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Reader’s Choice Awards: Bester Desktop-CPU-Hersteller 2026


ComputerBase ruft erneut die Reader’s Choice Awards aus. Dieses Jahr wird nicht nur der beste Desktop-, sondern auch Notebook-CPU-Hersteller gekürt. Denn euer Favorit am Desktop muss nicht auch der Favorit am mobilen Notebook sein, bei dem es zudem mehr Auswahl bei den Herstellern gibt.

Welcher Hersteller konnte euch mit seinen Prozessoren am meisten überzeugen? Ihr entscheidet, wer den Preis erhält und sich mit eurer Auszeichnung schmücken darf.

An die erweiterte Auswahl anknüpfend wird in der nächsten Abstimmung übrigens nach eurem Favoriten im Smartphone gefragt!

ComputerBase hat eine Stimme. Die Testberichte werden nicht nur von Lesern, sondern auch von Herstellern geschätzt und tragen dazu bei, künftige Produkte zu verbessern. Doch nicht nur ComputerBase hat eine Stimme, sondern auch unsere Leser haben eine Stimme. Denn Hersteller schätzen auch die enorme Interaktion unserer Leser mit den Inhalten auf ComputerBase. Das Feedback unserer Community wird von den Herstellern wahr- und ernst genommen.

ComputerBase gibt der Community bei der Auszeichnung der besten Desktop- und Notebook-Prozessoren-Hersteller wieder eine Stimme – ihr vergebt die „ComputerBase Reader’s Choice Awards“. Mit AMD, Intel, Apple (Mac), Qualcomm (Snapdragon X) und Nvidia (DGX Spark) stehen bei den Desktop-Prozessoren mehrere Hersteller zur Wahl. Bei den Notebooks, bei denen ohnehin andere Werte entscheidend sind und die Auswahl deutlich unterschiedlicher ausfällt, sind ebenfalls Apple mit ihren M-Prozessoren (MacBook), Qualcomm mit den ersten beiden Generationen der Snapdragon-X-Serie, aber auch MediaTek vertreten. Nvidia kommt mit „RTX Spark“ dann im nächsten Jahr dazu.

Unsere Leser wählen in den nächsten Wochen wieder ihren Favoriten in zahlreichen Hardware-Kategorien – ohne Vorauswahl, ohne Einschränkung, ohne Werbebudget der zur Wahl stehenden Unternehmen. Bereits über den besten Hersteller abgestimmt werden kann in den folgenden Kategorien:

  • Bester Grafikkarten-Hersteller 2026
  • Bester Monitor-Hersteller 2026

Die in Deutschland relevanten und verfügbaren Hersteller der jeweiligen Kategorie stehen zur Wahl, um für ihre Produkte und ihren Support, die euch ganz persönlich überzeugt haben, ausgezeichnet zu werden.

Bester Desktop-Prozessoren-Hersteller 2026

Bester Desktop-CPU-Hersteller 2026
  • AMD

    Historie: 89,0 % 93,6 %

  • Intel

    Historie: 11,0 % 6,4 %

  • Apple

  • Qualcomm

  • Nvidia

Bester Notebook-Prozessoren-Hersteller 2026

Bester Notebook-CPU-Hersteller 2026
  • AMD

  • Apple

  • Intel

  • MediaTek

  • Qualcomm

Und damit die Hersteller wissen, warum ihr gerade sie gewählt habt oder auch warum ihr ausgerechnet sie nicht gewählt habt, ist euer Feedback in den Kommentaren wie immer sehr gern gesehen: Denn ihr habt eine Stimme, die gehört wird!

Die Umfrage läuft 14 Tage und an ihr können nur bereits registrierte ComputerBase-Leser teilnehmen, da es sich um eine Auszeichnung der ComputerBase-Community handelt. In den darauffolgenden Tagen wird der Gewinner gekürt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Capcom: Onimusha: Way of the Sword startet 3 Wochen früher


Mit Onimusha: Way of the Sword holt Capcom eine lange ruhende Reihe zurück. Der neue Teil setzt auf Schwertkämpfe in einem von dunkler Fantasy geprägten Japan und soll nun früher erscheinen als bislang geplant: Der Start ist jetzt für den 4. September 2026 angesetzt.

Der neue Termin liegt vor dem alten

Bislang hatte Capcom den 25. September 2026 als Veröffentlichungstermin genannt. Die Verschiebung fällt damit ungewöhnlich aus, denn statt einer späteren Veröffentlichung rückt das Spiel um drei Wochen nach vorne. Einen Grund für die Änderung nennt der Publisher in der knappen Mitteilung nicht. Möglicherweise soll der Abstand zum Mitte-November erscheinenden GTA 6 vergrößert werden, bestätigt ist dies aber nicht.

Veröffentlicht wird Onimusha: Way of the Sword für PC (Steam, Epic), PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Damit ist der Titel nicht nur auf den großen stationären Plattformen vertreten, sondern auch für Nintendos neue Konsole eingeplant.

Rückkehr nach mehr als 20 Jahren

Onimusha: Way of the Sword ist der erste neue Teil der Reihe seit mehr als zwei Jahrzehnten. Schauplatz der Dark-Fantasy-Produktion ist ein verfremdetes Kyoto der Edo-Zeit, das von bösartigen Wolken namens Malice verändert wurde.

Im Mittelpunkt steht Miyamoto Musashi. Allzu viel zur Handlung nennt Capcom bisher nicht, der Publisher spricht aber von Schwert-Action und einer Geschichte, die von mehreren Figuren getragen wird. Die Onimusha-Reihe selbst startete 2001 und kommt laut Capcom bis Ende März 2026 auf mehr als 9,1 Millionen verkaufte Einheiten.

Demo ist bereits verfügbar

Schon Anfang Juni hatte Capcom eine spielbare Demo zu Onimusha: Way of the Sword veröffentlicht. Darin können Spieler einen Abschnitt des Kampfsystems ausprobieren, einschließlich eines Bosskampfs.



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Nintendo Switch 2: Mario Kart World erhält 2 neue Strecken in der K.o.-Tour


Nintendo Switch 2: Mario Kart World erhält 2 neue Strecken in der K.o.-Tour

Bild: Nintendo – hochskaliert

Mario Kart World wird im Rahmen des kostenlosen Updates 1.7.0 um zwei neue Routen in der K.-o.-Tour sowie Sticker für den Fotomodus erweitert. Zudem soll die K.-o.-Tour in Zukunft um weitere Strecken erweitert werden. Das Update ist für den Online-Modus zwingend erforderlich.

In der K.o.-Tour müssen Spieler beim Erreichen von insgesamt 5 Checkpoints jeweils eine Mindestplatzierung erreichen, um nicht aus dem Rennen zu fliegen. Dank des neuen Gratis-Updates 1.7.0 für das Nintendo-Switch-2-exklusive Mario Kart World gibt es nun zwei neue Strecken in der K.o.-Tour, Bohrer-Rallye und Bumerang-Rallye. Außerdem können jetzt zuvor in der offenen Welt gesammelte Sticker im Fotomodus platziert werden.

Zwei neue Strecken in der K.o.-Tour

Die zwei neuen Strecken in der K.o.-Tour sind erst zugänglich, wenn bereits an einer K.o.-Tour teilgenommen wurde, was die meisten Mario-Kart-World-Spieler aber sicherlich bereits gemacht haben. Dabei verbindet die Bohrer-Rallye die Strecken Warios Galeonenwrack und Bowsers Festung. Die neue Bumerang Rallye dient hingegen der Verbindung von Salzwasser-Serpentinen und Dampflok-Gipfel.

Im Fotomodus können zudem nun bereits gesammelte Sticker platziert werden. Dafür kann wahlweise der Maus-Modus der Joy-Con-2-Controller oder der Touchscreen der Nintendo Switch 2 genutzt werden. Dadurch lassen sich die eigenen Schnappschüsse auf kreative Art und Weise gestalten, was dem Fotomodus von Mario Kart World noch mehr Optionen und Möglichkeiten verleiht.

Update 1.7.0 mit Balancing-Anpassungen und Bugfixes

Darüber hinaus bietet das Update 1.7.0 für Mario Kart World eine ganze Reihe an Optimierungen und Fehlerkorrekturen. So hat Nintendo die Beschleunigung sowie Gleitergeschwindigkeit von einigen Charakteren angepasst und nach einem Treffer von Kugelwilli oder Kameks Zaubern kann direkt wieder gesprungen werden. Außerdem ist jetzt die Superhupe in der Hand von anderen Spielern sichtbar und die Sprache kann in den Systemeinstellungen des Fun-Racers umgestellt werden.

Zu den behobenen Fehlern von Update 1.7.0 gehören unter anderem falsche Zeiten nach dem Erreichen der Ziellinie im Zeitfahren und einer zu weit vorne liegenden Zurücksetzung nach dem Abkommen von der Strecke. Darüber hinaus konnten verschiedene Probleme mit Abkürzungen auf diversen Strecken behoben werden. Eine vollständige Übersicht der behobenen Probleme findet sich in den englischsprachigen Patchnotes von Update 1.7.0.



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„Project Aion“: Leaks sollen leichtgewichti­ges Windows als Copilot-OS zeigen


„Project Aion“: Leaks sollen leichtgewichti­ges Windows als Copilot-OS zeigen

Bild: Microsoft

Mehrere im Internet aufgetauchte Bilder und Videos sollen ein bislang unveröffentlichtes Microsoft-Projekt mit dem Code-Namen „Project Aion“ zeigen. Dabei soll es sich um ein leichtgewichtiges Windows-Betriebssystem auf Basis von Microsoft Edge und KI-Agenten mit Copilot handeln. Die Echtheit ist bislang jedoch unbestätigt.

Angeblicher Prototyp gezeigt

Die Bilder sowie ein rund dreiminütiges Video, das über den BetaWiki-Discord-Server veröffentlicht wurde, sollen laut Windows Central aus dem Jahr 2024 stammen. Sie zeigen ein stark vereinfachtes Windows-Konzept, das als „Web-basiertes Agenten-Betriebssystem“ bezeichnet wird. Das System soll vollständig auf Microsoft Edge und KI-Funktionen ausgerichtet sein, wobei Copilot nativ in die Shell integriert ist.

Optisch weist die Benutzeroberfläche des angeblichen Prototyps zwar einige Parallelen zu Windows 11 auf, unterscheidet sich in anderen Bereichen jedoch deutlich. Das auffälligste Merkmal dürfte das Fehlen des klassischen Startmenüs darstellen, dessen Platz übernimmt ein Copilot-Button, der als zentraler Einstiegspunkt für die Bedienung des Systems dienen soll. Die KI würde damit den bisherigen Mittelpunkt der Benutzeroberfläche ersetzen. Technisch soll Project Aion auf einer minimalistischen Windows-Plattform mit der Bezeichnung Win3 basieren, die laut früheren Informationen keine Unterstützung für klassische Windows-Anwendungen bietet und ausschließlich Web-Apps sowie Websites ausführt. Darüber hinaus soll Windows 365 genutzt werden, um eine Verbindung zu einem Cloud-PC herzustellen und Desktop-Anwendungen bei Bedarf zu streamen. Zudem soll das System auf einer abgespeckten Variante des Windows-Quellcodes basieren, die schnellere Updates ermöglichen und längere Akkulaufzeiten bieten soll.

Neue Funktionen für die alltägliche Nutzung

Das gezeigte System soll darüber hinaus zahlreiche Funktionen bieten, die den Alltag erleichtern sollen. Dazu gehört unter anderem „Spaces“, das geöffnete Anwendungen und Websites automatisch zu thematischen Arbeitsbereichen zusammenfasst. Diese lassen sich sowohl über die Taskleiste als auch über die Copilot-Oberfläche mit einem Klick wiederherstellen, wodurch komplette Arbeitskontexte schnell erneut geöffnet werden könnten.

Immer wieder Windows und Android

Ein weiterer überraschender Aspekt der veröffentlichten Informationen ist die angebliche Unterstützung sowohl von Windows-Hardware als auch des Android Open Source Project (AOSP). Das würde auf einen plattformübergreifenden Ansatz hindeuten, bei dem Web-Anwendungen und Cloud-Dienste im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Project Aion als Vorläufer oder frühe Entwicklungsstufe von Project Solara angesehen werden könnte. Dabei handelt es sich um eine von Microsoft auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz Build vorgestellte Betriebssystem- und Geräteplattform für Android, bei der KI-Agenten im Mittelpunkt stehen. Anstelle klassischer Anwendungen kommen dort dynamische, sprach- oder textgesteuerte Agenten zum Einsatz. Darüber hinaus sollen sich sogenannte Just-in-Time-Oberflächen nahtlos an den jeweiligen Formfaktor und die konkrete Aufgabe anpassen. Ob beide Projekte tatsächlich miteinander verbunden sind, bleibt jedoch offen.

Aion in der Web-basierten Version von Microsofts Word
Aion in der Web-basierten Version von Microsofts Word (Bild: Microsoft)

Echtheit bislang nicht bestätigt

Ob oder inwieweit sich die veröffentlichten Informationen bewahrheiten, bleibt abzuwarten. Bereits 2022 kursierten Gerüchte über ein angebliches „EdgeOS“, die sich später nicht nur als falsch, sondern sogar als gezielte Fälschung herausstellten. Denkbar wäre allerdings, dass einzelne Konzepte des gezeigten Prototyps künftig in Windows einfließen.

Windows Central hatte Microsoft um eine Stellungnahme gebeten, das Unternehmen lehnte eine Kommentierung jedoch ab.



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