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Android 17 ist da: Bubbles, Screen Reactions und 50/50 Gaming


Mit Android 17 kannst du schneller Video-Reactions aufnehmen, hast mehr Übersicht beim Gaming und kannst mit Bubbles jede App mit Bild-im-Bild nebenbei nutzen.

Android User können sich über schnelleres Multitasking freuen, im Handumdrehen Screen-Reaction-Videos aufnehmen und auf mehr Support beim Gaming und bei der Gerätekontrolle bauen, etwa auch bei verlorenen Smartphones. Neben den Fokus-Features bietet Android 17 ein optimiertes Screen Layout sowie Hilfe beim Speicherplatzsparen. Während Pixel User noch mehr Funktions-Updates erhalten, ist vor allem das neue Android 17 Feature Bubbles für den Alltag von Vorteil.


I/O 2026:

Neues KI-Suchfeld läutet eine neue Google Search-Ära ein

Bühne der Google I/O 2026 in Mountain View mit großem I/O-Logo auf einer minimalistischen Präsentationsfläche während der Vorstellung neuer KI- und Gemini Updates.
© Google

Neue Android 17 Features in der Übersicht: Von Bubbles bis zu verlorenen Handys

Auf Google Blog The Keyword stellt Seang Chau, Vice President und General Manager der Android Platform, die neuen Funktionen für Android 17 vor. Im Fokus stehen dabei vor allem Bubbles und Screen Reactions. Erstere Funktion ermöglicht es Usern, jegliche Apps als kompaktes, schwebendes Fenster laufen zu lassen, selbst wenn man bereits an anderen Bereichen weiterarbeitet. Das erinnert an die Bild-in-Bild-Optionen von YouTube und Co. Diese Funktion soll das Multitasking, etwa beim Reisen oder Arbeiten, optimieren. User können die Bubbles für einzelne Apps auf größeren Bildschirmen wie von Tablets in einer dedizierten Bubble Bar am unteren Bildschirmrand aufrufen und zwischen ihnen hin- und herwechseln.

So sehen die Bubbles für Apps auf Android-Geräten aus, © Google
So sehen die Bubbles für Apps auf Android-Geräten aus, © Google

Die Funktion Screen Reactions wiederum erlaubt es, mit der Selfie-Kamera ein Video aufzunehmen und parallel dazu den Inhalt auf dem Geräte-Screen abzubilden. So können User im Handumdrehen Reaction-Videos kreieren, ohne auf Bearbeitungs-Apps oder Workarounds ausweichen zu müssen. Gerade für Shorts, Reels und TikTok Creator bietet sich die Funktion an, weil sie schnell auf Trends und Geschehnisse reagieren können.

Zu den weiteren Fokus-Features des Android 17 Launches gehört eine 50/50-Gaming-Lösung, die in den kommenden Monaten ausgerollt wird. User mit faltbaren Smartphones können die Hälfte des Bildschirms für den Spiel-Screen nutzen und die andere Hälfte für ein Gamepad. Damit sieht das Layout aus wie bei etwa beim alten faltbaren Gameboy Advance. Dazu kommen neue Sicherheitsfunktionen. So können User beispielsweise Apps nur temporären Zugriff auf den Standort gewähren oder nur ausgewählte Kontakte miteinschließen. Ein neues „Mark as lost“ Feature ermöglicht zudem, verlorene Geräte unmittelbar mit biometrischen Daten zu sperren, sodass Dritte selbst mit dem Zugangscode nicht damit arbeiten können. Dazu brauchen die User ein Find Hub auf einem anderen Gerät.

Zusatz-Features für Style, Speicherschonung und Pixel User

Zu den weiteren Neuerungen für Android 17 zählen erweiterte Elternkontrollen, bessere Lautstärkekontrollen für Agents und eine eher kosmetische Option, um App-Namen auf dem Home Screen auszublenden. Zugleich soll Android 17 dafür sorgen, dass Apps nicht zu viel Speicherplatz in Anspruch nehmen und setzt dafür auf Limits für die App Memories. Wer nicht nur Android nutzt, sondern auch ein Pixel Phone von Google, kann sich indes über noch mehr neue Funktionen freuen. Sie können mit Gemini Omni aus Bildern, Texten und Videoelementen neue KI-Videos im Chat mit Gemini kreieren oder beispielsweise mit Ask Photos Bilder mithilfe von Prompts in natürlicher Sprache einfach verändern lassen – jetzt auch in Deutschland.

So funktioniert Ask Photos bei Google, © Google
So funktioniert Ask Photos bei Google, © Google


Gemini App Features vor anderen ausprobieren?

Google bietet Slots im Gemini Trusted Tester Program an

Gemini-, Google- und YouTube-Logo auf Fensterfront
© Google

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Mit integrierter KI: Das ist Snaps neue AR-Brille SPECS


Laut Firmenmitteilung bringt die AR-Brille KI-Unterstützung, Arbeitswerkzeuge, Unterhaltung und gemeinsame Erlebnisse in die Umgebung der Nutzer:innen. Die Vorbestellung startet unter SPECS.com. Die SPECS kosten 2.195 US-Dollar und werden erst im Herbst verschickt, zunächst aber nur in den USA, im UK und in Frankreich. Tim Christiansen, Managing Director bei Snap im DACH-Raum, informiert dazu in seinem LinkedIn-Beitrag.

Tim Christiansen über die neuen SPECS und ihre Funktionen auf LinkedIn, © Tim Christiansen/LinkedIn, Screenshot
Tim Christiansen über die neuen SPECS und ihre Funktionen auf LinkedIn, © Tim Christiansen/LinkedIn

Technologie als Alltagsergänzung

Die Entwickler:innen erklären zu dem Launch:

When we started Snap, we believed technology could help people connect more deeply with one another. Over time, that belief led us to augmented reality. For more than a decade, we’ve been building toward a future where computers can understand the world the way we do, not just through text and taps, but through sight, sound, movement, and context.

Mit SPECS soll die Technologie in den Hintergrund treten und in den Alltag integriert werden. Die AR-Brillen sollen die Technologie in die unmittelbare Umgebung bringen und so den Zugriff auf Informationen, Unterhaltung und Support ermöglichen, während das Alltagsleben weitergeht.

We believe augmented reality is the most natural way to use a computer because it aligns with how people already experience the world: visually, socially, and in three dimensions[,]

so das Unternehmen. Die Brillen sind in zwei Größen erhältlich (47 mm und 52 mm) und können dank austauschbarer Einsätze an verschiedene Sehstärken angepasst werden. Das Displaysystem bietet ein Sichtfeld von 51 Grad und eine Darstellung von 16 Millionen Farben.

Die AR-Brille kann ganz normal im Alltag genutzt werden, © Snap Inc.
Die AR-Brille kann ganz normal im Alltag genutzt werden, © Snap Inc.

Die Brillen können überall einen Bildschirm projizieren, Inhalte streamen, ein Whiteboard öffnen oder mit anderen zusammenarbeiten. So kann etwa das Grüne beim Golfen analysiert werden oder interaktive Lektionen eingeblendet werden, die beispielsweise auf das eigene Schlagzeug beim Musizieren projiziert werden. Laut Hersteller:innen haben die SPECS eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden.

Auch im Bereich Marketing innovative Lösungen entwickelt

Snapchat hat auch im Bereich Marketing die innovativen Lösungen Sponsored Snaps und Promoted Places nach Deutschland gebracht. Mit den Sponsored Snaps können Marken User dort erreichen, wo sie die meiste Zeit auf der Plattform verbringen. Dies sorgte jedoch bei der Einführung für Aufregung, da die Plattform einen der persönlichsten Bereiche für Marken zugänglich macht.

Mit den Promoted Places können die Marken fast 20 Millionen User mit gebrandeten Hinweisen in der Snap Map erreichen. Mehr Infos dazu findest du in diesem Artikel:


Snapchat bringt Promoted Places nach Deutschland

gelber Hintergrund, Smartphone Mockups mit Snap Map und gesponserten Orten
© Snapchat

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Pinterest setzt auf KI: Das sind die neuen Tools


Pinterest stellt eine Reihe neuer KI-Funktionen vor: von intelligenten Kampagnenassistent:innen bis hin zu einer experimentellen KI-App.

Während klassische Suchmaschinen lange Zeit vor allem auf Keywords und Klicks basierten, entwickeln sich digitale Plattformen zunehmend in Richtung dialogorientierter und generativer KI-Systeme. Auch Pinterest reagiert auf diesen Wandel und hat im Rahmen der Cannes Lions 2026 mehrere neue KI-Funktionen vorgestellt, die sowohl Werbetreibenden als auch Nutzer:innen neue Möglichkeiten bieten sollen. Darunter fällt eine Reihe neuer KI-Tools, welche künftig unterschiedliche Bereiche der Plattform unterstützen sollen – von der Kampagnensteuerung über kreative Werbemittel bis hin zu KI-gestützten Shopping-Erlebnissen. Gleichzeitig startet Pinterest mit Ask Pinterest ein neues Experiment außerhalb der eigentlichen Plattform.

KI-Assistent soll Werbetreibende bei Kampagnen auf Pinterest unterstützen

Eine der wichtigsten Neuerungen ist der sogenannte Business Assistant. Dabei handelt es sich um eine KI-gestützte Assistenz, der direkt in den Pinterest Ads Manager sowie in die mobile App integriert wird.

Ziel ist es, Werbetreibenden einen einfacheren Zugang zu relevanten Daten und Trends zu ermöglichen. Statt umfangreiche Berichte manuell auszuwerten, sollen Nutzer:innen Informationen künftig in visuell aufbereiteten Darstellungen erhalten. Die KI analysiert dabei sowohl Unternehmensdaten als auch Signale aus dem Pinterest-Ökosystem und leitet daraus Empfehlungen ab.

Steigt beispielsweise das Interesse an einem bestimmten Trend innerhalb kurzer Zeit deutlich an, soll der Assistent diese Entwicklung automatisch erkennen, grafisch darstellen und passende Inhalte hervorheben. Dadurch könnten Unternehmen schneller auf neue Themen reagieren und entsprechende Werbekampagnen entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der mobilen Nutzung. Werbetreibende sollen Benachrichtigungen zu aktuellen Entwicklungen, Leistungswerten ihrer Kampagnen oder möglichen Optimierungen direkt auf dem Smartphone erhalten. Allerdings befindet sich der Business Assistant derzeit in einer geschlossenen Betaphase in den USA.

Pinterest will KI direkt in Marketing Workflows integrieren

Neben neuen Funktionen innerhalb der eigenen Plattform arbeitet Pinterest auch an einer technischen Infrastruktur, die externe KI-Systeme mit Pinterest-Daten verbinden soll. Dafür stellt das Unternehmen das sogenannte Pinterest Model Context Protocol, kurz Pinterest MCP, vor. Dahinter verbirgt sich eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Anwendungen und Marketing Tools auf ausgewählte Pinterest-Informationen zugreifen können.

Die Idee: Marketing Teams nutzen zunehmend KI-basierte Assistent:innen und automatisierte Arbeitsabläufe. Damit diese Systeme fundierte Empfehlungen liefern können, benötigen sie möglichst viele relevante Datenquellen. Pinterest möchte dafür Informationen zu Kampagnen, Suchtrends, Keywords und Analysen bereitstellen.

Pinterest stellt das neue Model Context Protocol vor, © Pinterest
Pinterest stellt das neue Model Context Protocol vor, © Pinterest

Die Plattform verspricht sich davon, dass externe KI-Tools künftig stärker auf die besonderen Nutzer:innensignale von Pinterest zugreifen können. Dazu zählen etwa Interessen, Planungsabsichten oder aktuelle Trendbewegungen innerhalb der Community.


Amazon Storefronts jetzt auf Pinterest:

Neue Chancen für Creator

Amazon Storefronts jetzt auf Pinterest: Neue Chancen für Creator
© Pinterest

Auch im Bereich der Werbekreation setzt Pinterest verstärkt auf künstliche Intelligenz. Mit einer Erweiterung von „Pinterest Performance+ Creative“ führt das Unternehmen ein neues Modell ein, das Werbeanzeigen noch individueller ausspielen soll. Statt lediglich eine einzige Anzeigenvariante zu verwenden, analysiert das System künftig eine größere Auswahl unterschiedlicher Werbemittel. Anschließend entscheidet die KI in Echtzeit, welche kreative Variante für eine bestimmte Impression am wahrscheinlichsten erfolgreich sein wird.

Nach eigenen Angaben von Pinterest führte das neue Modell in ersten Tests zu einem Anstieg des Klickvolumens um 7,5 Prozent gegenüber dem bisherigen Verfahren. Die Funktion steht Werbetreibenden weltweit zur Verfügung.

Ask Pinterest: Experiment für die nächste Generation des Shoppings

Mit Ask Pinterest startet das Unternehmen zudem eine eigenständige Anwendung, die neue Formen der KI-gestützten Produktsuche und Inspiration erproben soll. Anders als klassische Suchfunktionen richtet sich das System an komplexere Fragestellungen, die sich nicht mit wenigen Stichworten beantworten lassen. Nutzer:innen können stattdessen in natürlicher Sprache mit der Anwendung interagieren und schrittweise ihre Ideen konkretisieren.

Pinterest greift dafür auf eigene Datengrundlagen zurück, die Interessen, Vorlieben und Absichten der User abbilden sollen. In einigen Regionen trainiert Pinterest bereits mit User-Daten die eigene KI, sofern kein Widerspruch erfolgt ist. Das Unternehmen möchte herausfinden, wie KI-Systeme künftig bei umfangreicheren Entscheidungsprozessen unterstützen können, ohne dass Nutzer:innen ihre Anforderungen immer wieder neu erklären müssen. Der Start von Ask Pinterest erfolgt jedoch zunächst mit einem begrenzten Nutzer:innenkreis in den USA.

Mit den zahlreichen Neuerungen positioniert sich Pinterest in einem Markt, der sich zunehmend von klassischen Suchanfragen hin zu kontextbasierten Empfehlungen und KI-gestützten Entscheidungsprozessen entwickelt. Welche der neuen Funktionen langfristig Einzug in den Alltag der Nutzer:innen halten werden, dürfte sich allerdings erst in den kommenden Monaten zeigen.


Team Spirit als Lifestyle:

Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026

Team Spirit als Lifestyle: Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026
© Pinterest via Canva

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WhatsApp testet Home Screen Widget für Voice Messages


Womöglich können WhatsApp User bald direkt vom Home Screen aus Sprachnachrichten aufnehmen und versenden. Das würde die Kommunikation beschleunigen.

Die Art und Weise, wie du mit der weltberühmten Messaging App Nachrichten verschicken kannst, ändert sich zusehends. Meta plant immer neue Funktionen für den Austausch und setzt dabei nicht zuletzt auf die populären Sprachnachrichten. Schon 2022 stellte WhatsApp einen Knigge-Leitfaden für die Nutzung der Voice Messages bereit, die 2023 auch für Gruppen kamen. Ein Jahr später führte WhatsApp zudem in ausgewählten Sprachen Transkripte für Sprachnachrichten ein. Seither hat die App die Aufnahme selbst deutlich erleichtert – es ist kein Gedrückthalten des Mikrofon-Buttons mehr nötig – und Möglichkeiten zum Hinterlassen von Sprachnachrichten nach verpassten Anrufen sowie Reactions auf Voice Messages eingeführt.

Jetzt experimentiert WhatsApp mit einer Feature-Ergänzung, die das Aufnehmen und Versenden der Sprachnachrichten einfacher und schneller macht: Ein Home Screen Widget für genau diese Funktion ist im Test.


Zur richtigen Zeit senden:

WhatsApp testet Scheduled Messages für Chats und Gruppen

WhatsApp Logo auf modernem grünem Hintregrund
© BoliviaInteligente – Unsplash

So funktioniert das Home Screen Widget für WhatsApp-Sprachnachrichten

Der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo hat die neue Option in einer Android-Betaversion der App entdeckt und darüber berichtet.

Demnach können erste User ein Widget auf ihrem Home Screen platzieren, das einzig dem Zweck dient, WhatsApp-Sprachnachrichten aufzunehmen und direkt zu versenden. Dieses Widget kommt in einer Default-Größe (im 3:1-Format), lässt sich aber nach der Platzierung anpassen. Wer es integriert hat, kann durch ein Tippen darauf die Sprachaufnahme starten. Nach dem Abschluss können User entscheiden, wem sie die Nachricht schicken möchten. Auch mehrere Kontakte können dabei ausgewählt werden. Auf diese Weise könnten WhatsApp-Nutzer:innen schneller denn je eine Sprachnachricht weitergeben, wenngleich die Navigation in die App und zu den gewünschten Kontakten ebenfalls nur wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Das Home Screen Widget für Sprachnachrichten ist indes noch nicht für alle User verfügbar. Es soll in einem künftigen WhatsApp Update integriert werden. Noch gibt es dafür leider keinen Zeithorizont. Allerdings scheint Meta darauf bedacht, mehr Home Screen Widgets als Option anzubieten. Auch eine ähnliche Variante für Statusmeldungen von WhatsApp wird bereits getestet.





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