Digital Business & Startups
Der Unicorn-Status war kein Ziel
#Interview
„Finn hat sich in den vergangenen sieben Jahren von einem Startup zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt“, sagt Gründer Maximilian Wühr. In den vergangenen Jahren flossen dabei mehr als 350 Millionen Euro in das Unicorn.

Das 2019 gegründete Münchner Mobility-Unternehmen Finn stieg kürzlich zum Unicorn auf. Das Unternehmen, das zuvor schon länger als Soonicorn galt, setzt auf Auto-Abos und kommt inzwischen auf einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro.
Investoren wie Portage, BC Partners, Runway Growth Capital, SevenVentures, UVC Partners, Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital, Picus Capital und Keen Venture Partners investierten in den vergangenen Jahren mehr als 350 Millionen Euro in Finn.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Maximilian Wühr einmal ausführlich über den Stand der Dinge bei Finn, das derzeit 400 Mitarbeitenden beschäftigt.
Wie würdest Du Deiner Großmutter Finn erklären?
Ich würde sagen: Wir machen Mobilität einfacher. Statt ein Auto zu kaufen oder zu leasen, können unsere Kundinnen und Kunden ein Auto flexibel bequem übers Internet abonnieren. Sie suchen sich ihr Fahrzeug online aus, wir kümmern uns um Versicherung, Zulassung, Wartung und vieles mehr. So können Menschen ein Auto nutzen, ohne sich langfristig festlegen zu müssen.
War dies von Anfang an Euer Konzept?
Die Grundidee ist seit der Gründung 2019 dieselbe geblieben. Natürlich haben wir das Modell kontinuierlich weiterentwickelt, unsere Technologie verbessert und unser Angebot ausgebaut. Aber wir hatten keinen Pivot. Unsere Vision war von Anfang an, Menschen mit dem Auto Abo einen einfachen, flexiblen und digitalen Zugang zum Auto zu ermöglichen.
Wie hat sich Finn seit der Gründung entwickelt?
Finn hat sich in den vergangenen sieben Jahren von einem Münchner Startup zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt. Seit unserer letzten Finanzierungsrunde konnten wir die Zahl unserer Auto Abos von rund 25.000 auf über 50.000 mehr als verdoppeln. Unser jährlich wiederkehrender Umsatz (ARR) liegt heute bei über 300 Millionen Euro. Zudem haben wir wichtige Fortschritte bei Profitabilität, Technologie und operativer Exzellenz erzielt.
Zuletzt konntet Ihr weitere 140 Millionen einsammeln. Wofür benötigt Ihr das viele Geld?
Die Finanzierung hilft uns vor allem dabei, Finn langfristig noch solider aufzustellen und das Fundament für die nächste Wachstumsphase zu stärken. Mit der verbesserten Kapitalisierung schaffen wir die Voraussetzungen, unser Geschäft nachhaltiger zu skalieren und unsere Finanzierungsstruktur weiter zu optimieren. Gleichzeitig investieren wir gezielt in unsere Plattform, unsere operative Infrastruktur und die Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses.
Im Zuge der letzten Investmentrunde seid Ihr zudem zum Unicorn aufgestiegen. Was bedeutet Dir dieser Status?
Der Unicorn-Status war kein Ziel, auf das wir aktiv hingearbeitet haben. Für mich ist er vor allem eine Bestätigung dessen, was unser Team in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Natürlich ist es ein besonderer Meilenstein.
Wo steht Finn in einem Jahr?
Unser Fokus liegt klar darauf, unsere Führungsposition in Deutschland weiter auszubauen und die Grundlage für weiteres Wachstum in Europa zu schaffen. Wir wollen unsere Plattform weiter skalieren, unser Angebot verbessern und noch mehr Menschen von flexibler Mobilität überzeugen.
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Foto (oben): Finn
Digital Business & Startups
Theo sammelt 25 Millionen ein – Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen – KoRo übernimmt seedtrace
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ PropTech Theo sammelt 25 Millionen ein +++ DeepTech-Startup Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen +++ FinTech Nomerra sammelt 2 Millionen ein +++ Entryzero sammelt Kapital ein +++ KoRo übernimmt seedtrace +++ Rauch rettet Kloster Kitchen +++

Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Theo
+++ Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners und Blackrock investieren 25 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in Theo, zuletzt als Hallo Theo unterwegs. Das Berliner PropTech, 2023 von Jona Schaeffer als Dao gegründet, digitalisiert nicht nur Hausverwaltungen, sondern setzt zunehmend auf KI, die operative Aufgaben wie Mieterkommunikation, Reparaturmanagement, Rechnungsfreigaben und Buchhaltung übernimmt. Nach Unternehmensangaben verwaltet die Plattform inzwischen mehr als 25.000 Wohnungen. Insight Partners investierte Anfang 2025 bereits 10 Millionen Euro in Theo. Insgesamt sammelte das Team bisher 36 Millionen ein. Insight hält derzeit rund 46 % am Unternehmen. Mehr über Theo
Fusion Bionic
+++ Stream Capital, TGFS-Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und die (SBG) – Sächsische Beteiligungsgesellschaft investieren 5,8 Millionen Euro in Fusion Bionic. Hinzu kommen 2,4 Millionen Euro aus „zwei industriellen Großprojekten“. Das Dresdner DeepTech-Startup, 2021 gegründet, setzt auf die „industrielle Oberflächenfunktionalisierung mittels DLIP-Technologie“. Konkret entwickelt das Unternehmen „modulare Lasersysteme und Prozesslösungen für Branchen wie Glas, Halbleiter, Photovoltaik, Automotive und Consumer Electronics“. Mehr über Fusion Bionic
Nomerra
+++ Der Schweizer FinTech-Investor 14Peaks Capital, Redstone und Business Angels investieren 2 Millionen US-Dollar in Nomerra. Das FinTech aus Berlin, 2025 von Johannes Gebendorfer und Jakob Zacherl gegründet, automatisiert mit Hilfe von KI-Agenten Arbeitsabläufe im Private-Market-Geschäft. Die Plattform verarbeitet dabei Dokumente, nutzt bestehende Systeme und übernimmt Aufgaben entlang definierter Prozesse, um Asset Manager und Finanzdienstleister zu entlasten. Mehr über Nomerra
Entryzero
+++ Der Kölner Investor Neoteq Ventures, NRW.BANK, ATIMON Invest, konus invest sowie weitere Business Angels investieren eine ungenannte Summe in Entryzero. Die junge Firma aus Bochum, 2024 von Mohamad Sbeiti und Samet Gökbayrak gegründet, bietet digitale Resilienz durch Automatisierung. „Für Organisationen mit zunehmend komplexen IT-Landschaften und überlasteten Sicherheitsteams bietet Entryzero einen KI-Wingman zur Skalierung der Ressourcen“, erläutert das Unternehmen. Mehr über Entryzero
MERGERS & ACQUISITIONS
KoRo – seedtrace
+++ Das Berliner Food-Grownup KoRo übernimmt (Erwerb der IP) das Berliner Lieferketten-Startup seedtrace. „Ziel der Akquisition ist es, Konsument:innen detaillierte Einblicke in komplexe Lieferketten zu ermöglichen und gleichzeitig vorbereitet für kommende regulatorische Anforderungen zu sein“, teilt das Unternehmen zur Übernahme mit. Das Startup, von Katharina Davids und Ana Haberbosch gegründet, sammelte zuletzt 2 Millionen Euro ein – unter anderem von Alpha Ventures, Twip und Futury Capital. Mehr über KoRo.
Rauch – Kloster Kitchen
+++ Der österreichische Fruchtsafthersteller Rauch übernimmt das insolvente Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen – siehe auch aboutdrinks. Das Unternehmen aus Reichenschwand, 2015 von Mario Fürst gegründet, schlitterte im April in die Insolvenz. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter zuvor nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Zu den Investoren von Kloster Kitchen gehörten in den vergangenen Jahren unter anderem BayBG, die Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini, der 2022 ausstieg. Neben Ingwer-Shots verkaufte die Jungfirma zuletzt auch Bio-Säfte, Bio-Smoothies und Mikronährstoffkonzentrate. 2025 kam Kloster Kitchen auf rund 10 Millionen Euro Umsatz. Mehr über Kloster Kitchen
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Foto (oben): azrael74
Digital Business & Startups
5 neue Startups: peeps, Zelara, MARIMET, encosa, Whaaat AI
#Brandneu
Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: peeps, Zelara, MARIMET, encosa und Whaaat AI.

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.
peeps
Der „Social Club“ peeps aus Würzburg, von Sophia Fries ins Leben gerufen, hilft dabei, die „Einsamkeit unter jungen Menschen zu bekämpfen“. „Mit peeps kannst Du ganz einfach und spontan neue Freunde auf Events im echten Leben kennenlernen“, heißt es von den Machern der App.
Zelara
Hinter Zelara aus Berlin, von Stagelink-Gründer Nikolas Schriefer und Björn Heckel, zuletzt Vice President of Engineering bei HelloFresh, gegründet, verbirgt sich ein „KI-gestütztes System für maßgeschneiderte Kommunikation“. Das Startup verspricht dabei „markenkonforme Botschaften für jeden einzelnen Kunden“.
MARIMET
Das DeepTech MARIMET aus Neuss, von Konstantin Golokteev und Nikita Lisitsyn an den Start gebracht, kombiniert elektromagnetische Vermessung, Signalanalyse und 3D-geologische Modellierung, um Daten aus der Meereserkundung in entscheidungsreife Erkenntnisse umzuwandeln.
encosa
encosa aus München kümmert sich um Batteriespeicherlösungen für Betriebe. „Mit einer Komplettlösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb ermöglicht es encosa energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken und zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher zu erzielen“, heißt es zum Konzept der von Sascha Koberstaedt und Sebastian Becker auf die Beine gestellten Firma.
Whaaat AI
Die Jungfirma Whaaat AI aus Berlin, von den zanox-Machern Thomas Hessler, Jens Hewald und Lars Schulze angeschoben, setzt in Sachen Marketing auf KI-Agenten. „Statt eines einzigen Generalisten übernehmen verschiedene KI-Agenten klar definierte Aufgaben – etwa für LinkedIn, PR, SEO“, heißt es zum Konzept.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
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+++ SE3 Labs +++ DefenseTech +++ Personio +++ Grenion +++ D2C +++ HelloBody +++ 21 Work Hacks +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ SE3 Labs – die nächste deutsche DefenseTech-Hoffnung +++ Personio unter Druck +++ D2C-Scaleup Grenion Group (HelloBody und Co.) schlittert in die Insolvenz +++ sipgate-Gründer Tim Mois veröffentlicht 21 Work Hacks +++ +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 30. Juni).
#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event
+++ Die günstigste Ticketphase läuft! Wer bei unserer vierten STARTUPLAND Conference 2027 (10. März in Köln, RheinEnergieStadion) dabei sein möchte, sollte jetzt zugreifen. Die Super-Early-Bird-Tickets gibt es nur für kurze Zeit.
#STARTUPTICKER
SE3 Labs
+++ Die nächste deutsche DefenseTech-Hoffnung! Das Münchner DefenseTech SE3 Labs, das wir bereits mehrfach kurz vorgestellt haben, kommt jetzt so richtig aus der Deckung und zeigt erstmals, woran das Team in den vergangenen Monaten gearbeitet hat. Das Startup, das nun offiziell aus der Stealth-Phase herauskommt, entwickelt eine Spatial-AI-Plattform, die Drohnen und anderen autonomen Systemen ermöglicht, ihre Umgebung in Echtzeit dreidimensional zu erfassen, zu verstehen und eigenständig zu handeln. Die Vision des Teams: die grundlegende Softwareplattform für die nächste Generation autonomer Systeme zu schaffen. Besonders bemerkenswert: Die Technologie wird nach Unternehmensangaben bereits gemeinsam mit der Bundeswehr und verbündeten Streitkräften eingesetzt. Hinter SE3 stecken Lukas Köstler, Simon Klenk und KI-Forscher Daniel Cremers von der TU München, einer der renommiertesten Computer-Vision-Experten Europas. Zu den Investoren (5,5 Millionen Seed-Investment) des Startups zählen Lakestar, Seedcamp, Magnetic, EWOR, der Sequoia Scout Fund sowie mehrere Business Angels. SE3 reiht sich damit in eine wachsende Riege deutscher DefenseTech-Hoffnungen wie Helsing, Stark, ARX Robotics und Quantum Systems ein. Mehr über SE3 Labs
Personio
+++ Unicorn unter Druck! Jahrelang galt das Münchner HR-Unicorn Personio als eines der großen Aushängeschilder der deutschen Startup-Szene. Doch laut manager magazin gerät das Unternehmen zunehmend in die sogenannte Venture-Capital-Falle. Während Personio gerade erst den Sprung in die Profitabilität geschafft hat, wächst gleichzeitig der Druck. Das Umsatzwachstum hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verlangsamt, KI verändert den Softwaremarkt rasant und mit dem spanischen Rivalen Factorial drängt ein bestens finanzierter Wettbewerber nach Deutschland. Das eigentliche Problem ist jedoch ein anderes: Personio muss sich noch immer an den Erwartungen messen lassen, die während des VC-Booms zur Milliardenbewertung von 8,5 Milliarden Dollar führten. In der Szene wird der Unternehmenswert inzwischen deutlich niedriger eingeschätzt. Personio steht damit stellvertretend für viele Software-Unicorns: Nach Jahren des Wachstums um jeden Preis verlangen Investoren heute Profitabilität und hohe Wachstumsraten. Mehr über Personio
Grenion
+++ Pleite! Die Mannheimer Grenion Group, zu der Marken wie HelloBody, Banana Beauty und Mermaid+Me gehören, ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Steffen Rauschenbusch bestellt. Besonders bemerkenswert: HelloBody gehörte einst zu den größten deutschen Influencer-Marken überhaupt. 2020 übernahm Henkel 75 % an HelloBody und Co. zu einer Unternehmensbewertung von rund 400 Millionen Euro. Wenige Jahre später verkaufte der Konzern die Marken an Grenion – nun folgt die Insolvenz. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schwierig das Geschäft mit einstigen D2C-Hype-Marken geworden ist. Zwischen hohen Marketingkosten, wachsendem Wettbewerb und schwächerer Nachfrage haben viele der früheren Social-Media-Erfolgsmodelle massiv an Strahlkraft verloren. Mehr über Grenion

21 Work Hacks
+++ Lesestoff für alle, die New Work nicht nostalgisch, sondern praktisch denken: sipgate-Gründer Tim Mois bringt sein neues Buch „21 Work Hacks… für eine erfolgreiche Agentic Transformation“ heraus. Darin teilt der Düsseldorfer seine Erfahrungen aus sechs Jahren KI im Arbeitsalltag. Entstanden sind 21 konkrete Hacks aus der Praxis eines mittelständischen Unternehmens, das seit 2020 ausprobiert, verwirft, nachschärft und weiterlernt. Im Buch geht es unter anderem darum, wie Teams KI-Tools eigenständig testen dürfen und wie sipgate Lernen und Austausch über Formate wie „Open Friday“ und eine regelmäßige Demo strukturiert. Außerdem erklärt Mois, warum bewusst unverplante Zeit zum festen Bestandteil der Organisation wird, wenn Routinearbeit an KI geht. „Die ehrlichste Aussage, die wir nach sechs Jahren KI-Transformation treffen können, lautet: Es gibt kein Fertig“, so Mois. Jetzt bei amazon bestellen
embee
+++ Das Team von embee setzt auf eine „intelligente Messdaten-Auswertung“. „Wir helfen Stromversorgern zu verstehen, welche Kunden von ihnen Elektroautos, Wärmepumpe und Solaranlage besitzen und wie deren Nutzungsverhalten ist“, erklärt Gründer Kai Hinrichsen. Mehr über embee
Startup-Radar
+++ Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24. Mehr im Startup-Radar
#JOBS
FOND OF
+++ Unser Job des Tages! FOND OF sucht einen Social Media Manager:in Aevor (all genders). Und wir machen richtig gute Produkte, zum Beispiel Rucksäcke, Schuhe und viele mehr. Gut heißt für uns: Sie haben eine hohe Qualität, sind durchdacht, schön gestaltet und fair hergestellt. Damit das gelingt, arbeiten wir im Team. Jede:r bringt eigene Stärken mit und übernimmt Verantwortung. Gemeinsam schaffen wir mehr – mit Offenheit, Respekt und Freude an der Arbeit.
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