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AirPods mit Kameras: Apples KI-Kopfhörer nähern sich der Fertigstellung


AirPods mit Kameras: Apples KI-Kopfhörer nähern sich der Fertigstellung

Bild: Apple

Apple ist der Markteinführung von AirPods mit integrierten Kameras und neuen Apple-Intelligence-Funktionen einen entscheidenden Schritt näher gekommen, berichtet Bloomberg. Die Vorstellung könnte im zweiten Halbjahr erfolgen, sie steht aber in Abhängigkeit zur Fertigstellung der neuen Siri, die mit iOS 27 kommen soll.

Wearables mit KI-gestützten Funktionen stehen sehr weit oben auf Apples Roadmap der nächsten Jahre. Noch bevor smarte Brillen an der Reihe sind, plant Apple aber die Markteinführung von AirPods mit integrierten Kameras. Diese sollen das Umfeld des Kopfhörer-Trägers wahrnehmen, sozusagen als Augen für die neue Siri dienen, damit die Assistentin Fragen beantworten und proaktiv situative Hinweise geben kann.

Letzte Schritte vor der Massenproduktion

Apple befinde sich für die neuen AirPods derzeit in der Phase des Design Validation Testing (DVT), berichtet Bloomberg, einem fortgeschrittenen Entwicklungsschritt vor dem finalen Production Validation Testing (PVT), das den Übergang in die Massenproduktion beschreibt. Prototypen aus der DVT-Phase würden derzeit aktiv von Apple-Angestellten getestet.

Die Hardware ist fertig, Siri aber noch nicht

Die Hardware sei praktisch einsatzbereit und unterscheide sich optisch nur geringfügig von den AirPods Pro 3 (Test), einzig der untere Stiel falle länger aus, um die Kameras aufzunehmen. Apple habe in die AirPods zudem jeweils eine kleine LED eingebaut, um externen Personen zu signalisieren, dass derzeit visuelle Daten verarbeitet und mit Apples Cloud geteilt werden. Die AirPods sollen aber explizit keine klassischen Fotos und Videos aufnehmen können.

Die AirPods sollen sich seit vier Jahren in der Entwicklung befinden. Apple habe den Marktstart ursprünglich für die erste Jahreshälfte vorgesehen, dann jedoch an die Verfügbarkeit der neuen Siri mit iOS 27 im September gekoppelt. Ohne Siri mit Googles Gemini-Unterbau und erweiterten Funktionen für Visual Intelligence hält Apple einen Marktstart offenbar nicht für sinnvoll. Noch immer gebe es intern gewisse Zweifel an der Qualität der AI-Features, sodass sich die Ankündigung auch noch weiter verschieben könnte.

Apple plant mehr AI-Produkte

Die Kopfhörer sollen Trägern die Möglichkeit geben, zum Beispiel Fragen zum Umfeld zu stellen, etwa zu Gegenständen oder zu Lebensmitteln, für die Siri dann auch ein Rezept vorschlagen könnte. Die AirPods könnten auch Erinnerungen in Abhängigkeit zu einem visuellen Ereignis oder erweiterte Navigationshinweise ausgeben, etwa beim Erreichen von Wahrzeichen. Sie sollen Teil einer „Welle von AI-Produkten“ sein, die Apple plane – AirPods sind ein äußerst beliebtes Apple-Produkt und könnten dem Unternehmen zu einer stärkeren AI-Durchdringung verhelfen. Neben AI-gestützten AirPods und Brillen soll Apple auch einen intelligenteren HomePod mit Display an einem Roboterarm planen.



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Openwrt 25.12.3: Dritter Patch liefert Support für noch mehr Router-Modelle


Die Entwickler von OpenWrt haben die neue Version 25.12.3 veröffentlicht. Das Update bringt zwar keine grundlegenden neuen Funktionen mit, bietet aber zahlreiche Fehlerkorrekturen, Verbesserungen bei der WLAN-Stabilität sowie Optimierungen für verschiedene Router- und Embedded-Plattformen.

Mit Patch 3 setzt das Projekt seinen schnellen Update-Rhythmus fort: Erst Anfang März war die Hauptversion 25.12.0 erschienen, seitdem folgten bereits mehrere Wartungsupdates.

Mehr Stabilität und Kompatibilität

Besonders im Fokus der neuen Version stehen erneut WLAN-Verbesserungen. Laut den offiziellen Änderungsnotizen wurden mehrere Probleme rund um moderne Wi-Fi-6- und Wi-Fi-7-Chipsätze behoben. Dazu gehören Korrekturen für MediaTek-basierte Geräte, Optimierungen beim Beacon-Handling sowie Problembehebungen für Multi-Link-Operationen und Scan-Probleme. Auch ein Speicherleck im Zusammenhang mit Hostapd wurde beseitigt, was die Stabilität von Access Points unter hoher Last verbessern soll.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Hardware-Kompatibilität. OpenWrt 25.12.3 verbessert unter anderem die Unterstützung verschiedener Geräte von Linksys, Xiaomi, Huawei, TP-Link und Netgear. Besitzer bestimmter Banana-Pi- oder MediaTek-basierter Router profitieren zudem von Fehlerbehebungen bei SFP+-Modulen.

Neu unterstützte Modelle sind folgende:

  • Asus RT-AX52 PRO
  • D-Link AQUILA PRO AI E30
  • Huasifei WH3000 Pro (NAND-Variante)
  • Zbtlink ZBT-Z8106AX-T
  • Zyxel WX5600-T0
  • Edup EP-RT2983
  • Cudy LT300 v3

Auch bei der Systembasis gibt es kleinere, aber wichtige Aktualisierungen. Der Linux-Kernel wird von Version 6.12.74 auf Version 6.12.85 aktualisiert. Der Satz an CA-Zertifikaten wurde ebenfalls erneuert, genauso wie die Linux-Firmware.

Bekannte Probleme

Die Entwickler weisen allerdings darauf hin, dass es weiterhin bekannte Probleme gibt. Dazu zählen unter anderem vereinzelte WPA3-Kompatibilitätsprobleme mit Googles Pixel 10 sowie Schwierigkeiten beim schnellen Wechsel zwischen Access Points. Diese Punkte sollen voraussichtlich in kommenden Service-Releases adressiert werden.

Verfügbarkeit

Die aktuelle Version kann ab sofort von der offiziellen OpenWrt-Webseite heruntergeladen werden. Noch bequemer ist die „Attended SysUpgrade“ genannte Funktion (ASU; deutsch: Beaufsichtigte Systemaktualisierung), die seit Version 25.12 alle Schritte automatisiert und die Aktualisierung beinahe vollautomatisch durchführt.

Supportende von Version 24.10

Für die Version 24.10 von OpenWrt endet die Unterstützung im September dieses Jahres. Es wird danach keine weiteren Verbesserungen oder Sicherheitsupdates mehr geben. Der Wechsel auf Version 25.12.x sollte spätestens zu diesem Zeitpunkt erfolgen.

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Krise von Marathon & Destiny: Sony senkt Bungies Bilanz­wert deutlich nach unten


Krise von Marathon & Destiny: Sony senkt Bungies Bilanz­wert deutlich nach unten

Bild: Bungie

Bei Bungie heißt die Devise: Es geht weiter mit der Krise. Weder Destiny 2 noch Marathon laufen so richtig gut oder zumindest nicht auf dem Niveau, den der Ruf des Studios verlangt und die Besitzer erwarten. Sony schreibt deshalb im Quartalsbericht viel Geld ab.

Gut 3,6 Milliarden US-Dollar ließ sich der japanische Konzern die Übernahme von Bungie kosten. Das ausgewiesene Ziel: sich durch den Kauf eines der damals größten Live-Service-Spezialisten im Genre zu etablieren. Das sollte der PlayStation-Sparte eine weitere Säule mit nicht nur großen, sondern kalkulierbaren, regelmäßigen Gewinnen bescheren. Stattdessen ging es im Grunde nur bergab.

Erwartungen verfehlt

Dass Sony nun die Buchwerte von Bungie in den Bilanzen des aktuellen Quartalsberichts (pdf) korrigiert, folgt aus dieser Entwicklung. Der Wert des Studios und seiner Assets wird um 88,6 Milliarden Yen, umgerechnet etwa 566 Millionen Dollar, gesenkt. Einnahmen aus den Bungie-Titeln hätten nicht den Erwartungen entsprochen, begründet Sony nüchtern.

Das ist nicht das erste Mal, schon im vergangenen November hatte Sony den Wert von Bungie um umgerechnet „nur“ 177 Millionen US-Dollar nach unten gesetzt. Insgesamt sind „Game & Network Services“ aber eine von zwei Sparten, die die Bilanz tragen. Unter anderem die abgeschriebenen Summen herausgerechnet, sei die G&NN-Sparte mit dafür verantwortlich, dass der Betriebsgewinn die Erwartungen übertroffen habe, stellt Sony fest.

Spielerzahlen von Marathon
Spielerzahlen von Marathon (Bild: Steam Charts)
Spielerzahlen von Destiny 2
Spielerzahlen von Destiny 2 (Bild: Steam Charts)

Spiele suchen Spieler

Das liegt auf der Hand. Destiny 2 verliert an Spielern, die letzte Erweiterung konnte den Trend nicht umkehren. Rund 12.000 gleichzeitige Spieler auf Steam in den vergangenen 24 Stunden sind kein Zeugnis riesiger Popularität. Das viel jüngere Marathon schafft es immerhin noch auf 15.000 Spieler. Apex Legends hingegen zog 291.000 Spieler an. Für ein Spiel mit Blockbuster-Budget, das der nächste große Hit werden sollte und musste, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Die Zahlen sind bei weitem nicht hoch genug.

Marathon wird aktuell das zum Verhängnis, was schon Tests offengelegt haben und mittlerweile auch die Steam-Wertungen spiegeln. Der Extraction-Shooter ist beileibe kein schlechtes Spiel, aber relativ hart, sein Gameplay eher für eine kleinere Zielgruppe gemacht. Dazu kommt, dass er kaum in seine Besonderheiten und das Spielprinzip einführt. „Onboarding“ bleibt für das Spiel bleibt ein Problem, dazu kommen das Balancing und nicht zuletzt der Kaufpreis von gut 40 Euro in einem Segment, das viel Free-to-Play-Konkurrenz hat.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser „Strikerking“ für den Hinweis zu dieser Meldung!



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Aorus RTX 5090 Infinity: Gigabytes Doppel-Turbinen-Kühler kommt auf den Markt


Aorus RTX 5090 Infinity: Gigabytes Doppel-Turbinen-Kühler kommt auf den Markt

Bild: Gigabyte

Auf der CES hatte Gigabyte die Aorus GeForce RTX 5090 Infinity mit ungewöhnlichem Kühlerdesign präsentiert. Jetzt kommt die Grafikkarte auf den Markt. Zwei große Lüfter blasen dabei durch die Backplate hindurch. Der dritte Lüfter ist versteckt und kommt nur zum Einsatz, wenn hohe Temperaturen das nötig machen.

Während sich Grafikkarten meist sehr ähneln, tanzt die Aorus GeForce RTX 5090 Infinity erfrischend aus der Reihe. Die zwei Lüfter liegen ungewohnt weit auseinander und erinnern etwas an Turbinen aus der Luftfahrt mit ihren kreisrunden Einfassungen.

Ein ungewohntes Kühlkonzept

Das Kühlkonzept ist ähnlich wie bei der Founders Edition von Nvidia: Die großen Lüfter blasen durch die Grafikkarte hindurch, deren Platine somit nicht durchgängig ausfällt. Die Backplate ist dementsprechend ebenso nicht gänzlich geschlossen, sondern besitzt in diesem Fall zwei runde „Fenster“ in denen die Kühllamellen des Radiators freiliegen.

Die Gigabyte Aorus GeForce RTX 5090 Infinity sieht definitiv mal anders aus und ist in Metall eingekleidet (Bild: Gigabyte)

Gigabyte verspricht 58 Prozent mehr Airflow als bei einer geschlossenen Backplate und 28 Prozent mehr Luftdurchsatz als bei einer Grafikkarte mit einer einzelnen Öffnung in der Backplate.

Der 3. Lüfter ist versteckt

Doch so gut der „Durchzug“ dadurch auch sein mag: Gerade die wesentlichen Komponenten wie GPU und Speicher liegen nicht direkt im Luftstrom. Daher verbaut Gigabyte zusätzlich einen dritten Lüfter, den man auf den ersten Blick gar nicht sieht. Der sogenannte „Overdrive Fan“ befindet sich in der Mitte der Grafikkarte zwischen den beiden großen Ventilatoren hinter einem augenscheinlich engen Lochgitter. Nur unter hoher Spitzenlast, so Gigabyte, springe der versteckte Lüfter an, um die GPU direkt mit Frischluft zu versorgen.

Die Gigabyte Aorus GeForce RTX 5090 Infinity sieht definitiv mal anders aus und ist in Metall eingekleidet
Die Gigabyte Aorus GeForce RTX 5090 Infinity sieht definitiv mal anders aus und ist in Metall eingekleidet (Bild: Gigabyte)

Das ganze Kühlerdesign tauft Gigabyte „Windforce Hyperburst“. Vom Inneren liegen zwar noch keine Bilder vor, doch sollen eine „große Vapor Chamber“ sowie „supraleitende Heatpipes“ zum Einsatz kommen. Die GPU soll zudem mit einem Wärmeleitmittel mit Metallanteil bestrichen sein, während bei den Speicherchips und den MOSFETs ein „wärmeleitendes Gel in Serverqualität“ verwendet werde.

Weitere Details

Beim Gehäuse der Grafikkarte kommt sowohl vorne als auch bei der Backplate Metall zum Einsatz. Für Leuchteffekte sorgt das „RGB Halo Lighting“. Weitere Informationen liefern die Produktseiten.

Aorus GeForce RTX 5090 Infinity (Bild: Gigabyte)

GPU-Takt über 2.700 MHz

Dort wird auch ein hoher GPU-Takt von 2.730 MHz genannt, der für den „Performance“-Modus gelten dürfte. Das zweite BIOS liefert den „Silent“-Modus. Auch die ROG GeForce RTX 5090 Matrix von Asus sowie die MSI RTX 5090 Lightning Z sind mit hohen 2.730 MHz spezifiziert – höhere Herstellerangaben gibt es für eine RTX 5090 bisher nicht.

Mit 33 cm gehört die RTX 5090 Infinity zu den kürzeren GeForce RTX 5090. Zur Stromversorgung dient der wegen Problemen umstrittene 16-Pin-Stecker.

Noch keine Informationen zum Preis

Gigabytes globale Pressemitteilung spricht von einer sofortigen Verfügbarkeit der Aorus GeForce RTX 5090 Infinity, nennt aber noch keinen Preis. Auf Nachfrage der Redaktion bei Gigabyte Deutschland gab es ebenfalls noch keine Preisangabe.



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