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AMD Radeon RX und Nvidia GeForce RTX im Benchmark
ComputerBase hat den Testparcours für Grafikkarten aktualisiert. Sowohl GeForce RTX 5000 als auch RTX 4000, Radeon RX 9000, RX 7000 und Intel Arc wurden neu getestet. 2026 vs. 2025 gibt es neue Spiele, neue Treiber und aktuelles Upsampling, das führt zu Verschiebungen in den Ratings. Alle Benchmark-Ergebnisse im Detail.
Der GPU-Testparcours 2026 im Detail
Eigentlich war schon für Ende 2025 geplant gewesen, den dann ein Jahr alten Gaming-Grafikkarten-Testparcours 2025 von Ende 2024 auf die Version 2026 zu aktualisieren: Mit neuen Spielen, aktuellen Treibern und den im Jahr 2025 veröffentlichten neuen Upscaling-Technologien DLSS 4 und FSR 4. „Ready for Super“, war das Motto. Dann wurde das Vorhaben aufgeschoben, denn RTX 5000 Super sollte später kommen. Wurde abgesagt. Und auf einmal waren neue Gaming-Grafikkarten für 2026 komplett vom Tisch.
Die Ende 2024 genutzten Spiele, Treiber und Upscaling-Technologien sind deshalb aber nicht weniger gealtert, ein neuer GPU-Testparcours 2026 sollte also trotzdem her – und nach dem extrem ausführlichen Blick auf DLSS 4.5, FSR 4.1 und Co. im 1. Quartal 2026 war die Zeit jetzt reif.
Dabei scheint leider weiterhin absehbar zu sein, dass der neue Testparcours keine neue Grafikkarte sehen wird, bevor er wiederum zu alt ist um noch genutzt zu werden. Denn für das Jahr 2026 sind derzeit keine Releases von AMD, Nvidia oder auch Intel in Sicht.
Deswegen haben wir uns für das Update auf deutlich weniger Modelle als sonst üblich beschränkt. Die Redaktion bittet dafür um Verständnis. Der Qualität der Tests soll das davon abgesehen keinerlei Abbruch tun.
Neue Spiele und deren Engines
23 Spiele haben auch 2026 den Weg in das Testprozedere gefunden, wobei es im Vergleich zur 2025er-Ausgabe darunter deutlich mehr Spiele mit Hardware-Raytracing gibt – 2024 war diesbezüglich ein schwaches Jahr, 2025 sah es wieder ganz anders aus. 19 Spiele werden im neuen Parcours mit Rasterizer-Grafik getestet, 17 Titel parallel auch mit HW-Raytracing. Vier Spiele laufen exklusiv mit den Strahlen.
Darüber hinaus wird auch wieder mit einigen älteren, aber nach wie vor anspruchsvollen Spielen gearbeitet. Alan Wake 2 hat den Weg zurück in den Testparcours gefunden, dasselbe gilt für Cyberpunk 2077 und Hogwarts Legacy.
Genauso sind natürlich die neuesten Spiele wie zum Beispiel Crimson Desert sowie Resident Evil Requiem dabei, andere wie Kingdom Come: Deliverance 2 und Warhammer 40k: Space Marine 2 haben wiederum gut ein Jahr auf dem Buckel.
Entsprechend ist der neue Testparcours eine Mischung aus primär neuen, aber genauso leicht betagten und auch einigen wenigen älteren Spielen.
Aktuelle Upscaling-Technologien
Ebenso eine größere Änderung stellt Upsampling dar. ComputerBase nutzt dieses bereits seit längerer Zeit intensiv, doch basierte der letzte Parcours noch primär auf DLSS 3 und FSR 3.1. Dies hat sich mittlerweile großflächig geändert, da nun das anspruchsvollere, aber zugleich deutlich hübschere DLSS 4.0 (Preset K) und FSR Upscaling 4.1 zur Verfügung steht. Ersteres gilt für jede GeForce RTX, letzteres für Radeon RX 9000.
Das neue Upsampling wird entweder nativ vom Spiel selbst unterstützt oder per Treiber-App injiziert. Unterstützt ein Spiel (oder eine Grafikkarte von AMD) kein FSR 4.1, wird stattdessen das ältere FSR 3.1 verwendet. Das gilt auch für den Fall, dass XeSS auf Intel Arc nicht angeboten wird. Der Einsatz von FSR 3.1 auf Grafikkarten, die eigentlich ein besseres Upscaling nutzen können sollten, wird in den Diagrammen gekennzeichnet. Denn FSR 3.1 fällt bei der Qualität derart deutlich ab, dass dies in Kombination mit den geringeren Hardware-Anforderungen gegenüber DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 schlicht unfair wäre.
Auf das nochmal hübschere DLSS 4.5 wird dagegen verzichtet, da es mehr Leistung als DLSS 4 kostet und es keinen passenden Gegenspieler von AMD gibt. DLSS 4 gegen FSR 4.1 ist ein fairerer Vergleich als DLSS 4.5 gegen FSR 4.1. (Nvidia selbst sieht den Einsatz von DLSS 4.5 Preset „M“ derzeit ohnehin nur ab DLSS Performance vor).
Ein Low-End-GPU-Parcours folgt
Eine weitere wichtige Anmerkung gibt es noch: Bei einem GPU-Testparcours, der sowohl bei den schnellsten Flaggschiff-Modellen als auch bei Einsteiger-Produkten funktionieren muss, ist es unmöglich, Grafikeinstellungen zu finden, die praxisnah für alle Modelle sind. Stattdessen orientiert sich die Redaktion an den schnelleren Modellen, die nicht nur häufiger in der Community vertreten sind, sondern darüber hinaus auch schwerer auszulasten sind. Das hat zur Folge, dass vor allem die langsameren Modelle oft mit Grafikeinstellungen getestet werden, die für diese Modelle nicht praxisnah sind. Die Frameraten sind entsprechend niedrig. Das gilt es zu bedenken. In Kürze plant ComputerBase mit einem weiteren Artikel, der sich auf Einsteiger-Grafikkarten konzentriert. In diesem werden dann auch die Grafikeinstellungen angepasst.
Das Testsystem im Detail
ComputerBase nutzt für Grafikkarten-Tests mit dem Ryzen 7 9800X3D einen der aktuell schnellsten Gaming-Prozessoren. Auch die restliche Hardware sowie die Software sind darauf optimiert, die höchste Spieleleistung abliefern zu können. Details dazu folgen weiter unten in einer Tabelle. Alle folgenden Grafikkarten-Artikel werden auf diesem System basieren. Darüber hinaus wird das Testsystem bei regulären Spiele-Benchmark-Tests zum Einsatz kommen.
Sämtliche Benchmarks wurden mit aktuellen Treibern auf moderner Hardware neu erstellt, zusätzlich kommen neben älteren auch ein paar der neuesten Spiele zum Einsatz. Der neue Testparcours wurde darauf ausgelegt, sinnvolle Ergebnisse für alle aktuellen Gaming-Grafikkarten zu produzieren, und eignet sich damit sowohl für High-End-Beschleuniger wie die GeForce RTX 5090 als auch für langsame Exemplare wie die GeForce RTX 5060.
Als Prozessor wird – nach dem 9850X3D – zweitschnellste Gaming-CPU verwendet: der AMD Ryzen 7 9800X3D (Werkseinstellung). Er verrichtet auf einem MSI MPG X870E Carbon WIFI seinen Dienst. 48 GB Speicher (2 × 24 GB DDR5-6000, 30-38-38-96) stehen dem Prozessor zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Windows 11 25H2 mitsamt allen verfügbaren Updates auf einer NVMe-SSD (PCIe 4.0) installiert. Resizable BAR ist auf allen Grafikkarten aktiviert. Wie unter Windows 11 auf modernen Systemen mit aktuellen BIOS-Versionen üblich, ist damit die Kernisolierung (VBS) plus Speicher-Integrität (HVCI) automatisch angeschaltet. Als Netzteil fungiert ein Asus ROG Thor Platinum III mit 1.200 Watt, das mit einem 12V-2×6-Stecker daherkommt. Falls die Grafikkarte so einen Anschluss bietet, wird er entsprechend genutzt.
Beim Gehäuse setzt die Redaktion auf ein Fractal Design Torrent, das einen maximalen Luftfluss bietet. Es wird die werkseitig verbaute Lüfterbestückung verwendet. Die Drehzahlen wurden aber deutlich reduziert, um die Lautstärke in Zaum zu halten. Genauere Details dazu und zum Testsystem allgemein finden sich in der folgenden Tabelle.
Treiber für die Grafikkarten
Als Treiber kommt für Radeon-Grafikkarten der Adrenalin 26.3.1 zum Einsatz. Bei den GeForce-Beschleunigern wird der GeForce 596.21 installiert. Intels Arc-Grafikkarten werden wiederum mit dem 8629 getestet.
Die Spiele-Einstellungen im Detail
Der Testparcours muss auf allen aktuellen Gaming-Grafikkarten funktionieren, was gar nicht so einfach ist. Denn ob ein Spiel auf einer Radeon RX 7600 oder auf einer GeForce RTX 5090 läuft, macht nun mal einen großen Unterschied aus. Doch auch bei den schnellsten Grafikkarten gibt es Unterschiede, die Radeon RX 9070 XT ist eben keine GeForce RTX 5070 Ti und keiner hat etwas davon, wenn erstere in Ultra HD gerade mal 30 FPS oder weniger abliefert. Aus diesem Grund nutzt die Redaktion durchweg Super-Resolution-Techniken wie AMD FSR, Nvidia DLSS oder Intel XeSS in der Super-Resolution-Ausführung standardmäßig im Testparcours. Je nach Spiel kommt entweder der Quality-Modus oder die native Auflösung in Verbindung mit dem Upsampling-Algorithmus zum Einsatz. Welcher Modus genau in welchem Spiel genutzt wird, findet sich in der folgenden Tabelle.
Upsampling ist qualitativ aber sehr verschieden, vor allem DLSS 4(+) und FSR 4(+) sind der Konkurrenz weit voraus. Sogar so weit, dass beide Technologien im Quality-Modus meistens besser aussehen als mit nativer Auflösung inklusive der spieleigenen Kantenglättung und selbst im Performance-Modus noch vergleichbare Ergebnisse abliefern. DLSS 3, XeSS 2 und allen voran FSR 3.1 können diesbezüglich nicht im Ansatz mithalten. Da die qualitativen Ergebnisse von FSR 3.1 derart weit hinter DLSS 4 und FSR 4 zurückliegen, kennzeichnet die Redaktion entsprechende Grafikkarten, die mit dieser Technologie arbeiten müssen – da FSR 4 nicht offiziell unterstützt wird. Da in den Reviews Grafikkarten getestet werden, arbeiten alle GPUs mit derselben Render-Auflösung. Auf Frame Generation verzichtet die Redaktion derzeit noch im Parcours, DLSS/FSR Ray Reconstruction sind dagegen, wenn vorhanden und Leistungsvorteile gegeben sind, aktiviert.
Unterstützt ein Spiel Hardware-Raytracing, gibt es für diesen Titel einen separaten Rasterizer-Lauf, der wohlgemerkt Software-Raytracing wie bei fast allen Unreal-Engine-5-Spielen (Lumen) enthalten kann, sowie einen Lauf mit Hardware-Raytracing. Pathtracing nimmt in dem Parcours dagegen keine Rolle ein. Details zu den verwendeten Grafikeinstellungen in den einzelnen Games finden sich in der nächsten Tabelle.
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Wochenrück- und Ausblick: Grafikkarten zurück im Fokus und das Warten auf GTA 6

Der wöchentliche Rückblick behandelt heute die 25. Woche 2026. Es sind 108 News/Notizen und fünf Tests beziehungsweise Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
AMD will das leistungsstarke KI-Upsampling FSR 4.1, das bislang RDNA-4-Grafikkarten der Serie Radeon RX 9000 vorbehalten war, offiziell auch auf älteren GPU-Generationen anbieten. Den Anfang macht schon im Juli 2026 RDNA 3 im Desktop, wohingegen es bei RDNA 2 für Desktop-Grafikkarten erst nächstes Jahr soweit sein soll. Jetzt liefert der Hersteller noch einmal neue Details dazu.
Wie schnell sind eigentlich dein Prozessor und deine Grafikkarte im „Gaming-Benchmark“ 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark, rief ComputerBase in der letzten Woche auf. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.
GTA 6 kann ab dem 25. Juni für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S vorbestellt werden. Das hat Entwickler und Publisher Rockstar Games in einer kurzen Mitteilung bekannt gegeben. GTA 6 soll am 19. November 2026 veröffentlicht werden.
Geschlagen wurde diese Meldung aber vom Donald-Trump-Handy – Google-Traffic sei es gedankt. Das T1 Phone von Trump Mobile ist nur ein HTC U24 Pro mit kleineren Modifikationen bei Akku, Speicher und dem Gehäuse. Dies bestätigte eine Analyse von iFixit, wodurch das einstige Werbeversprechen „Made in USA“ äußerst fragwürdig erscheint.
Podcast
In gewohnter Besetzung haben Jan und Fabian diese Woche über AMDs Neuigkeiten zu FSR 4 für ältere Hardware gesprochen. Und was hat FSR 4 mit der Steam Machine zu tun, die schon bald erscheinen könnte?
Ausblick
In der kommenden Woche startet der AMD Ryzen 7 5800X3D – ja, schon wieder! Aber verrückte Zeiten erfordern offenbar auch mal drei Schritte zurück im Portfolio. Entsprechend wird die Redaktion die alte CPU noch einmal neu testen. ComputerBase wird darüber hinaus auf der ISC 2026 in Hamburg und Intersolar in Münschen unterwegs sein und sich große (und teure) Systeme ansehen. In der Redaktion wird zudem ein „AI-optimiertes NAS“ unter die Lupe genommen werden.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen

Teil der Runderneuerung von Windows 11 sind ein Startmenü und eine Taskleiste, die sich wesentlich stärker an die Wünsche der Nutzer anpassen lassen. Das komplette Upgrade lässt sich bereits im Windows Insider Program testen. Möglich ist damit sogar ein Startmenü komplett ohne Inhalt.
Ab dem Insider Experimental Preview Build 26300.8493 vom April 2026 stecken die Neuerungen im Code, sind aber noch nicht von Haus aus für alle Nutzer freigeschaltet. Wer die neuen Optionen testen will, muss diese also entweder über die Funktionskennzeichnungen-Option in den Einstellungen zum Windows Insider Program oder mit externen Apps wie ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Letzteres erfolgt aber immer auf eigenes Risiko.
Wie sich ViVeTool nutzen lässt, wird auf der entsprechenden GitHub-Seite erklärt. Nachdem das Download-Archiv entpackt wurde, muss die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und mit dem cd-Befehl in den ViVeTool-Ordner gewechselt werden. Dort lassen sich die versteckten Funktionen dann mit dem Befehl vivetool /enable /id:xxxxxx aktivieren. Die IDs für das neue Startmenü und die Taskleiste liefert der bekannte X-Nutzer phantomofearth.
- Neues Startmenü: vivetool /enable /id:61754985,61225604,61596616,61596617,61596618,61596619 (IDs jeweils einzeln freischalten)
- Neue Taskleisten-Positionen: vivetool /enable /id:59213768
- Kleinere Taskleiste: vivetool /enable /id:61090762
Damit können aber auch Probleme auftreten. Als Microsoft das Startmenü erstmals im Herbst 2025 überarbeitete, ließ es sich auch mit ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Im Test der Redaktion öffnete sich das Startmenü ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch nicht mehr. Der Fehler ließ sich beheben, indem die jeweiligen IDs wieder deaktiviert wurden.
Wenn das neue Startmenü aktiviert ist, erstaunt es zunächst, wie viel Freiheiten Microsoft den Nutzern nun lässt. Die Auswahl erfolgt in den Einstellungen über den Abschnitt „Start“ im Bereich „Personalisierung“. Wer dort sämtliche Schalter deaktiviert, erhält ein Startmenü ohne einzelne Abschnitte.
Es lassen sich aber auch sinnvollere Anpassungen vornehmen. Wer einfach nur einen Überblick über sämtliche Apps haben möchte, kann lediglich die Option „Alle“ aktivieren. Dann erhält der Anwender eine einfache Übersicht. Es lassen sich aber auch nur angeheftete Apps anzeigen, was das Startmenü ebenfalls überschaubarer wirken lässt. Der Bereich Empfehlungen lässt sich schon länger abschalten.
Zusätzlich lässt sich noch mit der Größe des Startmenüs spielen. Je nach Anzahl der aktivierten Abschnitte im Startmenü sowie der Taskleisten-Position bietet das wesentlich mehr Freiheiten.
Taskleiste lässt sich an den linken, rechten und oberen Bildschirmrand verschieben
Interessant wird es ohnehin, wenn die Startmenüoptionen mit den neuen Taskleisten-Einstellungen kombiniert werden. Dann ist es etwa möglich, das Startmenü von der Mitte auf die linke Seite zu ziehen. Mit reduzierten Startabschnitten erhält das System wieder einen klassischeren Windows-Vibe.
Außerdem ist es nun möglich, die Taskleiste an die linke, rechte oder obere Seite des Bildschirms zu packen. Dass diese in den Vorgängern von Windows 11 gängige Option erst gestrichen wurde, galt als erstaunlich.
Dass sich die Taskleiste dauerhaft verkleinern lässt, kann je nach Vorlieben ebenfalls hilfreich sein.
Allgemeinheit muss noch warten
Noch befinden sich die neuen Optionen für das Startmenü sowie die Taskleiste in der Testphase. Es dauert also noch, bis diese für die Allgemeinheit freigeschaltet werden.
Es zeichnet sich aber ab, dass Microsoft an diversen Punkten ansetzt, die für Nutzer – insbesondere zur Anfangszeit von Windows 11 – ein Ärgernis waren. Selbst der Kontenzwang steht nun auf der Kippe.
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iPhone 18 erst 2027?: Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an

Das iPhone 18 soll erst im Frühjahr 2027 erscheinen, wie ein neuer Lieferketten-Bericht andeutet. Im September 2026 sollen die iPhone-18-Pro-Modelle und das iPhone „Fold“ auf den Markt kommen, wodurch Apple nach langer Zeit von seiner üblichen Veröffentlichungsstrategie abweichen würde.
Die Verschiebung des iPhone 18 auf das kommende Jahr, wodurch das Standard-iPhone im gleichen Zeitraum wie ein mögliches iPhone 18e auf den Markt kommen würde, geht bereits aus mehreren Insider-Berichten hervor. Und nun hat Apple-Lieferant Largan Precision im Rahmen einer Aktionärskonferenz erklärt, dass ein „bedeutsamer Kunde aus den USA“ den Start eines neuen Modells auf das Jahr 2027 verschoben habe, wie BigGo Finance schreibt.
Marktstart des iPhone 18 erst im Jahr 2027?
Zwar wird in der Stellungnahme von Largan Precision kein Name genannt, allerdings gilt das taiwanische Unternehmen als maßgeblicher Zulieferer für die Kameralinsen des iPhone. Zudem spricht Chairman Lin En-Ping davon, dass die Werksauslastung Ende 2026 dadurch höher als angenommen ausfällt, damit bestimmte Bauteile Anfang 2027 zur Verfügung stehen. Damit gilt ein Marktstart des iPhone 18 im Frühjahr 2027 als wahrscheinlich.
Eine Veröffentlichung der iPhone 18 Pro und des neuen faltbaren iPhone „Fold“/„Ultra“ im September 2026 sowie ein Start des iPhone 18 zusammen mit dem iPhone 18e und einem iPhone Air 2 im Frühjahr 2027 würde für eine Entzerrung des Release-Zyklus sorgen. Zudem ermöglicht ein Marktstart der verschiedenen Modelle mit einem Abstand von rund sechs Monaten konstantere Verkäufe über das Jahr gesehen.
Erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S
Sollten sich die aktuellen Gerüchte bewahrheiten und Apple das iPhone 18 erst Anfang 2027 auf den Markt bringen, wäre dies die erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S, das 2011 erschienen ist. Bislang nutzte Apple das Frühjahr lediglich für die Vorstellung der Einsteiger-Smartphones iPhone 16e und 17e, die erwartungsgemäß jedoch weniger Aufsehen erregen als die Standard-Smartphones.
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