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Reader’s Choice Awards: Bester Monitor-Hersteller 2026


ComputerBase ruft 2026 zum dritten Mal die Reader’s Choice Awards aus. Welcher Monitor-Hersteller ist in diesem Jahr euer Favorit und konnte euch mit seinen neuen OLED-, IPS- oder auch TN-Displays am meisten überzeugen? Ihr entscheidet, welcher Hersteller den Preis erhält und sich mit eurer Auszeichnung schmücken darf.

ComputerBase hat eine Stimme. Die Testberichte werden nicht nur von Lesern, sondern auch von Herstellern geschätzt und tragen dazu bei, künftige Produkte zu verbessern. Doch nicht nur ComputerBase hat eine Stimme, sondern auch unsere Leser haben eine Stimme. Denn Hersteller schätzen auch die enorme Interaktion unserer Leser mit den Inhalten auf ComputerBase. Das Feedback unserer Community wird von den Herstellern wahr- und ernst genommen.

ComputerBase gibt der Community bei der Auszeichnung des besten Monitor-Herstellers wieder eine Stimme – ihr vergebt den „ComputerBase Reader’s Choice Award“. Ob ihr eure Wahl aufgrund eines Gaming- oder Business-Monitors trefft, ist euch überlassen, das Gesamtpaket zählt.

Unsere Leser wählen in den nächsten Wochen wieder ihren Favoriten in zahlreichen Hardware-Kategorien – ohne Vorauswahl, ohne Einschränkung, ohne Werbebudget der zur Wahl stehenden Unternehmen. Nachdem die Abstimmung über den besten Grafikkarten-Hersteller 2026 den Anfang gemacht hat und nun Monitor-Hersteller zur Wahl stehen, folgen in den nächsten Tagen und Wochen noch zahlreiche weitere Kategorien.

  • Bester Grafikkarten-Hersteller 2026

Die in Deutschland relevanten und verfügbaren Hersteller der jeweiligen Kategorie stehen zur Wahl, um für ihre Produkte und ihren Support, die euch ganz persönlich überzeugt haben, ausgezeichnet zu werden.

Bester Monitor-Hersteller 2026

Bester Monitor-Hersteller 2026
  • Acer

    Historie: 3,2 % 2,3 %

  • AG neovo

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Alogic

    Historie: 0,0 %

  • AOC

    Historie: 4,5 % 4,4 %

  • AOpen

  • Apple

    Historie: 0,9 % 0,5 %

  • Arozzi

  • Aryond

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Arzopa

    Historie: 0,0 %

  • ASRock

    Historie: 0,1 % 0,0 %

  • ASUS

    Historie: 6,9 % 9,7 %

  • Auvisio

  • BenQ

    Historie: 2,1 % 2,0 %

  • BlueBuilt

  • ChiQ

  • Cooler Master

    Historie: 0,3 % 0,0 %

  • Corsair

    Historie: 0,8 % 0,4 %

  • Crua

    Historie: 0,0 %

  • Dahua

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Dell

    Historie: 15,7 % 17,2 %

  • Denver

    Historie: 0,0 %

  • Dough

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Dutzo

    Historie: 0,0 %

  • Eizo

    Historie: 5,9 % 5,1 %

  • Fujitsu

    Historie: 0,1 %

  • GIGABYTE

    Historie: 2,7 % 4,4 %

  • HANNspree

    Historie: 0,2 %

  • Hikvision

    Historie: 0,0 %

  • HP

    Historie: 1,6 % 0,8 %

  • iiyama

    Historie: 3,9 % 4,4 %

  • iTek

    Historie: 0,0 %

  • JapanNext

  • Koorui

    Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %

  • KTC

    Historie: 0,4 % 0,2 %

  • LC-Power

    Historie: 0,5 % 0,3 %

  • Lenovo

    Historie: 0,7 % 0,5 %

  • LG

    Historie: 32,0 % 28,7 %

  • Mars Gaming

  • Medion

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Minifire

    Historie: 0,0 %

  • Mobile Pixels

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • MSI

    Historie: 2,0 % 4,9 %

  • NEC

    Historie: 0,3 % ➙ 0,3 %

  • Nitro Concepts

    Historie: 0,0 %

  • Odys

    Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %

  • PEAQ

    Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %

  • Philips

    Historie: 1,5 % 2,3 %

  • Raspberry Pi

  • Razer

    Historie: 0,1 % 0,0 %

  • Samsung

    Historie: 11,4 % 8,3 %

  • Sony

    Historie: 0,2 % 0,3 %

  • Targus

    Historie: 0,0 %

  • TCL

    Historie: 0,2 %

  • Teamgee

  • Terra

    Historie: 0,0 %

  • Thermaltake

    Historie: 0,0 %

  • Titan Army

    Historie: 0,0 %

  • UPerfect

  • V7

    Historie: 0,1 % 0,0 %

  • Verbatim

  • ViewSonic

    Historie: 1,1 % ➙ 1,1 %

  • Wortmann

    Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %

  • Xiaomi

    Historie: 0,4 % 0,5 %

  • Z-Edge

Und damit die Hersteller wissen, warum ihr gerade sie gewählt habt oder auch warum ihr ausgerechnet sie nicht gewählt habt, ist euer Feedback in den Kommentaren wie immer sehr gern gesehen: Denn ihr habt eine Stimme, die gehört wird!

Die Umfrage läuft 14 Tage und an ihr können nur bereits registrierte ComputerBase-Leser teilnehmen, da es sich um eine Auszeichnung der ComputerBase-Community handelt. In den darauffolgenden Tagen wird der Gewinner gekürt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Versal Premium Gen 2 MoP: AMD packt LPDDR5X statt HBM direkt auf das Package


Versal Premium Gen 2 MoP: AMD packt LPDDR5X statt HBM direkt auf das Package

Bild: AMD

AMDs Embedded-Sparte erhält mit dem Versal Premium Gen 2 Memory on Package (MoP) ein neues Flaggschiff-Produkt – ohne HBM. Herausragend ist, dass vier Speicherchips mit 32 GByte LPDDR5X direkt neben dem Chip auf demselben Package untergebracht sind und so 288 GByte/s Bandbreite ermöglichen – und dabei auch noch Platz sparen.

HBM ist teuer und hat auch Nachteile

Die Versal-Serie nutzte unter Xilinx, das von AMD für 49,8 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, auch schon einmal HBM2e. Doch die Preise und Verfügbarkeit neuerer HBM-Chips beschreibt AMD heute diplomatisch als eher schwierig, weshalb ein neuer Ansatz mit LPDDR5X verfolgt wurde. Das daraus resultierende neue Produkt hebt zudem einige Limitierungen von HBM als Speicherlösung auf, bietet nun sowohl sehr lange Support-Zeiträume als auch ein deutlich erweitertes Temperaturspektrum von -40 °C bis 110 °C. HBM wurde offiziell nicht für Temperaturen unter 0 °C freigegeben, 15 Jahre lang denselben HBM zu beziehen ist quasi auch unmöglich.

AMD Versal nutzte auch mal HBM
AMD Versal nutzte auch mal HBM (Bild: AMD)

Günstigeres Packaging ohne CoWoS

Und wenn auf HBM verzichtet werden kann, entfällt auch das teure und extrem begehrte CoWoS-Packaging von TSMC, das bisher genutzt wurde – das wird dann beispielsweise für die kommenden Instinct-Beschleuniger frei. Klassisches Packaging auf ein ganz normales Substrat ohne Interposer wiederum können viele andere Firmen umsetzen und ist dabei deutlich günstiger.

AMD Versal mit LPDDR5X nutzt günstiges Packaging
AMD Versal mit LPDDR5X nutzt günstiges Packaging (Bild: AMD)

AMD verbaut daher in Zukunft beim Versal-Chip insgesamt 32 GByte LPDDR5X-9000 direkt mit auf das Package. Für Kunden hat es den Vorteil, dass die nun benötigte Fläche auf Mainboards deutlich verringert werden kann, da der Speicher ja bereits verbaut ist. Dies wiederum führt zu geringeren Kosten, es können Platinen mit weniger Layern genutzt werden, was auch das ganze Design und die Zertifizierung vereinfachen kann.

AMD Versal – MoP verringert Kosten für Boardpartner
AMD Versal – MoP verringert Kosten für Boardpartner (Bild: AMD)

Klassische Lösungen mit DIMM weiterhin ebenfalls verfügbar

AMD unterstreicht dabei aber auch, dass die regulären Varianten aber weiterhin ebenfalls verfügbar bleiben. Nicht nur die mit LPDDR5X auf der Hauptplatine, sondern auch eine Variante mit DDR5-6400-DIMMs. Diese kann dann einen Kapazitätsvorteil ausspielen: In vier Slots werden hier schnell 512+ GByte als RDIMM unterstützt.

AMD Versal in verschiedenen Konfigurationen
AMD Versal in verschiedenen Konfigurationen (Bild: AMD)

Die Varianten ohne integrierten Speicher auf dem Package sind bereits als Sample verfügbar und sollen im vierten Quartal regulär erhältlich sein. Die MoP-Variante geht erst Ende dieses Jahres in den Sample-Status, die Massenproduktion startet dann Mitte 2027 für eine Verfügbarkeit ab dem dritten Quartal 2027. Als Zielgruppe sieht AMD ein breites Feld vom Audio- und Videobereich über Netzwerkumgebungen bis zu Rechenzentren, aber auch Testzentren sowie das Militär und die Luft- und Raumfahrt.



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Samsung Foundry: SF1.4+ startet ab 2030, SF2X als HPC-Node bestätigt


Samsung Foundry: SF1.4+ startet ab 2030, SF2X als HPC-Node bestätigt

Bild: Samsung

Samsung hat in Südkorea die Zukunftspläne seiner Foundry-Sparte dargelegt. SF1.4+ folgt als zweiter 1,4-nm-Prozess ungefähr ab dem Jahr 2030, hofft Samsung. SF2X ergänzt wie geplant das Portfolio an 2-nm-an 2-nm-Fertigungslinien, welches bereits aus SF2, SF2P und SF2P+ besteht.

Ambitionierte Pläne legt Samsung mit großer Regelmäßigkeit vor, um sie später wieder zu revidieren. Der 1,4-nm-Prozess ist vom Jahr 2027 auf das Jahr 2029 verschoben worden. Dass dazu bereits ein Jahr später ein Refresh mit Optimierungen bei Leistung, Energiebedarf und Flächennutzung (Power, Performance, Area, PPA) umgesetzt werden kann, ist in der Branche jedoch kein Hexenwerk. Deshalb erscheint das Jahr 2030 durchaus realistisch.

SAFE Forum 2026 – Samsung Advanced Foundry Ecosystem
SAFE Forum 2026 – Samsung Advanced Foundry Ecosystem (Bild: Samsung)

Beim heutigen SAFE Forum (Samsung Advanced Foundry Ecosystem) 2026 in Südkorea, so etwas wie die Wander-Hausmesse der Halbleitersparte von Samsung, wurde auch SF2X als Prozess für das HPC-Segment bestätigt. Laut bisherigen Roadmaps sollte dieser eigentlich ziemlich zügig umgesetzt werden, ist unterm Strich aber auch spät dran. Denn SF2P+ kommt nun erst im Zeitraum 2027/2028, daraus soll sich SF2X erst entwickeln, dabei aber voll kompatibel zu SF2P und SF2P+ bleiben. Ursprünglich war SF2P bereits für 2026 geplant, zum Teil parallel dazu SF2X.

Es sollte dann auch noch SF2Z folgen, Samsungs erster Prozess mit Backside Power Delivery, angekündigt ebenfalls bereits 2024. Davon ist aktuell überhaupt keine Rede mehr. Eine neue Roadmap hat Samsung bisher nicht veröffentlicht.

Roadmap vom Samsung Foundry Forum 2024
Roadmap vom Samsung Foundry Forum 2024 (Bild: Samsung)

Es sind Marketing-Namen, keine echten Nanometer

SF steht für Samsung Foundry. Die daran angehängte Zahl steht für den jeweiligen Fertigungsprozess in „Nanometern“, P für Performance, A für Automotive, X für den „extremsten“ Prozess, Z war für Backside Power Delivery (BSPD) gedacht. Auch bei Samsung hat das Marketing bereits seit Jahren übernommen und die Angaben sind schon lange keine echten Nanometerwerte mehr, sondern eher ein Begriff zur Vermarktung im Vergleich zu ähnlichen Produkten von TSMC und Intel – wobei diese bei ihren Angaben wiederum teilweise andere Bezeichnungen nutzen.

Nachdem sich kürzlich auch IBM eingeschaltet hatte, stellte Intels CTO Pushkar Ranade auf X erneut klar, dass die Angaben doch nichts mit der Realität zu tun haben. Auch Elon Musk mischte sich in die Runde ein, das Ergebnis, wie eine sinnvolle Bezeichnung aussehen könnte, blieb aber offen.



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CB-Funk-Podcast #176: Intels „Arc B770“ getestet und ein Doppel-Comeback


CB-Funk-Podcast #176: Intels „Arc B770“ getestet und ein Doppel-Comeback

In der 176. Episode des ComputerBase-Podcasts CB-Funk besprechen Jan und Fabian den Gaming-Test der Arc Pro B70 mit 32 GB VRAM, bald wahrscheinlich teurer werdende Radeon-Grafikkarten, eine zu teure alte GeForce-Grafikkarte und die Vorbereitungen zum Community-Benchmark zu Assassin’s Creed Black Flag Resynced.

CB-Funk: Die einhundertsechsundsiebzigste Episode

Was wäre gewesen, wenn Intel die technische Basis der Arc Pro B70 als Arc B770 für Gamer veröffentlicht hätte? Und warum hat Intel das nicht getan? Wolfgang hat es in dieser Woche getestet und Fabian und Jan gehen auf die Ergebnisse im Detail ein. Im Anschluss ist die GeForce RTX 3060 12 GB an der Reihe, die es ab sofort wieder zu kaufen gibt. Aber lohnt sich das? Bei der Antwort sind sich beide einig.

Weitere Themen: Preissteigerungen bei Radeon RX 9000, Vorbestellungen bei GTA VI, der Gaming-Kahlschlag bei Microsoft Xbox und die Planungen zum Community-Benchmark von Assassin’s Creed Black Flag Resynced, das am 9. Juli erscheint – und beide freuen sich schon drauf.

Zum Abschluss gibt es Steam-Machine-Feedback der Community und auch von Jan, denn Valve hat ihm inzwischen doch noch ein Muster zukommen lassen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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