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Aus der Community: Welcher Handheld für welchen Spieler


Aus der Community: Welcher Handheld für welchen Spieler

Bild: Ayaneo

CB-User DJMadMax hat sich die Frage gestellt, welcher Retro-Handheld seinen Erfordernissen entspricht. Die Frage und die Antworten wirkten zunächst einfach, jedoch ist die Flut an günstigen Geräten so groß, dass aus der Frage ein Leserartikel wurde.

Einleitung

Denn die Frage, die sich stellt, ist, wer da noch durchsieht zwischen billigsten und überteuerten Geräten. So entschied sich DJMadMax, einige Angebote anzuschauen, auszuwerten und einzusortieren. Denn nicht jeder Handheld ist für alles geeignet und einige sind zu Preisen erhältlich, die schnell den eigenen Preisrahmen sprengen können. Der Test des MSI Claw 8 EX AI+ hat vor allem eines gezeigt: Nach oben sind preislich fast keine Grenzen gesetzt.

Die Zielgruppe

Diese ist hier klar umrissen, denn der Thread soll sich an ComputerBase-User richten, die unterwegs Retro-Spiele erleben möchten. Und zwar mit mehr Ergonomie, als sie zum Beispiel Smartphones bieten.
Wenn der geneigte Leser jedoch etwas mehr fordert, wie ein installiertes Windows und volle x86-Kompatibilität, ist er hier genauso herzlich willkommen.

Arten von Handhelds und was sie können

Aufgrund des geschlossenen Systems sind zum Beispiel die Switch 1 und 2 von Nintendo eher nicht die Zielgruppe dieses Leserartikels. Alles, was jedoch stärkere Eingriffe in das Betriebssystem zulässt, wird hier behandelt.
Dazu ist es von Bedeutung, dass diese Handhelds mehrere Ökosysteme zulassen und somit nicht auf DOS- oder Windows-Spiele begrenzt sind.

Die Preiskategorien

DJMadMax beginnt mit einfachen Controllern, die einfach das Smartphone als Technikgerüst nutzen.
Ab 30 Euro beginnen dann langsam eigenständige Handhelds. Hier ist aber Vorsicht geboten, da einige Angebote mit 40.000 und mehr Spielen werben, die dementsprechend auch Urheberrechte verletzen.
In Preisregionen bis zu 450 Euro tummeln sich dann langsam auch x86-Prozessoren, wie ein Athlon Silver 3050e mit zwei Kernen und Simultaneous Multithreading (SMT). Nachteil ist hier eindeutig die alte Zen-Architektur mit einer langsamen Vega-3-iGPU. Vorteil ist, dass der Athlon mit einer TDP von 6 W relativ sparsam eingeordnet ist und für alte Spiele ausreichende Leistung mitbringt. Der Anbernic Win600 nutzt diese CPU in Verbindung mit 8 oder 16 GB RAM und einer SSD zwischen 128 GB und 1 TB Größe.
Wer es etwas günstiger möchte, kann auch zu einem Retroid Pocket greifen, der dann aber auf die Arm-Architektur setzt.
Die letzte Kategorie umfasst dann langsam High-End-Geräte, die auch neuere Spiele erlauben.

Welcher Handheld-Typ bist du?

Diese Frage muss sich der Leser letzten Endes selbst beantworten. Der Artikel kann und möchte dazu nur Tipps und Anregungen geben. Die Preisspanne ist groß, genauso schaut es bei der Leistung aus.
Zu beachten ist auch, dass einige Handhelds nicht oder nur schwer in europäischen Shops erhältlich sind. Diese müssen dann im Ausland erworben werden, was zusätzliche Kosten verursacht, etwa Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Teilweise wird der Käufer vorab aber über das Versandunternehmen informiert und muss diese Kosten vor Auslieferung bezahlen.

Abschließende Worte

DJMadMax hat eine Linksammlung, inklusive Google-Tabelle mit technischen Daten vieler Handhelds, sowie Tipps und Tricks rund um Custom-Firmware und Tuning am Ende des Artikels zusammengestellt.

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick:



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Intel Foundry: Neue Anlage für EUV-Masken und mehr in Santa Clara


Intel Foundry: Neue Anlage für EUV-Masken und mehr in Santa Clara

Bild: Intel

Rund eine Meile vom Intel-Hauptquartier in Santa Clara errichtet der Konzern ein neues Central Utility Building (CUB). Dieses wird mit verschiedenen Werkzeugen und der Herstellung zusätzlicher Masken für die Fertigung eben genau diese in Zukunft unterstützen. Die Pläne für das Gebäude sind dabei schon drei Jahre alt.

Auch diese Planung geht letztlich deshalb auf Pat Gelsingers Idee zurück, der den Ausbau der Fertigung bei Intel massiv forciert hatte, bevor Intel die finanziellen Mittel knapp wurden und die meisten Dinge nicht umgesetzt werden konnten. Die Pläne für das neue Intel-CUB am Bowers Campus gehen so letztlich bereits auf den August 2023 zurück, seitdem liegen sie bei der Stadt Santa Clara aus.

Die Pläne wurden ohne Bedenken genehmigt, nun startet der Bau endlich. Im Beisein der Führungsetage mit CEO Lip-Bu Tan, Foundry-Chef Naga Chandrasekaran und Frank Abboud, Vice President on Technology Development und General Manager der Intel Mask Operation, erfolgte der erste Spatenstich.

Intel Mask Operation (IMO) ist seit 40 Jahren in Santa Clara und ist außerdem in Hillsboro am Forschungscampus vertreten. Hier werden die in der Fertigung benötigten Fotomasken selbst hergestellt, die dann in den DUV- und EUV-Systemen zum Einsatz kommen. Erst durch sie kann ein Chip in seiner Komplexität überhaupt entstehen. Mit einer größeren Produktvielfalt und künftig möglicherweise auch externen Kunden in modernsten Fertigungsprozessen wird mehr Platz benötigt. Denn für einen einzigen Chip werden schnell viele Dutzend Masken benötigt – bei 14 nm brauchte es für einen einzelnen Die rund 70 Masken. Wie viele das bei einem modernen Multi-Chip-Package sind, ist nicht bekannt, dürfte jedoch zusammengefasst deutlich darüber rangieren.

Ein kurzes Video von Intel – zwar schon aus dem Jahr 2019 – zeigt die Grundlagen und den Einsatz der Masken, die sich jedoch nicht geändert haben. Schon damals hat Intel Tausende der 6 × 6 Zoll großen Masken im Jahr hier gefertigt.





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Corsair 2800X RS-R ARGB: Glas-Gehäuse 3500X schrumpft in Größe und Preis


Corsair 2800X RS-R ARGB: Glas-Gehäuse 3500X schrumpft in Größe und Preis

Bild: Corsair

Großer Glaskasten, jetzt kleiner: Corsair schrumpft den Midi-Tower 3500X zur Micro-ATX-Version 2800X zusammen. Das spart gut 10 Liter Volumen und etwa 30 Euro ohne dabei größere Einschränkungen bei der Auswahl weiterer Komponenten zu verursachen.

Äußerlich gleicht das 2800X dem 3500X (Test). Auch die inneren Werte bleiben sehr ähnlich. Beim kleineren Tower muss weitgehend auf 140-mm-Lüfter verzichtet werden, darüber hinaus auf einen 360-mm-Radiator an der Seite. Unter den Deckel passt diese Größe aber weiterhin.

Darüber hinaus streicht das 2800X einen der beiden 3,5″-Montageplätze. Die praktischen Auswirkungen dürften gering sein, in Show-Cases kommen Magnetfestplatten eigentlich nicht mehr zum Einsatz. Im Gegenteil: Mit einer M.2-SSD steigt nicht nur die Geschwindigkeit erheblich, es entfallen auch Kabel – was in einem Gehäuse mit großen Glasflächen Relevanz besitzt. Festplatte bleiben hinter dem Mainboard, wo außerdem eine Halterung für einen iCUE-Link-Hub untergebracht ist. Der Hub muss allerdings zugekauft werden.

Corsair 2800X RS-R ARGB (Bild: Corsair)

Belüftet wird das 2800X mit drei beleuchteten 120-mm-Lüftern des Typs RS120-R mit PWM-Steuerung und umgekehrten Rotoren (420 bis 2100 U/Min), die über das Seitenteil Luft in das Gehäuse schaffen. Weitere Modelle können im Deckel und Heck sowie auf dem Netzteil-Shroud und am Boden des Towers nachgerüstet werden. Sitzen Lüfter über dem Netzteil, darf die Grafikkarte aber nicht mehr alle vier Erweiterungsslots belegen, um nicht mit den Ventilatoren zu kollidieren.

Keine Einschränkungen gibt es in der Länge der GPU. Über 400 Millimeter reichen aktuell für alles, besonders lange Modelle werden durch eine kleine Halterung an den Kabeldurchführungen abgestützt. Auch bei CPU-Kühlern setzt das 2800X keine großen Limitierungen: 170 Millimeter in der Höhe sind selbst großen Twin-Tower-Kühlern mit Display-Aufbau wie dem Peerless Assassin 120 Vision von Thermalright oder dem noch höheren be quiet! Dark Rock Pro 6 genug.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel wird das 2800X bereits in Schwarz und Weiß gelistet, ist aber noch nicht verfügbar. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt für beide Varianten bei rund 80 Euro.



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Summer of RTX: Nvidia informiert über DLSS-Updates im Juni


Summer of RTX: Nvidia informiert über DLSS-Updates im Juni

Bild: THQ Nordic

Der Juni geht zu Ende und Nvidia verkündet, welche Spiele diesen Monat neuerdings mit DLSS-Technik versehen wurden beziehungsweise neu erschienen sind. Prominente Beispiele sind das Gothic-1-Remake und Subnautica 2, aber auch ältere wie auch ganz neue Titel stehen auf der Liste.

DLSS-Neuheiten und Updates im Juni 2026

Gerade erst erschienen ist der rasante „6v6-Movement-Shooter“ Empulse, der direkt mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation startet. Anfang Juni erschien bereits das Gothic-1-Remake mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution. Ebenfalls zu Beginn dieses Monats sind außerdem das unrühmlich gestartete Fußballspiel GOALS sowie das ansehnliche Rollenspiel Fatekeeper gestartet. Mitte Juni gab es dann ein Update für den Koop-Roguelite-Shooter Deep Rock Galactic: Rogue Core, der DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution mit sich brachte. Weitere Neuheiten respektive Updates und die entsprechenden Nvidia-Techniken liefert die nachfolgende Liste.

  • EMPULSE erhielt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution
  • Subnautica 2 wurde auf das neueste DLSS Super Resolution Modell aktualisiert
  • Squad wurde mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution aktualisiert
  • Zenless Zone Zero Version 3.0 ist jetzt mit DLSS Frame Generation, Super Resolution und Raytracing verfügbar
  • Deep Rock Galactic: Rogue Core bietet DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
  • Gothic-1-Remake erhielt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution
  • NBA: THE RUN wurde mit dem neuesten DLSS Super Resolution Modell verbessert
  • GOALS verfügt über DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
  • Fatekeeper erhielt DLSS Frame Generation und Super Resolution
  • Marathon Staffel 2 ist mit DLSS Frame Generation gestartet
  • Tides of Tomorrow gibt es nun mit DLSS Super Resolution
  • Reaper Actual verfügt nun über DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
  • Mortal Shell II Open Beta glänzt mit DLSS Multi Frame Generation, Super Resolution und Raytracing

Im September werden Dune und Control Resonant bedient

Nvidia gibt außerdem einen Ausblick auf populäre Neuheiten im September. Dune: Awakening soll ab dem 22. September ein Update samt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution erhalten. Control Resonant erscheint wiederum am 24. September mit „Full Raytracing und DLSS“.

Demos vom Steam Next Fest mit DLSS-Support

Zusätzlich macht Nvidia auf einige Demos des Steam Next Fests aufmerksam, bei denen bereits DLSS zum Einsatz kam.

Ein Interview zu PUBG Ally mit Nvidia Ace

Zum Abschluss verweist Nvidia noch auf ein aktuelles Interview mit Krafton-Entwicklern, bei dem es um einen KI-Gefährten auf Basis von Nvidia Ace in PUBG Ally geht.



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