanung ist Unbound Media zuständig.



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